September

01.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Daniel Müller

Großer Longlist-Abend zum Deutschen Buchpreis 2026

Literaturhaus Hamburg

Bevor am 5. Oktober 2026 auf der Frankfurter Buchmesse der »Roman des Jahres« gekürt wird, sind sechzehn der zwanzig Nominierten live im Literaturhaus Hamburg zu erleben. In jeweils einer Viertelstunde lesen die Autor:innen aus ihren Romanen und führen Gespräche mit der NDR-Journalistin Julia Westlake, dem Buchhändler Frank Menden, Konstantin Ulmer von der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und Literaturhaus-Leiterin Antje Flemming. Außerdem hat die »Buchhandlung im Literaturhaus« den gesamten Abend geöffnet. 

Gefördert durch die Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

Zur Veranstaltung

 

02.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

03.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

04.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

05.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Nat Urazmetova

Night Shifts

Mahnmal St. Nikolai

In der fünften Ausgabe von »Night Shifts« präsentiert der Musiker und Performancekünstler Billy Bultheel das ortsspezifische Konzert »A Short History of Decay III«. Die Arbeit befasst sich mit der Beschlagnahmung und Einschmelzung von Kirchenglocken durch das NS-Regime. In der offenen Ruine des Mahnmals St. Nikolai interagiert ein sechsköpfiges Ensemble mit dem Glockenspiel. Das Performance-Konzert findet im Rahmen der ortsspezifischen Ausstellung »FIRE. From the Cosmos to the Commons« in Kooperation mit der Stadtkuratorin Hamburg und während der Art-Week »Crossing Currents« statt. 

Das Jahresprogramm von Rosanna Graf, Lisa Klosterkötter und Gesa Troch widmet sich in acht Kapiteln der Dunkelheit. Zwischen Dämmerung und Morgengrauen entstehen Ausstellungen, Performances, Soundinstallationen und Lesungen an wechselnden Orten. 

Zur Veranstaltung

 

06.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Karla Bauer

Riss 4: Orgelsplitter

Immanuelkirche Veddel, Wilhelmsburger Str. 73

Im Rahmen der Konzertreihe »Riss« wird die Immanuelkirche auf der Veddel zum Klanglabor für ein Konzert zwischen Improvisation, Elektronik und Wind. Die Musiker:innen Kerstin Petersen und Andrew Levine erkunden als Improvisationsduo das Zusammenspiel von Orgel und Theremin. Anschließend bringen Leonie Maltz und Sophia Leitenmeyer Querflöte, Saxofon und Orgel zum Klingen. Im dritten Teil öffnet sich das Konzert zum kollektiven »Orgelsplitter-Experiment«: Musiker:innen und Gäste erforschen gemeinsam die Orgel, Windströme, Luftveränderungen und die Idee eines sogenannten »Orgel-Mensch-Morphs«. Dabei wird die verwitternde Orgel mit Blick auf ihren Abbau im kommenden Jahr zum Ausgangspunkt für ein musikalisches Spiel mit Transformation, Materialität und den Eigenwilligkeiten von Instrumenten.

Gefördert durch die Feldtmann Kulturell-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

07.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

08.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

09.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

10.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

11.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

12.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

13.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

14.09.
©Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

15.09.
©Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

16.09.
©Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

17.09.
©Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Atelier Rosa Cesaro

i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung

F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40

Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. In jährlich drei Veranstaltungen in Hamburg mit Lesungen von je drei Stimmen – lokale und überregionale (Lyrik-)Autor:innen bzw. Übersetzer.innen – präsentieren sie ihre eigenen Texte und Übersetzungen. Im Zentrum stehen der Austausch über die jeweiligen Strategien, den Stellenwert poetischer Übersetzungen sowie über Visionen für die kuratorische Praxis. Die dritte und letzte Veranstaltung für dieses Jahr hat den Lyriker und Übersetzer Ulf Stolterfoht, die Übersetzerin Miriam Mandelkow und die Kuratorin, Künstlerin und Übersetzerin Eliana Kirkcaldy zu Gast. 

Zur Veranstaltung

18.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Martha Szymkowiak

Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Herzlichen Glückwunsch

Frappant Galerie

Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Martha Szymkowiak vom 19. bis 20. September ihre Ausstellung »Herzlichen Glückwunsch«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Sehnsüchten, gesellschaftlichen Erwartungen und unseren Vorstellungen eines gelungenen Lebens. Mit skulpturalen Installationen, motorisierten Alltagsobjekten und performativen Momenten entstehen begehbare Räume zwischen Versprechen, Routine und Fürsorge. Eröffnet wird die Ausstellung mit Performances von Charlotte Närger und Martha Szymkowiak sowie einer Musikperformance von Nick Craven und Moritz Clasen.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

© Tommy Smits

Songs for the Renewal – Vernissage

SENDER, Billhorner Deich 126

Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.

Zur Veranstaltung

 

19.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Martha Szymkowiak

Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Herzlichen Glückwunsch

Frappant Galerie

Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Martha Szymkowiak vom 19. bis 20. September ihre Ausstellung »Herzlichen Glückwunsch«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Sehnsüchten, gesellschaftlichen Erwartungen und unseren Vorstellungen eines gelungenen Lebens. Mit skulpturalen Installationen, motorisierten Alltagsobjekten und performativen Momenten entstehen begehbare Räume zwischen Versprechen, Routine und Fürsorge. Eröffnet wird die Ausstellung mit Performances von Charlotte Närger und Martha Szymkowiak sowie einer Musikperformance von Nick Craven und Moritz Clasen.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

© Tommy Smits

Songs of the Renewal

SENDER, Billhorner Deich 126

Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.

