Mai

24.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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27.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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28.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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29.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Gero Sander

blurred edges

Verschiedene Orte in Hamburg

Das seit 21 Jahren vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte »blurred edges« ist Hamburgs größtes Festival für aktuelle Musik. 96 Konzerte an 50 verschiedenen Orten von über 300 Hamburger Musiker:innen und internationalen Gästen zeigen neue Kompositionen, experimentelle Sounds und Grenzüberschreitungen zwischen Hoch- und Subkultur – ob selbstgebastelte Motoren als Rhythmusgeber, Improvisationen zu Dada-Gedichten oder Arbeiten mit künstlicher Intelligenz. 

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30.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© einhornkollektiv

»Holy Homophobia?!«

Hl Dreieinigkeitskirche (St. Georgskirche), St. Georgs Kirchhof 19

In einer Performance verbinden junge Menschen persönliche Geschichten mit gesellschaftspolitischen Fragen. Unter der Leitung des »einhornkollektivs« haben Performer:innen zwischen 16 und 25 Jahren ein Stück über queere Identität entwickelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der »importierten Queerphobie« in afrikanischen Ländern, wo koloniale Einflüsse und christliche Kirchen zu queerfeindlicher Gesetzgebung beigetragen haben.

Die erste Aufführung wurde im Oktober 2025 im Rahmen des PHŒNiX festivals »Koloniale Interferenzen« gezeigt.

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Kiezstürmer

St. Pauli Theater

Das von Ulrich Waller 2005 initiierte Festival bietet auch in diesem Frühjahr jungen Regietalenten die Möglichkeit, ihre Visionen auf einer klassischen Guckkasten-Bühne zu realisieren. Jedes Jahr übernehmen die Regiestudierenden der Theaterakademie Hamburg zwei Tage lang das St. Pauli Theater und zeigen ihre Arbeiten, die mit Genres spielen und sich auf eigenwillige Art mit literarischen Vorlagen und bekannten Stilmitteln beschäftigen.
Dieses Jahr präsentieren Musa Kohlschmidt, Iván Ruge und Lori Brückner ihre Inszenierungen.

Gefördert durch Spenden aus der Überraschungsgala 2025.

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© Anne Linke

Night Shifts 3

Hans-Albers-Platz / Sexy Angel

Die dritte Ausgabe der achtteiligen Veranstaltungsreihe widmet sich den Themen Vergnügen, Exzess, Begehren und Macht sowie Formen des (weiblichen) Widerstands innerhalb dieser Dynamiken. Die Bildende Künstlerin Simone Karl und die Performerin Jemima Rose Dean zeigen an unterschiedlichen Orten auf St. Pauli jeweils neue, ortsspezifische Arbeiten. Jil Lahr und Janis von Rhoden begleiten den Abend mit einer künstlerischen Bar.

Das Jahresprogramm von Rosanna Graf, Lisa Klosterkötter und Gesa Troch im öffentlichen Raum widmet sich 2026 in acht Kapiteln der Dunkelheit. Zwischen Dämmerung und Morgengrauen entstehen Ausstellungen, Performances, Soundinstallationen und Lesungen an wechselnden Orten – vom Hafen bis nach Harburg, von City Nord bis St. Pauli. 

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