i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung
F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40, 20146 Hamburg
Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. In jährlich drei Veranstaltungen in Hamburg mit Lesungen von je drei Stimmen – lokale und überregionale (Lyrik-)Autor:innen bzw. Übersetzer.innen – präsentieren sie ihre eigenen Texte und Übersetzungen. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen und Autor:innen und Übersetzer:innen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Diesmal sind Carla Cerda, Martina Lisa und Farhad Showghizu Gast.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Bei der Rudolf Augstein Stiftung im SPIEGEL-Gebäude, Ericusspitze 1, 20457 Hamburg
Seit zehn Jahren öffnet FREIRÄUME! Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung neue Welten. Das möchten wir im Rahmen der Hamburger Stiftungstage mit Ihnen feiern! Gemeinsam mit der Rudolf Augstein Stiftung laden wir aktuelle und ehemalige Wegbegleiter:innen herzlich ein, bei Kaffee und Gebäck mit uns auf das gemeinsame Engagement zu blicken und auf diese Wegmarke anzustoßen. Beteiligte Künstler:innen und Projektverantwortliche geben persönliche Einblicke in ihre Arbeit, berichten, wie sie die Entwicklungen der letzten Jahre sehen und was die aktuellen Herausforderungen und Bedarfe sind. Anschließend gibt es die Möglichkeit zum vertiefenden Austausch.
Hamburger Stiftungstage: Mein Testament für Hamburg
Hamburger Kunsthalle
Das Nachdenken über das eigene Testament fällt vielen Menschen schwer, insbesondere wenn nahestehende Verwandte fehlen. Die Folge: Drei von vier Deutschen haben kein Testament. Aber nur wer seinen letzten Willen aktiv gestaltet, hat auch die Möglichkeit, die Zukunft zu verändern. Neun Hamburger Stiftungen laden dazu ein, sich unkompliziert mit gemeinnütziger Testamentsgestaltung zu beschäftigen – und zu entdecken, wie viel Gutes Ihr letzter Wille bewirken kann.
Im Rahmen der Hamburger Stiftungstage sprechen am 23. Juni um 19 Uhr drei Gäste mit TV-Moderatorin Inka Schneider zum Thema: Eine Spenderin, die eine Stiftung in ihrem Testament bedacht hat, einen Rechtsanwalt, der Schwierigkeiten und Lösungen der Nachlassgestaltung kennt, sowie einen Vertreter des Stiftungsbündnis »Mein Testament für Hamburg«, der aufzeigt, wie Sie Hamburgs Zukunft durch Stiftungen mitgestalten können. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und individuelle Gespräche mit den Stiftungen.
Da die Platzzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung findet nach Schließung der Kunsthalle im Markart-Saal statt.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Stimme X Festival für zeitgenössisches Musiktheater
verschiedene Orte in Hamburg
Unter dem Titel »play, provoke, eXplore« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. zum dritten Mal ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Ziel des Stimme X Festivals ist es, zeitgenössisches Musiktheater in seiner Vielfalt und Bandbreite zu präsentieren und zugänglicher zu machen. Deshalb gibt es erstmals auch die Ticket-Preis-Option »give what you can«, die allen Menschen den Eintritt ermöglichen soll.
Die Comic-Künstlerin Whitney Bursch präsentiert eine performative multimediale Lesung aus ihrem Online-Comic »Nasty Nasty«. Der Comic widmet sich humorvoll und kritisch Themen wie Sexualität, Körperbildern und Tabus. Vorab bieten die Sexualpädagoginnen vom queeren Fuck Yeah Sexshopkollektiv ein Sprachlabor zum Thema Sex an.
Die Veranstaltung ist Teil des Comic-Programms »Ping Pong«, das für Ausprobieren, Dialog und Offenheit steht: Künstler:innen können Neues wagen und das Publikum wird eingeladen, Comics neu zu entdecken. In sechs Veranstaltungen mit Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit im Mikropol in Rothenburgsort trifft Comic auf Theater, Klang, Bewegung, Literatur und Film.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Stimme X Festival für zeitgenössisches Musiktheater
verschiedene Orte in Hamburg
Unter dem Titel »play, provoke, eXplore« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. zum dritten Mal ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Ziel des Stimme X Festivals ist es, zeitgenössisches Musiktheater in seiner Vielfalt und Bandbreite zu präsentieren und zugänglicher zu machen. Deshalb gibt es erstmals auch die Ticket-Preis-Option »give what you can«, die allen Menschen den Eintritt ermöglichen soll.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Das neue Format des feministischen Musiktheaterkollektivs »staatsoper24« ist ein Tool für eine neue Art der Partitur von zeitgenössischen, musiktheatralen Stücken. Dabei werden Stückentwicklungen der freien Szene in einer neuen, adaptiven und flexiblen Partiturform notiert, auf deren Grundlage auch Opernhäuser die Stücke als eigenen Prozess wiederholen können. Das LAB lädt danach mit verschiedenen Menschen aus der Praxis (u. a. Martin Mutschler, Kerstin Steeb, Keith Stonum) zum gemeinsamen kritischen Weiterdenken ein.
