Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Das Theaterstück unter der Regie von Laura Wendling mit dem inklusiven Ensemble des Klabauter Theaters feiert die Absurdität, indem es die Logik mit ihren eigenen Waffen schlägt. Alfred Jarrys schräger Klassiker aus dem Jahr 1896 zeichnet eine zweidimensionale Welt, in der die Charaktere weder Einsicht noch Reue zeigen. Machtgier und Tyrannei steigern sich ins Unermessliche. Diese Inszenierung hinterfragt die Grenzen von Wahrnehmung und Zuschreibungen – grotesk, humorvoll, unverblümt. Und so banal wie aktuell.
Die Tanzperformance von Antje Velsinger alias »new trouble« geht auf die Suche nach Möglichkeiten von Transformation. Wovon müssen wir uns angesichts der Klimakrise verabschieden? Welche Zustände und Praktiken ermöglichen es uns, Veränderung zuzulassen? Welche Rolle spielt der Körper dabei? Choreografische Strategien des Abschiednehmens verweben sich mit Geschichten von Verlust und mit Ritualen, die den Platz des Menschen in der Welt befragen.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die Tanzperformance von Antje Velsinger alias »new trouble« geht auf die Suche nach Möglichkeiten von Transformation. Wovon müssen wir uns angesichts der Klimakrise verabschieden? Welche Zustände und Praktiken ermöglichen es uns, Veränderung zuzulassen? Welche Rolle spielt der Körper dabei? Choreografische Strategien des Abschiednehmens verweben sich mit Geschichten von Verlust und mit Ritualen, die den Platz des Menschen in der Welt befragen.
Zu der Lesung von »(p)ostkartell. verein für angewandte kulturforschung e.v.« laden Ukrainerinnen, Russinnen und Deutsche ein, die sich nach dem Beginn des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine in Hamburg zusammenfanden. Seit Herbst 2023 haben die Frauen in Interviews Gefühle gesammelt, die oft verborgen bleiben oder sich verboten anfühlen und nun in einer Performance Ausdruck finden. Die Veranstaltung findet in den Sprachen Deutsch, Ukrainisch und Russisch statt. Die Texte werden jeweils übersetzt, sodass die Veranstaltung in allen drei Sprachen zugänglich ist.
Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
and Others who wish to remain anonymous – Artist Talk
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
Die Gesangs- und Storytelling-Performance von Hêja Netirk verbindet traditionellen kurdischen Gesang mit der Geschichte einer im Exil lebenden Sängerin. Im Mittelpunkt der Performance stehen die Fragen: Was passiert mit der Stimme, wenn sie sich zwischen Sprachen bewegt? Was passiert, wenn die Denksprache eine andere ist als die Gefühlssprache? Wie singt man, wenn man zwischen zwei Realitäten lebt? Die Sängerin Hêja Netirk und die Tänzerin Melisa Diktaş zeigen, was passieren könnte, wenn eine Frau eine professionelle kurdische Dengbêj würde – die Rolle der traditionellen Volksliedsänger ist eigentlich ausschließlich Männern vorbehalten.
Die niederländische Flötistin und Komponistin Jorik Bergman spielte mit ihrer eigenen Big Band schon in großen Hallen in ganz Deutschland und wurde für ihre Kompositionen bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Mit ihrem Trio bringt sie ihre Musik nun in einen ruhigen, intimen Rahmen und vermischt freie Improvisation und Komposition zu einem kammermusikalischen Stil. Die Konzertreihe »Jazz Kitchen« der Jazz Federation Hamburg e.V. legt besonderen Wert auf junge Ensembles und ein diverses Programm. In einer einzigartigen, wohnzimmerähnlichen Atmosphäre bietet sie jungen Musiker*innen die Möglichkeit, ihre Musik zu präsentieren und sich mit dem Publikum auszutauschen.
