Kalender

ab 01.07.24

2024

Mai
August
September
Dezember

2025

Januar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Juli

01.07.
© FatJazz

FatJazz

JazzHall HfMT

Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne. 
Im ersten Set des Abends stellt sich eine Moderne Jazzband unter der Leitung von Oliver Nerlich und Gabriel Coburger vor. Coburger selbst ist für seine sensibel zerklüfteten Kompositionen und seinem wuchtigen Ton bekannt, mit denen er seiner Band immer wieder den Weg vorgibt.
Im zweiten Set des Abends präsentieren Masterstudenten der HfMT ihre Eigenkompositionen.

Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung. 

Zur Veranstaltung

03.07.
© Michaela Kuhn

Sommerlicher Jazzabend

Hanseatische Materialverwaltung

Vor der Sommerpause freuen wir uns darauf, zu einer kleinen sommerlichen Benefizveranstaltung in der Hanseatischen Materialverwaltung im Oberhafen zusammen zu kommen. Gemeinsam werden wir die Jazzveranstaltung »open.fundus« besuchen. Der Jazzpianist und Komponist Benjamin Schaefer betrachtet in seiner Reihe gemeinsam mit wechselnden Gastmusiker*innen den musikalischen Fundus der Stadt Hamburg aus diversen Jahrhunderten und Stilistiken durch die Jazzbrille. Im Mittelpunkt steht dabei der internationale kulturelle Austausch durch das »Tor zur Welt«. Dieses Mal ist das Thema »Altona – Werke aus Dänemark, Deutschland u. a.«.
Neben der Musik erwartet Sie erlesener Wein, großzügig gespendet von Gebr. Heinemann, und Fingerfood von der Caval Cantine. Noch bis Mittwoch, den 26. Juni 2024 können Sie uns Ihre Teilnahmewünsche telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mitteilen. Ein Ticket kostet 14 Euro. Darüber hinaus freuen wir uns über eine freiwillige Spende von 50 Euro pro Person. 
Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto: Hamburgische Kulturstiftung, Commerzbank IBAN DE90 2004 0000 0113 6225 03

04.07.
© Jakob Boeckh

EIN BISHER UNBENANNTER TAG IM JAHRE 1987

LICHTHOF Theater

Das »Kollektiv Institut für Freizeitforschung« präsentiert mit »Ein bisher unbenannter Tag im Jahre 1987« einen Mockumentary-Theaterabend, der von fabelhaften Wesen, verpassten Chancen und alternativen Realitäten erzählt. Im Jahr 1987, am 31. August, sitzen sich Reinhold Messner und Thomas Gottschalk gegenüber. Messner erzählt erstmals öffentlich von seiner Yeti-Sichtung am Nanga Parbat und rechnet damit, das Ziel von Gespött zu werden und als unter Sauerstoffmangel halluzinierender Kauz in die Geschichte einzugehen. Doch nichts dergleichen geschieht.

Zur Veranstaltung

05.07.
© DAS lyrische FOYER FESTIVAL

DAS lyrische FOYER FESTIVAL

Kunstklinik Hamburg

Bereits zum zweiten Mal findet in der Kunstklinik Hamburg DAS lyrische FOYER FESTIVAL, initiiert von Fritz Sebastian Konka, statt. Neben etablierten Künstler*innen wie Ulrike Almut Sandig, Max Prosa, Lucian Patermann sowie Moritz Russ, werden auch verschiedene junge Hamburger Lyriker*innen zu Gast sein. Zwischen Lesungen, Workshops, Konzeptkunst, Yoga und Konzerten gibt es weitere Möglichkeiten des lyrischen Austauschs, beispielweise beim gemeinsamen Essen.

Gefördert durch die Irmgard Heilmann-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

© Jakob Boeckh

EIN BISHER UNBENANNTER TAG IM JAHRE 1987

LICHTHOF Theater

Das »Kollektiv Institut für Freizeitforschung« präsentiert mit »Ein bisher unbenannter Tag im Jahre 1987« einen Mockumentary-Theaterabend, der von fabelhaften Wesen, verpassten Chancen und alternativen Realitäten erzählt. Im Jahr 1987, am 31. August, sitzen sich Reinhold Messner und Thomas Gottschalk gegenüber. Messner erzählt erstmals öffentlich von seiner Yeti-Sichtung am Nanga Parbat und rechnet damit, das Ziel von Gespött zu werden und als unter Sauerstoffmangel halluzinierender Kauz in die Geschichte einzugehen. Doch nichts dergleichen geschieht.

