Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim »PHŒNiX festival« erwartet die Besucher:innen unter dem Motto »Volle Kraft – wohin?!« ein vielfältiges Programm aus Musik, Literatur, Theater, Film und partizipativen Formaten. Auch für Familien gibt es Führungen, Workshops und Mitmachangebote auf den Außenflächen, im Hafenschuppen, in der Lotsenstube und an Bord des Schiffes. Unter den drei Tagesmottos WIDER DIE KRISE, RESILIENZ und UTOPIE wird das Deutsche Hafenmuseum Ort für Begegnungen, Austausch und neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Beim »PHŒNiX festival« erwartet die Besucher:innen unter dem Motto »Volle Kraft – wohin?!« ein vielfältiges Programm aus Musik, Literatur, Theater, Film und partizipativen Formaten. Auch für Familien gibt es Führungen, Workshops und Mitmachangebote auf den Außenflächen, im Hafenschuppen, in der Lotsenstube und an Bord des Schiffes. Unter den drei Tagesmottos WIDER DIE KRISE, RESILIENZ und UTOPIE wird das Deutsche Hafenmuseum Ort für Begegnungen, Austausch und neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Beim »PHŒNiX festival« erwartet die Besucher:innen unter dem Motto »Volle Kraft – wohin?!« ein vielfältiges Programm aus Musik, Literatur, Theater, Film und partizipativen Formaten. Auch für Familien gibt es Führungen, Workshops und Mitmachangebote auf den Außenflächen, im Hafenschuppen, in der Lotsenstube und an Bord des Schiffes. Unter den drei Tagesmottos WIDER DIE KRISE, RESILIENZ und UTOPIE wird das Deutsche Hafenmuseum Ort für Begegnungen, Austausch und neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Freundeskreisveranstaltung: »FIRE. From the Cosmos to the Commons«
Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60
Am Montag führt uns Stadtkuratorin Joanna Warsza gemeinsam mit dem jungen Künstler Mark Morris durch das zweite Kapitel FIRE der fünfjährigen Reihe »From the Cosmos to the Commons«. Die Kunstwerke und das begleitende Programm widmen sich dem Element Feuer, der Apokalypse und Repair. Präsentiert werden ortsspezifische Arbeiten von Hamburger und internationalen Künstler:innen, wie z. B. Mark Morris, Annette Kelm, Hala Alnaji oder Lene Markusen, die sich mit der politischen, ökologischen und spirituellen Dimension des Feuers in Zeiten akuter gesellschaftlicher Dringlichkeit auseinandersetzen.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert insbesondere die Arbeit des jungen HFBK-Absolventen Mark Morris.
Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche für den Rundgang bis zum 13. Juli telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
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Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
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Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
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Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das Projekt von Saliou Cissokho (Kora), Lucas Kolbe (Bass), Niklas Stadler (Gitarre und Pedals) und Joshua Weiß (Schlagzeug und Percussion) präsentiert in einer Mischung aus malischer Folklore, von LA inspirierter Improvisation und Eigenkompositionen ein Set voller musikalischer Dialoge. Im Mittelpunkt steht die im Moment entstehende Musik der Musiker:innen aus Westafrika und Europa.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
Das queere Volkstheaterensemble »Nesterval« verwandelt temporär bespielte Orte in immersive Parallelwelten. In dem Stück DAS SCHIFF gerät die Luxusyacht MS Nesterval in Seenot und wird von der MS Stubnitz gerettet. Das Ensemble verbindet historische Zusammenhänge, Walzerklänge, Popkultur und politische Realitäten zu einem Theaterspektakel mit Suchtpotenzial. Wir besuchen die Vorpremiere am Abend der offiziellen Weltpremiere. Die immersive Aufführung, in der sich das Publikum auf dem Schiff durch das Geschehen bewegt und unterschiedlichen Erzählsträngen folgt, dauert ca. 3 Stunden.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert DAS SCHIFF durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter ihrem Dach.
Da die Nestervall-Stücke immer binnen weniger Minuten restlos ausverkauft sind, bitten wir Sie um zeitnahe Rückmeldung bis zum 2. Juli.
Ein Ticket kostet 20 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.
Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.
Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Freundeskreisveranstaltung: »Irresistible Revolution« von Ayelen Parolin
k6 auf Kampnagel
Ausnahmezustand zur Eröffnung: Am zweiten Festivaltag besuchen wir ein choreografisches Fest inspiriert von der Energie des argentinischen Karnevals. Die argentinische Choreografin aus Brüssel entwirft eine Hommage an den exzessiven Karneval ihrer Kindheit in Buenos Aires, mit seinen Murga-Marschkapellen und Cumbia-Tänzen.
