Kalender

ab 24.09.26

September

24.09.
© Candid Rütter

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater

An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.

WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.

© Manuel Friese

Sneak Reading

Café Rosa

In der Lesereihe von Hatice Açıgöz und Annika Dorau vom LIT – Literaturzentrum Hamburg stehen im Zentrum jeder Veranstaltung drei Autor:innen, die unveröffentlichte Texte in ihrer Entstehungsphase live präsentieren. Das Publikum hört diese Arbeiten in ihrer rohen Form: direkt aus dem Worddokument. So entsteht ein seltener Einblick in den sonst verborgenen kreativen Prozess hinter einem literarischen Werk. Die Zuhörenden erleben Arbeiten bekannter und unbekannter Stimmen an ihrem Startpunkt, noch bevor sie ihren Weg auf die großen Bühnen, in die Buchhandlungen und auf den Nachttisch finden. 

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25.09.
© Candid Rütter

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater

An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.

WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.

26.09.
© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

Verschiedene Orte in Hamburg

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet der Festival-Auftakt mit über fünfzig Miniaturkonzerten in der gesamten Stadt statt. Den festlichen Auftakt bildet das Eröffnungskonzert um 20.00 Uhr im Rolf Liebermann Studio mit Ammiel Bushakevitz, Samuel Hasselhorn, Julian Prégardien, Bryan Benner und dem NDR Vokalensemble.

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© Eda Aslan

Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Untitled or Unfixed

Frappant Galerie

Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Eda Aslan vom 26. bis 27. September ihre Ausstellung »Untitled or Unfixed«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Verschwinden, der Unbestimmtheit und der Frage, wie Bilder bewahrt und historische Erzählungen festgeschrieben werden. 

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

© Tommy Smits

Songs of the Renewal

SENDER, Billhorner Deich 126

Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.

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© Candid Rütter

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater

An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.

WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.

27.09.
© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

TONALi Saal

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet das Konzert »Strange Hurt« von Ammiel Bushakevitz und Samuel Hasselhorn mit Lieder von Franz Schubert und Gedichte von Langston Hughes von 12:00 bis 13:15 Uhr im TONALi Saal statt. 

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© Eda Aslan

Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Untitled or Unfixed

Frappant Galerie

Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Eda Aslan vom 26. bis 27. September ihre Ausstellung »Untitled or Unfixed«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Verschwinden, der Unbestimmtheit und der Frage, wie Bilder bewahrt und historische Erzählungen festgeschrieben werden. 

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

© Tommy Smits

Songs of the Renewal

SENDER, Billhorner Deich 126

Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.

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© Candid Rütter

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater

An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.

WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.

28.09.
© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

TONALi Saal

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet das Konzert »Love That Tune« mit den Lieblingsliedern der Schüler:innen der Stadtteilschule Wilhelmsburg um 19:30 Uhr im TONALi Saal in Hamburg statt.

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29.09.
© Sebastian Madej

Freundeskreisveranstaltung: Konzert »Lonely People« mit Julian Prégardien

In der Krypta der Hauptkirche St. Michaelis präsentiert Julian Prégardien am Dienstag, den 29. September, um 19.30 Uhr mit »Lonely People« ein Bühnenwerk für Stimme, Klavier und Tanz. Den Ausgangspunkt des Programms bilden Jean Bergers Komposition »Lonely People« nach einem Gedicht des afroamerikanischen Lyrikers Langston Hughes sowie Franz Schuberts Lied »Einsamkeit«.

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche bis Freitag, den 11. September 2026 telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.

Ein Ticket für das Konzert kostet 38 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:

Hamburgische Kulturstiftung, Commerzbank
IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02

© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

Krypta der Hauptkirche St. Michaelis

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »Lonely People« mit Daniel Arkadij Gerzenberg, Julian Prégardien, Andreas Heise, Nicholas Isaiah King Rose und Leslie Heylmann in der Krypta der Hauptkirche St. Michaelis statt. 

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30.09.
© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

Resonanzraum St. Pauli

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »New Moon« mit Christoph Prégardien, Älice und Elenora Pertz im Resonanzraum St. Pauli statt. 

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Oktober

01.10.
© Lisa Winter

wie die erbsen fallen

Kunstverein Gastgarten

Der Ausstellungstitel verweist auf die Experimente des Mönchs Gregor Mendel, der im Klostergarten mit Erbsenpflanzen die Grundlagen der Genetik erforschte. Farbe, Form und Hülle der Erbsen wurden für ihn sichtbare Zeichen unsichtbarer Prozesse. Julia Schulze Darup befasst sich mit persönlichen und kollektiven Erzählungen von Vererbung, Risiko und Fürsorge. Dabei rücken transgenerationale Prozesse und genetische Mutationen sowie deren mögliche Bedeutung für familiäre und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation macht sie Gegensätze von Härte und Weichheit, Stabilität und Fragilität, Nähe und Distanz erfahrbar.

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© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

Brakula

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »The Faithful One« mit Bryan Benner und Elenora Pertz im Brakula statt. 

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© Van Ahn

Upstream Konzertreihe

Hafenklang

Die Konzertreihe UPSTREAM von Louis d'Heudieres und Nina Kuttler bringt neue, zukunftsweisende und kompromisslose Musik und Performances nach Hamburg, diesen Monat unter dem Motto ECHO. Dylan Kerr präsentiert eine Komposition für Stimme und fest programmierte Elektronik, inspiriert von der hindustanischen Dhrupad-Tradition. ABADIR greift auf die koptischen, syrischen, maronitischen, griechisch-orthodoxen und katholischen Chorgesänge zurück, die er während seiner Kindheit in Kairo gehört hat und Morgan Garrett zeigt experimentelle Klänge auf Akustik- und E-Gitarren.

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02.10.
© Patrick Krawcyk

Comicfestival – Eröffnung

MOM art space

Dieses Jahr feiert das Festival sein 20-jähriges Jubiläum: Seit 2006 bringt es Comickunst an alltägliche Orte wie Cafés, Ladengeschäfte, Galerien und Räume der unabhängigen Kunstszene rund um St. Pauli. Im Mittelpunkt stehen innovative nationale und internationale Positionen, dieses Jahr u. a. von Lee Lai (Kanada), Jaden Pirfano Kristoffersson (Schweden), Daniela Olejníková (Tschechien) und Lili Loge (Deutschland). Zusätzlich finden Workshops, Lesungen und eine Messe für Fachpublikum und Comicfans statt. Die Eröffnung ist am Freitagabend um 18 Uhr im MOM art space. Am Samstag wird das Jubiläum mit einem vielfältigen Programm rund um Vampire gefeiert. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.

Gefördert durch Projektspenden von Stefanie und Johannes Lafrentz und der Sparkassen-Stiftung Holstein. 

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© KvHBf

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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