Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Der dreifache Axel – Wettbewerb des »Kurzfilm Festival Hamburg«
verschiedene Orte in Hamburg
Der Kurzfilmwettbewerb findet auch dieses Jahr wieder im Rahmen des »Internationalen Kurzfilm Festival Hamburg« statt. Das Thema diesmal ist: »Listening«. Gezeigt werden Filme, die maximal 3 Minuten lang sind. Unter dem Motto »Drei« zeigen Filmemacher:innen ihre Arbeiten. Australische Tierwelten, ein Gangstertrio in drei Teilen, der Aufstieg und Fall eines rumänischen Nachrichtensprechers oder eine dreifache Begegnung mit Hollywoodklassikern: Insgesamt 23 Filme ringen in diesem Jahr um den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – der im Rahmen von drei Filmvorführungen vom Publikum vergeben wird.
Einmal im Jahr finden die »Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam« statt. Bei dem viertägigen Festival entscheidet am Ende das Publikum, wer Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Hannover vertreten darf. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist abgesehen von Kostümen alles erlaubt, denn hier geht es nur um die Performance und das gesprochene Wort.
Gefördert durch Projektspenden der G+S Planungsgesellschaft und weiteren, die nicht genannt werden möchten.
Das Festival »Fringify – Independent Arts Festival Hamburg« (von »fringe«: Randgebiete, Grenzen) ist eine Plattform für experimentelle Kunst und unabhängiges Theater. An verschiedenen Orten in Hamburg zeigt das Festival Arbeiten, die Konventionen hinterfragen, Disziplinen verbinden und sich mit ästhetischen, politischen und sozialen Marginalitäten auseinandersetzen. Hamburger Produktionen treffen auf regionale und internationale Gastbeiträge und eröffnen Räume für Begegnung, Widerstand und gemeinsame Reflexion.
Gefördert durch die reguläre Projektförderung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Der performative Klangspaziergang entlang des Hamburger Hafens verbindet Wassermetaphern mit Migration und Klimadiskursen im historischen wie aktuellen Kontext. Wasser fungiert dabei als analytische und poetische Figur, als Erinnerungsträger und reale Kraft. Untersucht wird, wie Begriffe wie »Flut« oder »Welle« Wahrnehmungen prägen, indem sie Ohnmacht erzeugen und Verantwortlichkeiten verschleiern.
Der dreifache Axel – Wettbewerb des »Kurzfilm Festival Hamburg«
verschiedene Orte in Hamburg
Der Kurzfilmwettbewerb findet auch dieses Jahr wieder im Rahmen des »Internationalen Kurzfilm Festival Hamburg« statt. Das Thema diesmal ist: »Listening«. Gezeigt werden Filme, die maximal 3 Minuten lang sind. Unter dem Motto »Drei« zeigen Filmemacher:innen ihre Arbeiten. Australische Tierwelten, ein Gangstertrio in drei Teilen, der Aufstieg und Fall eines rumänischen Nachrichtensprechers oder eine dreifache Begegnung mit Hollywoodklassikern: Insgesamt 23 Filme ringen in diesem Jahr um den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – der im Rahmen von drei Filmvorführungen vom Publikum vergeben wird.
Einmal im Jahr finden die »Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam« statt. Bei dem viertägigen Festival entscheidet am Ende das Publikum, wer Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Hannover vertreten darf. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist abgesehen von Kostümen alles erlaubt, denn hier geht es nur um die Performance und das gesprochene Wort.
Gefördert durch Projektspenden der G+S Planungsgesellschaft und weiteren, die nicht genannt werden möchten.
Das Festival »Fringify – Independent Arts Festival Hamburg« (von »fringe«: Randgebiete, Grenzen) ist eine Plattform für experimentelle Kunst und unabhängiges Theater. An verschiedenen Orten in Hamburg zeigt das Festival Arbeiten, die Konventionen hinterfragen, Disziplinen verbinden und sich mit ästhetischen, politischen und sozialen Marginalitäten auseinandersetzen. Hamburger Produktionen treffen auf regionale und internationale Gastbeiträge und eröffnen Räume für Begegnung, Widerstand und gemeinsame Reflexion.
Gefördert durch die reguläre Projektförderung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Einmal im Jahr finden die »Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam« statt. Bei dem viertägigen Festival entscheidet am Ende das Publikum, wer Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Hannover vertreten darf. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist abgesehen von Kostümen alles erlaubt, denn hier geht es nur um die Performance und das gesprochene Wort.
Gefördert durch Projektspenden der G+S Planungsgesellschaft und weiteren, die nicht genannt werden möchten.
Der dreifache Axel – Wettbewerb des »Kurzfilm Festival Hamburg«
verschiedene Orte in Hamburg
Der Kurzfilmwettbewerb findet auch dieses Jahr wieder im Rahmen des »Internationalen Kurzfilm Festival Hamburg« statt. Das Thema diesmal ist: »Listening«. Gezeigt werden Filme, die maximal 3 Minuten lang sind. Unter dem Motto »Drei« zeigen Filmemacher:innen ihre Arbeiten. Australische Tierwelten, ein Gangstertrio in drei Teilen, der Aufstieg und Fall eines rumänischen Nachrichtensprechers oder eine dreifache Begegnung mit Hollywoodklassikern: Insgesamt 23 Filme ringen in diesem Jahr um den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – der im Rahmen von drei Filmvorführungen vom Publikum vergeben wird.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Das Festival »Fringify – Independent Arts Festival Hamburg« (von »fringe«: Randgebiete, Grenzen) ist eine Plattform für experimentelle Kunst und unabhängiges Theater. An verschiedenen Orten in Hamburg zeigt das Festival Arbeiten, die Konventionen hinterfragen, Disziplinen verbinden und sich mit ästhetischen, politischen und sozialen Marginalitäten auseinandersetzen. Hamburger Produktionen treffen auf regionale und internationale Gastbeiträge und eröffnen Räume für Begegnung, Widerstand und gemeinsame Reflexion.
