KI-generierte Performance »Anima« von Alexander Schubert und dem Decoder Ensemble © Quentin Chevrier
Junge Musiker*innen vom »Jazzkombinat Hamburg«, Konzert mit der Dirigentin Claudia Döffinger © Miguel Ferraz Araújo
Teilnehmer beim »Gipfeltreffen der Klangstrolche« © Kirsten Haarmann
Das Tanztheater »Abaporu: Das Andere verschlingen« von Analy Nágila Freitas Reis im LICHTHOF Theater © Baraniak
Teilnehmerin des künstlerischen Projekts »Novaland«, gefördert durch die FREIRÄUME! Initiative © Annette Haunschild
Ausstellung »BFF (Best Friends Forever) – Comics und Musik von Tieren« von Jul Gordon und Tintin Patrone © Kathrin Spirk
»blurred edges« Festival für aktuelle Musik in Hamburg © Gunnar Lettow
Ukrainische Fassung des Kindermusiktheaters »Eule findet den Beat«, gefördert durch ART CONNECTS © Denys Karlinskyy
Performance in der Ausstellung »The Weak Lips of a Woman« von Cordula Ditz © Fred Dott

Kultur fördern, Perspektiven schaffen

Die Hamburgische Kulturstiftung verbindet zeitgenössische Kunst und Kultur mit denen, die sich dafür einbringen möchten. Sie unterstützt den künstlerischen Nachwuchs und die Kinder- und Jugendkultur in Hamburg. Durch ihre Förderung ermöglicht sie neue künstlerische Entwicklungen und Ausdrucksformen und begleitet Kulturschaffende am Beginn ihres professionellen Wegs. Als Stiftung mit einem kleinen Kapital setzt sie auf starke Partner. Gemeinsam mit privaten Förderinnen und Förderern, Stiftungen und Unternehmen wirkt sie für ein kulturell lebendiges Hamburg – und bietet die Möglichkeit für ein sinnvolles finanzielles Engagement.


 Was wir tun


News

v.l.n.r.: Prof. Dr. Julius Heinicke, Senator Dr. Carsten Brosda, Projekt- und Chorleitung Filiz Gülsular, Co-Chorleitung Katharina Gildenstern und Alena Kruse, Programmleitung Musik im Bürgerhaus Wilhelmsburg
Kulturpreise

21. Hamburger Stadtteilkulturpreis

Am 16. Mai 2024 wurde der 21. Hamburger Stadtteilkulturpreis für herausragende Projekt- und Programmarbeit in der Halle 424 im Oberhafen vergeben, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Der diesjährige Hauptpreis ging an das Projekt »Female*Voices – Was uns zum Leuchten bringt« der Stiftung Bürgerhaus Wilhelmsburg. Female*Voices ist ein Empowermentprojekt, in dem von Diskriminierung betroffene FLINTA (Frauen, Lesben, inter, trans und agender Personen) internationale Lieder zu Themen rund um feministische Stärke singen. Das Ensemble schafft durch die Auftritte ein öffentliches Bewusstsein gegen Ausgrenzung und rechte Strukturen und setzt ein Zeichen für Empowerment und queeren Feminismus. Dieses Jahr wurde zum ersten Mal zusätzlich der mit 2.000 € dotierte Publikumspreis der Stadtteilkultur vergeben. Gewonnen hat ihn das Geschichtsprojekt »Erinnere unsere Geschichte – Jüdisches Leben in Wandsbek« vom Kulturschloss Wandsbek.

Zu »Female*Voices«

Zu »Erinnere unsere Geschichte«

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Beatboxer Nik © Michaela Kuhn
Benefizveranstaltung

12. Überraschungsgala im Hansa Theater

Zum 12. Mal feierte die Hamburgische Kulturstiftung am 8. April 2024 ihre Überraschungsgala im Hansa Theater und zeigte Auszüge aus ihren Förderprojekten. 180 Gäste besuchten die Benefizveranstaltung und spendeten rund 30.000 Euro. Die Erlöse fließen in die Förderung von Projekten junger Künstler*innen und der Kinder- und Jugendkultur sowie von Nachwuchsprojekten des St. Pauli Theaters, das auch das Hansa Theater betreibt. Moderiert von Theresita Lieben-Seutter, machte der Abend die Bandbreite der Projekte anschaulich, die von der Hamburgischen Kulturstiftung gefördert werden: Von Texten des Schreibprojekts »Fantastische Teens« über ein Duo des Kammerorchesters »ensemble reflektor«, die Filme »Hammelkeule ohne Ende« der Kunstinitiative Brookkehre und »Proton in der Dunkelrutsche« von Carsten Knoop und Dorit Kiesewetter aus dem Wettbewerb »Dreifacher Axel« bis hin zum Beatboxer Nik und weiterem vielfältigen Programm.

