Januar

13.01.
© Jann Wilken

klub katarakt

Kampnagel

Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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14.01.
© Jann Wilken

klub katarakt

Kampnagel

Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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15.01.
© Jann Wilken

klub katarakt

Kampnagel

Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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16.01.
© Jann Wilken

klub katarakt

Kampnagel

Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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17.01.
© Jann Wilken

klub katarakt

Kampnagel

Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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19.01.
© Vincent Dombrowski

Werner Burkhardt Musikpreis 2026

JazzHall

Der Werner Burkhardt Musikpreis 2026 geht an den Trompeter, Arrangeur und Komponisten Michel Schroeder. Der gebürtige Hamburger studierte an der HfMT Hamburg im Bachelor Jazztrompete bei Prof. Claus Stötter und im Master Jazzkomposition bei Prof. Wolf Kerschek. Neben seinem Studium erhielt er Trompeten-, Kompositions- und Bandleadingunterricht bei Lars Seniuk. 2018 gründete Schroeder ein eigenes Quintett und ein Jahr später das »Michel Schroeder Ensemble«, ein Crossover-Ensemble bestehend aus Bläsern, Streichern, Harfe und Rhythmusgruppe.

Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung verleiht die Hamburgische Kulturstiftung seit 2012 an herausragende junge Hamburger Jazzmusiker:innen. Damit erfüllt sie das Vermächtnis des 2008 verstorbenen Musikkritikers Werner Burkhardt.

Bei der Preisverleihung wird der Preisträger zusammen mit seinem »Michel Schroeder Ensemble« auftreten. Die Laudatio hält der Komponist und Arrangeur Prof. Wolf Kerschek. Der Eintritt ist frei.

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23.01.
© Liv Pedersen – VG Bild-Kunst

Spuren eines Prozesses

hinterconti e.V., Balduinstraße 24

Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.

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24.01.
© Liv Pedersen – VG Bild-Kunst

Spuren eines Prozesses

hinterconti e.V., Balduinstraße 24

Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.

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25.01.
© Liv Pedersen – VG Bild-Kunst

Spuren eines Prozesses

hinterconti e.V., Balduinstraße 24

Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.

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29.01.
© Dirk Bleicher

FatJazz in der JazzHall

JazzHall

Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne – zur Zeit regelmäßig im Brückenstern. Etwa einmal im Monat ist die Reihe außerdem in der JazzHall zu Gast, um etablierte Acts mit Studierenden zusammenzubringen. Pro Konzert stellen die Veranstalter jeweils ein bis zwei Modern-Jazzbands in eigenen Sets vor – im Januar zeigen Aki Takase und Daniel Erdmann ihr drittes Duo-Repertoire mit dem Titel »Timeless«. Im zweiten Set präsentiert das JazzHall Ensemble aus Studierenden des Jazzstudiengangs eigene Kompositionen.

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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Februar

05.02.
© Thomas Panzau

HAM.LIT

Uebel & Gefährlich

Seit 2010 schafft es die »Lange Nacht junger Literatur und Musik« Jahr für Jahr die aufregendsten Stimmen der jungen deutschsprachigen Literatur auf zwei Bühnen in Clubatmosphäre zu versammeln. Der formal wie inhaltlich weite Bogen spannt sich dabei von Lesebühnenperfomance und Lyrik über Kurzprosa und Romane bis hin zu dramatischen Werken. In diesem Jahr sind unter anderem die Autor:innen Verena Keßler, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Dara Brexendorf, Kaleb Erdmann Dita Zipfel und Julius Fischer. Musikalischer Gast ist Fritzi Ernst (Ex-Schnipo Schranke). 