Gefördert durch die reguläre Projektförderung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Einmal im Jahr finden die »Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam« statt. Bei dem viertägigen Festival entscheidet am Ende das Publikum, wer Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Hannover vertreten darf. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist abgesehen von Kostümen alles erlaubt, denn hier geht es nur um die Performance und das gesprochene Wort.
Gefördert durch Projektspenden der G+S Planungsgesellschaft und weiteren, die nicht genannt werden möchten.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Gib Mir 5! – der eigene Film auf der großen Leinwand
Festivalzentrum Alte Post
Das Junge Kurzfilm Festival Hamburg »Mo&Friese« veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Nachwuchs-Filmwettbewerb »Gib Mir 5!«, zu dem junge Filmschaffende ihren maximal 5-minütigen Film einreichen konnten. Das diesjährige Thema »Gegensätze« bot den Jugendlichen jede Menge Freiheit, um alles zu zeigen, das ihnen etwas bedeutet. Viele der jungen Filmschaffenden sind vor Ort, um Fragen zu ihren Filmen zu beantworten.
Gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein.
Alice im Wunderland — Live Hörspielperformance im Dunkeln
MS Bleichen
Im Bauch des Schiffs der MS Bleichen erschafft das SONDER Ensemble aus der Schauspielerin Josephine Thiesen und den Percussionisten Matias Mucchi Alonso und Ravindra Della Bina sowie die Flötistin und Saxophonistin Clémence Manachère eine vielschichtige Klangwelt aus Stimmen, Geräuschen und musikalischen Landschaften. Inspiriert von Lewis Carrolls berühmter Erzählung entsteht eine Reise durch das Wunderland, in der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie zunehmend verschwimmen.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Gemeinsam mit der Gastgeberin Stefanie Busold und Christine Claussen (Martha Pulvermacher Stiftung) laden wir Sie herzlich ein zum sommerlichen Hauskonzert. Im Anschluss freuen wir uns, den Abend bei Wein und Finger Food mit Ihnen ausklingen zu lassen.
An der Paliashvili Musikschule für Hochbegabte in Tiflis haben Klassikstars wie Lisa Batiashvili oder Katia Buniatishvili ihre Ausbildung begonnen. Seit zehn Jahren unterstützt die Martha Pulvermacher Stiftung dort Talente, unter anderem durch Stipendien und Auftritte in Deutschland. Im Juni treten die beiden jungen Musikerinnen Ketevan Zariashvili (Klavier) und Keti Gabunia (Violine) bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern auf. Zuvor spielen sie in Hamburg ein Konzert für uns!
i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung
F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40, 20146 Hamburg
Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. In jährlich drei Veranstaltungen in Hamburg mit Lesungen von je drei Stimmen – lokale und überregionale (Lyrik-)Autor:innen bzw. Übersetzer.innen – präsentieren sie ihre eigenen Texte und Übersetzungen. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen und Autor:innen und Übersetzer:innen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Diesmal sind Carla Cerda, Martina Lisa und Farhad Showghizu Gast.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Bei der Rudolf Augstein Stiftung im SPIEGEL-Gebäude, Ericusspitze 1, 20457 Hamburg
Seit zehn Jahren öffnet FREIRÄUME! Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung neue Welten. Das möchten wir im Rahmen der Hamburger Stiftungstage mit Ihnen feiern! Gemeinsam mit der Rudolf Augstein Stiftung laden wir aktuelle und ehemalige Wegbegleiter:innen herzlich ein, bei Kaffee und Gebäck mit uns auf das gemeinsame Engagement zu blicken und auf diese Wegmarke anzustoßen. Beteiligte Künstler:innen und Projektverantwortliche geben persönliche Einblicke in ihre Arbeit, berichten, wie sie die Entwicklungen der letzten Jahre sehen und was die aktuellen Herausforderungen und Bedarfe sind. Anschließend gibt es die Möglichkeit zum vertiefenden Austausch.
Hamburger Stiftungstage: Mein Testament für Hamburg
Hamburger Kunsthalle
Das Nachdenken über das eigene Testament fällt vielen Menschen schwer, insbesondere wenn nahestehende Verwandte fehlen. Die Folge: Drei von vier Deutschen haben kein Testament. Aber nur wer seinen letzten Willen aktiv gestaltet, hat auch die Möglichkeit, die Zukunft zu verändern. Neun Hamburger Stiftungen laden dazu ein, sich unkompliziert mit gemeinnütziger Testamentsgestaltung zu beschäftigen – und zu entdecken, wie viel Gutes Ihr letzter Wille bewirken kann.
Im Rahmen der Hamburger Stiftungstage sprechen am 23. Juni um 19 Uhr drei Gäste mit TV-Moderatorin Inka Schneider zum Thema: Eine Spenderin, die eine Stiftung in ihrem Testament bedacht hat, einen Rechtsanwalt, der Schwierigkeiten und Lösungen der Nachlassgestaltung kennt, sowie einen Vertreter des Stiftungsbündnis »Mein Testament für Hamburg«, der aufzeigt, wie Sie Hamburgs Zukunft durch Stiftungen mitgestalten können. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und individuelle Gespräche mit den Stiftungen.
