Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Das Lehr- und Lernformat bringt rund 40 junge Theaterschaffende der UdK Berlin, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in einer konzentrierten Forschungsarbeit zusammen. Über zwei Semester untersuchen die Studierenden in vorbereitenden Seminaren theatrale Sprach- und Spielräume. Anschließend erarbeiten fünf Teams szenische Einrichtungen, die auf der Kleinen Bühne am Campus Barmbek der Hochschule für Musik und Theater zur Aufführung kommen.
Gefördert durch den Dr. Margitta und Dietmar Lambert-Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
In ihrer Solotanzperformance verkörpert die Choreografin Sofia Greben die Figur einer Nomadin, deren Körper nie sesshaft wird. Ausgehend von eigener Migration und Entwurzelung stellt Greben einen Körper im Übergang dar. Sie taucht in die Spuren ein, die im lebendigen Archiv ihres Körpers eingeschrieben sind, und legt sie frei: vom kasachischen Volkstanz über Clubkulturen und somatische Praktiken bis hin zum zeitgenössischen Tanz. Begleitet von Lovozoros Klanglandschaft lädt das Stück in einen Zustand ein, in dem die Körper selbst zu einem temporären Zuhause werden.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Der Ausstellungstitel verweist auf die Experimente des Mönchs Gregor Mendel, der im Klostergarten mit Erbsenpflanzen die Grundlagen der Genetik erforschte. Farbe, Form und Hülle der Erbsen wurden für ihn sichtbare Zeichen unsichtbarer Prozesse. Julia Schulze Darup befasst sich mit persönlichen und kollektiven Erzählungen von Vererbung, Risiko und Fürsorge. Dabei rücken transgenerationale Prozesse und genetische Mutationen sowie deren mögliche Bedeutung für familiäre und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation macht sie Gegensätze von Härte und Weichheit, Stabilität und Fragilität, Nähe und Distanz erfahrbar.
In ihrer Solotanzperformance verkörpert die Choreografin Sofia Greben die Figur einer Nomadin, deren Körper nie sesshaft wird. Ausgehend von eigener Migration und Entwurzelung stellt Greben einen Körper im Übergang dar. Sie taucht in die Spuren ein, die im lebendigen Archiv ihres Körpers eingeschrieben sind, und legt sie frei: vom kasachischen Volkstanz über Clubkulturen und somatische Praktiken bis hin zum zeitgenössischen Tanz. Begleitet von Lovozoros Klanglandschaft lädt das Stück in einen Zustand ein, in dem die Körper selbst zu einem temporären Zuhause werden.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Der Ausstellungstitel verweist auf die Experimente des Mönchs Gregor Mendel, der im Klostergarten mit Erbsenpflanzen die Grundlagen der Genetik erforschte. Farbe, Form und Hülle der Erbsen wurden für ihn sichtbare Zeichen unsichtbarer Prozesse. Julia Schulze Darup befasst sich mit persönlichen und kollektiven Erzählungen von Vererbung, Risiko und Fürsorge. Dabei rücken transgenerationale Prozesse und genetische Mutationen sowie deren mögliche Bedeutung für familiäre und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation macht sie Gegensätze von Härte und Weichheit, Stabilität und Fragilität, Nähe und Distanz erfahrbar.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.