Wie jedes Jahr besuchen wir die HAM.LIT mit unseren Freundeskreismitgliedern. Weil die Veranstaltung sehr beliebt und schnell ausverkauft ist, haben wir bereits Karten reserviert und schicken ihnen rechtzeitig eine Einladung per E-Mail.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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© Revanna Hasenberg

Ātmæn

Kampnagel

In »Ātmæn« verknüpft der tamilische Choreograf Anand Dhanakoti das deutsche Wort »Atmen« mit dem Sanskrit-Begriff »Ātman«, der nicht nur Atem, sondern auch Seele und körperliche Erinnerungen meint. Für die Künstler:innen in Dhanakotis internationalem Team ist verschmutzte Luft in den Städten ihrer Herkunftsländer alltägliche Normalität; diese Körper-Erinnerungen sowie Atemrituale aus Yoga und Kalaripayattu bilden den Ausgangspunkt einer künstlerischen Spurensuche. Aus dekolonialer Perspektive richtet sich der Blick auf das Recht auf saubere Luft und das ökologische Ungleichgewicht durch ausgelagerte Industrien im globalen Süden.

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06.02.
© Anne Schwarzelt

[GN-z33/6°]

Kampnagel

Mit [GN-z33/6°] verbindet der Choreograf BENSON A’KUYIE afrofuturistische Imagination mit der körperlichen Erforschung von Wut, Identität und Heilung. Ausgehend von der Kraft der Zahl 33 – einer »Meisterzahl«, der in der Numerologie nährende und transformierende Energie zugeschrieben wird – untersucht A’KUYIE Schwarze, queere Körper, die aus der weißen Perspektive beständig als »anders« markiert werden. Die Performance verwandelt Erfahrungen von Isolation, Entfremdung und aufgestauter Wut in ein intensives rituelles Bewegungsfeld, in dem Tanz, Stimme und Erinnerung ineinandergreifen.

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© Revanna Hasenberg

Ātmæn

Kampnagel

In »Ātmæn« verknüpft der tamilische Choreograf Anand Dhanakoti das deutsche Wort »Atmen« mit dem Sanskrit-Begriff »Ātman«, der nicht nur Atem, sondern auch Seele und körperliche Erinnerungen meint. Für die Künstler:innen in Dhanakotis internationalem Team ist verschmutzte Luft in den Städten ihrer Herkunftsländer alltägliche Normalität; diese Körper-Erinnerungen sowie Atemrituale aus Yoga und Kalaripayattu bilden den Ausgangspunkt einer künstlerischen Spurensuche. Aus dekolonialer Perspektive richtet sich der Blick auf das Recht auf saubere Luft und das ökologische Ungleichgewicht durch ausgelagerte Industrien im globalen Süden.

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07.02.
© Anne Schwarzelt

[GN-z33/6°]

Kampnagel

Mit [GN-z33/6°] verbindet der Choreograf BENSON A’KUYIE afrofuturistische Imagination mit der körperlichen Erforschung von Wut, Identität und Heilung. Ausgehend von der Kraft der Zahl 33 – einer »Meisterzahl«, der in der Numerologie nährende und transformierende Energie zugeschrieben wird – untersucht A’KUYIE Schwarze, queere Körper, die aus der weißen Perspektive beständig als »anders« markiert werden. Die Performance verwandelt Erfahrungen von Isolation, Entfremdung und aufgestauter Wut in ein intensives rituelles Bewegungsfeld, in dem Tanz, Stimme und Erinnerung ineinandergreifen.

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© Revanna Hasenberg

Ātmæn

Kampnagel

In »Ātmæn« verknüpft der tamilische Choreograf Anand Dhanakoti das deutsche Wort »Atmen« mit dem Sanskrit-Begriff »Ātman«, der nicht nur Atem, sondern auch Seele und körperliche Erinnerungen meint. Für die Künstler:innen in Dhanakotis internationalem Team ist verschmutzte Luft in den Städten ihrer Herkunftsländer alltägliche Normalität; diese Körper-Erinnerungen sowie Atemrituale aus Yoga und Kalaripayattu bilden den Ausgangspunkt einer künstlerischen Spurensuche. Aus dekolonialer Perspektive richtet sich der Blick auf das Recht auf saubere Luft und das ökologische Ungleichgewicht durch ausgelagerte Industrien im globalen Süden.

