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ab 16.06.24

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19.06.
© open.fundus

open.fundus – Jazz in der Hanseatischen Materialverwaltung

Hanseatische Materialverwaltung

Der Jazzpianist und Komponist Benjamin Schaefer betrachtet bei »open.fundus – 2024« gemeinsam mit wechselnden Gastmusiker*innen musikalische Werke aus diversen Jahrhunderten und Stilistiken durch die Jazzbrille. Im Mittelpunkt steht dabei der internationale kulturelle Austausch durch das »Tor zur Welt«.

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20.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© Öncü Gültekin

METAXIS, or the condition of in-betweenness

Kampnagel

METAXIS ist eine multimediale Tanzinstallation von Marcelo Doño, in der er sich mit Körpern in einem Zustand der digitalen Verschmelzung beschäftigt. Zwischen modernem Enthusiasmus und postmoderner Ironie, Hoffnung und Melancholie, Totalität und Fragmentierung oszillierend, verwandelt er die Bühne in eine Arena, in die das Publikum eintauchen und die Verschmelzung von digitalen Wesen, Raum und Performer*innen erleben kann. Das Stück lässt die Grenzen zwischen Körpern, Realität und Fantasie verschwimmen, erforscht Themen wie Identität und Authentizität im Zeitalter endloser Inhalte. 

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21.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© Öncü Gültekin

METAXIS, or the condition of in-betweenness

Kampnagel

METAXIS ist eine multimediale Tanzinstallation von Marcelo Doño, in der er sich mit Körpern in einem Zustand der digitalen Verschmelzung beschäftigt. Zwischen modernem Enthusiasmus und postmoderner Ironie, Hoffnung und Melancholie, Totalität und Fragmentierung oszillierend, verwandelt er die Bühne in eine Arena, in die das Publikum eintauchen und die Verschmelzung von digitalen Wesen, Raum und Performer*innen erleben kann. Das Stück lässt die Grenzen zwischen Körpern, Realität und Fantasie verschwimmen, erforscht Themen wie Identität und Authentizität im Zeitalter endloser Inhalte. 

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22.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© Julia Zeichenkind

Verbotene Gefühle in Zeiten des Kriegs. Ein zartes Archiv für die Zukunft

TONALI Saal

In der Lesung »Verbotene Gefühle in Zeiten des Krieges. Ein zartes Archiv für die Zukunft« kommt Nichtausgesprochenes und Nichtausgelebtes zur Sprache. Seit Ende 2023 hat die Gruppe »(p)ostkarte(ll)«, eine Gruppe aus Ukrainer*innen, Russ*innen und Deutschen, die sich nach dem Beginn des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine in Hamburg zusammenfanden, in Interviews Gefühle gesammelt, die oft verborgen bleiben, die sich verboten anfühlen und nun jenseits der öffentlichen Palette von Emotionen Ausdruck finden. Bilder von Julia Zeichenkind ergänzen die Lesung.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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© A. c. Vision

Interplay – eine Choreografie vom Chatbot

Kampnagel

Für die Performance »Interplay« lassen sich die vier Tänzer*innen Ashley, Angela, Anam und Marlen von einem Chatbot eine Choreographie schreiben. Was passiert, wenn Freestyle-Tanz auf eine künstliche Intelligenz trifft? Was bleibt vom persönlichen Ausdruck im Angesicht eines Algorithmus? Wenn im Hip-Hop Freestyle getanzt wird, entstehen die Bewegungen im Moment und sind zutiefst verbunden mit dem eigenen Körper und den eigenen Gefühlen. Im Gegensatz dazu scheint die künstliche Intelligenz zu stehen. Zwischen Live-Chats und Freestyle, wie im Call-and-Response entsteht hier eine choreographische Interaktion, die die Grenzen zwischen Mensch und Maschine auslotet und Themen wie Authentizität, den Kunstmarkt, Stereotypen und kulturelle Aneignung aufwirft.