Die Gesangs- und Storytelling-Performance von Hêja Netirk verbindet traditionellen kurdischen Gesang mit der Geschichte einer im Exil lebenden Sängerin. Im Mittelpunkt der Performance stehen die Fragen: Was passiert mit der Stimme, wenn sie sich zwischen Sprachen bewegt? Was passiert, wenn die Denksprache eine andere ist als die Gefühlssprache? Wie singt man, wenn man zwischen zwei Realitäten lebt? Die Sängerin Hêja Netirk und die Tänzerin Melisa Diktaş zeigen, was passieren könnte, wenn eine Frau eine professionelle kurdische Dengbêj würde – die Rolle der traditionellen Volksliedsänger ist eigentlich ausschließlich Männern vorbehalten.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die Gesangs- und Storytelling-Performance von Hêja Netirk verbindet traditionellen kurdischen Gesang mit der Geschichte einer im Exil lebenden Sängerin. Im Mittelpunkt der Performance stehen die Fragen: Was passiert mit der Stimme, wenn sie sich zwischen Sprachen bewegt? Was passiert, wenn die Denksprache eine andere ist als die Gefühlssprache? Wie singt man, wenn man zwischen zwei Realitäten lebt? Die Sängerin Hêja Netirk und die Tänzerin Melisa Diktaş zeigen, was passieren könnte, wenn eine Frau eine professionelle kurdische Dengbêj würde – die Rolle der traditionellen Volksliedsänger ist eigentlich ausschließlich Männern vorbehalten.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Lea Marlen Balzer erzählt in der Abschlussinszenierung ihres Theaterregiestudiums an der Theaterakademie die Geschichte eines so berühmten wie namenlosen Mannes, der auf einem Berg ermordet, von einem Gletscher überfahren und 5300 Jahre später zur Sensation wurde, weil ein deutsches Ehepaar beim Wandern über ihn stolperte. Aber was wollen wir an ihm, dem heute meisterforschten Körper der Welt, eigentlich herausfinden? Ein Stück über das Verweilen, Schmelzen und Haltbarmachen, über Tupperware und Küsse wie Denkmäler.
Gefördert durch den Dr. Margitta und Dietmar Lambert-Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
and Others who wish to remain anonymous – Führung in türkischer Sprache
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Lea Marlen Balzer erzählt in der Abschlussinszenierung ihres Theaterregiestudiums an der Theaterakademie die Geschichte eines so berühmten wie namenlosen Mannes, der auf einem Berg ermordet, von einem Gletscher überfahren und 5300 Jahre später zur Sensation wurde, weil ein deutsches Ehepaar beim Wandern über ihn stolperte. Aber was wollen wir an ihm, dem heute meisterforschten Körper der Welt, eigentlich herausfinden? Ein Stück über das Verweilen, Schmelzen und Haltbarmachen, über Tupperware und Küsse wie Denkmäler.
Gefördert durch den Dr. Margitta und Dietmar Lambert-Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Lea Marlen Balzer erzählt in der Abschlussinszenierung ihres Theaterregiestudiums an der Theaterakademie die Geschichte eines so berühmten wie namenlosen Mannes, der auf einem Berg ermordet, von einem Gletscher überfahren und 5300 Jahre später zur Sensation wurde, weil ein deutsches Ehepaar beim Wandern über ihn stolperte. Aber was wollen wir an ihm, dem heute meisterforschten Körper der Welt, eigentlich herausfinden? Ein Stück über das Verweilen, Schmelzen und Haltbarmachen, über Tupperware und Küsse wie Denkmäler.
Gefördert durch den Dr. Margitta und Dietmar Lambert-Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
Die Künstlerinnen Judith Kisner und Anna Bochkova zeigen Arbeiten, die sich mit der Figur der Hexe auseinandersetzen, und bringen diese in einen Dialog miteinander. Sie nehmen Vorstellungen von gefährlichen Weiblichkeiten zum Ausgangspunkt und stellen sie in Bezug zu geschlechtsspezifischen Unterdrückungsstrukturen. Durch Objektszenen und szenografische Arrangements skizziert die Ausstellung einen Raum multipler Erzählungen und Diskurse.
Am 6. April von 15.30 bis 18.00 Uhr laden die Künstlerinnen dazu ein, eigene Geschichten einzubringen und zu teilen.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die Künstlerinnen Judith Kisner und Anna Bochkova zeigen Arbeiten, die sich mit der Figur der Hexe auseinandersetzen, und bringen diese in einen Dialog miteinander. Sie nehmen Vorstellungen von gefährlichen Weiblichkeiten zum Ausgangspunkt und stellen sie in Bezug zu geschlechtsspezifischen Unterdrückungsstrukturen. Durch Objektszenen und szenografische Arrangements skizziert die Ausstellung einen Raum multipler Erzählungen und Diskurse.