Da die Platzzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung findet nach Schließung der Kunsthalle im Markart-Saal statt.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Stimme X Festival für zeitgenössisches Musiktheater
verschiedene Orte in Hamburg
Unter dem Titel »play, provoke, eXplore« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. zum dritten Mal ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Ziel des Stimme X Festivals ist es, zeitgenössisches Musiktheater in seiner Vielfalt und Bandbreite zu präsentieren und zugänglicher zu machen. Deshalb gibt es erstmals auch die Ticket-Preis-Option »give what you can«, die allen Menschen den Eintritt ermöglichen soll.
Die Comic-Künstlerin Whitney Bursch präsentiert eine performative multimediale Lesung aus ihrem Online-Comic »Nasty Nasty«. Der Comic widmet sich humorvoll und kritisch Themen wie Sexualität, Körperbildern und Tabus. Vorab bieten die Sexualpädagoginnen vom queeren Fuck Yeah Sexshopkollektiv ein Sprachlabor zum Thema Sex an.
Die Veranstaltung ist Teil des Comic-Programms »Ping Pong«, das für Ausprobieren, Dialog und Offenheit steht: Künstler:innen können Neues wagen und das Publikum wird eingeladen, Comics neu zu entdecken. In sechs Veranstaltungen mit Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit im Mikropol in Rothenburgsort trifft Comic auf Theater, Klang, Bewegung, Literatur und Film.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Stimme X Festival für zeitgenössisches Musiktheater
verschiedene Orte in Hamburg
Unter dem Titel »play, provoke, eXplore« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. zum dritten Mal ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Ziel des Stimme X Festivals ist es, zeitgenössisches Musiktheater in seiner Vielfalt und Bandbreite zu präsentieren und zugänglicher zu machen. Deshalb gibt es erstmals auch die Ticket-Preis-Option »give what you can«, die allen Menschen den Eintritt ermöglichen soll.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Das neue Format des feministischen Musiktheaterkollektivs »staatsoper24« ist ein Tool für eine neue Art der Partitur von zeitgenössischen, musiktheatralen Stücken. Dabei werden Stückentwicklungen der freien Szene in einer neuen, adaptiven und flexiblen Partiturform notiert, auf deren Grundlage auch Opernhäuser die Stücke als eigenen Prozess wiederholen können. Das LAB lädt danach mit verschiedenen Menschen aus der Praxis (u. a. Martin Mutschler, Kerstin Steeb, Keith Stonum) zum gemeinsamen kritischen Weiterdenken ein.
Die multidisziplinäre Künstlerin Killari Isidora Soto Frias erforscht in ihrer Performance die Konzepte von Migration, Identität und Bewegung durch die Metapher der Wellen. In ihrer Arbeit verbindet sie zeitgenössischen Tanz mit audiovisuellen Elementen und lädt das Publikum ein, über die ständige Veränderung und die Spuren, die wir auf unseren Wegen hinterlassen, nachzudenken.
In der vierten Edition der partizipativen Performance verfilmen Rosanna Graf und Jonathan Penca eine nächtliche Wanderung als B-Horror-Movie über Natur, Widerstand und menschliche Eingriffe in die Landschaft. Inspiriert von Revenge-of-Nature-Filmen der 1970er-Jahre und Dark Ecology treffen Reporter:innen, Kröten, Bürokrat:innen und mysteriöse Wesen aufeinander. Das Publikum ist Teil des Films. Die Teilnehmer:innen werden um 20.15 Uhr am Dammtor mit einem Shuttle-Bus abgeholt und gegen 00.30 Uhr wieder dort abgesetzt.
Das Tanzstück bringt als Teil des Formats »Limited Edition« vier Tänzer:innen zusammen, die einen gemeinsamen Ursprung teilen und doch unterschiedlichen Perspektiven einbringen. Dabei werden emotionale Intensität, Nähe und Reibung durch Krump und Hip-Hop körperlich sichtbar. Das Stück erforscht, wie Freundschaften, Beziehungen und Identitäten durch Eigen- und Fremdwahrnehmung geformt werden und gleichzeitig immer subjektiv bleiben. P.O.V. erzählt von Missverständnissen, Verbindung und dem Versuch, einander wirklich zu sehen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Stimme X Festival für zeitgenössisches Musiktheater
verschiedene Orte in Hamburg
Unter dem Titel »play, provoke, eXplore« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. zum dritten Mal ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Ziel des Stimme X Festivals ist es, zeitgenössisches Musiktheater in seiner Vielfalt und Bandbreite zu präsentieren und zugänglicher zu machen. Deshalb gibt es erstmals auch die Ticket-Preis-Option »give what you can«, die allen Menschen den Eintritt ermöglichen soll.
Ping Pong im Mikropol: Das Geheimnis der Berglinge
Mikropol e.V.
Gemeinsam macht ihr euch auf die Suche nach dem Geheimnis der Berglinge. Teil der kleinen Schnitzeljagd ist das MachMit Märchentheater, das euch zu einer Theaterszene mit Musik, Bewegung und Tanz einlädt. Anschließend macht ihr euch mit der Hilfe von Maren Amini auf die Suche nach den versteckten Berglingen. Jeder Bergling hat eine spannende Aufgabe für euch, die ihr mit Hilfe von Maren und ihrem Buch »Die Berglinge« beantworten könnt. Am Ende bekommt einen offiziellen »Bergling-Expert:innen-Ausweis« geschenkt.