Für die Veranstaltung bitten wir um Ihre Rückmeldung bis jeweils drei Wochen vorher.
Ein Ticket (1. Kategorie) kostet 46 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.
Heute Abend wird die Ausstellung mit der Performance »Softlock« von Sasha Iliashenko eröffnet.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.
Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.
Heute ab 19:00 Uhr: Vorträge von Susan Schuppl, Henrietta Williams und Sheung Yiu.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.
Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V
Mit ihrem Musiktheaterstück bringt Simoné Goldschmidt-Lechner eine interdisziplinäre Erweiterung ihres gleichnamigen Romans auf die Bühne. Gemeinsam verweben die Performerin und Tänzerin Monique Smith-McDowell und der Schauspieler und Tänzer Kelvin Kilonzo mit dem Komponisten Carlos Andrés Rico durch Bewegung, Musik und Sprache ihre eigenen Erfahrungen als Schwarze und afrodiasporische Personen mit Golschmidt-Lechners Text. Die Premiere findet im Rahmen des Festivals »Beyond Borders: Love & Literature« statt.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.
Ergänzt wird der Abend durch ein Filmprogramm mit Arbeiten von Susan Schuppli, Henrietta Williams, Harun Farocki und Total Refusal.
Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.
Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Freundeskreisveranstaltung: »Erste letzte Sekunde – eine Gala« von Christoph Marthaler
k6 auf Kampnagel
Nach dem Sommerfestival beginnt die Sanierung der Kampnagel-Hallen. Für diesen Übergang gibt es am 20. August eine große Gala, inszeniert von Christoph Marthaler mit den Symphonikern Hamburg unter der Leitung von Sylvain Cambreling. Seit 35 Jahren befreit der Regisseur Christoph Marthaler mit Musikalität und subtilem Humor das Theater von Stücktextlasten, Schauspielkonventionen und Zeitdruck.
Für die Veranstaltung bitten wir um Ihre Rückmeldung bis jeweils drei Wochen vorher.
Ein Ticket (1. Kategorie) kostet 52 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kulinarische Literaturfest verbindet Lesungen zeitgenössischer Autor:innen mit passenden kulinarischen Kostproben. An verschiedenen Orten rund um die Neustadt lesen Dmitrij Kapitelman, Isabel Kreitz, Tomer Gardi, Lou Zucker und Miriam Metze. Die kulinarische Begleitung, etwa mit Pelmeni, (veganer) Currywurst, indischen Burgern oder Kuchen, ist im Ticketpreis inbegriffen.
Gefördert durch die Kulturstiftung Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kulinarische Literaturfest verbindet Lesungen zeitgenössischer Autor:innen mit passenden kulinarischen Kostproben. An verschiedenen Orten rund um die Neustadt lesen Dmitrij Kapitelman, Isabel Kreitz, Tomer Gardi, Lou Zucker und Miriam Metze. Die kulinarische Begleitung, etwa mit Pelmeni, (veganer) Currywurst, indischen Burgern oder Kuchen, ist im Ticketpreis inbegriffen.
Gefördert durch die Kulturstiftung Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim diesjährigen JAZZ OPEN in Planten un Blomen ist das »Michel Schroeder Ensemble« mit seinem aktuellen Programm »Songs of the Sea« zu erleben. Das Crossover-Ensemble verbindet musikalische Einflüsse aus Jazz und klassischer Musik und schafft so unverwechselbares Klangbild. Sechs Bläser, ein Streichquartett, Harfe, Gesang sowie eine dynamische Rhythmusgruppe laden Zuhörer:innen dazu ein, die Grenzen zwischen Jazz und Klassik neu auszuloten. Der Eintritt ist frei.
Gefördert durch die reguläre Projektförderung und die Feldtmann Kulturell-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Großer Longlist-Abend zum Deutschen Buchpreis 2026
Literaturhaus Hamburg
Bevor am 5. Oktober 2026 auf der Frankfurter Buchmesse der »Roman des Jahres« gekürt wird, sind sechzehn der zwanzig Nominierten live im Literaturhaus Hamburg zu erleben. In jeweils einer Viertelstunde lesen die Autor:innen aus ihren Romanen und führen Gespräche mit der NDR-Journalistin Julia Westlake, dem Buchhändler Frank Menden, Konstantin Ulmer von der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und Literaturhaus-Leiterin Antje Flemming. Außerdem hat die »Buchhandlung im Literaturhaus« den gesamten Abend geöffnet.
