Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Beim »PHŒNiX festival« erwartet die Besucher:innen unter dem Motto »Volle Kraft – wohin?!« ein vielfältiges Programm aus Musik, Literatur, Theater, Film und partizipativen Formaten. Auch für Familien gibt es Führungen, Workshops und Mitmachangebote auf den Außenflächen, im Hafenschuppen, in der Lotsenstube und an Bord des Schiffes. Unter den drei Tagesmottos WIDER DIE KRISE, RESILIENZ und UTOPIE wird das Deutsche Hafenmuseum Ort für Begegnungen, Austausch und neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Freundeskreisveranstaltung: »FIRE. From the Cosmos to the Commons«
Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60
Am Montag führt uns Stadtkuratorin Joanna Warsza gemeinsam mit dem jungen Künstler Mark Morris durch das zweite Kapitel FIRE der fünfjährigen Reihe »From the Cosmos to the Commons«. Die Kunstwerke und das begleitende Programm widmen sich dem Element Feuer, der Apokalypse und Repair. Präsentiert werden ortsspezifische Arbeiten von Hamburger und internationalen Künstler:innen, wie z. B. Mark Morris, Annette Kelm, Hala Alnaji oder Lene Markusen, die sich mit der politischen, ökologischen und spirituellen Dimension des Feuers in Zeiten akuter gesellschaftlicher Dringlichkeit auseinandersetzen.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert insbesondere die Arbeit des jungen HFBK-Absolventen Mark Morris.
Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche für den Rundgang bis zum 13. Juli telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Das Projekt von Saliou Cissokho (Kora), Lucas Kolbe (Bass), Niklas Stadler (Gitarre und Pedals) und Joshua Weiß (Schlagzeug und Percussion) präsentiert in einer Mischung aus malischer Folklore, von LA inspirierter Improvisation und Eigenkompositionen ein Set voller musikalischer Dialoge. Im Mittelpunkt steht die im Moment entstehende Musik der Musiker:innen aus Westafrika und Europa.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das queere Volkstheaterensemble »Nesterval« verwandelt temporär bespielte Orte in immersive Parallelwelten. In dem Stück DAS SCHIFF gerät die Luxusyacht MS Nesterval in Seenot und wird von der MS Stubnitz gerettet. Das Ensemble verbindet historische Zusammenhänge, Walzerklänge, Popkultur und politische Realitäten zu einem Theaterspektakel mit Suchtpotenzial. Wir besuchen die Vorpremiere am Abend der offiziellen Weltpremiere. Die immersive Aufführung, in der sich das Publikum auf dem Schiff durch das Geschehen bewegt und unterschiedlichen Erzählsträngen folgt, dauert ca. 3 Stunden.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert DAS SCHIFF durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter ihrem Dach.
Da die Nestervall-Stücke immer binnen weniger Minuten restlos ausverkauft sind, bitten wir Sie um zeitnahe Rückmeldung bis zum 2. Juli.
Ein Ticket kostet 20 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Freundeskreisveranstaltung: »Irresistible Revolution« von Ayelen Parolin
k6 auf Kampnagel
Ausnahmezustand zur Eröffnung: Am zweiten Festivaltag besuchen wir ein choreografisches Fest inspiriert von der Energie des argentinischen Karnevals. Die argentinische Choreografin aus Brüssel entwirft eine Hommage an den exzessiven Karneval ihrer Kindheit in Buenos Aires, mit seinen Murga-Marschkapellen und Cumbia-Tänzen.
Für die Veranstaltung bitten wir um Ihre Rückmeldung bis jeweils drei Wochen vorher.
Ein Ticket (1. Kategorie) kostet 46 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.