Die Veranstaltung ist Teil des Comic-Programms »Ping Pong«, das für Ausprobieren, Dialog und Offenheit steht: Künstler:innen können Neues wagen und das Publikum wird eingeladen, Comics neu zu entdecken. In sechs Veranstaltungen mit Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit im Mikropol in Rothenburgsort trifft Comic auf Theater, Klang, Bewegung, Literatur und Film.
Das Tanzstück bringt als Teil des Formats »Limited Edition« vier Tänzer:innen zusammen, die einen gemeinsamen Ursprung teilen und doch unterschiedlichen Perspektiven einbringen. Dabei werden emotionale Intensität, Nähe und Reibung durch Krump und Hip-Hop körperlich sichtbar. Das Stück erforscht, wie Freundschaften, Beziehungen und Identitäten durch Eigen- und Fremdwahrnehmung geformt werden und gleichzeitig immer subjektiv bleiben. P.O.V. erzählt von Missverständnissen, Verbindung und dem Versuch, einander wirklich zu sehen.
Die multidisziplinäre Künstlerin Killari Isidora Soto Frias erforscht in ihrer Performance die Konzepte von Migration, Identität und Bewegung durch die Metapher der Wellen. In ihrer Arbeit verbindet sie zeitgenössischen Tanz mit audiovisuellen Elementen und lädt das Publikum ein, über die ständige Veränderung und die Spuren, die wir auf unseren Wegen hinterlassen, nachzudenken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim »PHŒNiX festival« erwartet die Besucher:innen unter dem Motto »Volle Kraft – wohin?!« ein vielfältiges Programm aus Musik, Literatur, Theater, Film und partizipativen Formaten. Auch für Familien gibt es Führungen, Workshops und Mitmachangebote auf den Außenflächen, im Hafenschuppen, in der Lotsenstube und an Bord des Schiffes. Unter den drei Tagesmottos WIDER DIE KRISE, RESILIENZ und UTOPIE wird das Deutsche Hafenmuseum Ort für Begegnungen, Austausch und neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Beim »PHŒNiX festival« erwartet die Besucher:innen unter dem Motto »Volle Kraft – wohin?!« ein vielfältiges Programm aus Musik, Literatur, Theater, Film und partizipativen Formaten. Auch für Familien gibt es Führungen, Workshops und Mitmachangebote auf den Außenflächen, im Hafenschuppen, in der Lotsenstube und an Bord des Schiffes. Unter den drei Tagesmottos WIDER DIE KRISE, RESILIENZ und UTOPIE wird das Deutsche Hafenmuseum Ort für Begegnungen, Austausch und neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Beim »PHŒNiX festival« erwartet die Besucher:innen unter dem Motto »Volle Kraft – wohin?!« ein vielfältiges Programm aus Musik, Literatur, Theater, Film und partizipativen Formaten. Auch für Familien gibt es Führungen, Workshops und Mitmachangebote auf den Außenflächen, im Hafenschuppen, in der Lotsenstube und an Bord des Schiffes. Unter den drei Tagesmottos WIDER DIE KRISE, RESILIENZ und UTOPIE wird das Deutsche Hafenmuseum Ort für Begegnungen, Austausch und neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Freundeskreisveranstaltung: »FIRE. From the Cosmos to the Commons«
Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60
Am Montag führt uns Stadtkuratorin Joanna Warsza gemeinsam mit dem jungen Künstler Mark Morris durch das zweite Kapitel FIRE der fünfjährigen Reihe »From the Cosmos to the Commons«. Die Kunstwerke und das begleitende Programm widmen sich dem Element Feuer, der Apokalypse und Repair. Präsentiert werden ortsspezifische Arbeiten von Hamburger und internationalen Künstler:innen, wie z. B. Mark Morris, Annette Kelm, Hala Alnaji oder Lene Markusen, die sich mit der politischen, ökologischen und spirituellen Dimension des Feuers in Zeiten akuter gesellschaftlicher Dringlichkeit auseinandersetzen.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert insbesondere die Arbeit des jungen HFBK-Absolventen Mark Morris.
Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche für den Rundgang bis zum 13. Juli telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
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Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das Projekt von Saliou Cissokho (Kora), Lucas Kolbe (Bass), Niklas Stadler (Gitarre und Pedals) und Joshua Weiß (Schlagzeug und Percussion) präsentiert in einer Mischung aus malischer Folklore, von LA inspirierter Improvisation und Eigenkompositionen ein Set voller musikalischer Dialoge. Im Mittelpunkt steht die im Moment entstehende Musik der Musiker:innen aus Westafrika und Europa.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
Das queere Volkstheaterensemble »Nesterval« verwandelt temporär bespielte Orte in immersive Parallelwelten. In dem Stück DAS SCHIFF gerät die Luxusyacht MS Nesterval in Seenot und wird von der MS Stubnitz gerettet. Das Ensemble verbindet historische Zusammenhänge, Walzerklänge, Popkultur und politische Realitäten zu einem Theaterspektakel mit Suchtpotenzial. Wir besuchen die Vorpremiere am Abend der offiziellen Weltpremiere. Die immersive Aufführung, in der sich das Publikum auf dem Schiff durch das Geschehen bewegt und unterschiedlichen Erzählsträngen folgt, dauert ca. 3 Stunden.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert DAS SCHIFF durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter ihrem Dach.
Da die Nestervall-Stücke immer binnen weniger Minuten restlos ausverkauft sind, bitten wir Sie um zeitnahe Rückmeldung bis zum 2. Juli.
Ein Ticket kostet 20 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.
Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.
Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Freundeskreisveranstaltung: »Irresistible Revolution« von Ayelen Parolin
k6 auf Kampnagel
Ausnahmezustand zur Eröffnung: Am zweiten Festivaltag besuchen wir ein choreografisches Fest inspiriert von der Energie des argentinischen Karnevals. Die argentinische Choreografin aus Brüssel entwirft eine Hommage an den exzessiven Karneval ihrer Kindheit in Buenos Aires, mit seinen Murga-Marschkapellen und Cumbia-Tänzen.
Für die Veranstaltung bitten wir um Ihre Rückmeldung bis jeweils drei Wochen vorher.
Ein Ticket (1. Kategorie) kostet 46 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.
Heute Abend wird die Ausstellung mit der Performance »Softlock« von Sasha Iliashenko eröffnet.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.
Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.
Heute ab 19:00 Uhr: Vorträge von Susan Schuppl, Henrietta Williams und Sheung Yiu.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.
Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V
Mit ihrem Musiktheaterstück bringt Simoné Goldschmidt-Lechner eine interdisziplinäre Erweiterung ihres gleichnamigen Romans auf die Bühne. Gemeinsam verweben die Performerin und Tänzerin Monique Smith-McDowell und der Schauspieler und Tänzer Kelvin Kilonzo mit dem Komponisten Carlos Andrés Rico durch Bewegung, Musik und Sprache ihre eigenen Erfahrungen als Schwarze und afrodiasporische Personen mit Golschmidt-Lechners Text. Die Premiere findet im Rahmen des Festivals »Beyond Borders: Love & Literature« statt.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.
Ergänzt wird der Abend durch ein Filmprogramm mit Arbeiten von Susan Schuppli, Henrietta Williams, Harun Farocki und Total Refusal.
Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.
Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Freundeskreisveranstaltung: »Erste letzte Sekunde – eine Gala« von Christoph Marthaler
k6 auf Kampnagel
Nach dem Sommerfestival beginnt die Sanierung der Kampnagel-Hallen. Für diesen Übergang gibt es am 20. August eine große Gala, inszeniert von Christoph Marthaler mit den Symphonikern Hamburg unter der Leitung von Sylvain Cambreling. Seit 35 Jahren befreit der Regisseur Christoph Marthaler mit Musikalität und subtilem Humor das Theater von Stücktextlasten, Schauspielkonventionen und Zeitdruck.
Für die Veranstaltung bitten wir um Ihre Rückmeldung bis jeweils drei Wochen vorher.
Ein Ticket (1. Kategorie) kostet 52 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kulinarische Literaturfest verbindet Lesungen zeitgenössischer Autor:innen mit passenden kulinarischen Kostproben. An verschiedenen Orten rund um die Neustadt lesen Dmitrij Kapitelman, Isabel Kreitz, Tomer Gardi, Lou Zucker und Miriam Metze. Die kulinarische Begleitung, etwa mit Pelmeni, (veganer) Currywurst, indischen Burgern oder Kuchen, ist im Ticketpreis inbegriffen.
Gefördert durch die Kulturstiftung Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Das kulinarische Literaturfest verbindet Lesungen zeitgenössischer Autor:innen mit passenden kulinarischen Kostproben. An verschiedenen Orten rund um die Neustadt lesen Dmitrij Kapitelman, Isabel Kreitz, Tomer Gardi, Lou Zucker und Miriam Metze. Die kulinarische Begleitung, etwa mit Pelmeni, (veganer) Currywurst, indischen Burgern oder Kuchen, ist im Ticketpreis inbegriffen.
Gefördert durch die Kulturstiftung Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim diesjährigen JAZZ OPEN in Planten un Blomen ist das »Michel Schroeder Ensemble« mit seinem aktuellen Programm »Songs of the Sea« zu erleben. Das Crossover-Ensemble verbindet musikalische Einflüsse aus Jazz und klassischer Musik und schafft so unverwechselbares Klangbild. Sechs Bläser, ein Streichquartett, Harfe, Gesang sowie eine dynamische Rhythmusgruppe laden Zuhörer:innen dazu ein, die Grenzen zwischen Jazz und Klassik neu auszuloten. Der Eintritt ist frei.
Gefördert durch die reguläre Projektförderung und die Feldtmann Kulturell-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Großer Longlist-Abend zum Deutschen Buchpreis 2026
Literaturhaus Hamburg
Bevor am 5. Oktober 2026 auf der Frankfurter Buchmesse der »Roman des Jahres« gekürt wird, sind sechzehn der zwanzig Nominierten live im Literaturhaus Hamburg zu erleben. In jeweils einer Viertelstunde lesen die Autor:innen aus ihren Romanen und führen Gespräche mit der NDR-Journalistin Julia Westlake, dem Buchhändler Frank Menden, Konstantin Ulmer von der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und Literaturhaus-Leiterin Antje Flemming. Außerdem hat die »Buchhandlung im Literaturhaus« den gesamten Abend geöffnet.
Gefördert durch die Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
In der fünften Ausgabe von »Night Shifts« präsentiert der Musiker und Performancekünstler Billy Bultheel das ortsspezifische Konzert »A Short History of Decay III«. Die Arbeit befasst sich mit der Beschlagnahmung und Einschmelzung von Kirchenglocken durch das NS-Regime. In der offenen Ruine des Mahnmals St. Nikolai interagiert ein sechsköpfiges Ensemble mit dem Glockenspiel. Das Performance-Konzert findet im Rahmen der ortsspezifischen Ausstellung »FIRE. From the Cosmos to the Commons« in Kooperation mit der Stadtkuratorin Hamburg und während der Art-Week »Crossing Currents« statt.