Am 6. April von 15.30 bis 18.00 Uhr laden die Künstlerinnen dazu ein, eigene Geschichten einzubringen und zu teilen.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die Künstlerinnen Judith Kisner und Anna Bochkova zeigen Arbeiten, die sich mit der Figur der Hexe auseinandersetzen, und bringen diese in einen Dialog miteinander. Sie nehmen Vorstellungen von gefährlichen Weiblichkeiten zum Ausgangspunkt und stellen sie in Bezug zu geschlechtsspezifischen Unterdrückungsstrukturen. Durch Objektszenen und szenografische Arrangements skizziert die Ausstellung einen Raum multipler Erzählungen und Diskurse.
Am 6. April von 15.30 bis 18.00 Uhr laden die Künstlerinnen dazu ein, eigene Geschichten einzubringen und zu teilen.
Schüler*innenprojekt »Frankenstein« der Stadtteilschule Am Hafen
St. Pauli Theater
Frankenstein: Eine von einem jungen Wissenschaftler geschaffene Kreatur, die von den Menschen abgelehnt und als »Monster« verspottet wird. Die Regisseurin Dania Hohmann inszeniert in ihrem neuen Theaterprojekt mit 15 Schüler*innen der Stadtteilschule Am Hafen »Frankenstein« als eine Parabel auf unsere Ängste vor dem Fremden, Neuen und Nichtbekannten. Sie untersucht dabei die Frage: Wer entscheidet eigentlich, was normal ist und was nicht? Denn vielleicht ist uns ja das »Monster« viel näher als wir denken.
Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2024.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
In »TIKKÉ TIKKÉ Vol. 2« zieht die Tänzerin und Choreografin Mona Farivar die einzelnen Schichten ihrer Identität Stück für Stück ab. Es geht um die transgenerationale Bürde einer gemeinsam-einsamen iranischen Familie in Deutschland, die auf den Schultern der Tochter lastet, und den Umgang mit einem defizitären und schuldbehafteten Selbstbild innerhalb der deutschen Dominanzgesellschaft. Mona Farivar kombiniert in dem Stück ab 12 Jahren Hip Hop und Elemente traditioneller persischer Tänze, vereint autobiografische Erzähl- und Choreografieelemente mit Videosequenzen.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die Künstlerinnen Judith Kisner und Anna Bochkova zeigen Arbeiten, die sich mit der Figur der Hexe auseinandersetzen, und bringen diese in einen Dialog miteinander. Sie nehmen Vorstellungen von gefährlichen Weiblichkeiten zum Ausgangspunkt und stellen sie in Bezug zu geschlechtsspezifischen Unterdrückungsstrukturen. Durch Objektszenen und szenografische Arrangements skizziert die Ausstellung einen Raum multipler Erzählungen und Diskurse.
Am 6. April von 15.30 bis 18.00 Uhr laden die Künstlerinnen dazu ein, eigene Geschichten einzubringen und zu teilen.
In »TIKKÉ TIKKÉ Vol. 2« zieht die Tänzerin und Choreografin Mona Farivar die einzelnen Schichten ihrer Identität Stück für Stück ab. Es geht um die transgenerationale Bürde einer gemeinsam-einsamen iranischen Familie in Deutschland, die auf den Schultern der Tochter lastet, und den Umgang mit einem defizitären und schuldbehafteten Selbstbild innerhalb der deutschen Dominanzgesellschaft. Mona Farivar kombiniert in dem Stück ab 12 Jahren Hip Hop und Elemente traditioneller persischer Tänze, vereint autobiografische Erzähl- und Choreografieelemente mit Videosequenzen.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Schüler*innenprojekt »Frankenstein« der Stadtteilschule Am Hafen
St. Pauli Theater
Frankenstein: Eine von einem jungen Wissenschaftler geschaffene Kreatur, die von den Menschen abgelehnt und als »Monster« verspottet wird. Die Regisseurin Dania Hohmann inszeniert in ihrem neuen Theaterprojekt mit 15 Schüler*innen der Stadtteilschule Am Hafen »Frankenstein« als eine Parabel auf unsere Ängste vor dem Fremden, Neuen und Nichtbekannten. Sie untersucht dabei die Frage: Wer entscheidet eigentlich, was normal ist und was nicht? Denn vielleicht ist uns ja das »Monster« viel näher als wir denken.
Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2024.
Die Künstlerinnen Judith Kisner und Anna Bochkova zeigen Arbeiten, die sich mit der Figur der Hexe auseinandersetzen, und bringen diese in einen Dialog miteinander. Sie nehmen Vorstellungen von gefährlichen Weiblichkeiten zum Ausgangspunkt und stellen sie in Bezug zu geschlechtsspezifischen Unterdrückungsstrukturen. Durch Objektszenen und szenografische Arrangements skizziert die Ausstellung einen Raum multipler Erzählungen und Diskurse.
Am 6. April von 15.30 bis 18.00 Uhr laden die Künstlerinnen dazu ein, eigene Geschichten einzubringen und zu teilen.
In »TIKKÉ TIKKÉ Vol. 2« zieht die Tänzerin und Choreografin Mona Farivar die einzelnen Schichten ihrer Identität Stück für Stück ab. Es geht um die transgenerationale Bürde einer gemeinsam-einsamen iranischen Familie in Deutschland, die auf den Schultern der Tochter lastet, und den Umgang mit einem defizitären und schuldbehafteten Selbstbild innerhalb der deutschen Dominanzgesellschaft. Mona Farivar kombiniert in dem Stück ab 12 Jahren Hip Hop und Elemente traditioneller persischer Tänze, vereint autobiografische Erzähl- und Choreografieelemente mit Videosequenzen.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
»Wie geht es dir?« ist ein gemeinschaftliches Comicprojekt, das von den Künstler*innen Barbara Yelin, Hannah Brinkmann, Nathalie Frank, Michael Jordan, Julia Kleinbeck, Moritz Stetter und Birgit Weyhe initiiert und kuratiert wurde. Das Projekt reagiert auf die Eskalation des Israel-Palästina-Konflikts, wachsenden Rechtsextremismus, Hass und Hetze und die gleichzeitige Sprachlosigkeit. Ziel ist es, Sichtbarkeit für Betroffene zu schaffen, Mitgefühl auszudrücken und einen Dialog über Antisemitismus, Hass und Rassismus zu fördern. Comiczeichner*innen erzählen wöchentlich kurze Geschichten, die auf Instagram, in Ausstellungen und 2025 als Buch beim Avant Verlag veröffentlicht werden.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
»Wie geht es dir?« ist ein gemeinschaftliches Comicprojekt, das von den Künstler*innen Barbara Yelin, Hannah Brinkmann, Nathalie Frank, Michael Jordan, Julia Kleinbeck, Moritz Stetter und Birgit Weyhe initiiert und kuratiert wurde. Das Projekt reagiert auf die Eskalation des Israel-Palästina-Konflikts, wachsenden Rechtsextremismus, Hass und Hetze und die gleichzeitige Sprachlosigkeit. Ziel ist es, Sichtbarkeit für Betroffene zu schaffen, Mitgefühl auszudrücken und einen Dialog über Antisemitismus, Hass und Rassismus zu fördern. Comiczeichner*innen erzählen wöchentlich kurze Geschichten, die auf Instagram, in Ausstellungen und 2025 als Buch beim Avant Verlag veröffentlicht werden.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
»Wie geht es dir?« ist ein gemeinschaftliches Comicprojekt, das von den Künstler*innen Barbara Yelin, Hannah Brinkmann, Nathalie Frank, Michael Jordan, Julia Kleinbeck, Moritz Stetter und Birgit Weyhe initiiert und kuratiert wurde. Das Projekt reagiert auf die Eskalation des Israel-Palästina-Konflikts, wachsenden Rechtsextremismus, Hass und Hetze und die gleichzeitige Sprachlosigkeit. Ziel ist es, Sichtbarkeit für Betroffene zu schaffen, Mitgefühl auszudrücken und einen Dialog über Antisemitismus, Hass und Rassismus zu fördern. Comiczeichner*innen erzählen wöchentlich kurze Geschichten, die auf Instagram, in Ausstellungen und 2025 als Buch beim Avant Verlag veröffentlicht werden.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Die Künstlerinnen Judith Kisner und Anna Bochkova zeigen Arbeiten, die sich mit der Figur der Hexe auseinandersetzen, und bringen diese in einen Dialog miteinander. Sie nehmen Vorstellungen von gefährlichen Weiblichkeiten zum Ausgangspunkt und stellen sie in Bezug zu geschlechtsspezifischen Unterdrückungsstrukturen. Durch Objektszenen und szenografische Arrangements skizziert die Ausstellung einen Raum multipler Erzählungen und Diskurse.
