Kalender

ab 02.11.26

November

03.11.
©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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04.11.
©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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©Serafima Bresler

Finissage: No One Leaves Home Unless

Q.E.D. Gallery, Admiralitätstraße 71

In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.  

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05.11.
©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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© Mein Testament für Hamburg

Mein Testament für Hamburg

Hauptkirche St. Michaelis (Krypta)

Das Nachdenken über das eigene Testament fällt vielen Menschen schwer, insbesondere wenn nahestehende Verwandte fehlen. Die Folge: Drei von vier Deutschen haben kein Testament. Aber nur wer seinen letzten Willen aktiv gestaltet, hat auch die Möglichkeit, die Zukunft zu verändern. Neun Hamburger Stiftungen laden dazu ein, sich unkompliziert mit gemeinnütziger Testamentsgestaltung zu beschäftigen – und zu entdecken, wie viel Gutes Ihr letzter Wille bewirken kann.

Am 5. November um 19 Uhr sprechen drei Gäste mit der Moderatorin Anke Harnack zum Thema: Eine Rechtsanwältin, die Schwierigkeiten und Lösungen bei der Nachlassgestaltung kennt, eine Spenderin, die eine Stiftung in ihrem Testament bedacht hat, sowie einen Vertreter des Stiftungsbündnis »Mein Testament für Hamburg«, der aufzeigt, wie Sie Hamburgs Zukunft durch Stiftungen mitgestalten können.

Da die Platzzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich. 

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06.11.
©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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© Rainer Oehms

chess club: Angelika Oehms

chess club – Kunstverein Hamburg

Die Hamburger Künstlerin Angelika Oehms (1949–1986) schuf Malereien, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen. Im Umfeld der Buch Handlung Welt arbeitete sie unter anderem mit Hilka Nordhausen, Vlado Kristl und Achim Duchow. Die Gründerin und Kuratorin des chess club, Amanda Weimer, und die bildende Künstlerin, Archivgründerin und Autorin Bettina Sefkow widmen sich gemeinsam dem Werk und Umfeld von Oehms. 

Gefördert durch die CORA-Kunststiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und die Projektförderung. 

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