fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
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Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
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Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Das Nachdenken über das eigene Testament fällt vielen Menschen schwer, insbesondere wenn nahestehende Verwandte fehlen. Die Folge: Drei von vier Deutschen haben kein Testament. Aber nur wer seinen letzten Willen aktiv gestaltet, hat auch die Möglichkeit, die Zukunft zu verändern. Neun Hamburger Stiftungen laden dazu ein, sich unkompliziert mit gemeinnütziger Testamentsgestaltung zu beschäftigen – und zu entdecken, wie viel Gutes Ihr letzter Wille bewirken kann.
Am 5. November um 19 Uhr sprechen drei Gäste mit der Moderatorin Anke Harnack zum Thema: Eine Rechtsanwältin, die Schwierigkeiten und Lösungen bei der Nachlassgestaltung kennt, eine Spenderin, die eine Stiftung in ihrem Testament bedacht hat, sowie einen Vertreter des Stiftungsbündnis »Mein Testament für Hamburg«, der aufzeigt, wie Sie Hamburgs Zukunft durch Stiftungen mitgestalten können.
Da die Platzzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich.
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Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
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Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
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Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Der Saxophonist Gabriel Coburger bringt in diesem Format unterschiedliche Facetten des Modern und Free Jazz zusammen. Zu erleben sind dieses Mal Aki Takase und Rudi Mahall mit ihrem Stück NEVER BLUE. Als Gast ergänzt Gabriel Coburger das Duo am Saxophon. NEVER BLUE knüpft an die vor rund 17 Jahren bei INTAKT erschienene CD »Evergreen« an und setzt die langjährige musikalische Zusammenarbeit von Aki Takase und Rudi Mahall mit zahlreichen Eigenkompositionen fort. Nachfolgend präsentiert sich das »JazzHallEnsemble« bestehend aus ausgewählte Masterstudent:innen des Jazzstudiengangs der HfMT Hamburg.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die wichtigste Benefizveranstaltung für die Hamburgische Kulturstiftung und auch für die Gäste ein Highlight im Veranstaltungskalender: das exklusive Stiftermahl im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses. Die glanzvolle Atmosphäre, interessante Gäste, kulinarischer Hochgenuss und ein so vielseitiges wie erstklassiges künstlerisches Programm machen das Stiftermahl jedes Jahr im Herbst zu einem exklusiven Erlebnis.
Die Veranstaltungskosten betragen 150 Euro pro Person. Darüber hinaus freuen wir uns sehr über eine Spende von 500 Euro pro Person. Wir schicken ihnen rechtzeitig eine Einladung.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.