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ab 21.05.24

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24.05.

Ich bin Lena

LICHTHOF Theater

In der Perfomance »Ich bin Lena« erzählen der der Regisseur Oleksandr Seredin und sein Schauspielteam die Geschichte der Schauspielerin Olena, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Hamburg lebte, auseinander. Sie kam aus der Ukraine und wurde zu Lena, um die Einheimischen nicht zu verwirren. Jetzt versammeln sich einige zufällige Einwanderer*innen auf einer Party zur Eröffnung einer Kunstausstellung, die ihr gewidmet ist.

Ich bin Lena – das sind Prosecco, Streitereien und Pailletten, Sex, zerrissene Strumpfhosen und Thomas Mann. Das sind Gespräche über Hamburg, Masturbation und das Schicksal der Bond-Girls, soziale Medien, religiöse Handlungsstränge und die Nostalgie nach 2020. Aber es ist auch ein persönliches Drama, das vor dem Hintergrund endloser und leerer Gespräche über Politik, Trends und zeitgenössische Kunst stattfindet.

Gefördert durch ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden

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25.05.

Ich bin Lena

LICHTHOF Theater

In der Perfomance »Ich bin Lena« erzählen der der Regisseur Oleksandr Seredin und sein Schauspielteam die Geschichte der Schauspielerin Olena, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Hamburg lebte, auseinander. Sie kam aus der Ukraine und wurde zu Lena, um die Einheimischen nicht zu verwirren. Jetzt versammeln sich einige zufällige Einwanderer*innen auf einer Party zur Eröffnung einer Kunstausstellung, die ihr gewidmet ist.

Ich bin Lena – das sind Prosecco, Streitereien und Pailletten, Sex, zerrissene Strumpfhosen und Thomas Mann. Das sind Gespräche über Hamburg, Masturbation und das Schicksal der Bond-Girls, soziale Medien, religiöse Handlungsstränge und die Nostalgie nach 2020. Aber es ist auch ein persönliches Drama, das vor dem Hintergrund endloser und leerer Gespräche über Politik, Trends und zeitgenössische Kunst stattfindet.

Gefördert durch ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden

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© Louisa Boeszoermeny

[After her Destruction]

Kampnagel

Die Multimediakünstlerin und Sängerin Lila-Zoé Krauß präsentiert die Live-Version des multimedialen Opernprojekts »[After her Destruction]«,dessen Musik veröffentlichte sie im Februar dieses Jahres und zeigt in Verbindung mit der Aufführung auf Kampnagel eine Installation im Kunsthaus. In dem genreübergreifenden Gesamtkunstwerk nutzt sie hybrides Storytelling, um Normativität in kapitalistischen Gesellschaften und dessen Auswirkungen auf die psychische und physische Gesundheit zu hinterfragen.

 

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26.05.
©Katharina Puchalla

Schneck & Huhn

FUNDUS Theater

Das Theater »Schneck und Huhn« von Dorothee de Place und Frank Puchalla ist die Geschichte einer Freundschaft. Schneck bleibt am liebsten zu Hause, ist gern für sich allein und betrachtet die Welt aus der Ferne. Ganz im Gegensatz zu Huhn, die es nicht abwarten kann draufloszulaufen, um die Welt zu entdecken und am liebsten immer Freund*innen um sich hat. Mit der schweigsamen Schneck fühlt sie sich unwohl: Was ist mit ihr? Mag sie mich nicht? Warum nur zieht sie sich ständig zurück?

Ein Stück über einen eigenen Raum und die Gedanken, die ihn füllen. Ein Spiel um Nähe und Distanz, Kontakt und Abgrenzung.

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27.05.
©Katharina Puchalla

Schneck & Huhn

FUNDUS Theater

Das Theater »Schneck und Huhn« von Dorothee de Place und Frank Puchalla ist die Geschichte einer Freundschaft. Schneck bleibt am liebsten zu Hause, ist gern für sich allein und betrachtet die Welt aus der Ferne. Ganz im Gegensatz zu Huhn, die es nicht abwarten kann draufloszulaufen, um die Welt zu entdecken und am liebsten immer Freund*innen um sich hat. Mit der schweigsamen Schneck fühlt sie sich unwohl: Was ist mit ihr? Mag sie mich nicht? Warum nur zieht sie sich ständig zurück?