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13.02.
© Linda Lou Dierich-Matzke

Big Questions

Sprechwerk

Das Tanzstück geht von der grundlegenden Frage aus: »Was bedeutet es, heute Mensch zu sein?« Die koreanischen Tänzerinnen Yunseo Sunny Choi und Hyunjin Lee entfalten ihre persönlichen Erfahrungen durch die Interaktion mit von KI erzeugten halluzinatorischen Bildern. In einer Welt, in der Künstliche Intelligenz grundlegende Fragen nach dem Wert und der Rolle des Menschen aufwirft, erforschen sie die Beziehung zwischen dem menschlich-performativen Selbst und dem virtuellen Selbst.

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14.02.
© Linda Lou Dierich-Matzke

Big Questions

Sprechwerk

Das Tanzstück geht von der grundlegenden Frage aus: »Was bedeutet es, heute Mensch zu sein?« Die koreanischen Tänzerinnen Yunseo Sunny Choi und Hyunjin Lee entfalten ihre persönlichen Erfahrungen durch die Interaktion mit von KI erzeugten halluzinatorischen Bildern. In einer Welt, in der Künstliche Intelligenz grundlegende Fragen nach dem Wert und der Rolle des Menschen aufwirft, erforschen sie die Beziehung zwischen dem menschlich-performativen Selbst und dem virtuellen Selbst.

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16.02.
© Maxim Sergienko

Überraschungsgala 2026

Hansa Theater

Bei der jährlichen Überraschungsgala im Hansa Theater am Steindamm präsentieren sich ausgewählte Förderprojekte der Hamburgischen Kulturstiftung. Zu sehen sind Ausschnitte aus Projekten junger Künstler:innen und der Kinder- und Jugendkultur. Die Bandbreite reicht von Literatur über Jugendmusicals bis zum Kurzfilm und macht die Vielfalt des Wirkens der Hamburgischen Kulturstiftung anschaulich. Bei Interesse an der Veranstaltung melden Sie sich bitte unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.

Die Veranstaltungskosten betragen 50 Euro pro Person. Darüber hinaus freuen wir uns über eine Spende von 150 Euro pro Person. 

Spendenkonto: Hamburgische Kulturstiftung
Stichwort »Überraschungsgala«
IBAN DE 90 2004 0000 0113 6225 03 

Zu den Benefizveranstaltungen

19.02.
© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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© Alexandra Polina

Bottom Up Dance School

Kampnagel

Sechs junge Tänzer:innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In der BUDS haben sie neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und bekommen Hilfestellung beim Übergang von der Ausbildung in die Freie Szene. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.

Zur Veranstaltung

20.02.
© Alexandra Polina

Bottom Up Dance School

Kampnagel

Sechs junge Tänzer:innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In der BUDS haben sie neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und bekommen Hilfestellung beim Übergang von der Ausbildung in die Freie Szene. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.

Zur Veranstaltung

© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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21.02.
© Alexandra Polina

Bottom Up Dance School

Kampnagel

Sechs junge Tänzer:innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In der BUDS haben sie neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und bekommen Hilfestellung beim Übergang von der Ausbildung in die Freie Szene. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.

Zur Veranstaltung

© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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26.02.
© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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27.02.
© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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März

06.03.
© Sophia Hegewald

Jazz Kitchen presents: RENI HERVOLY Ensemble

Brückenstern

Das »RENI HERVOLY Ensemble« ist ein internationales Ensembleprojekt, geleitet von der Sängerin, Performerin und Komponistin Renáta »Reni« Hervoly. Die Formation vereint diverse Einflüsse aus Jazz und zeitgenössischer Musik, geprägt von einem subtilen osteuropäischen Charakter, und setzt sich mit Themen menschlicher Verletzlichkeit und Widerstandskraft auseinander.

