Das Comicfestival Hamburg bringt außergewöhnliche Comickunst an alltägliche Orte nach Hamburg Mitte. Das kostenfreie Programm bietet eine Vielfalt von Ausstellungen mit Führungen, Workshops, Lesungen, einer Messe und Kinderprogramm, das zum Lesen und Zeichnen animiert. An den drei Festivaltagen wird es Einzelausstellungen, unter anderem von Anna Haifisch, Anne Simon, Robin Vehrs, JL Gonzaléz, und Gruppenausstellungen von diversen Comic-Zeichner*innen geben. Das Festival eröffnet am Freitag im Freiraum des MK&G mit der »Konferenz der Tiere«.
Die Gruppenausstellung von Laura Brichta, Maik Gräf, Mina Lindschau, Leonie Terschüren und Marlen Tennigkeit in der Frappant Galerie betrachtet Falten nicht nur als sich auftürmende Materialien. Sie verstehen sie als das Dazwischen, das Eröffnen neuer Räume und das Verborgene, das nach außen gestülpt wird. Dabei untersuchen die gezeigten Werke die Bedeutung von Entfaltungs- und Schutzräumen und die Relevanz dieser in Zeiten von Polykrisen.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei. Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Comicfestival Hamburg bringt außergewöhnliche Comickunst an alltägliche Orte nach Hamburg Mitte. Das kostenfreie Programm bietet eine Vielfalt von Ausstellungen mit Führungen, Workshops, Lesungen, einer Messe und Kinderprogramm, das zum Lesen und Zeichnen animiert. An den drei Festivaltagen wird es Einzelausstellungen, unter anderem von Anna Haifisch, Anne Simon, Robin Vehrs, JL Gonzaléz, und Gruppenausstellungen von diversen Comic-Zeichner*innen geben. Das Festival eröffnet am Freitag im Freiraum des MK&G mit der »Konferenz der Tiere«.
Die Gruppenausstellung von Laura Brichta, Maik Gräf, Mina Lindschau, Leonie Terschüren und Marlen Tennigkeit in der Frappant Galerie betrachtet Falten nicht nur als sich auftürmende Materialien. Sie verstehen sie als das Dazwischen, das Eröffnen neuer Räume und das Verborgene, das nach außen gestülpt wird. Dabei untersuchen die gezeigten Werke die Bedeutung von Entfaltungs- und Schutzräumen und die Relevanz dieser in Zeiten von Polykrisen.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei. Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Comicfestival Hamburg bringt außergewöhnliche Comickunst an alltägliche Orte nach Hamburg Mitte. Das kostenfreie Programm bietet eine Vielfalt von Ausstellungen mit Führungen, Workshops, Lesungen, einer Messe und Kinderprogramm, das zum Lesen und Zeichnen animiert. An den drei Festivaltagen wird es Einzelausstellungen, unter anderem von Anna Haifisch, Anne Simon, Robin Vehrs, JL Gonzaléz, und Gruppenausstellungen von diversen Comic-Zeichner*innen geben. Das Festival eröffnet am Freitag im Freiraum des MK&G mit der »Konferenz der Tiere«.
Die Gruppenausstellung von Laura Brichta, Maik Gräf, Mina Lindschau, Leonie Terschüren und Marlen Tennigkeit in der Frappant Galerie betrachtet Falten nicht nur als sich auftürmende Materialien. Sie verstehen sie als das Dazwischen, das Eröffnen neuer Räume und das Verborgene, das nach außen gestülpt wird. Dabei untersuchen die gezeigten Werke die Bedeutung von Entfaltungs- und Schutzräumen und die Relevanz dieser in Zeiten von Polykrisen.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das neue Stück des inklusiven Theaterkollektivs »Meine Damen und Herren« ist ein Loop ins Unvorhersehbare mit Szenen, die immer wieder neu erfunden werden und Szenen, die die Künstler*innen wohlmöglich selbst überraschen. Das Publikum wird auf eine Achterbahnfahrt der Ästhetik, Emotionen und Betrachtungsweisen eingeladen. Eine schwungvolle Wiederholung, die Fragen aufwirft: Wer bestimmt, was Menschen auf der Bühne sehen wollen und schön finden? Müssen alle alles verstehen? Was passiert, wenn die Regel das Spiel bestimmt? Und dann springt der Luckyloop auch schon wieder an und die nächste Runde geht los.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das neue Stück des inklusiven Theaterkollektivs »Meine Damen und Herren« ist ein Loop ins Unvorhersehbare mit Szenen, die immer wieder neu erfunden werden und Szenen, die die Künstler*innen wohlmöglich selbst überraschen. Das Publikum wird auf eine Achterbahnfahrt der Ästhetik, Emotionen und Betrachtungsweisen eingeladen. Eine schwungvolle Wiederholung, die Fragen aufwirft: Wer bestimmt, was Menschen auf der Bühne sehen wollen und schön finden? Müssen alle alles verstehen? Was passiert, wenn die Regel das Spiel bestimmt? Und dann springt der Luckyloop auch schon wieder an und die nächste Runde geht los.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Die Gruppenausstellung von Laura Brichta, Maik Gräf, Mina Lindschau, Leonie Terschüren und Marlen Tennigkeit in der Frappant Galerie betrachtet Falten nicht nur als sich auftürmende Materialien. Sie verstehen sie als das Dazwischen, das Eröffnen neuer Räume und das Verborgene, das nach außen gestülpt wird. Dabei untersuchen die gezeigten Werke die Bedeutung von Entfaltungs- und Schutzräumen und die Relevanz dieser in Zeiten von Polykrisen.