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© Öncü Gültekin

METAXIS, or the condition of in-betweenness

Kampnagel

METAXIS ist eine multimediale Tanzinstallation von Marcelo Doño, in der er sich mit Körpern in einem Zustand der digitalen Verschmelzung beschäftigt. Zwischen modernem Enthusiasmus und postmoderner Ironie, Hoffnung und Melancholie, Totalität und Fragmentierung oszillierend, verwandelt er die Bühne in eine Arena, in die das Publikum eintauchen und die Verschmelzung von digitalen Wesen, Raum und Performer*innen erleben kann. Das Stück lässt die Grenzen zwischen Körpern, Realität und Fantasie verschwimmen, erforscht Themen wie Identität und Authentizität im Zeitalter endloser Inhalte. 

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23.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© A. c. Vision

Interplay – eine Choreografie vom Chatbot

Kampnagel

Für die Performance »Interplay« lassen sich die vier Tänzer*innen Ashley, Angela, Anam und Marlen von einem Chatbot eine Choreographie schreiben. Was passiert, wenn Freestyle-Tanz auf eine künstliche Intelligenz trifft? Was bleibt vom persönlichen Ausdruck im Angesicht eines Algorithmus? Wenn im Hip-Hop Freestyle getanzt wird, entstehen die Bewegungen im Moment und sind zutiefst verbunden mit dem eigenen Körper und den eigenen Gefühlen. Im Gegensatz dazu scheint die künstliche Intelligenz zu stehen. Zwischen Live-Chats und Freestyle, wie im Call-and-Response entsteht hier eine choreographische Interaktion, die die Grenzen zwischen Mensch und Maschine auslotet und Themen wie Authentizität, den Kunstmarkt, Stereotypen und kulturelle Aneignung aufwirft.

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27.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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28.06.
© Kai Fischer

Die Frau und ihr Fischer

Hoheluftschiff

Das Theaterstück »Die Frau und ihr Fischer« der Theatergruppe AZUBIS für Publikum ab 6 Jahren handelt von der Gier und dem Genug. Zwei Männer sitzen auf Eimern vor einem Zelt: Der Fischer und seine Frau. Einer angelt. Auf einmal beißt der Butt an. Der Fischer lässt ihn frei und hat einen Wunsch frei: Aus dem Zelt wird ein kleines Haus, der Eimer hat plötzlich drei Streifen. Kurzes Glück, dann langes Schweigen. Schließlich: »Lass mich mal!« »Nein, es ist genug.« »Ach was, noch lange nicht!« Die AZUBIS nehmen das Motiv der Gier in den Blick: Was ist Gier überhaupt? Ist Gier immer schlecht? Warum sind wir gierig?

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© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© Stimme X

Stimme X

LICHTHOF Theater

Unter dem Titel »voice – body – natureculture« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Es möchte Zugänge zum Musiktheater ebnen und Barrieren abbauen. Dafür tritt es mit dem Publikum in direkten Kontakt: gemeinschaftliche Erlebnisse, Lern- und Denkprozesse stehen genauso auf dem Programm wie Workshops oder experimentelle Laborstücke, die den Besucher*innen die Vielfalt und Diversität der Gattung näherbringen.

Gefördert durch den Ingeborg und Hellmuth Spielmann-Stiftungsfonds und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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29.06.
© Stimme X

Stimme X

LICHTHOF Theater

Unter dem Titel »voice – body – natureculture« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Es möchte Zugänge zum Musiktheater ebnen und Barrieren abbauen. Dafür tritt es mit dem Publikum in direkten Kontakt: gemeinschaftliche Erlebnisse, Lern- und Denkprozesse stehen genauso auf dem Programm wie Workshops oder experimentelle Laborstücke, die den Besucher*innen die Vielfalt und Diversität der Gattung näherbringen.

Gefördert durch den Ingeborg und Hellmuth Spielmann-Stiftungsfonds und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© Serhii Kovalov

Stimme X – Waldspaziergang

Rentzelstraße

Im Rahmen des »Stimme X« Festivals wird das Projekt »Waldspaziergang« aufgeführt. Hier treffen ukrainische Natur und Kultur, ein Ausflug in die Harburger Berge und Kriegserfahrungen aufeinander. Vier Performer*innen unter Leitung von Viktoria Holenok berichten von ihren Naturerfahrungen und beschäftigen sich mit menschlichen Schicksalen in der Folge des russischen Angriffskriegs.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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© Serhii Kovalov

Stimme X – Waldspaziergang

Wiese e.G.