Zur Pressemitteilung
Zum Radiobeitrag

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Stadtteilkulturpreis © STADTKULTUR
Kulturpreise

Neu: Publikumspreis der Stadtteilkultur

Neben dem mit 10.000 Euro dotierten Stadtteilkulturpreis der Jury wird dieses Jahr zum ersten Mal der Publikumspreis der Stadtteilkultur vergeben. Über ein Voting im Internet erhält künftig das Publikum die Möglichkeit für eine*n der 10 Finalist*innen des Hamburger Stadtteilkulturpreises abzustimmen. Der Publikumspreis ist mit 2.000 Euro dotiert. In den drei Wochen vor der Preisverleihung, ab dem 24. April um 12 Uhr stehen die diesjährigen Finalist*innen auf der Webseite des Stadtteilkulturpreises zur Wahl. Die Abstimmung endet um 12 Uhr am Tag vor der Verleihung und das Ergebnis wird am nächsten Tag, dem 16. Mai, auf der Verleihung zusammen mit dem Preis der Jury bekannt gegeben.

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Liisi Voll und ihre Arbeit »Rrose Goes to Yale« in der HFBK © Tim Albrecht_HFBK
Stiftung Stendar-Feuerbaum

Stipendum an Liisi Voll

Bei der diesjährigen Jahresausstellung der Hochschule für bildende Künste präsentierten 500 Studierende aus 70 Nationen vom 8. bis 11. Februar 2024 ihre Kunst der Öffentlichkeit. Unter den Ausstellenden war auch Liisi Voll. Die aus Estland stammende Bachelorstudentin aus der Klasse von Professor Martin Boyce bekam am Eröffnungsabend das Stipendium der Stiftung Stendar-Feuerbaum unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung verliehen. Sie hatte die Jury aus Lehrenden der HFBK mit der eigensinnigen künstlerischen Qualität ihrer bildnerischen Arbeit überzeugt.

Zur Stiftung Stendar-Feuerbaum  

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Gesa Engelschall, Clémence Manachère, Laudator Mark Nauseef und Jurymitglied Ulrich Stock © Michaela Kuhn
Kulturpreise

Werner Burkhardt Musikpreis an Clémence Manachère

Am 25. Januar 2024 hat die Hamburgische Kulturstiftung der Jazzflötistin Clémence Manachère den Werner Burkhardt Musikpreis 2024 verliehen. Durch die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung an herausragende junge Hamburger Jazzmusiker*innen erfüllt sie das Vermächtnis des 2008 verstorbenen Musikkritikers Werner Burkhardt. Bei der Preisverleihung in der JazzHall spielte Clémence Manachère mit ihrer »Unterwasser Electric Band«.

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Unser neues Corporate Design stellt das in den Mittelpunkt, was uns täglich antreibt: die Kultur. 
Der neue Auftritt ist geprägt durch die Werte Offenheit, Vertrauen und Kollaboration. Eine klare typografische Sprache gepaart mit bewusstem Weißraum und wenigen, aber wirkungsvollen Farbakzenten zeichnet ihn aus. Das Design nimmt sich selbst zurück, um Platz für die Künstler*innen und Projekte zu schaffen, die von uns gefördert und ermöglicht werden. Die Kulturstiftung agiert als sinnbildliches Prisma, das das ganze Spektrum der kulturellen Vielfalt in Hamburg sichtbar macht, ausbreitet und präsentiert. Erst durch die Fotos – durch die geförderten Projekte – wird das gesamte Design lebendig.


Nächste Veranstaltungen

Ich bin Lena

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In der Perfomance »Ich bin Lena« erzählen der Regisseur Oleksandr Seredin und sein Schauspielteam die Geschichte der ukrainischen Schauspielerin Olena, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Hamburg…

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[After her Destruction]

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Die Multimediakünstlerin und Sängerin Lila-Zoé Krauß präsentiert die Live-Version des multimedialen Opernprojekts »[After her Destruction]«,dessen Musik veröffentlichte sie im Februar dieses Jahres…

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