Das Konzert ist Teil der Jazz Kitchen-Reihe, die jungen Musiker:innen in einer wohnzimmerähnlichen Atmosphäre die Gelegenheit bietet, ihre Musik vor Publikum zu präsentieren und in direkten Austausch zu treten. 

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11.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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12.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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13.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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14.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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15.03.
© Arnd Hoffmann

Schüler:innenprojekt »Die rote Zora« der Stadtteilschule Am Hafen

St. Pauli Theater

Das Theaterstück »Die rote Zora« mit Darsteller:innen der Stadtteilschule am Hafen verbindet die Geschichte mit aktuellen Popsongs und eindrucksvollen Choreografien. Im Zentrum stehen Solidarität unter Außenseiter:innen, der Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und das Überwinden von Vorurteilen. Die rote Zora und ihre Bande entwerfen dabei ein Gegenmodell zur bürgerlichen Gesellschaft und zeigen, dass Zusammenhalt und Mut wichtiger sind als materieller Besitz.

Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2025. 

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18.03.
© Arnd Hoffmann

Schüler:innenprojekt »Die rote Zora« der Stadtteilschule Am Hafen

St. Pauli Theater

Das Theaterstück »Die rote Zora« mit Darsteller:innen der Stadtteilschule am Hafen verbindet die Geschichte mit aktuellen Popsongs und eindrucksvollen Choreografien. Im Zentrum stehen Solidarität unter Außenseiter:innen, der Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und das Überwinden von Vorurteilen. Die rote Zora und ihre Bande entwerfen dabei ein Gegenmodell zur bürgerlichen Gesellschaft und zeigen, dass Zusammenhalt und Mut wichtiger sind als materieller Besitz.

Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2025. 

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20.03.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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21.03.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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22.03.
© Frappant e. V.

OPEN STUDIOS

fux eG in der ehemaligen Viktoria-Kaserne

Zu den OPEN STUDIOS 2026 der fux Genossenschaft öffnen über 60 in der ehemaligen Viktoria-Kaserne ansässige Kunst- und Kulturschaffende ihre Ateliers und geben Einblicke in Arbeiten aus Kunst, Film, Fotografie, Illustration und Mode. Neben Hausführungen sind auch die Frappant Galerie sowie die Siebdruckwerkstatt geöffnet. Ein Filmprogramm in den »fux Lichtspielen« und Verpflegung durch die »cantina fux & ganz« runden den Tag ab.

Durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter ihrem Dach vergibt die Hamburgische Kulturstiftung in dem Gebäude gemeinsam mit dem Frappant e.V. zwei Atelierstipendien, um angehende bildende Künstler:innen beim Einstieg in die freie Kunst zu unterstützen. Auch die beiden aktuellen Stipendiatinnen Eda Aslan und Martha Szymkowiak werden ihre Ateliers öffnen.

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© Frappant e. V.

Freundeskreisveranstaltung: OPEN STUDIOS

fux eG in der ehemaligen Viktoria-Kaserne

Am Sonntag, den 22. März um 12 Uhr treffen wir uns am Tag der »Open Studios« mit Dieter Söngen vom Frappant e.V. sowie den 
durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds geförderten Frappant-Atelierstipendiatinnen Martha Szymkowiak und Eda Aslan, die uns durch ihre Ateliers in der ehemaligen Viktoria-Kaserne führen.

Zu den OPEN STUDIOS 2026 der fux Genossenschaft öffnen über 60 in der ehemaligen Viktoria-Kaserne ansässige Kunst- und Kulturschaffende ihre Ateliers und geben Einblicke in Arbeiten aus Kunst, Film, Fotografie, Illustration und Mode. Neben Hausführungen sind auch die Frappant Galerie sowie die Siebdruckwerkstatt geöffnet. Ein Filmprogramm in den »fux Lichtspielen« und Verpflegung durch die »cantina fux & ganz« runden den Tag ab.

Durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter ihrem Dach vergibt die Hamburgische Kulturstiftung in dem Gebäude gemeinsam mit dem Frappant e.V. zwei Atelierstipendien, um angehende bildende Künstler:innen beim Einstieg in die freie Kunst zu unterstützen. Auch die beiden aktuellen Stipendiatinnen Eda Aslan und Martha Szymkowiak werden ihre Ateliers öffnen.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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25.03.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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26.03.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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27.03.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Jonas Walzberg

TRÄUMCHEN

Zirkuszelt Abrax Kadabrax

Mit »Träumchen« zeigt das Zartinka Mini-Ensemble eine Zirkusproduktion mit 36 Kindern zwischen acht und zehn Jahren. Schlafwandelnde Kinder balancieren ihre Vorstellungen durch die Nacht über ein Drahtseil, während schwebende Vertikaltücher sich von der Wirklichkeit lösen und zu geheimnisvollen Wesen werden. Das Stück verwebt Bewegungstheater und Musik zu einem Erfahrungsraum, in dem das Unmögliche leicht wird und das Alltägliche sich verwandelt. So entstehen Räume, in denen Fantasie Gestalt annimmt. »Träumchen« lädt in eine Welt ein, in der Kinder Grenzen verschieben, neue Möglichkeiten entdecken und andere dazu einladen, weiterzuträumen. 

Gefördert durch den KinderKulturFonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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© Daniel Hopp

Freundeskreisveranstaltung: Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Am Freitag, den 27. März um 17 Uhr laden wir Sie herzlich zur ersten institutionellen Einzelausstellung von Daniel Hopp im Kunsthaus ein. Noch vor der Vernissage haben Sie die Gelegenheit, die Ausstellung in einer exklusiven Führung mit der künstlerischen Leitung Anna Nowak und dem Künstler kennenzulernen.

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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28.03.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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29.03.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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31.03.
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Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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April

01.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

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Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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02.04.
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Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

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Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

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03.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

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04.04.
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Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

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05.04.
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Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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07.04.
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08.04.
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09.04.
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Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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10.04.
© Daniel Hopp

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Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

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11.04.
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Fictional Healing

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

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Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

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12.04.
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Fictional Healing

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Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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14.04.
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Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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15.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

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Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

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16.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

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Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

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Grafik © i'm growing fur

i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung

F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40, 20146 Hamburg

Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen und Autor:innen und Übersetzer:innen zu mehr Sichtbarkeit und Selbstvertrauen zu verhelfen. Diesmal sind Hasune El-Choly, Lisa Jay Jeschke und Odile Kennel zu Gast.  

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17.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

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Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

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18.04.
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Fictional Healing

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23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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19.04.
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Fictional Healing

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23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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21.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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22.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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23.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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24.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Rike Braun

Ein Fest, zum Sterben schön

Sprechwerk

Das clowneske Theaterstück für Kinder und Erwachsene zeigt Barbara und Gudrun, zwei beste Freundinnen, die das Leben feiern, bis plötzlich der Tod als schüchterner Gast auftaucht. Erst nehmen sie ihn nicht ernst, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr entsteht eine unerwartete Freundschaft. Am Ende lernen sie, dass Leben und Abschied untrennbar zusammengehören. 

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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25.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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26.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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28.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Anton Deyß

Jazz Kitchen: Hedwig Jankos D I A L E C T

Haus 73

In ihrem neuesten Projekt verbindet die Saxofonistin und Komponistin Hedwig Janko gemeinsam mit ihrem Quintett freie Improvisation mit den lyrischen Melodien ihrer eigenen Kompositionen. Das Ensemble nutzt dabei sein volles Klangspektrum: von dichten, intensiven Passagen bis zu Momenten zarter Transparenz. So werden musikalische Selbstgespräche zu Dialogen oder fantasievollen Erzählungen, die das Publikum in ihren Bann ziehen. Im Zentrum steht die Vielfalt musikalischer »Dialekte« – die individuellen Klangsprachen der Musiker:innen. 

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29.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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30.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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Mai

01.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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02.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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