Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.
Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.
Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.
Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.
Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.
Der Werner Burkhardt Musikpreis 2026 geht an den Trompeter, Arrangeur und Komponisten Michel Schroeder. Der gebürtige Hamburger studierte an der HfMT Hamburg im Bachelor Jazztrompete bei Prof. Claus Stötter und im Master Jazzkomposition bei Prof. Wolf Kerschek. Neben seinem Studium erhielt er Trompeten-, Kompositions- und Bandleadingunterricht bei Lars Seniuk. 2018 gründete Schroeder ein eigenes Quintett und ein Jahr später das »Michel Schroeder Ensemble«, ein Crossover-Ensemble bestehend aus Bläsern, Streichern, Harfe und Rhythmusgruppe.
Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung verleiht die Hamburgische Kulturstiftung seit 2012 an herausragende junge Hamburger Jazzmusiker:innen. Damit erfüllt sie das Vermächtnis des 2008 verstorbenen Musikkritikers Werner Burkhardt.
Bei der Preisverleihung wird der Preisträger zusammen mit seinem »Michel Schroeder Ensemble« auftreten. Die Laudatio hält der Komponist und Arrangeur Prof. Wolf Kerschek. Der Eintritt ist frei.
Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.
Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.
Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.
Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne – zur Zeit regelmäßig im Brückenstern. Etwa einmal im Monat ist die Reihe außerdem in der JazzHall zu Gast, um etablierte Acts mit Studierenden zusammenzubringen. Pro Konzert stellen die Veranstalter jeweils ein bis zwei Modern-Jazzbands in eigenen Sets vor – im Januar zeigen Aki Takase und Daniel Erdmann ihr drittes Duo-Repertoire mit dem Titel »Timeless«. Im zweiten Set präsentiert das JazzHall Ensemble aus Studierenden des Jazzstudiengangs eigene Kompositionen.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.
Seit 2010 schafft es die »Lange Nacht junger Literatur und Musik« Jahr für Jahr die aufregendsten Stimmen der jungen deutschsprachigen Literatur auf zwei Bühnen in Clubatmosphäre zu versammeln. Der formal wie inhaltlich weite Bogen spannt sich dabei von Lesebühnenperfomance und Lyrik über Kurzprosa und Romane bis hin zu dramatischen Werken. In diesem Jahr sind unter anderem die Autor:innen Verena Keßler, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Dara Brexendorf, Kaleb Erdmann Dita Zipfel und Julius Fischer. Musikalischer Gast ist Fritzi Ernst (Ex-Schnipo Schranke).
Wie jedes Jahr besuchen wir die HAM.LIT mit unseren Freundeskreismitgliedern. Weil die Veranstaltung sehr beliebt und schnell ausverkauft ist, haben wir bereits Karten reserviert und schicken ihnen rechtzeitig eine Einladung per E-Mail.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
In »Ātmæn« verknüpft der tamilische Choreograf Anand Dhanakoti das deutsche Wort »Atmen« mit dem Sanskrit-Begriff »Ātman«, der nicht nur Atem, sondern auch Seele und körperliche Erinnerungen meint. Für die Künstler:innen in Dhanakotis internationalem Team ist verschmutzte Luft in den Städten ihrer Herkunftsländer alltägliche Normalität; diese Körper-Erinnerungen sowie Atemrituale aus Yoga und Kalaripayattu bilden den Ausgangspunkt einer künstlerischen Spurensuche. Aus dekolonialer Perspektive richtet sich der Blick auf das Recht auf saubere Luft und das ökologische Ungleichgewicht durch ausgelagerte Industrien im globalen Süden.
Mit [GN-z33/6°] verbindet der Choreograf BENSON A’KUYIE afrofuturistische Imagination mit der körperlichen Erforschung von Wut, Identität und Heilung. Ausgehend von der Kraft der Zahl 33 – einer »Meisterzahl«, der in der Numerologie nährende und transformierende Energie zugeschrieben wird – untersucht A’KUYIE Schwarze, queere Körper, die aus der weißen Perspektive beständig als »anders« markiert werden. Die Performance verwandelt Erfahrungen von Isolation, Entfremdung und aufgestauter Wut in ein intensives rituelles Bewegungsfeld, in dem Tanz, Stimme und Erinnerung ineinandergreifen.
In »Ātmæn« verknüpft der tamilische Choreograf Anand Dhanakoti das deutsche Wort »Atmen« mit dem Sanskrit-Begriff »Ātman«, der nicht nur Atem, sondern auch Seele und körperliche Erinnerungen meint. Für die Künstler:innen in Dhanakotis internationalem Team ist verschmutzte Luft in den Städten ihrer Herkunftsländer alltägliche Normalität; diese Körper-Erinnerungen sowie Atemrituale aus Yoga und Kalaripayattu bilden den Ausgangspunkt einer künstlerischen Spurensuche. Aus dekolonialer Perspektive richtet sich der Blick auf das Recht auf saubere Luft und das ökologische Ungleichgewicht durch ausgelagerte Industrien im globalen Süden.