Am 6. April von 15.30 bis 18.00 Uhr laden die Künstlerinnen dazu ein, eigene Geschichten einzubringen und zu teilen.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
In ihrer neuesten Produktion WAR GAMES untersucht das altersgemischte Kollektiv »SKART & Masters of the Universe« gemeinsam mit Performer*innen des inklusiven Ensembles »Meine Damen und Herren« das Phänomen Krieg als performative Kulturgeschichte. Zusammen mit Schüler*innen der Stadtteilschule Altona analysieren sie kriegerische Konflikte als gesellschaftliche Teufelskreise. In künstlerischen Endlosschleifen stellen sie die Frage: Warum ist »Nie wieder!« eben nicht jetzt?
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
In ihrer neuesten Produktion WAR GAMES untersucht das altersgemischte Kollektiv »SKART & Masters of the Universe« gemeinsam mit Performer*innen des inklusiven Ensembles »Meine Damen und Herren« das Phänomen Krieg als performative Kulturgeschichte. Zusammen mit Schüler*innen der Stadtteilschule Altona analysieren sie kriegerische Konflikte als gesellschaftliche Teufelskreise. In künstlerischen Endlosschleifen stellen sie die Frage: Warum ist »Nie wieder!« eben nicht jetzt?
Anne Pretzsch, Kirsten Bremehr, Robin Plenio und Anne Reiter untersuchen in ihrem Dokumentartheaterstück die Zukunftsperspektiven von Jugendlichen und schaffen einen partizipativen Raum für ein Publikum unterschiedlicher Generationen. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Hamburg, Berlin und Erfurt reist das künstlerische Team durch ihre Heimatstädte, um ihre Visionen von Zukunft, Einheit und die damit verbundenen Hürden zu erforschen. Sie richten den Blick auf die Unterschiede und Chancen, die durch den Prozess der Wiedervereinigung entstehen. WEOST reflektiert die Möglichkeiten von Begegnung und Zusammenhalt in einer herausfordernden Zeit des Wandels.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
In ihrer neuesten Produktion WAR GAMES untersucht das altersgemischte Kollektiv »SKART & Masters of the Universe« gemeinsam mit Performer*innen des inklusiven Ensembles »Meine Damen und Herren« das Phänomen Krieg als performative Kulturgeschichte. Zusammen mit Schüler*innen der Stadtteilschule Altona analysieren sie kriegerische Konflikte als gesellschaftliche Teufelskreise. In künstlerischen Endlosschleifen stellen sie die Frage: Warum ist »Nie wieder!« eben nicht jetzt?
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die Zusammenarbeit des St. Pauli Theaters mit der Theaterakademie Hamburg hat sich als eine der bedeutendsten Plattformen für den Regie-Nachwuchs in Deutschland etabliert. Das Festival bietet jungen Regisseur*innen die Chance, ihre Visionen auf einer klassischen Bühne umzusetzen. An zwei Tagen zeigen sie Inszenierungen, die mit Genres experimentieren, literarische Vorlagen neu interpretieren und traditionelle Stilmittel hinterfragen – stets auf der Suche nach innovativen, intelligenten und unkonventionellen Formen der Unterhaltung.
Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2024.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Anne Pretzsch, Kirsten Bremehr, Robin Plenio und Anne Reiter untersuchen in ihrem Dokumentartheaterstück die Zukunftsperspektiven von Jugendlichen und schaffen einen partizipativen Raum für ein Publikum unterschiedlicher Generationen. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Hamburg, Berlin und Erfurt reist das künstlerische Team durch ihre Heimatstädte, um ihre Visionen von Zukunft, Einheit und die damit verbundenen Hürden zu erforschen. Sie richten den Blick auf die Unterschiede und Chancen, die durch den Prozess der Wiedervereinigung entstehen. WEOST reflektiert die Möglichkeiten von Begegnung und Zusammenhalt in einer herausfordernden Zeit des Wandels.