Unter dem Motto »ZUKUNFT – Wie sieht sie aus?« findet das »Bettermakers-Filmfestival« zum 5. Mal statt. Bundesweit konnten Jugendliche eigene Kurzfilme unterschiedlicher Genres zum Thema einreichen. Analoge und digitale Workshops boten die Möglichkeit, sich zu vernetzen, was besonders benachteiligten Jugendlichen die Teilnahme am Wettbewerb erleichtern sollte. Bei der von Teens moderierten Veranstaltung im Zeise-Kino werden die nominierten Filme gezeigt und ein Publikumsgespräch mit den jungen Filmschaffenden geführt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Das neue Stück des inklusiven Theaterkollektivs »Meine Damen und Herren« ist ein Loop ins Unvorhersehbare mit Szenen, die immer wieder neu erfunden werden und Szenen, die die Künstler*innen wohlmöglich selbst überraschen. Das Publikum wird auf eine Achterbahnfahrt der Ästhetik, Emotionen und Betrachtungsweisen eingeladen. Eine schwungvolle Wiederholung, die Fragen aufwirft: Wer bestimmt, was Menschen auf der Bühne sehen wollen und schön finden? Müssen alle alles verstehen? Was passiert, wenn die Regel das Spiel bestimmt? Und dann springt der Luckyloop auch schon wieder an und die nächste Runde geht los.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Die Gruppenausstellung von Laura Brichta, Maik Gräf, Mina Lindschau, Leonie Terschüren und Marlen Tennigkeit in der Frappant Galerie betrachtet Falten nicht nur als sich auftürmende Materialien. Sie verstehen sie als das Dazwischen, das Eröffnen neuer Räume und das Verborgene, das nach außen gestülpt wird. Dabei untersuchen die gezeigten Werke die Bedeutung von Entfaltungs- und Schutzräumen und die Relevanz dieser in Zeiten von Polykrisen.
Das neue Stück des inklusiven Theaterkollektivs »Meine Damen und Herren« ist ein Loop ins Unvorhersehbare mit Szenen, die immer wieder neu erfunden werden und Szenen, die die Künstler*innen wohlmöglich selbst überraschen. Das Publikum wird auf eine Achterbahnfahrt der Ästhetik, Emotionen und Betrachtungsweisen eingeladen. Eine schwungvolle Wiederholung, die Fragen aufwirft: Wer bestimmt, was Menschen auf der Bühne sehen wollen und schön finden? Müssen alle alles verstehen? Was passiert, wenn die Regel das Spiel bestimmt? Und dann springt der Luckyloop auch schon wieder an und die nächste Runde geht los.
Der performativen Audiowalk »Yol oder ein Zebrastreifen geht Sonne suchen« führt durch die Hinterhöfe und Nebengassen von Ottensen. Auf der Spur der Vergangenheit des Viertels flirren drei Gestalten – Mercedes, Nina und Fairouzh – durch die Nacht und erzählen von den vielen kleinen Geschichten, die zwischen den Pflastersteinen versteckt sind. Realität und Fiktion, Erinnern und Vergessen, Ruhm und Anonymität, türkische, jüdische und Schwarze Geschichte prägen die Biographie dieser Straßen. Wie bewegen wir uns durch eine Vergangenheit, die überbaut, versteckt, verdrängt und archiviert wurde? Was passiert, wenn wir ihr lauschen?
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Der performativen Audiowalk »Yol oder ein Zebrastreifen geht Sonne suchen« führt durch die Hinterhöfe und Nebengassen von Ottensen. Auf der Spur der Vergangenheit des Viertels flirren drei Gestalten – Mercedes, Nina und Fairouzh – durch die Nacht und erzählen von den vielen kleinen Geschichten, die zwischen den Pflastersteinen versteckt sind. Realität und Fiktion, Erinnern und Vergessen, Ruhm und Anonymität, türkische, jüdische und Schwarze Geschichte prägen die Biographie dieser Straßen. Wie bewegen wir uns durch eine Vergangenheit, die überbaut, versteckt, verdrängt und archiviert wurde? Was passiert, wenn wir ihr lauschen?
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das erste Mal kam die Posaunistin Lisa Stick, die 2022 den Werner Burkhardt Musikpreis gewann, mit Kontrabassist Anders Jormin, Saxophonist Cesar Joaniquet, Pianist Lukas Klapp und Schlagzeuger Heinrich Köbberling im Januar 2024 zusammen. Die Chemie zwischen ihnen war so gut, dass klar wurde: Dieser besondere Abend sollte kein einmaliges Erlebnis bleiben. Nun setzt die Band ihre Reise in der Alten Druckerei Ottensen fort und präsentiert »Fjord-Jazz vom Feinsten«.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Beim 24. Stiftermahl der Hamburgischen Kulturstiftung im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses erwartet die Gäste ein hochkarätiges kulturelles Programm und ein erlesenes 3-Gänge-Menü in festlicher Atmosphäre. Kultursenator Dr. Carsten Brosda wird eine Rede halten.