Mit [GN-z33/6°] verbindet der Choreograf BENSON A’KUYIE afrofuturistische Imagination mit der körperlichen Erforschung von Wut, Identität und Heilung. Ausgehend von der Kraft der Zahl 33 – einer »Meisterzahl«, der in der Numerologie nährende und transformierende Energie zugeschrieben wird – untersucht A’KUYIE Schwarze, queere Körper, die aus der weißen Perspektive beständig als »anders« markiert werden. Die Performance verwandelt Erfahrungen von Isolation, Entfremdung und aufgestauter Wut in ein intensives rituelles Bewegungsfeld, in dem Tanz, Stimme und Erinnerung ineinandergreifen.
In »Ātmæn« verknüpft der tamilische Choreograf Anand Dhanakoti das deutsche Wort »Atmen« mit dem Sanskrit-Begriff »Ātman«, der nicht nur Atem, sondern auch Seele und körperliche Erinnerungen meint. Für die Künstler:innen in Dhanakotis internationalem Team ist verschmutzte Luft in den Städten ihrer Herkunftsländer alltägliche Normalität; diese Körper-Erinnerungen sowie Atemrituale aus Yoga und Kalaripayattu bilden den Ausgangspunkt einer künstlerischen Spurensuche. Aus dekolonialer Perspektive richtet sich der Blick auf das Recht auf saubere Luft und das ökologische Ungleichgewicht durch ausgelagerte Industrien im globalen Süden.
Das Tanzstück geht von der grundlegenden Frage aus: »Was bedeutet es, heute Mensch zu sein?« Die koreanischen Tänzerinnen Yunseo Sunny Choi und Hyunjin Lee entfalten ihre persönlichen Erfahrungen durch die Interaktion mit von KI erzeugten halluzinatorischen Bildern. In einer Welt, in der Künstliche Intelligenz grundlegende Fragen nach dem Wert und der Rolle des Menschen aufwirft, erforschen sie die Beziehung zwischen dem menschlich-performativen Selbst und dem virtuellen Selbst.
Das Tanzstück geht von der grundlegenden Frage aus: »Was bedeutet es, heute Mensch zu sein?« Die koreanischen Tänzerinnen Yunseo Sunny Choi und Hyunjin Lee entfalten ihre persönlichen Erfahrungen durch die Interaktion mit von KI erzeugten halluzinatorischen Bildern. In einer Welt, in der Künstliche Intelligenz grundlegende Fragen nach dem Wert und der Rolle des Menschen aufwirft, erforschen sie die Beziehung zwischen dem menschlich-performativen Selbst und dem virtuellen Selbst.
Bei der jährlichen Überraschungsgala im Hansa Theater am Steindamm präsentieren sich ausgewählte Förderprojekte der Hamburgischen Kulturstiftung. Zu sehen sind Ausschnitte aus Projekten junger Künstler:innen und der Kinder- und Jugendkultur. Die Bandbreite reicht von Literatur über Jugendmusicals bis zum Kurzfilm und macht die Vielfalt des Wirkens der Hamburgischen Kulturstiftung anschaulich. Bei Interesse an der Veranstaltung melden Sie sich bitte unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.
Die Veranstaltungskosten betragen 50 Euro pro Person. Darüber hinaus freuen wir uns über eine Spende von 150 Euro pro Person.
In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Sechs junge Tänzer:innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In der BUDS haben sie neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und bekommen Hilfestellung beim Übergang von der Ausbildung in die Freie Szene. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.
Sechs junge Tänzer:innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In der BUDS haben sie neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und bekommen Hilfestellung beim Übergang von der Ausbildung in die Freie Szene. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.
In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Sechs junge Tänzer:innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In der BUDS haben sie neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und bekommen Hilfestellung beim Übergang von der Ausbildung in die Freie Szene. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.
In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Das »RENI HERVOLY Ensemble« ist ein internationales Ensembleprojekt, geleitet von der Sängerin, Performerin und Komponistin Renáta »Reni« Hervoly. Die Formation vereint diverse Einflüsse aus Jazz und zeitgenössischer Musik, geprägt von einem subtilen osteuropäischen Charakter, und setzt sich mit Themen menschlicher Verletzlichkeit und Widerstandskraft auseinander.
Das Konzert ist Teil der Jazz Kitchen-Reihe, die jungen Musiker:innen in einer wohnzimmerähnlichen Atmosphäre die Gelegenheit bietet, ihre Musik vor Publikum zu präsentieren und in direkten Austausch zu treten.
Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.
Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.
Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.
Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.
