April

01.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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02.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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03.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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04.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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05.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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07.04.
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Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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08.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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09.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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10.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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11.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Maximilian Busch

Katrof Ensemble – Die schlaue Bildkröte

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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© Andrii Vanieiev

STATUS

LICHTHOF Theater

STATUS kehrt ins LICHTHOF Theater zurück. In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.

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12.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Anastasia Lakkaboni

Katrof Ensemble – Barockkonzert

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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© Andrii Vanieiev

STATUS

LICHTHOF Theater

STATUS kehrt ins LICHTHOF Theater zurück. In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.

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14.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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15.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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16.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Clara Umbach

Sapphic Lines

Kunstverein Gastgarten

Anlässlich des Erscheinens ihres Debütromans »Pizza Orlando« lädt die Autorin und Keramikkünstlerin Clara Umbach die Künstler:innen Ruxin Liu und Karolina Kaiser ein, um mit Performance, Skulptur und Video zu den Themen lesbisches Storytelling, Freundschaft und Intimität arbeiten. »Sapphic Lines« folgt Verbindungslinien queerer Geschichte(n), verwebt Alltägliches mit Utopischem, Dekoratives mit Widerständigem und erträumt sich eine queere Realität, in deren Mittelpunkt Fürsorge und Gemeinschaft stehen. 

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Karla Krey

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

verschiedene Orte in Hamburg

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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Grafik © i'm growing fur

i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung

F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40, 20146 Hamburg

Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung.  In jährlich drei Veranstaltungen in Hamburg mit Lesungen von je drei Stimmen – lokale und überregionale (Lyrik-)Autor:innen bzw. Übersetzer.innen – präsentieren sie ihre eigenen Texte und Übersetzungen. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen und Autor:innen und Übersetzer:innen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Diesmal sind Hasune El-Choly, Lisa Jay Jeschke und Odile Kennel zu Gast. 

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© Bea Borgers

Freundeskreisveranstaltung: SKATEPARK

Kampnagel

Am 16. April möchten wir mit Ihnen zur Premiere SKATEPARK von Mette Ingvartsen auf Kampnagel gehen. Mit SKATEPARK verwandelt die Choreografin Mette Ingvartsen gemeinsam mit einer Gruppe von Skater:innen und Tänzer:innen die Bühne in einen Skatepark. Sie erweitert das gängige Tanzvokabular um Kickflips, 180s und Boardslides – eine lebendige Erinnerung an ihre Jugend, als sie selbst Skaterin war. Die energiegeladene Aufführung verschiebt spielerisch die Grenzen des Machbaren und lässt eine utopische Gemeinschaft entstehen, in der Skateboarding und Tanz in einer gemeinsamen, eindrucksvollen und rasanten Choreografie verschmelzen. Wie immer gilt: Bringen Sie gerne Familie oder Freunde mit. Die Veranstaltung eignet sich sehr gut für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren.

Vorab gibt uns Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard eine Einführung.

Melden Sie sich bitte bis zum 7. April per E-Mail oder telefonisch unter 040 339099 bei uns an. Wir haben ein Kartenkontingent bester Plätze für Sie reserviert: Ein Ticket kostet 36 Euro, für Schüler:innen 12 Euro und für Studierende und Auszubildende 20 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto: Hamburgische Kulturstiftung, IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02.

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17.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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18.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Anastasia Lakkaboni

Katrof Ensemble – M.O.N

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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19.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Anastasia Lakkaboni

Katrof Ensemble – Viertel

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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011668 © van______anh

Upstream Konzertreihe: »WHIRL«

Hafenklang

Bei der ersten Veranstaltung der experimentellen Konzertreihe treffen raue Körperlichkeiten auf düstere elektronische Klänge. Die experimentellen Musiker:innen und Performer:innen Kris Kuldkepp, Ka Baird und 011668 gestalten jeweils einen Teil des Abends mit Stimme, Elektronik und performativen Elementen. 

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21.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Karla Krey

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

verschiedene Orte in Hamburg

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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22.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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23.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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24.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Rike Braun

Ein Fest, zum Sterben schön

Sprechwerk

Das clowneske Theaterstück der Companie Vitatri für Kinder und Erwachsene zeigt Barbara und Gudrun, zwei beste Freundinnen, die das Leben feiern, bis plötzlich der Tod als schüchterner Gast auftaucht. Erst nehmen sie ihn nicht ernst, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr entsteht eine unerwartete Freundschaft. Am Ende lernen sie, dass Leben und Abschied untrennbar zusammengehören.  