Bei Interesse an der Veranstaltung melden Sie sich bitte bei Jaana Lucius unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.
Die Veranstaltungskosten pro Person betragen 115 Euro pro Person. Darüber hinaus freuen wir uns sehr über eine Spende von 500 Euro pro Person. Damit tragen Sie maßgeblich zur Unterstützung von jungen Kulturschaffenden sowie Kinder- und Jugendkulturprojekten bei. Als Stiftung mit geringem Kapital akquiriert die Hamburgische Kulturstiftung ihre Fördermittel in Höhe von mehr als 1 Mio. Euro jedes Jahr neu.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
+1 – Vier Duette für eine Performerin und etwas Abwesendes
LICHTHOF Theater
Die Hamburger Theatermacherin Greta Granderath beschäftigt sich in ihrer neuen Konzertperformance »+1« mit der Frage, wie Abwesenheit klingt und ob Stille sichtbar gemacht werden kann. Eine Performerin, eine Perkussionistin und eine Audiokünstlerin treffen in einem séancehaften Bühnensetting auf etwas Abwesendes und versuchen es einzufangen, ihm zuzuhören und das Fehlende hörbar zu machen. Das Stück lädt dazu ein, in die Stille hineinzuhören und mit den Ohren zu erinnern und zu imaginieren.
+1 – Vier Duette für eine Performerin und etwas Abwesendes
LICHTHOF Theater
Die Hamburger Theatermacherin Greta Granderath beschäftigt sich in ihrer neuen Konzertperformance »+1« mit der Frage, wie Abwesenheit klingt und ob Stille sichtbar gemacht werden kann. Eine Performerin, eine Perkussionistin und eine Audiokünstlerin treffen in einem séancehaften Bühnensetting auf etwas Abwesendes und versuchen es einzufangen, ihm zuzuhören und das Fehlende hörbar zu machen. Das Stück lädt dazu ein, in die Stille hineinzuhören und mit den Ohren zu erinnern und zu imaginieren.
Die Reihe »Text heißt Gewebe« im Kunstverein in Hamburg beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Text/Textualität und zeitgenössischer Kunst. Zu Gast sind Celia Zehetgruber, Louis d'Heudières und Avi Bolotinsky, die über zwei Aspekte dieses Verhältnisses sprechen: Der erste Fokus liegt auf dem Erzählen als Medium in der zeitgenössischen Kunst. Der zweite fragt, wie Wissen in Form von Text und Theorien in künstlerische Praxis einsickert.
Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne – zur Zeit regelmäßig im Brückenstern. Zudem ist die Reihe häufig in der JazzHall an der Hochschule für Musik und Theater zu Gast. Im ersten Set des Abends stellt sich das »Quintet Jean-Paul« vor. Im zweiten Set präsentieren Student*innen aus dem Jazzmaster der HfMT ihre Eigenkompositionen. Als »JazzHall Ensemble« erarbeiten sie während des Semesters unter der Leitung von Gabriel Coburger komplexe moderne Arrangements.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
+1 – Vier Duette für eine Performerin und etwas Abwesendes
LICHTHOF Theater
Die Hamburger Theatermacherin Greta Granderath beschäftigt sich in ihrer neuen Konzertperformance »+1« mit der Frage, wie Abwesenheit klingt und ob Stille sichtbar gemacht werden kann. Eine Performerin, eine Perkussionistin und eine Audiokünstlerin treffen in einem séancehaften Bühnensetting auf etwas Abwesendes und versuchen es einzufangen, ihm zuzuhören und das Fehlende hörbar zu machen. Das Stück lädt dazu ein, in die Stille hineinzuhören und mit den Ohren zu erinnern und zu imaginieren.
Mit JUMP INTO THE VOID erkundet das Hamburger Ensemble »Hajusom« mit dem Kollektiv JAJAJA Akrobatik als Form der Solidarität. Sie üben sich in einer akrobatischen Praxis, die genug Spannkraft erzeugen kann, um die nötigen gemeinschaftlichen Ressourcen für kommende Herausforderungen zu bilden. Die experimentelle Performance stellt die Teilnehmer*innen vor eine spannende visionäre Aufgabe: Wie kann die nötige Stärke ohne Leistungsdruck aufgebaut werden? Wie viele Risiken sind die Einzelnen innerhalb der Gemeinschaft bereit, einzugehen? JUMP INTO THE VOID ist eine Einladung, aus dem Hamsterrad der Leistungsgesellschaft auszusteigen und Gräben zu überwinden.
Gefördert durch eine Projektspende und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Sarah Drath zeigt in ihrer multimedialen Installation Filmaufnahmen einer Überfahrt auf dem Passagierschiff Queen Mary II von Hamburg nach New York, die sie gemeinsam mit der Künstlerin Mona Hermann unternommen hat. Die beiden Künstlerinnen spürten dem Phänomen der Einsamkeit auf einem Kreuzfahrtschiff nach. Die Ausstellung verbindet bewegte Bilder und Performances und kreiert Räume einer alternativen Wirklichkeit. Sie eröffnet mit der Performance »Captains Dinner«, welche performativ und musikalisch von Géraldine Schabraque, Anja Dietmann, Louis d’Heudières, Nina Kuttler und Nina Lucia Groß begleitet wird.