Das Jahresprogramm von Rosanna Graf, Lisa Klosterkötter und Gesa Troch widmet sich in acht Kapiteln der Dunkelheit. Zwischen Dämmerung und Morgengrauen entstehen Ausstellungen, Performances, Soundinstallationen und Lesungen an wechselnden Orten.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Im Rahmen der Konzertreihe »Riss« wird die Immanuelkirche auf der Veddel zum Klanglabor für ein Konzert zwischen Improvisation, Elektronik und Wind. Die Musiker:innen Kerstin Petersen und Andrew Levine erkunden als Improvisationsduo das Zusammenspiel von Orgel und Theremin. Anschließend bringen Leonie Maltz und Sophia Leitenmeyer Querflöte, Saxofon und Orgel zum Klingen. Im dritten Teil öffnet sich das Konzert zum kollektiven »Orgelsplitter-Experiment«: Musiker:innen und Gäste erforschen gemeinsam die Orgel, Windströme, Luftveränderungen und die Idee eines sogenannten »Orgel-Mensch-Morphs«. Dabei wird die verwitternde Orgel mit Blick auf ihren Abbau im kommenden Jahr zum Ausgangspunkt für ein musikalisches Spiel mit Transformation, Materialität und den Eigenwilligkeiten von Instrumenten.
Gefördert durch die Feldtmann Kulturell-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung
F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40
Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. In jährlich drei Veranstaltungen in Hamburg mit Lesungen von je drei Stimmen – lokale und überregionale (Lyrik-)Autor:innen bzw. Übersetzer.innen – präsentieren sie ihre eigenen Texte und Übersetzungen. Im Zentrum stehen der Austausch über die jeweiligen Strategien, den Stellenwert poetischer Übersetzungen sowie über Visionen für die kuratorische Praxis. Die dritte und letzte Veranstaltung für dieses Jahr hat den Lyriker und Übersetzer Ulf Stolterfoht, die Übersetzerin Miriam Mandelkow und die Kuratorin, Künstlerin und Übersetzerin Eliana Kirkcaldy zu Gast.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Herzlichen Glückwunsch
Frappant Galerie
Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Martha Szymkowiak vom 19. bis 20. September ihre Ausstellung »Herzlichen Glückwunsch«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Sehnsüchten, gesellschaftlichen Erwartungen und unseren Vorstellungen eines gelungenen Lebens. Mit skulpturalen Installationen, motorisierten Alltagsobjekten und performativen Momenten entstehen begehbare Räume zwischen Versprechen, Routine und Fürsorge. Eröffnet wird die Ausstellung mit Performances von Charlotte Närger und Martha Szymkowiak sowie einer Musikperformance von Nick Craven und Moritz Clasen.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Herzlichen Glückwunsch
Frappant Galerie
Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Martha Szymkowiak vom 19. bis 20. September ihre Ausstellung »Herzlichen Glückwunsch«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Sehnsüchten, gesellschaftlichen Erwartungen und unseren Vorstellungen eines gelungenen Lebens. Mit skulpturalen Installationen, motorisierten Alltagsobjekten und performativen Momenten entstehen begehbare Räume zwischen Versprechen, Routine und Fürsorge. Eröffnet wird die Ausstellung mit Performances von Charlotte Närger und Martha Szymkowiak sowie einer Musikperformance von Nick Craven und Moritz Clasen.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Herzlichen Glückwunsch
Frappant Galerie
Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Martha Szymkowiak vom 19. bis 20. September ihre Ausstellung »Herzlichen Glückwunsch«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Sehnsüchten, gesellschaftlichen Erwartungen und unseren Vorstellungen eines gelungenen Lebens. Mit skulpturalen Installationen, motorisierten Alltagsobjekten und performativen Momenten entstehen begehbare Räume zwischen Versprechen, Routine und Fürsorge. Eröffnet wird die Ausstellung mit Performances von Charlotte Närger und Martha Szymkowiak sowie einer Musikperformance von Nick Craven und Moritz Clasen.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.
WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.
In der Lesereihe von Hatice Açıgöz und Annika Dorau vom LIT – Literaturzentrum Hamburg stehen im Zentrum jeder Veranstaltung drei Autor:innen, die unveröffentlichte Texte in ihrer Entstehungsphase live präsentieren. Das Publikum hört diese Arbeiten in ihrer rohen Form: direkt aus dem Worddokument. So entsteht ein seltener Einblick in den sonst verborgenen kreativen Prozess hinter einem literarischen Werk. Die Zuhörenden erleben Arbeiten bekannter und unbekannter Stimmen an ihrem Startpunkt, noch bevor sie ihren Weg auf die großen Bühnen, in die Buchhandlungen und auf den Nachttisch finden.
An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.
WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet der Festival-Auftakt mit über fünfzig Miniaturkonzerten in der gesamten Stadt statt. Den festlichen Auftakt bildet das Eröffnungskonzert um 20.00 Uhr im Rolf Liebermann Studio mit Ammiel Bushakevitz, Samuel Hasselhorn, Julian Prégardien, Bryan Benner und dem NDR Vokalensemble.
Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Untitled or Unfixed
Frappant Galerie
Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Eda Aslan vom 26. bis 27. September ihre Ausstellung »Untitled or Unfixed«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Verschwinden, der Unbestimmtheit und der Frage, wie Bilder bewahrt und historische Erzählungen festgeschrieben werden.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.
An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.
WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet das Konzert »Strange Hurt« von Ammiel Bushakevitz und Samuel Hasselhorn mit Lieder von Franz Schubert und Gedichte von Langston Hughes von 12:00 bis 13:15 Uhr im TONALi Saal statt.
Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Untitled or Unfixed
Frappant Galerie
Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Eda Aslan vom 26. bis 27. September ihre Ausstellung »Untitled or Unfixed«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Verschwinden, der Unbestimmtheit und der Frage, wie Bilder bewahrt und historische Erzählungen festgeschrieben werden.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.
An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.
WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.
28.09.
Preisverleihung K.-H. Zillmer-Verlegerpreis 2026
Literaturhaus Hamburg
Der K.-H. Zillmer-Verlegerpreis 2026 geht an Sebastian Guggolz für seinen großen verlegerischen Einsatz für die Literatur. Sebastian Guggolz gründete 2014 in Berlin den Guggolz Verlag für Neuübersetzungen und Neuausgaben von Büchern aus Nord- und Osteuropa. Das Programm umfasst vergessene und aus dem Fokus geratene Werke mit dem Ziel, diese Literatur auf dem deutschen Buchmarkt breiter und vielgestaltiger verfügbar zu machen sowie Regionen auf der literarischen Landkarte sichtbar zu machen, die häufig nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen.
Im Rahmen der Verleihung gibt Sebastian Guggolz gemeinsam mit der Schauspielerin Karoline Eichhorn einen Einblick in das Verlagsprogramm. Kultursenator Dr. Carsten Brosda spricht ein Grußwort, die Laudatio halten die Gründer des Hamburger Verlags CulturBooks, Jan Karsten und Zoë Beck (Preisträger 2024).
Interessierte können sich bei der Hamburgischen Kulturstiftung für die Preisverleihung anmelden per E-Mail unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet das Konzert »Love That Tune« mit den Lieblingsliedern der Schüler:innen der Stadtteilschule Wilhelmsburg um 19:30 Uhr im TONALi Saal in Hamburg statt.
Freundeskreisveranstaltung: Konzert »Lonely People« mit Julian Prégardien
In der Krypta der Hauptkirche St. Michaelis präsentiert Julian Prégardien am Dienstag, den 29. September, um 19.30 Uhr mit »Lonely People« ein Bühnenwerk für Stimme, Klavier und Tanz. Den Ausgangspunkt des Programms bilden Jean Bergers Komposition »Lonely People« nach einem Gedicht des afroamerikanischen Lyrikers Langston Hughes sowie Franz Schuberts Lied »Einsamkeit«.
Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche bis Freitag, den 11. September 2026 telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.
Ein Ticket für das Konzert kostet 38 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »Lonely People« mit Daniel Arkadij Gerzenberg, Julian Prégardien, Andreas Heise, Nicholas Isaiah King Rose und Leslie Heylmann in der Krypta der Hauptkirche St. Michaelis statt.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »New Moon« mit Christoph Prégardien, Älice und Elenora Pertz im Resonanzraum St. Pauli statt.
Der Ausstellungstitel verweist auf die Experimente des Mönchs Gregor Mendel, der im Klostergarten mit Erbsenpflanzen die Grundlagen der Genetik erforschte. Farbe, Form und Hülle der Erbsen wurden für ihn sichtbare Zeichen unsichtbarer Prozesse. Julia Schulze Darup befasst sich mit persönlichen und kollektiven Erzählungen von Vererbung, Risiko und Fürsorge. Dabei rücken transgenerationale Prozesse und genetische Mutationen sowie deren mögliche Bedeutung für familiäre und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation macht sie Gegensätze von Härte und Weichheit, Stabilität und Fragilität, Nähe und Distanz erfahrbar.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »The Faithful One« mit Bryan Benner und Elenora Pertz im Brakula statt.
Dieses Jahr feiert das Festival sein 20-jähriges Jubiläum: Seit 2006 bringt es Comickunst an alltägliche Orte wie Cafés, Ladengeschäfte, Galerien und Räume der unabhängigen Kunstszene rund um St. Pauli. Im Mittelpunkt stehen innovative nationale und internationale Positionen, dieses Jahr u. a. von Lee Lai (Kanada), Jaden Pirfano Kristoffersson (Schweden), Daniela Olejníková (Tschechien) und Lili Loge (Deutschland). Zusätzlich finden Workshops, Lesungen und eine Messe für Fachpublikum und Comicfans statt. Die Eröffnung ist am Freitagabend um 18 Uhr im MOM art space. Am Samstag wird das Jubiläum mit einem vielfältigen Programm rund um Vampire gefeiert. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.
Gefördert durch Projektspenden von Stefanie und Johannes Lafrentz und der Sparkassen-Stiftung Holstein.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »Pillow Talk« mit Katrīna Felsberga und Justine Eckhaut im TONALi Saal statt.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Dieses Jahr feiert das Festival sein 20-jähriges Jubiläum: Seit 2006 bringt es Comickunst an alltägliche Orte wie Cafés, Ladengeschäfte, Galerien und Räume der unabhängigen Kunstszene rund um St. Pauli. Im Mittelpunkt stehen innovative nationale und internationale Positionen, dieses Jahr u. a. von Lee Lai (Kanada), Jaden Pirfano Kristoffersson (Schweden), Daniela Olejníková (Tschechien) und Lili Loge (Deutschland). Zusätzlich finden Workshops, Lesungen und eine Messe für Fachpublikum und Comicfans statt. Die Eröffnung ist am Freitagabend um 18 Uhr im MOM art space. Am Samstag wird das Jubiläum mit einem vielfältigen Programm rund um Vampire gefeiert. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.
Gefördert durch Projektspenden von Stefanie und Johannes Lafrentz und der Sparkassen-Stiftung Holstein.