Gefördert durch die Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Im Rahmen der Konzertreihe »Riss« wird die Immanuelkirche auf der Veddel zum Klanglabor für ein Konzert zwischen Improvisation, Elektronik und Wind. Die Musiker:innen Kerstin Petersen und Andrew Levine erkunden als Improvisationsduo das Zusammenspiel von Orgel und Theremin. Anschließend bringen Leonie Maltz und Sophia Leitenmeyer Querflöte, Saxofon und Orgel als Resonanzkörper zum Klingen. Im dritten Teil öffnet sich das Konzert zum kollektiven »Orgelsplitter-Experiment«: Musiker:innen und Gäste erforschen gemeinsam die Orgel, Windströme, Luftveränderungen und die Idee eines sogenannten »Orgel-Mensch-Morphs«. Dabei wird die verwitternde Orgel mit Blick auf ihren Abbau im kommenden Jahr zum Ausgangspunkt für ein musikalisches Spiel mit Transformation, Materialität und den Eigenwilligkeiten von Instrumenten.
Gefördert durch die Feldtmann Kulturell-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung
F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40
Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. In jährlich drei Veranstaltungen in Hamburg mit Lesungen von je drei Stimmen – lokale und überregionale (Lyrik-)Autor:innen bzw. Übersetzer.innen – präsentieren sie ihre eigenen Texte und Übersetzungen. Im Zentrum stehen der Austausch über die jeweiligen Strategien, den Stellenwert poetischer Übersetzungen sowie über Visionen für die kuratorische Praxis. Die dritte und letzte Veranstaltung für dieses Jahr hat den Lyriker und Übersetzer Ulf Stolterfoht, die Übersetzerin Miriam Mandelkow und die Kuratorin, Künstlerin und Übersetzerin Eliana Kirkcaldy zu Gast.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet der Festival-Auftakt mit über fünfzig Miniaturkonzerten in der gesamten Stadt statt. Den festlichen Auftakt bildet das Eröffnungskonzert um 20.00 Uhr im Rolf Liebermann Studio mit Ammiel Bushakevitz, Samuel Hasselhorn, Julian Prégardien, Bryan Benner und dem NDR Vokalensemble.
Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet das Konzert »Strange Hurt« von Ammiel Bushakevitz und Samuel Hasselhorn mit Lieder von Franz Schubert und Gedichte von Langston Hughes von 12:00 bis 13:15 Uhr im TONALi Saal statt.
Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.
Der K.-H. Zillmer-Verlegerpreis 2026 geht an Sebastian Guggolz für seinen großen verlegerischen Einsatz für die Literatur. Sebastian Guggolz gründete 2014 in Berlin den Guggolz Verlag für Neuübersetzungen und Neuausgaben von Büchern aus Nord- und Osteuropa. Das Programm umfasst vergessene und aus dem Fokus geratene Werke mit dem Ziel, diese Literatur auf dem deutschen Buchmarkt breiter und vielgestaltiger verfügbar zu machen sowie Regionen auf der literarischen Landkarte sichtbar zu machen, die häufig nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen.
Im Rahmen der Verleihung gibt Sebastian Guggolz gemeinsam mit der Schauspielerin Karoline Eichhorn einen Einblick in das Verlagsprogramm. Kultursenator Dr. Carsten Brosda spricht ein Grußwort, die Laudatio halten die Gründer des Hamburger Verlags CulturBooks, Jan Karsten und Zoë Beck (Preisträger 2024).
Interessierte können sich bei der Hamburgischen Kulturstiftung für die Preisverleihung anmelden per E-Mail unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet das Konzert »Love That Tune« mit den Lieblingsliedern der Schüler:innen der Stadtteilschule Wilhelmsburg um 19:30 Uhr im TONALi Saal in Hamburg statt.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »Lonely People« mit Daniel Arkadij Gerzenberg, Julian Prégardien, Andreas Heise, Nicholas Isaiah King Rose und Leslie Heylmann in der Krypta der Hauptkirche St. Michaelis statt.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »New Moon« mit Christoph Prégardien, Älice und Elenora Pertz im Resonanzraum St. Pauli statt.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »The Faithful One« mit Bryan Benner und Elenora Pertz im Brakula statt.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »Pillow Talk« mit Katrīna Felsberga und Justine Eckhaut im TONALi Saal statt.