+1 – Vier Duette für eine Performerin und etwas Abwesendes
LICHTHOF Theater
Die Hamburger Theatermacherin Greta Granderath beschäftigt sich in ihrer neuen Konzertperformance »+1« mit der Frage, wie Abwesenheit klingt und ob Stille sichtbar gemacht werden kann. Eine Performerin, eine Perkussionistin und eine Audiokünstlerin treffen in einem séancehaften Bühnensetting auf etwas Abwesendes und versuchen es einzufangen, ihm zuzuhören und das Fehlende hörbar zu machen. Das Stück lädt dazu ein, in die Stille hineinzuhören und mit den Ohren zu erinnern und zu imaginieren.
Mit JUMP INTO THE VOID erkundet das Hamburger Ensemble »Hajusom« mit dem Kollektiv JAJAJA Akrobatik als Form der Solidarität. Sie üben sich in einer akrobatischen Praxis, die genug Spannkraft erzeugen kann, um die nötigen gemeinschaftlichen Ressourcen für kommende Herausforderungen zu bilden. Die experimentelle Performance stellt die Teilnehmer*innen vor eine spannende visionäre Aufgabe: Wie kann die nötige Stärke ohne Leistungsdruck aufgebaut werden? Wie viele Risiken sind die Einzelnen innerhalb der Gemeinschaft bereit, einzugehen? JUMP INTO THE VOID ist eine Einladung, aus dem Hamsterrad der Leistungsgesellschaft auszusteigen und Gräben zu überwinden.
Gefördert durch eine Projektspende und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Beim Breakdance-Wettbewerb ENTER THE CIRCLE wird der Mojo Club einen Tag lang zur Breakdance-Arena. Zahlreiche Tänzer*innen ab 6 Jahren reisen an, um sich künstlerisch auszutauschen und tänzerisch um die Gunst der internationalen Jury zu werben. Das Projekt ENTER THE CIRCLE wurde 1998 in Kiel ins Leben gerufen und findet seit 2012 jährlich in Hamburg statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung und der Finnern-Stiftung.
Sarah Drath zeigt in ihrer multimedialen Installation Filmaufnahmen einer Überfahrt auf dem Passagierschiff Queen Mary II von Hamburg nach New York, die sie gemeinsam mit der Künstlerin Mona Hermann unternommen hat. Die beiden Künstlerinnen spürten dem Phänomen der Einsamkeit auf einem Kreuzfahrtschiff nach. Die Ausstellung verbindet bewegte Bilder und Performances und kreiert Räume einer alternativen Wirklichkeit. Sie eröffnet mit der Performance »Captains Dinner«, welche performativ und musikalisch von Géraldine Schabraque, Anja Dietmann, Louis d’Heudières, Nina Kuttler und Nina Lucia Groß begleitet wird.
Mit JUMP INTO THE VOID erkundet das Hamburger Ensemble »Hajusom« mit dem Kollektiv JAJAJA Akrobatik als Form der Solidarität. Sie üben sich in einer akrobatischen Praxis, die genug Spannkraft erzeugen kann, um die nötigen gemeinschaftlichen Ressourcen für kommende Herausforderungen zu bilden. Die experimentelle Performance stellt die Teilnehmer*innen vor eine spannende visionäre Aufgabe: Wie kann die nötige Stärke ohne Leistungsdruck aufgebaut werden? Wie viele Risiken sind die Einzelnen innerhalb der Gemeinschaft bereit, einzugehen? JUMP INTO THE VOID ist eine Einladung, aus dem Hamsterrad der Leistungsgesellschaft auszusteigen und Gräben zu überwinden.
Gefördert durch eine Projektspende und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Sarah Drath zeigt in ihrer multimedialen Installation Filmaufnahmen einer Überfahrt auf dem Passagierschiff Queen Mary II von Hamburg nach New York, die sie gemeinsam mit der Künstlerin Mona Hermann unternommen hat. Die beiden Künstlerinnen spürten dem Phänomen der Einsamkeit auf einem Kreuzfahrtschiff nach. Die Ausstellung verbindet bewegte Bilder und Performances und kreiert Räume einer alternativen Wirklichkeit. Sie eröffnet mit der Performance »Captains Dinner«, welche performativ und musikalisch von Géraldine Schabraque, Anja Dietmann, Louis d’Heudières, Nina Kuttler und Nina Lucia Groß begleitet wird.
Mit JUMP INTO THE VOID erkundet das Hamburger Ensemble »Hajusom« mit dem Kollektiv JAJAJA Akrobatik als Form der Solidarität. Sie üben sich in einer akrobatischen Praxis, die genug Spannkraft erzeugen kann, um die nötigen gemeinschaftlichen Ressourcen für kommende Herausforderungen zu bilden. Die experimentelle Performance stellt die Teilnehmer*innen vor eine spannende visionäre Aufgabe: Wie kann die nötige Stärke ohne Leistungsdruck aufgebaut werden? Wie viele Risiken sind die Einzelnen innerhalb der Gemeinschaft bereit, einzugehen? JUMP INTO THE VOID ist eine Einladung, aus dem Hamsterrad der Leistungsgesellschaft auszusteigen und Gräben zu überwinden.