Dieses Jahr feiert das Festival sein 20-jähriges Jubiläum: Seit 2006 bringt es Comickunst an alltägliche Orte wie Cafés, Ladengeschäfte, Galerien und Räume der unabhängigen Kunstszene rund um St. Pauli. Im Mittelpunkt stehen innovative nationale und internationale Positionen, dieses Jahr u. a. von Lee Lai (Kanada), Jaden Pirfano Kristoffersson (Schweden), Daniela Olejníková (Tschechien) und Lili Loge (Deutschland). Zusätzlich finden Workshops, Lesungen und eine Messe für Fachpublikum und Comicfans statt. Die Eröffnung ist am Freitagabend um 18 Uhr im MOM art space. Am Samstag wird das Jubiläum mit einem vielfältigen Programm rund um Vampire gefeiert. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.
Gefördert durch Projektspenden von Stefanie und Johannes Lafrentz und der Sparkassen-Stiftung Holstein.
Der Ausstellungstitel verweist auf die Experimente des Mönchs Gregor Mendel, der im Klostergarten mit Erbsenpflanzen die Grundlagen der Genetik erforschte. Farbe, Form und Hülle der Erbsen wurden für ihn sichtbare Zeichen unsichtbarer Prozesse. Julia Schulze Darup befasst sich mit persönlichen und kollektiven Erzählungen von Vererbung, Risiko und Fürsorge. Dabei rücken transgenerationale Prozesse und genetische Mutationen sowie deren mögliche Bedeutung für familiäre und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation macht sie Gegensätze von Härte und Weichheit, Stabilität und Fragilität, Nähe und Distanz erfahrbar.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet »Fields of Wonder« von 19:30 bis 21:00 Uhr mit Thomas Hampson, Andreas Heise, dem Rothko String Quartet, Nicholas Isaiah King Rose und Ana Dordevic in der Elbphilharmonie statt.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Dieses Jahr feiert das Festival sein 20-jähriges Jubiläum: Seit 2006 bringt es Comickunst an alltägliche Orte wie Cafés, Ladengeschäfte, Galerien und Räume der unabhängigen Kunstszene rund um St. Pauli. Im Mittelpunkt stehen innovative nationale und internationale Positionen, dieses Jahr u. a. von Lee Lai (Kanada), Jaden Pirfano Kristoffersson (Schweden), Daniela Olejníková (Tschechien) und Lili Loge (Deutschland). Zusätzlich finden Workshops, Lesungen und eine Messe für Fachpublikum und Comicfans statt. Die Eröffnung ist am Freitagabend um 18 Uhr im MOM art space. Am Samstag wird das Jubiläum mit einem vielfältigen Programm rund um Vampire gefeiert. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.
Gefördert durch Projektspenden von Stefanie und Johannes Lafrentz und der Sparkassen-Stiftung Holstein.
Der Ausstellungstitel verweist auf die Experimente des Mönchs Gregor Mendel, der im Klostergarten mit Erbsenpflanzen die Grundlagen der Genetik erforschte. Farbe, Form und Hülle der Erbsen wurden für ihn sichtbare Zeichen unsichtbarer Prozesse. Julia Schulze Darup befasst sich mit persönlichen und kollektiven Erzählungen von Vererbung, Risiko und Fürsorge. Dabei rücken transgenerationale Prozesse und genetische Mutationen sowie deren mögliche Bedeutung für familiäre und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation macht sie Gegensätze von Härte und Weichheit, Stabilität und Fragilität, Nähe und Distanz erfahrbar.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet »BRAHMS!« mit Julian Prégardien, Sir András Schiff, Julia Kleiter von 19:30 bis 21:00 Uhr in der Laeiszhalle statt.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet »Between Songs and Shadows« mit Andreas Heise, Valerie Eickhoff, Omer Meir Wellber und dem Staatsoper Orchestra ensemble von 19:30 bis 22:00 Uhr in der Halle 424 statt.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet »A Genius Child« mit Tahirah Zossou und Daniel Molina von 19:30 bis 21:00 Uhr im Brakula statt.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Der Ausstellungstitel verweist auf die Experimente des Mönchs Gregor Mendel, der im Klostergarten mit Erbsenpflanzen die Grundlagen der Genetik erforschte. Farbe, Form und Hülle der Erbsen wurden für ihn sichtbare Zeichen unsichtbarer Prozesse. Julia Schulze Darup befasst sich mit persönlichen und kollektiven Erzählungen von Vererbung, Risiko und Fürsorge. Dabei rücken transgenerationale Prozesse und genetische Mutationen sowie deren mögliche Bedeutung für familiäre und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation macht sie Gegensätze von Härte und Weichheit, Stabilität und Fragilität, Nähe und Distanz erfahrbar.
Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.
Heute findet »Masquerade – a parody of paradise« mit Kunal Lahiry, Nils Wanderer, YAZMO und Ensemble Resonanz von 19:30 bis 22:00 Uhr im KNUST statt.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Der Ausstellungstitel verweist auf die Experimente des Mönchs Gregor Mendel, der im Klostergarten mit Erbsenpflanzen die Grundlagen der Genetik erforschte. Farbe, Form und Hülle der Erbsen wurden für ihn sichtbare Zeichen unsichtbarer Prozesse. Julia Schulze Darup befasst sich mit persönlichen und kollektiven Erzählungen von Vererbung, Risiko und Fürsorge. Dabei rücken transgenerationale Prozesse und genetische Mutationen sowie deren mögliche Bedeutung für familiäre und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation macht sie Gegensätze von Härte und Weichheit, Stabilität und Fragilität, Nähe und Distanz erfahrbar.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.