November

04.11.
©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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©Serafima Bresler

Finissage: No One Leaves Home Unless

Q.E.D. Gallery, Admiralitätstraße 71

In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.  

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05.11.
©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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© Mein Testament für Hamburg

Mein Testament für Hamburg

Hauptkirche St. Michaelis (Krypta)

Das Nachdenken über das eigene Testament fällt vielen Menschen schwer, insbesondere wenn nahestehende Verwandte fehlen. Die Folge: Drei von vier Deutschen haben kein Testament. Aber nur wer seinen letzten Willen aktiv gestaltet, hat auch die Möglichkeit, die Zukunft zu verändern. Neun Hamburger Stiftungen laden dazu ein, sich unkompliziert mit gemeinnütziger Testamentsgestaltung zu beschäftigen – und zu entdecken, wie viel Gutes Ihr letzter Wille bewirken kann.

Am 5. November um 19 Uhr sprechen drei Gäste mit der Moderatorin Anke Harnack zum Thema: Eine Rechtsanwältin, die Schwierigkeiten und Lösungen bei der Nachlassgestaltung kennt, eine Spenderin, die eine Stiftung in ihrem Testament bedacht hat, sowie einen Vertreter des Stiftungsbündnis »Mein Testament für Hamburg«, der aufzeigt, wie Sie Hamburgs Zukunft durch Stiftungen mitgestalten können.

Da die Platzzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich. 

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06.11.
©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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© Rainer Oehms

chess club: Angelika Oehms

chess club – Kunstverein Hamburg

Die Hamburger Künstlerin Angelika Oehms (1949–1986) schuf Malereien, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen. Im Umfeld der Buch Handlung Welt arbeitete sie unter anderem mit Hilka Nordhausen, Vlado Kristl und Achim Duchow. Die Gründerin und Kuratorin des chess club, Amanda Weimer, und die bildende Künstlerin, Archivgründerin und Autorin Bettina Sefkow widmen sich gemeinsam dem Werk und Umfeld von Oehms. 

Gefördert durch die CORA-Kunststiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und die Projektförderung. 

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07.11.
© Rainer Oehms

chess club: Angelika Oehms

chess club – Kunstverein Hamburg

Die Hamburger Künstlerin Angelika Oehms (1949–1986) schuf Malereien, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen. Im Umfeld der Buch Handlung Welt arbeitete sie unter anderem mit Hilka Nordhausen, Vlado Kristl und Achim Duchow. Die Gründerin und Kuratorin des chess club, Amanda Weimer, und die bildende Künstlerin, Archivgründerin und Autorin Bettina Sefkow widmen sich gemeinsam dem Werk und Umfeld von Oehms. 

Gefördert durch die CORA-Kunststiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und die Projektförderung. 

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© Tanja Hall

Enter the Circle

Mojo Club

Hamburg wird zum Treffpunkt der Breakdance und Hip-Hop-Szene. Hier treffen sich Tänzer:innen aus der ganzen Welt und kämpfen um den Pokal. In 3-gegen-3 Battles sowie einem 2-gegen-2 Kinderbattle zeigen Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre tänzerischen Fähigkeiten, die von einer internationalen Jury bewertet werden.   Auch die Zuschauer:innen sind eingeladen, sich in den Tanzkreisen zu messen. Für den optimalen Sound sorgen die international angesehenen DJs B.Ros aus Spanien und DJ KidCut aus Deutschland.  

Gefördert durch Projektspenden der Finnern Stiftung und der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung. 

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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© ​Nina Kuttler

Lights, Progress, Growth

Gastgarten Hamburg

In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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08.11.
© Rainer Oehms

chess club: Angelika Oehms

chess club – Kunstverein Hamburg

Die Hamburger Künstlerin Angelika Oehms (1949–1986) schuf Malereien, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen. Im Umfeld der Buch Handlung Welt arbeitete sie unter anderem mit Hilka Nordhausen, Vlado Kristl und Achim Duchow. Die Gründerin und Kuratorin des chess club, Amanda Weimer, und die bildende Künstlerin, Archivgründerin und Autorin Bettina Sefkow widmen sich gemeinsam dem Werk und Umfeld von Oehms. 

Gefördert durch die CORA-Kunststiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und die Projektförderung. 

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©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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© ​Nina Kuttler

Lights, Progress, Growth

Gastgarten Hamburg

In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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10.11.
© Rainer Oehms

chess club: Angelika Oehms

chess club – Kunstverein Hamburg

Die Hamburger Künstlerin Angelika Oehms (1949–1986) schuf Malereien, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen. Im Umfeld der Buch Handlung Welt arbeitete sie unter anderem mit Hilka Nordhausen, Vlado Kristl und Achim Duchow. Die Gründerin und Kuratorin des chess club, Amanda Weimer, und die bildende Künstlerin, Archivgründerin und Autorin Bettina Sefkow widmen sich gemeinsam dem Werk und Umfeld von Oehms. 

Gefördert durch die CORA-Kunststiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und die Projektförderung. 