Gefördert durch eine Projektspende und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
»From Hamburg to Kharkiv« – ein Konzert mit ELBA and friends
Bürgerhaus Wilhelmsburg
Mit dem Konzert »From Hamburg to Kharkiv« setzt die Band ELBA, die 2023 von geflüchteten ukrainischen Musiker*innen gegründet wurde, zusammen mit befreundeten Künstler*innen ein Zeichen für die grenzenlose und transkulturelle Zusammenarbeit in einem Europa der Zukunft. Neben der Band sind auch die ukrainische a capella Volksgruppe »Rodovid«, die Sängerinnen Kateryna Zhuk und Liliya Korzun sowie die deutsche Popsängerin Mona M dabei.
Gefördert durch den »ART CONNECTS – Hilfsfonds für schutzsuchende Kulturschaffende«.
Sarah Drath zeigt in ihrer multimedialen Installation Filmaufnahmen einer Überfahrt auf dem Passagierschiff Queen Mary II von Hamburg nach New York, die sie gemeinsam mit der Künstlerin Mona Hermann unternommen hat. Die beiden Künstlerinnen spürten dem Phänomen der Einsamkeit auf einem Kreuzfahrtschiff nach. Die Ausstellung verbindet bewegte Bilder und Performances und kreiert Räume einer alternativen Wirklichkeit. Sie eröffnet mit der Performance »Captains Dinner«, welche performativ und musikalisch von Géraldine Schabraque, Anja Dietmann, Louis d’Heudières, Nina Kuttler und Nina Lucia Groß begleitet wird.
Die neun Künstler*innen Suse Bauer, Utz Biesemann, Maya Connors, David Fletcher, Pablo Narezo, Franziska Opel, Jenny Schäfer, Aleen Solari und Felix Thiele beschäftigen sich in der Ausstellung OVERPOWERED mit Kräften, die aus der Balance gekommen sind. Der Begriff OVERPOWERED stammt aus dem Gaming und bedeutet, dass ein Akteur unverhältnismäßig stark agiert, indem er z. B. fremde Items oder Programmierungsfehler nutzt. Analog verhält es sich im echten Leben, wenn Einzelne oder Gruppen durch eine bestimmte Voraussetzung eine höhere Position einnehmen. Die Künstler*innen setzen sich mit den mal komplexen, mal einfachen Gründen für eine Übermacht und ihrer Wirkung auseinander.
Das Kinder-Musical von den »Hamburger Sonnenblumen« erzählt die Geschichte einer vor dem Krieg geflüchteten Balletttänzerin. Es geht um Erfahrungen ihrer Kindheit, die von Neid, Ablehnung, harter Arbeit, aber auch von tiefer Freundschaft und großem Erfolg geprägt war. Nachdem das Musical im letzten Jahr auf Ukrainisch aufgeführt wurde, performen, tanzen und singen diesmal Kinder unterschiedlicher Nationen gemeinsam und auf Deutsch.
Gefördert durch die »FREIRÄUME! Initiative für kulturelle Integrationsprojekte«.
Die neun Künstler*innen Suse Bauer, Utz Biesemann, Maya Connors, David Fletcher, Pablo Narezo, Franziska Opel, Jenny Schäfer, Aleen Solari und Felix Thiele beschäftigen sich in der Ausstellung OVERPOWERED mit Kräften, die aus der Balance gekommen sind. Der Begriff OVERPOWERED stammt aus dem Gaming und bedeutet, dass ein Akteur unverhältnismäßig stark agiert, indem er z. B. fremde Items oder Programmierungsfehler nutzt. Analog verhält es sich im echten Leben, wenn Einzelne oder Gruppen durch eine bestimmte Voraussetzung eine höhere Position einnehmen. Die Künstler*innen setzen sich mit den mal komplexen, mal einfachen Gründen für eine Übermacht und ihrer Wirkung auseinander.
Sarah Drath zeigt in ihrer multimedialen Installation Filmaufnahmen einer Überfahrt auf dem Passagierschiff Queen Mary II von Hamburg nach New York, die sie gemeinsam mit der Künstlerin Mona Hermann unternommen hat. Die beiden Künstlerinnen spürten dem Phänomen der Einsamkeit auf einem Kreuzfahrtschiff nach. Die Ausstellung verbindet bewegte Bilder und Performances und kreiert Räume einer alternativen Wirklichkeit. Sie eröffnet mit der Performance »Captains Dinner«, welche performativ und musikalisch von Géraldine Schabraque, Anja Dietmann, Louis d’Heudières, Nina Kuttler und Nina Lucia Groß begleitet wird.
Die neun Künstler*innen Suse Bauer, Utz Biesemann, Maya Connors, David Fletcher, Pablo Narezo, Franziska Opel, Jenny Schäfer, Aleen Solari und Felix Thiele beschäftigen sich in der Ausstellung OVERPOWERED mit Kräften, die aus der Balance gekommen sind. Der Begriff OVERPOWERED stammt aus dem Gaming und bedeutet, dass ein Akteur unverhältnismäßig stark agiert, indem er z. B. fremde Items oder Programmierungsfehler nutzt. Analog verhält es sich im echten Leben, wenn Einzelne oder Gruppen durch eine bestimmte Voraussetzung eine höhere Position einnehmen. Die Künstler*innen setzen sich mit den mal komplexen, mal einfachen Gründen für eine Übermacht und ihrer Wirkung auseinander.