Ein Stück über einen eigenen Raum und die Gedanken, die ihn füllen. Ein Spiel um Nähe und Distanz, Kontakt und Abgrenzung.

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© Steffen Baraniak

Wohin mit dem Elefanten?

Stadtteilkulturzentrum Begegnungststätte Bergstedt e.V.

Auf einem kleinen Fleck – irgendwo im Nirgendwo – leben zwei sonderbare Typen mit einem Spielzeug-Elefanten. Aber reicht das? Sie bestellen ein Paket, und noch eins, und noch eins. Es wird immer voller und enger, sie müssen quetschen, zwängen und in die Höhe stapeln. Doch wo ist denn jetzt der Elefant?

Das aktuelle Stück der Gruppe kirschkern Compes & Co. findet auf einem Podest statt, kaum größer als eine Briefmarke – und beschäftigt sich auf kindgerechte Weise mit einem Leben im Überfluss. Für Kinder ab drei Jahren.

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28.05.
©Katharina Puchalla

Schneck & Huhn

FUNDUS Theater

Das Theater »Schneck und Huhn« von Dorothee de Place und Frank Puchalla ist die Geschichte einer Freundschaft. Schneck bleibt am liebsten zu Hause, ist gern für sich allein und betrachtet die Welt aus der Ferne. Ganz im Gegensatz zu Huhn, die es nicht abwarten kann draufloszulaufen, um die Welt zu entdecken und am liebsten immer Freund*innen um sich hat. Mit der schweigsamen Schneck fühlt sie sich unwohl: Was ist mit ihr? Mag sie mich nicht? Warum nur zieht sie sich ständig zurück?

Ein Stück über einen eigenen Raum und die Gedanken, die ihn füllen. Ein Spiel um Nähe und Distanz, Kontakt und Abgrenzung.

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© Steffen Baraniak

Wohin mit dem Elefanten?

Haus der Jugend Steilshoop

Auf einem kleinen Fleck – irgendwo im Nirgendwo – leben zwei sonderbare Typen mit einem Spielzeug-Elefanten. Aber reicht das? Sie bestellen ein Paket, und noch eins, und noch eins. Es wird immer voller und enger, sie müssen quetschen, zwängen und in die Höhe stapeln. Doch wo ist denn jetzt der Elefant?

Das aktuelle Stück der Gruppe kirschkern Compes & Co. findet auf einem Podest statt, kaum größer als eine Briefmarke – und beschäftigt sich auf kindgerechte Weise mit einem Leben im Überfluss. Für Kinder ab drei Jahren.

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29.05.
© Soraya Kohsar

Lemme talk

Kampnagel

In ihrer ersten Soloproduktion nimmt die Tänzerin Gifty Lartey das Publikum mit auf ihre unabgeschlossene biografische Reise zu den Wurzeln ihrer Familie und ihrer afro-diasporischen Identität. Im Zentrum steht dabei die Auseinandersetzung mit den von ihr praktizierten Tanzstilen, die, wie sie später herausfinden sollte, der Black Dance Culture angehören. »Lemme talk« sind afrodeutsche Realitäten, unapologetic blackness und heilende künstlerische Freiheit. »Kein Land, kein Zuhause, kein Vater. Aber eine sich entfaltende Schwarze Identität, Trauer und ein Generationstrauma, die mich am Ende zum Tanzen bringen.« (Gifty Lartey)

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30.05.
© Soraya Kohsar

Lemme talk

Kampnagel

In ihrer ersten Soloproduktion nimmt die Tänzerin Gifty Lartey das Publikum mit auf ihre unabgeschlossene biografische Reise zu den Wurzeln ihrer Familie und ihrer afro-diasporischen Identität. Im Zentrum steht dabei die Auseinandersetzung mit den von ihr praktizierten Tanzstilen, die, wie sie später herausfinden sollte, der Black Dance Culture angehören. »Lemme talk« sind afrodeutsche Realitäten, unapologetic blackness und heilende künstlerische Freiheit. »Kein Land, kein Zuhause, kein Vater. Aber eine sich entfaltende Schwarze Identität, Trauer und ein Generationstrauma, die mich am Ende zum Tanzen bringen.« (Gifty Lartey)

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