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11.11.
© Rainer Oehms

chess club: Angelika Oehms

chess club – Kunstverein Hamburg chess club: Angelika Oehms

Die Hamburger Künstlerin Angelika Oehms (1949–1986) schuf Malereien, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen. Im Umfeld der Buch Handlung Welt arbeitete sie unter anderem mit Hilka Nordhausen, Vlado Kristl und Achim Duchow. Die Gründerin und Kuratorin des chess club, Amanda Weimer, und die bildende Künstlerin, Archivgründerin und Autorin Bettina Sefkow widmen sich gemeinsam dem Werk und Umfeld von Oehms. 

Gefördert durch die CORA-Kunststiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und die Projektförderung. 

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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12.11.
© Rainer Oehms

chess club: Angelika Oehms

chess club – Kunstverein Hamburg

Die Hamburger Künstlerin Angelika Oehms (1949–1986) schuf Malereien, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen. Im Umfeld der Buch Handlung Welt arbeitete sie unter anderem mit Hilka Nordhausen, Vlado Kristl und Achim Duchow. Die Gründerin und Kuratorin des chess club, Amanda Weimer, und die bildende Künstlerin, Archivgründerin und Autorin Bettina Sefkow widmen sich gemeinsam dem Werk und Umfeld von Oehms.

Gefördert durch die CORA-Kunststiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und die Projektförderung. 

Zur Veranstaltung

© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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© Katja Pilipenko

SLIT

Q.E.D. Gallery & Studio

Katja Pilipenkos Einzelausstellung beschäftigt sich mit der Frage, wie algorithmische Systeme bestimmen, was wir sehen und was verborgen bleibt. Sie nimmt eine einstündige Videoaufnahme der Shibuya-Kreuzung in Tokio vom April 2020 zum Ausgangspunkt, aus der fünf fotografische Objekte und eine Videoinstallation entstanden sind. Kamera, Algorithmus und Interface bilden eine Kette von Vermittlungsinstanzen zwischen dem aufgezeichneten Geschehen und seiner Wahrnehmung.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Design: BueroKLASS, Illustration: Jin Wang

Ping Pong – Dog Story

Mikropol

In der Comic-Lesung der Künstlerin Jin Wang bringen Ma und Mo an einem warmen Sommertag ihren Fang fürs Mittagessen nach Hause. Dabei liegt in der Luft der Geruch von ungeschnittenem Gras und Asphalt. Die Frösche im Beutel quaken nur noch leise. Musikalisch wird die Lesung von der punkigen DIY-Pop-Band »Total Emotionotal«, bestehend aus Bilge Aksaç und Moritz Walker,  mit einem Spielzeugkeyboard, einer 20 Jahre alten Blockflöte und gefühlvollen Texten begleitet. Die Veranstaltung ist Teil des interdisziplinären Comic-Programms »Ping Pong«. Hier trifft in sechs Veranstaltungen Comic auf Theater, Klang, Bewegung, Literatur und Film.  

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

13.11.
© Katja Pilipenko

SLIT

Q.E.D. Gallery & Studio

Katja Pilipenkos Einzelausstellung beschäftigt sich mit der Frage, wie algorithmische Systeme bestimmen, was wir sehen und was verborgen bleibt. Sie nimmt eine einstündige Videoaufnahme der Shibuya-Kreuzung in Tokio vom April 2020 zum Ausgangspunkt, aus der fünf fotografische Objekte und eine Videoinstallation entstanden sind. Kamera, Algorithmus und Interface bilden eine Kette von Vermittlungsinstanzen zwischen dem aufgezeichneten Geschehen und seiner Wahrnehmung.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Rainer Oehms

chess club: Angelika Oehms

chess club – Kunstverein Hamburg

Die Hamburger Künstlerin Angelika Oehms (1949–1986) schuf Malereien, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen. Im Umfeld der Buch Handlung Welt arbeitete sie unter anderem mit Hilka Nordhausen, Vlado Kristl und Achim Duchow.  Die Gründerin und Kuratorin des chess club, Amanda Weimer, und die bildende Künstlerin, Archivgründerin und Autorin Bettina Sefkow widmen sich gemeinsam dem Werk und Umfeld von Oehms. 

Gefördert durch die CORA-Kunststiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und die Projektförderung. 

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

Zur Veranstaltung

14.11.
© Rainer Oehms

chess club: Angelika Oehms

chess club – Kunstverein Hamburg

Die Hamburger Künstlerin Angelika Oehms (1949–1986) schuf Malereien, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen. Im Umfeld der Buch Handlung Welt arbeitete sie unter anderem mit Hilka Nordhausen, Vlado Kristl und Achim Duchow. Die Gründerin und Kuratorin des chess club, Amanda Weimer, und die bildende Künstlerin, Archivgründerin und Autorin Bettina Sefkow widmen sich gemeinsam dem Werk und Umfeld von Oehms. 

Gefördert durch die CORA-Kunststiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und die Projektförderung. 

Zur Veranstaltung

© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

Zur Veranstaltung

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