Zur Veranstaltung

06.07.
© DAS lyrische FOYER FESTIVAL

DAS lyrische FOYER FESTIVAL

Kunstklinik Hamburg

Bereits zum zweiten Mal findet in der Kunstklinik Hamburg DAS lyrische FOYER FESTIVAL, initiiert von Fritz Sebastian Konka, statt. Neben etablierten Künstler*innen wie Ulrike Almut Sandig, Max Prosa, Lucian Patermann sowie Moritz Russ, werden auch verschiedene junge Hamburger Lyriker*innen zu Gast sein. Zwischen Lesungen, Workshops, Konzeptkunst, Yoga und Konzerten gibt es weitere Möglichkeiten des lyrischen Austauschs, beispielweise beim gemeinsamen Essen.

Gefördert durch die Irmgard Heilmann-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

© Jakob Boeckh

EIN BISHER UNBENANNTER TAG IM JAHRE 1987

LICHTHOF Theater

Das »Kollektiv Institut für Freizeitforschung« präsentiert mit »Ein bisher unbenannter Tag im Jahre 1987« einen Mockumentary-Theaterabend, der von fabelhaften Wesen, verpassten Chancen und alternativen Realitäten erzählt. Im Jahr 1987, am 31. August, sitzen sich Reinhold Messner und Thomas Gottschalk gegenüber. Messner erzählt erstmals öffentlich von seiner Yeti-Sichtung am Nanga Parbat und rechnet damit, das Ziel von Gespött zu werden und als unter Sauerstoffmangel halluzinierender Kauz in die Geschichte einzugehen. Doch nichts dergleichen geschieht.

Zur Veranstaltung

07.07.
© DAS lyrische FOYER FESTIVAL

DAS lyrische FOYER FESTIVAL

Kunstklinik Hamburg

Bereits zum zweiten Mal findet in der Kunstklinik Hamburg DAS lyrische FOYER FESTIVAL, initiiert von Fritz Sebastian Konka, statt. Neben etablierten Künstler*innen wie Ulrike Almut Sandig, Max Prosa, Lucian Patermann sowie Moritz Russ, werden auch verschiedene junge Hamburger Lyriker*innen zu Gast sein. Zwischen Lesungen, Workshops, Konzeptkunst, Yoga und Konzerten gibt es weitere Möglichkeiten des lyrischen Austauschs, beispielweise beim gemeinsamen Essen.

Gefördert durch die Irmgard Heilmann-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

10.07.
© open.fundus

open.fundus – Jazz in der Hanseatischen Materialverwaltung

Hanseatische Materialverwaltung

Der Jazzpianist und Komponist Benjamin Schaefer betrachtet in seiner Reihe »open.fundus« gemeinsam mit wechselnden Gastmusiker*innen musikalische Werke aus diversen Jahrhunderten und Stilistiken durch die Jazzbrille,  Im Mittelpunkt steht dabei der internationale kulturelle Austausch durch das »Tor zur Welt«. Unter dem Titel »Portugiesenviertel – Werke aus der Lusophonie« dreht sich dieses Konzert um Musik aus dem portugiesischsprachigen Raum.

Zur Veranstaltung

30.07.

KI Collective - hidden mothers 2.0

Probebühne im Gängeviertel

Text zu Bild, Text zu Sound, Text zu Video: Für ihr neues Projekt nutzen die Performerin Lois Bartel und ein interdisziplinäres Team KI-Tools, um private Erinnerungen in gesellschaftskritische Bilder zu übersetzen. Ausgehend von den Beziehungen zu ihren Müttern entstehen auto-fiktionale Bild-Welten über Herkunft, Klasse und Alter. In ihrer kollektiven Recherche konfrontieren die Künstler*innen Intimität mit Virtualität, erfinden ein künstlerisches Familienalbum, gebären gemeinsam mit Bots neue Realitäten und hinterfragen die Chancen und Grenzen der Zusammenarbeit von Kunst und KI: Wie wird künstliche Intelligenz unser Selbstbild und unsere Vorstellungen von Realität verändern?

Oktober

17.10.

Stiftermahl im Rathaus

Rathaus, Großer Festsaal

Beim 23. Stiftermahl der Hamburgischen Kulturstiftung im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses erwartet die Gäste ein hochkarätiges kulturelles Programm und ein erlesenes 3-Gänge-Menü in festlicher Atmosphäre. Kultursenator Dr. Carsten Brosda wird eine Rede halten. Weitere Informationen zum Programm folgen im Sommer 2024.

Bei Interesse an der Veranstaltung melden Sie sich bitte bei Jaana Lucius unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de. 