Die multidisziplinäre Künstlerin Killari Isidora Soto Frias erforscht in ihrer Performance die Konzepte von Migration, Identität und Bewegung durch die Metapher der Wellen. In ihrer Arbeit verbindet sie zeitgenössischen Tanz mit audiovisuellen Elementen und lädt das Publikum ein, über die ständige Veränderung und die Spuren, die wir auf unseren Wegen hinterlassen, nachzudenken.
In der vierten Edition der partizipativen Performance verfilmen Rosanna Graf und Jonathan Penca eine nächtliche Wanderung als B-Horror-Movie über Natur, Widerstand und menschliche Eingriffe in die Landschaft. Inspiriert von Revenge-of-Nature-Filmen der 1970er-Jahre und Dark Ecology treffen Reporter:innen, Kröten, Bürokrat:innen und mysteriöse Wesen aufeinander. Das Publikum ist Teil des Films. Die Teilnehmer:innen werden um 20.15 Uhr am Dammtor mit einem Shuttle-Bus abgeholt und gegen 00.30 Uhr wieder dort abgesetzt.
Das Tanzstück bringt als Teil des Formats »Limited Edition« vier Tänzer:innen zusammen, die einen gemeinsamen Ursprung teilen und doch unterschiedlichen Perspektiven einbringen. Dabei werden emotionale Intensität, Nähe und Reibung durch Krump und Hip-Hop körperlich sichtbar. Das Stück erforscht, wie Freundschaften, Beziehungen und Identitäten durch Eigen- und Fremdwahrnehmung geformt werden und gleichzeitig immer subjektiv bleiben. P.O.V. erzählt von Missverständnissen, Verbindung und dem Versuch, einander wirklich zu sehen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Stimme X Festival für zeitgenössisches Musiktheater
verschiedene Orte in Hamburg
Unter dem Titel »play, provoke, eXplore« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. zum dritten Mal ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Ziel des Stimme X Festivals ist es, zeitgenössisches Musiktheater in seiner Vielfalt und Bandbreite zu präsentieren und zugänglicher zu machen. Deshalb gibt es erstmals auch die Ticket-Preis-Option »give what you can«, die allen Menschen den Eintritt ermöglichen soll.
Ping Pong im Mikropol: Das Geheimnis der Berglinge
Mikropol e.V.
Gemeinsam macht ihr euch auf die Suche nach dem Geheimnis der Berglinge. Teil der kleinen Schnitzeljagd ist das MachMit Märchentheater, das euch zu einer Theaterszene mit Musik, Bewegung und Tanz einlädt. Anschließend macht ihr euch mit der Hilfe von Maren Amini auf die Suche nach den versteckten Berglingen. Jeder Bergling hat eine spannende Aufgabe für euch, die ihr mit Hilfe von Maren und ihrem Buch »Die Berglinge« beantworten könnt. Am Ende bekommt einen offiziellen »Bergling-Expert:innen-Ausweis« geschenkt.
Die Veranstaltung ist Teil des Comic-Programms »Ping Pong«, das für Ausprobieren, Dialog und Offenheit steht: Künstler:innen können Neues wagen und das Publikum wird eingeladen, Comics neu zu entdecken. In sechs Veranstaltungen mit Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit im Mikropol in Rothenburgsort trifft Comic auf Theater, Klang, Bewegung, Literatur und Film.
Das Tanzstück bringt als Teil des Formats »Limited Edition« vier Tänzer:innen zusammen, die einen gemeinsamen Ursprung teilen und doch unterschiedlichen Perspektiven einbringen. Dabei werden emotionale Intensität, Nähe und Reibung durch Krump und Hip-Hop körperlich sichtbar. Das Stück erforscht, wie Freundschaften, Beziehungen und Identitäten durch Eigen- und Fremdwahrnehmung geformt werden und gleichzeitig immer subjektiv bleiben. P.O.V. erzählt von Missverständnissen, Verbindung und dem Versuch, einander wirklich zu sehen.
Die multidisziplinäre Künstlerin Killari Isidora Soto Frias erforscht in ihrer Performance die Konzepte von Migration, Identität und Bewegung durch die Metapher der Wellen. In ihrer Arbeit verbindet sie zeitgenössischen Tanz mit audiovisuellen Elementen und lädt das Publikum ein, über die ständige Veränderung und die Spuren, die wir auf unseren Wegen hinterlassen, nachzudenken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.