Sarah Drath zeigt in ihrer multimedialen Installation Filmaufnahmen einer Überfahrt auf dem Passagierschiff Queen Mary II von Hamburg nach New York, die sie gemeinsam mit der Künstlerin Mona Hermann unternommen hat. Die beiden Künstlerinnen spürten dem Phänomen der Einsamkeit auf einem Kreuzfahrtschiff nach. Die Ausstellung verbindet bewegte Bilder und Performances und kreiert Räume einer alternativen Wirklichkeit. Sie eröffnet mit der Performance »Captains Dinner«, welche performativ und musikalisch von Géraldine Schabraque, Anja Dietmann, Louis d’Heudières, Nina Kuttler und Nina Lucia Groß begleitet wird.
Die Soundinstallation von Jakob Spengemann verbindet Harmonien der klassischen Musik mit mechanischen Instrumenten der Tuning-Kultur. Sie bringt Hoch- mit Subkultur zusammen und re-kontextualisiert unterschiedliche Objekte. Die Installation zeigt ein Blechbläserensemble aus (Auspuff-)Endschalldämpfern und bewegt sich an der Schnittstelle von Skulptur, Klang und Szenografie. Ergänzt wird das Ensemble mit malerischen Arbeiten, die sich unter anderem mit der 70er-Jahre Rennsport-Comicreihe Michel Vaillant auseinandersetzen.
In der Tanzperformance von Sujin Lee reflektieren zwei Tänzerinnen über die Sicht auf den weiblichen Körper in der kapitalistischen K-Pop-Industrie. Der Sammelbegriff K-Pop beschreibt südkoreanische Pop-Musik, die einen hohen Wert auf Choreographie legt. Auf der Bühne erschaffen sie hyperambitionierte Figuren, die durch Synchronität und hohe körperliche Herausforderungen um ihr Überleben in der modernen Leistungsgesellschaft kämpfen. Die Choreografie beleuchtet den gesellschaftlichen Doppelstandard: hier das Idol als sexualisiertes Produkt auf der Bühne und da die konservative Sicht auf Frauen im patriarchalen Alltag. Dabei verschmelzen zeitgenössischer Tanz, Ballett und weitere Tanzeinflüsse zu einem genreübergreifenden Erlebnis.
Die Gruppe »archival community«, bestehend aus Eda Aslan, Elisa Nessler, Eve Larue, Leonie Wahler, Paulina Laskowski, Serafima Bresler und Sophia Leitenmayer, beschäftigt sich im hinterconti mit dem Archiv als Handlungsspielraum. Wie kann der Aufbau eines Archivs gestaltet werden, um Wissen zu generieren und um Allianzen zu bilden? Der Tisch wird dabei als Ort der Begegnung und der Aneignung gesehen, als Struktur für die Grundbedürfnisse, als Raum für Diskussionen, Begegnungen und Versammlungen.
Die neun Künstler*innen Suse Bauer, Utz Biesemann, Maya Connors, David Fletcher, Pablo Narezo, Franziska Opel, Jenny Schäfer, Aleen Solari und Felix Thiele beschäftigen sich in der Ausstellung OVERPOWERED mit Kräften, die aus der Balance gekommen sind. Der Begriff OVERPOWERED stammt aus dem Gaming und bedeutet, dass ein Akteur unverhältnismäßig stark agiert, indem er z. B. fremde Items oder Programmierungsfehler nutzt. Analog verhält es sich im echten Leben, wenn Einzelne oder Gruppen durch eine bestimmte Voraussetzung eine höhere Position einnehmen. Die Künstler*innen setzen sich mit den mal komplexen, mal einfachen Gründen für eine Übermacht und ihrer Wirkung auseinander.
In dem Theaterstück »Rettet Artjom Kamardin!« von Evgeni Mestetschkin und Julia Solovieva ringt ein ukranisch-russisch-deutsches Ensemble um Antworten. Die Frage nach der Rettung des inhaftierten Dichters und nach (Un-)Menschlichkeit werden in dem Stück ausgesprochen und verkörpert. Originale Voice-Botschaften aus dem regelmäßigen Kontakt zur Ehefrau des inhaftierten Artjom Kamardin holen die Aktualität und Brisanz der Geschehnisse zusätzlich in den Moment – und ins Mark der Zuschauenden.
Gefördert durch den »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.
In der Tanzperformance von Sujin Lee reflektieren zwei Tänzerinnen über die Sicht auf den weiblichen Körper in der kapitalistischen K-Pop-Industrie. Der Sammelbegriff K-Pop beschreibt südkoreanische Pop-Musik, die einen hohen Wert auf Choreographie legt. Auf der Bühne erschaffen sie hyperambitionierte Figuren, die durch Synchronität und hohe körperliche Herausforderungen um ihr Überleben in der modernen Leistungsgesellschaft kämpfen. Die Choreografie beleuchtet den gesellschaftlichen Doppelstandard: hier das Idol als sexualisiertes Produkt auf der Bühne und da die konservative Sicht auf Frauen im patriarchalen Alltag. Dabei verschmelzen zeitgenössischer Tanz, Ballett und weitere Tanzeinflüsse zu einem genreübergreifenden Erlebnis.