Die Veranstaltungskosten pro Person betragen 115 Euro pro Person. Darüber hinaus freuen wir uns sehr über eine Spende von 500 Euro pro Person. Damit tragen Sie maßgeblich zur Unterstützung von jungen Kulturschaffenden sowie Kinder- und Jugendkulturprojekten bei. Als Stiftung mit geringem Kapital akquiriert die Hamburgische Kulturstiftung ihre Fördermittel in Höhe von mehr als 1 Mio. Euro jedes Jahr neu.

Spendenkonto:
Hamburgische Kulturstiftung Stichwort »Stiftermahl«, Commerzbank IBAN DE90 2004 0000 0113 6225 03

November

11.11.

Preisverleihung Karl-Heinz Zillmer-Verlegerpreis 2024

Literaturhaus Hamburg

Der diesjährige Karl-Heinz Zillmer-Verlegerpreis geht an Zoë Beck und Jan Karsten. Damit zeichnet die K.H.- Zillmer-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung die Verleger*innen für ihr verlegerisches Handeln aus. Sie gründeten den Verlag CulturBooks für internationale Gegenwartsliteratur 2013 in Hamburg. Das Programm umfasst starke, oft preisgekrönte literarische Stimmen aus aller Welt. Zu den Autor*innen zählen u. a. Bora Chung, Carl Nixon, Ling Ma, Ray Loriga, Cherie Jones, Frank Göhre und Helen Oyeyemi. Neben dem Printprogramm veröffentlicht CulturBooks auch Originale, vergriffene Werke und Lizenzausgaben ausgewählter Verlage als Digitaleditionen.

Die Preisverleihung findet am 11. November 2024 um 19 Uhr im Literaturhaus Hamburg statt. Der Senator für Kultur und Medien, Dr. Carsten Brosda, wird ein Grußwort sprechen. Interessierte können sich bei der Hamburgischen Kulturstiftung für die Preisverleihung anmelden per E-Mail unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de

29.11.
© Felix Kahlo

ROCKET MEN – Lost in Space

Planetarium

Mit ihrem Programm »Lost In Space« präsentiert ROCKET MEN erstmals ihre eigene Videoshow im Planetarium Hamburg. Die Band nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise durch das Universum. „Drum and Space“ nennen die fünf ihr selbst kreiertes Genre. Könnte Dub, Brass-Band-Rhythmen und Jazz-Improvisationen enthalten, und dazu: satte Techno-Beats. Diese Reise ins Weltall wird nicht ohne heftige Erschütterungen ablaufen.

Zur Veranstaltung

30.11.
© Felix Kahlo

ROCKET MEN – Lost in Space

Planetarium

Mit ihrem Programm »Lost In Space« präsentiert ROCKET MEN erstmals ihre eigene Videoshow im Planetarium Hamburg. Die Band nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise durch das Universum. „Drum and Space“ nennen die fünf ihr selbst kreiertes Genre. Könnte Dub, Brass-Band-Rhythmen und Jazz-Improvisationen enthalten, und dazu: satte Techno-Beats. Diese Reise ins Weltall wird nicht ohne heftige Erschütterungen ablaufen.

Zur Veranstaltung

Februar

17.02.
© Maxim Sergienko

Überraschungsgala 2025

Hansa Theater

Bei der jährlichen Überraschungsgala im Hansa Theater am Steindamm präsentieren sich ausgewählte Förderprojekte der Hamburgischen Kulturstiftung. Zu sehen sind Ausschnitte aus Projekten junger Künstler*innen und der Kinder- und Jugendkultur. Die Bandbreite reicht von Literatur über Jugendmusicals bis zum Kurzfilm und macht die Vielfalt des Wirkens der Hamburgischen Kulturstiftung anschaulich. Informationen zum Programm folgen Anfang des Jahres 2025. Bei Interesse an der Veranstaltung melden Sie sich bitte unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.

Die Veranstaltungkosten pro Person liegen bei 50 Euro. Darüber hinaus freuen wir uns sehr über eine Spende von 150 pro Person. Damit tragen Sie maßgeblich zur Unterstützung von jungen Kulturschaffenden sowie Kinder- und Jugendkulturprojekten bei. Als Stiftung mit geringem Kapital akquiriert die Hamburgische Kulturstiftung ihre Fördermittel in Höhe von mehr als 1 Mio. Euro jedes Jahr neu.

Spendenkonto: Commerzbank IBAN DE90 2004 0000 0113 6225 03, Stichwort: Überraschungsgala 2025