In ihrer neuesten Produktion WAR GAMES untersucht das altersgemischte Kollektiv »SKART & Masters of the Universe« gemeinsam mit Performer*innen des inklusiven Ensembles »Meine Damen und Herren« das Phänomen Krieg als performative Kulturgeschichte. Zusammen mit Schüler*innen der Stadtteilschule Altona analysieren sie kriegerische Konflikte als gesellschaftliche Teufelskreise. In künstlerischen Endlosschleifen stellen sie die Frage: Warum ist »Nie wieder!« eben nicht jetzt?
Anne Pretzsch, Kirsten Bremehr, Robin Plenio und Anne Reiter untersuchen in ihrem Dokumentartheaterstück die Zukunftsperspektiven von Jugendlichen und schaffen einen partizipativen Raum für ein Publikum unterschiedlicher Generationen. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Hamburg, Berlin und Erfurt reist das künstlerische Team durch ihre Heimatstädte, um ihre Visionen von Zukunft, Einheit und die damit verbundenen Hürden zu erforschen. Sie richten den Blick auf die Unterschiede und Chancen, die durch den Prozess der Wiedervereinigung entstehen. WEOST reflektiert die Möglichkeiten von Begegnung und Zusammenhalt in einer herausfordernden Zeit des Wandels.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die Zusammenarbeit des St. Pauli Theaters mit der Theaterakademie Hamburg hat sich als eine der bedeutendsten Plattformen für den Regie-Nachwuchs in Deutschland etabliert. Das Festival bietet jungen Regisseur*innen die Chance, ihre Visionen auf einer klassischen Bühne umzusetzen. An zwei Tagen zeigen sie Inszenierungen, die mit Genres experimentieren, literarische Vorlagen neu interpretieren und traditionelle Stilmittel hinterfragen – stets auf der Suche nach innovativen, intelligenten und unkonventionellen Formen der Unterhaltung.
Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2024.
Das Stück LEBENSLAUF erforscht gemeinsam mit dem Publikum, was sich ändern muss, damit alle ihren Lebensweg freier bestimmen können – unabhängig von ihrer Herkunft. Die Tänzerin und Theatermacherin Verena Brakonier ist in der Autowerkstatt ihrer Eltern aufgewachsen und setzt sich mit ihrer Kunst gegen Klassismus ein. Ihr Stück LEBENSLAUF ist eine Mischung aus Tanz, Theater und Videos, basierend auf eigenen und erfundenen Geschichten. Gemeinsam werden Ideen entwickelt, wie das eigene Umfeld und die Welt fairer gestaltet werden können. Was würde passieren, wenn alle die gleichen Chancen hätten? Und wie kommen wir dahin?
Das Stück LEBENSLAUF erforscht gemeinsam mit dem Publikum, was sich ändern muss, damit alle ihren Lebensweg freier bestimmen können – unabhängig von ihrer Herkunft. Die Tänzerin und Theatermacherin Verena Brakonier ist in der Autowerkstatt ihrer Eltern aufgewachsen und setzt sich mit ihrer Kunst gegen Klassismus ein. Ihr Stück LEBENSLAUF ist eine Mischung aus Tanz, Theater und Videos, basierend auf eigenen und erfundenen Geschichten. Gemeinsam werden Ideen entwickelt, wie das eigene Umfeld und die Welt fairer gestaltet werden können. Was würde passieren, wenn alle die gleichen Chancen hätten? Und wie kommen wir dahin?
Das Stück LEBENSLAUF erforscht gemeinsam mit dem Publikum, was sich ändern muss, damit alle ihren Lebensweg freier bestimmen können – unabhängig von ihrer Herkunft. Die Tänzerin und Theatermacherin Verena Brakonier ist in der Autowerkstatt ihrer Eltern aufgewachsen und setzt sich mit ihrer Kunst gegen Klassismus ein. Ihr Stück LEBENSLAUF ist eine Mischung aus Tanz, Theater und Videos, basierend auf eigenen und erfundenen Geschichten. Gemeinsam werden Ideen entwickelt, wie das eigene Umfeld und die Welt fairer gestaltet werden können. Was würde passieren, wenn alle die gleichen Chancen hätten? Und wie kommen wir dahin?