Die neun Künstler*innen Suse Bauer, Utz Biesemann, Maya Connors, David Fletcher, Pablo Narezo, Franziska Opel, Jenny Schäfer, Aleen Solari und Felix Thiele beschäftigen sich in der Ausstellung OVERPOWERED mit Kräften, die aus der Balance gekommen sind. Der Begriff OVERPOWERED stammt aus dem Gaming und bedeutet, dass ein Akteur unverhältnismäßig stark agiert, indem er z. B. fremde Items oder Programmierungsfehler nutzt. Analog verhält es sich im echten Leben, wenn Einzelne oder Gruppen durch eine bestimmte Voraussetzung eine höhere Position einnehmen. Die Künstler*innen setzen sich mit den mal komplexen, mal einfachen Gründen für eine Übermacht und ihrer Wirkung auseinander.
Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an Zoë Beck und Jan Karsten, die 2013 in Hamburg den Verlag CulturBooks für internationale Gegenwartsliteratur gründeten. Im Rahmen der Verleihung geben sie einen Einblick in das Verlagsprogramm, das den Fokus auf starke, oft preisgekrönte literarische Stimmen aus aller Welt legt. Kultursenator Carsten Brosda spricht ein Grußwort, die Laudatio hält Verleger Leif Greinus (Preisträger 2022).
1994 von Karl-Heinz Zillmer ins Leben gerufen, feiert der K.-H. Zillmer-Verlegerpreis in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum würdigen die ehemalige Kultursenatorin Christina Weiss, Preisträger*innen und weitere Weggefährt*innen im zweiten Teil des Abends.
Die Preisverleihung findet am 11. November 2024 um 19 Uhr im Literaturhaus Hamburg statt. Interessierte können sich bei der Hamburgischen Kulturstiftung für die Preisverleihung anmelden per E-Mail unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de
Im Figurentheaterstück »Schneewittchen« inszeniert und spielt Petra Albersmann die bekannte Geschichte als winterliches Märchen. Das Theaterstück mit selbstgebauten Handpuppen eignet sich für Kinder ab 4 Jahren.
Die Soundinstallation von Jakob Spengemann verbindet Harmonien der klassischen Musik mit mechanischen Instrumenten der Tuning-Kultur. Sie bringt Hoch- mit Subkultur zusammen und re-kontextualisiert unterschiedliche Objekte. Die Installation zeigt ein Blechbläserensemble aus (Auspuff-)Endschalldämpfern und bewegt sich an der Schnittstelle von Skulptur, Klang und Szenografie. Ergänzt wird das Ensemble mit malerischen Arbeiten, die sich unter anderem mit der 70er-Jahre Rennsport-Comicreihe Michel Vaillant auseinandersetzen.
A PLACE CALLED HOME von Monique Smith-McDowell ist eine Tanzproduktion, die sich mit der Idee von »Heimat« und ihren politischen, sozialen und emotionalen Facetten auseinandersetzt. In einem Team von Performer*innen und eine*r Audiobeschreiber*in, die die Erfahrung der Migration teilen, verhandelt die Produktion individuelle, migrantische Perspektiven und Erfahrungswelten. Das Tanzstück taucht dabei tief in emotionale und körperlichen Erfahrungswelten der Heimat ein.
A PLACE CALLED HOME von Monique Smith-McDowell ist eine Tanzproduktion, die sich mit der Idee von »Heimat« und ihren politischen, sozialen und emotionalen Facetten auseinandersetzt. In einem Team von Performer*innen und eine*r Audiobeschreiber*in, die die Erfahrung der Migration teilen, verhandelt die Produktion individuelle, migrantische Perspektiven und Erfahrungswelten. Das Tanzstück taucht dabei tief in emotionale und körperlichen Erfahrungswelten der Heimat ein.
A PLACE CALLED HOME von Monique Smith-McDowell ist eine Tanzproduktion, die sich mit der Idee von »Heimat« und ihren politischen, sozialen und emotionalen Facetten auseinandersetzt. In einem Team von Performer*innen und eine*r Audiobeschreiber*in, die die Erfahrung der Migration teilen, verhandelt die Produktion individuelle, migrantische Perspektiven und Erfahrungswelten. Das Tanzstück taucht dabei tief in emotionale und körperlichen Erfahrungswelten der Heimat ein.
A PLACE CALLED HOME von Monique Smith-McDowell ist eine Tanzproduktion, die sich mit der Idee von »Heimat« und ihren politischen, sozialen und emotionalen Facetten auseinandersetzt. In einem Team von Performer*innen und eine*r Audiobeschreiber*in, die die Erfahrung der Migration teilen, verhandelt die Produktion individuelle, migrantische Perspektiven und Erfahrungswelten. Das Tanzstück taucht dabei tief in emotionale und körperlichen Erfahrungswelten der Heimat ein.
Die Soundinstallation von Jakob Spengemann verbindet Harmonien der klassischen Musik mit mechanischen Instrumenten der Tuning-Kultur. Sie bringt Hoch- mit Subkultur zusammen und re-kontextualisiert unterschiedliche Objekte. Die Installation zeigt ein Blechbläserensemble aus (Auspuff-)Endschalldämpfern und bewegt sich an der Schnittstelle von Skulptur, Klang und Szenografie. Ergänzt wird das Ensemble mit malerischen Arbeiten, die sich unter anderem mit der 70er-Jahre Rennsport-Comicreihe Michel Vaillant auseinandersetzen.