Zur Veranstaltung

 

20.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Martha Szymkowiak

Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Herzlichen Glückwunsch

Frappant Galerie

Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Martha Szymkowiak vom 19. bis 20. September ihre Ausstellung »Herzlichen Glückwunsch«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Sehnsüchten, gesellschaftlichen Erwartungen und unseren Vorstellungen eines gelungenen Lebens. Mit skulpturalen Installationen, motorisierten Alltagsobjekten und performativen Momenten entstehen begehbare Räume zwischen Versprechen, Routine und Fürsorge. Eröffnet wird die Ausstellung mit Performances von Charlotte Närger und Martha Szymkowiak sowie einer Musikperformance von Nick Craven und Moritz Clasen.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

© Tommy Smits

Songs of the Renewal

SENDER, Billhorner Deich 126

Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.

Zur Veranstaltung

21.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

24.09.
© Candid Rütter

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater

An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.

WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.

© Manuel Friese

Sneak Reading

Café Rosa

In der Lesereihe von Hatice Açıgöz und Annika Dorau vom LIT – Literaturzentrum Hamburg stehen im Zentrum jeder Veranstaltung drei Autor:innen, die unveröffentlichte Texte in ihrer Entstehungsphase live präsentieren. Das Publikum hört diese Arbeiten in ihrer rohen Form: direkt aus dem Worddokument. So entsteht ein seltener Einblick in den sonst verborgenen kreativen Prozess hinter einem literarischen Werk. Die Zuhörenden erleben Arbeiten bekannter und unbekannter Stimmen an ihrem Startpunkt, noch bevor sie ihren Weg auf die großen Bühnen, in die Buchhandlungen und auf den Nachttisch finden. 

Zur Veranstaltung

25.09.
© Candid Rütter

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater

An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.

WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.

26.09.
© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

Verschiedene Orte in Hamburg

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet der Festival-Auftakt mit über fünfzig Miniaturkonzerten in der gesamten Stadt statt. Den festlichen Auftakt bildet das Eröffnungskonzert um 20.00 Uhr im Rolf Liebermann Studio mit Ammiel Bushakevitz, Samuel Hasselhorn, Julian Prégardien, Bryan Benner und dem NDR Vokalensemble.

Zur Veranstaltung

© Eda Aslan

Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Untitled or Unfixed

Frappant Galerie

Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Eda Aslan vom 26. bis 27. September ihre Ausstellung »Untitled or Unfixed«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Verschwinden, der Unbestimmtheit und der Frage, wie Bilder bewahrt und historische Erzählungen festgeschrieben werden. 

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

© Tommy Smits

Songs of the Renewal

SENDER, Billhorner Deich 126

Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.

Zur Veranstaltung

© Candid Rütter

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater

An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.

WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.

27.09.
© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

TONALi Saal

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet das Konzert »Strange Hurt« von Ammiel Bushakevitz und Samuel Hasselhorn mit Lieder von Franz Schubert und Gedichte von Langston Hughes von 12:00 bis 13:15 Uhr im TONALi Saal statt. 

Zur Veranstaltung

© Eda Aslan

Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Untitled or Unfixed

Frappant Galerie

Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Eda Aslan vom 26. bis 27. September ihre Ausstellung »Untitled or Unfixed«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Verschwinden, der Unbestimmtheit und der Frage, wie Bilder bewahrt und historische Erzählungen festgeschrieben werden. 

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

© Tommy Smits

Songs of the Renewal

SENDER, Billhorner Deich 126

Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.

Zur Veranstaltung

© Candid Rütter

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater

An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.

WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.

28.09.
© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

TONALi Saal

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet das Konzert »Love That Tune« mit den Lieblingsliedern der Schüler:innen der Stadtteilschule Wilhelmsburg um 19:30 Uhr im TONALi Saal in Hamburg statt.

Zur Veranstaltung

29.09.
© Sebastian Madej

Freundeskreisveranstaltung: Konzert »Lonely People« mit Julian Prégardien

In der Krypta der Hauptkirche St. Michaelis präsentiert Julian Prégardien am Dienstag, den 29. September, um 19.30 Uhr mit »Lonely People« ein Bühnenwerk für Stimme, Klavier und Tanz. Den Ausgangspunkt des Programms bilden Jean Bergers Komposition »Lonely People« nach einem Gedicht des afroamerikanischen Lyrikers Langston Hughes sowie Franz Schuberts Lied »Einsamkeit«.

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche bis Freitag, den 11. September 2026 telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.

Ein Ticket für das Konzert kostet 38 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:

Hamburgische Kulturstiftung, Commerzbank
IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02

© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

Krypta der Hauptkirche St. Michaelis

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »Lonely People« mit Daniel Arkadij Gerzenberg, Julian Prégardien, Andreas Heise, Nicholas Isaiah King Rose und Leslie Heylmann in der Krypta der Hauptkirche St. Michaelis statt. 

Zur Veranstaltung

30.09.
© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

Resonanzraum St. Pauli

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »New Moon« mit Christoph Prégardien, Älice und Elenora Pertz im Resonanzraum St. Pauli statt. 

Zur Veranstaltung

Mehr anzeigen