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Harry Thring

But who builds in stone

Galerie Oel-Früh

In der Ausstellung mit skulpturalen Arbeiten stellt Harry Thring geologische Zeitmaßstäbe denen des Menschen gegenüber. In Anlehnung an den Roman »Blood Meridian« von Cormac McCarthy, der die Vergänglichkeit der Natur und den menschlichen Versuch, sich ihr entgegenzustellen, thematisiert, untersucht der Künstler unser Verhältnis zu Geschichte in einer zunehmend instabilen Gegenwart. Seine Arbeiten kombinieren Formen aus der Natur mit Alltagsgegenständen sowie mit Zeichnungen, die auf Instagram-Reels basieren. Der Klangkünstler Harry Reddick begleitet die Ausstellung musikalisch.   

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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25.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

Zur Veranstaltung

© Karla Krey

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

verschiedene Orte in Hamburg

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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© Rike Braun

Ein Fest, zum Sterben schön

Trostwerk

Das clowneske Theaterstück der Companie Vitatri für Kinder und Erwachsene zeigt Barbara und Gudrun, zwei beste Freundinnen, die das Leben feiern, bis plötzlich der Tod als schüchterner Gast auftaucht. Erst nehmen sie ihn nicht ernst, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr entsteht eine unerwartete Freundschaft. Am Ende lernen sie, dass Leben und Abschied untrennbar zusammengehören.  

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Anastasia Lakkaboni

Katrof Ensemble – akustischer Techno

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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26.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Katharina Puchalla

Gerechtigkeit – ein Spiel

Sprechwerk

Das Kindertheaterstück von dem »formfrei e. V.« erzählt die Geschichte von Kindern, die sich fragen, was eigentlich gerecht ist. Dabei geht es gemeinsam mit dem Publikum Fragen wie »Wie entsteht Gerechtigkeit und wer von uns sorgt dafür?« nach und sucht nach Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und miteinander zu verhandeln. Die Aufführung ist an Kinder ab 8 Jahren gerichtet.

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27.04.
© Katharina Puchalla

Gerechtigkeit – ein Spiel

Sprechwerk

Das Kindertheaterstück von dem »formfrei e. V.« erzählt die Geschichte von Kindern, die sich fragen, was eigentlich gerecht ist. Dabei geht es gemeinsam mit dem Publikum Fragen wie »Wie entsteht Gerechtigkeit und wer von uns sorgt dafür?« nach und sucht nach Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und miteinander zu verhandeln. Die Aufführung ist an Kinder ab 8 Jahren gerichtet.

Zur Veranstaltung

28.04.
© Katharina Puchalla

Gerechtigkeit – ein Spiel

Sprechwerk

Das Kindertheaterstück von dem »formfrei e. V.« erzählt die Geschichte von Kindern, die sich fragen, was eigentlich gerecht ist. Dabei geht es gemeinsam mit dem Publikum Fragen wie »Wie entsteht Gerechtigkeit und wer von uns sorgt dafür?« nach und sucht nach Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und miteinander zu verhandeln. Die Aufführung ist an Kinder ab 8 Jahren gerichtet.

Zur Veranstaltung

© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Anton Deyß

Jazz Kitchen: Hedwig Jankos D I A L E C T

Haus 73

In ihrem neuesten Projekt verbindet die Saxofonistin und Komponistin Hedwig Janko gemeinsam mit ihrem Quintett freie Improvisation mit den lyrischen Melodien ihrer eigenen Kompositionen. Das Ensemble nutzt dabei sein volles Klangspektrum: von dichten, intensiven Passagen bis zu Momenten zarter Transparenz. So werden musikalische Selbstgespräche zu Dialogen oder fantasievollen Erzählungen, die das Publikum in ihren Bann ziehen. Im Zentrum steht die Vielfalt musikalischer »Dialekte« – die individuellen Klangsprachen der Musiker:innen. Das Konzert ist Teil der Reihe Jazz Kitchen, die jungen Musiker:innen in einer wohnzimmerähnlichen Atmosphäre die Gelegenheit bietet, ihre Musik vor Publikum zu präsentieren und in direkten Austausch zu treten. 

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29.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

Zur Veranstaltung

© Anastasia Lakkaboni

Katrof Ensemble – Carbone & Silizium (Premiere)

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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30.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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