Im Rahmen des »Stimme X« Festivals wird das Projekt »Waldspaziergang« aufgeführt. Hier treffen ukrainische Natur und Kultur, ein Ausflug in die Harburger Berge und Kriegserfahrungen aufeinander. Vier Performer*innen unter Leitung von Viktoria Holenok berichten von ihren Naturerfahrungen und beschäftigen sich mit menschlichen Schicksalen in der Folge des russischen Angriffskriegs.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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30.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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Oktober

17.10.

Stiftermahl im Rathaus

Rathaus, Großer Festsaal

Beim 23. Stiftermahl der Hamburgischen Kulturstiftung im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses erwartet die Gäste ein hochkarätiges kulturelles Programm und ein erlesenes 3-Gänge-Menü in festlicher Atmosphäre. Kultursenator Dr. Carsten Brosda wird eine Rede halten. Weitere Informationen zum Programm folgen im Sommer 2024.

Bei Interesse an der Veranstaltung melden Sie sich bitte bei Christiane Spies unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de. 

Für die Teilnahme berechnen wir Veranstaltungkosten, deren Höhe noch nicht festgelegt ist. Darüber hinaus freuen wir uns sehr über eine Spende von 500 Euro pro Person. Damit tragen Sie maßgeblich zur Unterstützung von jungen Kulturschaffenden sowie Kinder- und Jugendkulturprojekten bei. Als Stiftung mit geringem Kapital akquiriert die Hamburgische Kulturstiftung ihre Fördermittel in Höhe von mehr als 1 Mio. Euro jedes Jahr neu.

Spendenkonto:
Hamburgische Kulturstiftung Stichwort »Stiftermahl«, Commerzbank IBAN DE90 2004 0000 0113 6225 03

November

29.11.
© Felix Kahlo

ROCKET MEN – Lost in Space

Planetarium

Mit ihrem Programm »Lost In Space« präsentiert ROCKET MEN erstmals ihre eigene Videoshow im Planetarium Hamburg. Die Band nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise durch das Universum. „Drum and Space“ nennen die fünf ihr selbst kreiertes Genre. Könnte Dub, Brass-Band-Rhythmen und Jazz-Improvisationen enthalten, und dazu: satte Techno-Beats. Diese Reise ins Weltall wird nicht ohne heftige Erschütterungen ablaufen.

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30.11.
© Felix Kahlo

ROCKET MEN – Lost in Space

Planetarium

Mit ihrem Programm »Lost In Space« präsentiert ROCKET MEN erstmals ihre eigene Videoshow im Planetarium Hamburg. Die Band nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise durch das Universum. „Drum and Space“ nennen die fünf ihr selbst kreiertes Genre. Könnte Dub, Brass-Band-Rhythmen und Jazz-Improvisationen enthalten, und dazu: satte Techno-Beats. Diese Reise ins Weltall wird nicht ohne heftige Erschütterungen ablaufen.

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Februar

17.02.
© Maxim Sergienko

Überraschungsgala 2025

Hansa Theater

Bei der jährlichen Überraschungsgala im Hansa Theater am Steindamm präsentieren sich ausgewählte Förderprojekte der Hamburgischen Kulturstiftung. Zu sehen sind Ausschnitte aus Projekten junger Künstler*innen und der Kinder- und Jugendkultur. Die Bandbreite reicht von Literatur über Jugendmusicals bis zum Kurzfilm und macht die Vielfalt des Wirkens der Hamburgischen Kulturstiftung anschaulich. Informationen zum Programm folgen Anfang des Jahres 2025. Bei Interesse an der Veranstaltung melden Sie sich bitte unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.

Die Veranstaltungkosten pro Person liegen bei 50 Euro. Darüber hinaus freuen wir uns sehr über eine Spende von 150 pro Person. Damit tragen Sie maßgeblich zur Unterstützung von jungen Kulturschaffenden sowie Kinder- und Jugendkulturprojekten bei. Als Stiftung mit geringem Kapital akquiriert die Hamburgische Kulturstiftung ihre Fördermittel in Höhe von mehr als 1 Mio. Euro jedes Jahr neu.

Spendenkonto: Commerzbank IBAN DE90 2004 0000 0113 6225 03, Stichwort: Überraschungsgala 2025