In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Gib Mir 5! – der eigene Film auf der großen Leinwand
Festivalzentrum Alte Post
Das Junge Kurzfilm Festival Hamburg »Mo&Friese« veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Nachwuchs-Filmwettbewerb »Gib Mir 5!«, zu dem junge Filmschaffende ihren maximal 5-minütigen Film einreichen konnten. Das diesjährige Thema »Gegensätze« bot den Jugendlichen jede Menge Freiheit, um alles zu zeigen, das ihnen etwas bedeutet. Viele der jungen Filmschaffenden sind vor Ort, um Fragen zu ihren Filmen zu beantworten.
Gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein.
Alice im Wunderland — Live Hörspielperformance im Dunkeln
MS Bleichen
Im Bauch des Schiffs der MS Bleichen erschafft das SONDER Ensemble aus der Schauspielerin Josephine Thiesen und den Percussionisten Matias Mucchi Alonso und Ravindra Della Bina sowie die Flötistin und Saxophonistin Clémence Manachère eine vielschichtige Klangwelt aus Stimmen, Geräuschen und musikalischen Landschaften. Inspiriert von Lewis Carrolls berühmter Erzählung entsteht eine Reise durch das Wunderland, in der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie zunehmend verschwimmen.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung
F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40, 20146 Hamburg
Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. In jährlich drei Veranstaltungen in Hamburg mit Lesungen von je drei Stimmen – lokale und überregionale (Lyrik-)Autor:innen bzw. Übersetzer.innen – präsentieren sie ihre eigenen Texte und Übersetzungen. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen und Autor:innen und Übersetzer:innen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Diesmal sind Carla Cerda, Martina Lisa und Farhad Showghizu Gast.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.