Ursina Tossi und ihr Team präsentieren ein Tanzstück, das für Gänsehaut sorgt. Es handelt von Momenten des Spuks, in denen die vertraute Realität ins Wanken gerät und sich die körperliche Wahrnehmung und die Sinne erweitern und intensivieren. Die Performer*innen verwandeln sich in Geisterjäger*innen und Gejagte, sammeln Gespenstisches aus Körper-, Lebens- und Gewalterfahrungen. GESPENSTER ist ein Stück mit integrierter Audiodeskription für Menschen ab 14 Jahren mit und ohne Sehbehinderung.
Ursina Tossi und ihr Team präsentieren ein Tanzstück, das für Gänsehaut sorgt. Es handelt von Momenten des Spuks, in denen die vertraute Realität ins Wanken gerät und sich die körperliche Wahrnehmung und die Sinne erweitern und intensivieren. Die Performer*innen verwandeln sich in Geisterjäger*innen und Gejagte, sammeln Gespenstisches aus Körper-, Lebens- und Gewalterfahrungen. GESPENSTER ist ein Stück mit integrierter Audiodeskription für Menschen ab 14 Jahren mit und ohne Sehbehinderung.
Ursina Tossi und ihr Team präsentieren ein Tanzstück, das für Gänsehaut sorgt. Es handelt von Momenten des Spuks, in denen die vertraute Realität ins Wanken gerät und sich die körperliche Wahrnehmung und die Sinne erweitern und intensivieren. Die Performer*innen verwandeln sich in Geisterjäger*innen und Gejagte, sammeln Gespenstisches aus Körper-, Lebens- und Gewalterfahrungen. GESPENSTER ist ein Stück mit integrierter Audiodeskription für Menschen ab 14 Jahren mit und ohne Sehbehinderung.
Der Film von der queeren Performerin Géraldine Schabraque, der Filmregisseurin Sarah Drath und dem Grafikdesigner und Fotografen Jonas Mannherz setzt sich mit der Geschichte des Gebäudekomplexes Georgsburg auseinander, der als Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme genutzt wurde. In dieser Zeit waren dort über 2000 überwiegend männliche Häftlinge verschiedener Nationalitäten interniert und mussten unter katastrophalen Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Trotz verschiedener Bemühungen, das Gebäude als Gedenkstätte zugänglich zu machen, ist die Erinnerung an die Opfer bis heute kaum sichtbar. Der Film »Sankt GEORGSBURG« stellt sich dem entgegen, kontextualisiert die Geschichte der Georgsburg neu und tritt somit für ihre Sichtbarkeit ein.
Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne – zur Zeit regelmäßig im Brückenstern. Zudem ist die Reihe häufig in der JazzHall an der Hochschule für Musik und Theater zu Gast. Im ersten Set wird seine neue CD »monk and more« vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit Rudy Mahall entstanden ist. Unterstützt werden sie von dem Hamburger Jazzpreisträger Dirk Achim Dhonau und Giorgi Kiknadze, der den Werner Burkhardt Musikpreis erhalten hat. Im zweiten Set präsentieren Student*innen aus dem Jazzmaster der HfMT ihre Eigenkompositionen. Als »JazzHall Ensemble« erarbeiten sie während des Semesters unter der Leitung von Gabriel Coburger komplexe moderne Arrangements.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Ursina Tossi und ihr Team präsentieren ein Tanzstück, das für Gänsehaut sorgt. Es handelt von Momenten des Spuks, in denen die vertraute Realität ins Wanken gerät und sich die körperliche Wahrnehmung und die Sinne erweitern und intensivieren. Die Performer*innen verwandeln sich in Geisterjäger*innen und Gejagte, sammeln Gespenstisches aus Körper-, Lebens- und Gewalterfahrungen. GESPENSTER ist ein Stück mit integrierter Audiodeskription für Menschen ab 14 Jahren mit und ohne Sehbehinderung.
In der Ausstellung erzählen die Künstlerinnen Sylvie Ringer und Si-Ying Fung von verschiedenen Bewegungen zwischen Orten, Zeiten und Generationen. Seien es wandernde Tier- und Pflanzenarten, die durch menschlichen Handel und Klimaveränderungen neue Wege finden, oder die inneren Prozesse des »Wegfindens«. Sylvie Ringer reflektiert mit Zeichnungen und Papierarbeiten im Raum die Wanderungen und Siedlungsbewegungen ihrer Familie und Vorfahren. Si-Ying Fungs Skulpturen und Installationen fragen nach der Beziehung zwischen Ort und Identität und nach kultureller Zugehörigkeit.
In der Performance »mother octopus « von Maciek Martios und Amelie Werner erforschen zwei queere Performer*innen das Verhältnis zu ihren Müttern, indem sie sich ihnen mittels Drag annähern. Dabei setzen sie sich autobiografisch mit ihren durch genderstereotype Erziehung verursachten Traumata auseinander. In einem performativen Gespräch über Elternschaft entwerfen sie ein queerpositives Familienmodell, das Eltern und Kinder, Mütter und Queers zu einem intergenerationellen Austausch einlädt.