Schüler:innenprojekt »Die rote Zora« der Stadtteilschule Am Hafen
St. Pauli Theater
Das Theaterstück »Die rote Zora« mit Darsteller:innen der Stadtteilschule am Hafen verbindet die Geschichte mit aktuellen Popsongs und eindrucksvollen Choreografien. Im Zentrum stehen Solidarität unter Außenseiter:innen, der Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und das Überwinden von Vorurteilen. Die rote Zora und ihre Bande entwerfen dabei ein Gegenmodell zur bürgerlichen Gesellschaft und zeigen, dass Zusammenhalt und Mut wichtiger sind als materieller Besitz.
Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2025.
Schüler:innenprojekt »Die rote Zora« der Stadtteilschule Am Hafen
St. Pauli Theater
Das Theaterstück »Die rote Zora« mit Darsteller:innen der Stadtteilschule am Hafen verbindet die Geschichte mit aktuellen Popsongs und eindrucksvollen Choreografien. Im Zentrum stehen Solidarität unter Außenseiter:innen, der Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und das Überwinden von Vorurteilen. Die rote Zora und ihre Bande entwerfen dabei ein Gegenmodell zur bürgerlichen Gesellschaft und zeigen, dass Zusammenhalt und Mut wichtiger sind als materieller Besitz.
Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2025.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Zu den OPEN STUDIOS 2026 der fux Genossenschaft öffnen über 60 in der ehemaligen Viktoria-Kaserne ansässige Kunst- und Kulturschaffende ihre Ateliers und geben Einblicke in Arbeiten aus Kunst, Film, Fotografie, Illustration und Mode. Neben Hausführungen sind auch die Frappant Galerie sowie die Siebdruckwerkstatt geöffnet. Ein Filmprogramm in den »fux Lichtspielen« und Verpflegung durch die »cantina fux & ganz« runden den Tag ab.
Durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter ihrem Dach vergibt die Hamburgische Kulturstiftung in dem Gebäude gemeinsam mit dem Frappant e.V. zwei Atelierstipendien, um angehende bildende Künstler:innen beim Einstieg in die freie Kunst zu unterstützen. Auch die beiden aktuellen Stipendiatinnen Eda Aslan und Martha Szymkowiak werden ihre Ateliers öffnen.
Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche für die Führung bis jeweils eine Woche vorher telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.
Am Sonntag, den 22. März um 12 Uhr treffen wir uns am Tag der »Open Studios« mit Dieter Söngen vom Frappant e.V. sowie den durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds geförderten Frappant-Atelierstipendiatinnen Martha Szymkowiak und Eda Aslan, die uns durch ihre Ateliers in der ehemaligen Viktoria-Kaserne führen.
Zu den OPEN STUDIOS 2026 der fux Genossenschaft öffnen über 60 in der ehemaligen Viktoria-Kaserne ansässige Kunst- und Kulturschaffende ihre Ateliers und geben Einblicke in Arbeiten aus Kunst, Film, Fotografie, Illustration und Mode. Neben Hausführungen sind auch die Frappant Galerie sowie die Siebdruckwerkstatt geöffnet. Ein Filmprogramm in den »fux Lichtspielen« und Verpflegung durch die »cantina fux & ganz« runden den Tag ab.
Durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter ihrem Dach vergibt die Hamburgische Kulturstiftung in dem Gebäude gemeinsam mit dem Frappant e.V. zwei Atelierstipendien, um angehende bildende Künstler:innen beim Einstieg in die freie Kunst zu unterstützen. Auch die beiden aktuellen Stipendiatinnen Eda Aslan und Martha Szymkowiak werden ihre Ateliers öffnen.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Träumchen« zeigt das Zartinka Mini-Ensemble eine Zirkusproduktion mit 36 Kindern zwischen acht und zehn Jahren. Schlafwandelnde Kinder balancieren ihre Vorstellungen durch die Nacht über ein Drahtseil, während schwebende Vertikaltücher sich von der Wirklichkeit lösen und zu geheimnisvollen Wesen werden. Das Stück verwebt Bewegungstheater und Musik zu einem Erfahrungsraum, in dem das Unmögliche leicht wird und das Alltägliche sich verwandelt. So entstehen Räume, in denen Fantasie Gestalt annimmt. »Träumchen« lädt in eine Welt ein, in der Kinder Grenzen verschieben, neue Möglichkeiten entdecken und andere dazu einladen, weiterzuträumen.
Gefördert durch den KinderKulturFonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Am Freitag, den 27. März um 17 Uhr laden wir Sie herzlich zur ersten institutionellen Einzelausstellung von Daniel Hopp im Kunsthaus ein. Noch vor der Vernissage haben Sie die Gelegenheit, die Ausstellung in einer exklusiven Führung mit der künstlerischen Leitung Anna Nowak und dem Künstler kennenzulernen.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche für die Führung bis jeweils eine Woche vorher telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.
Das künstlerische Jahresprogramm »Night Shifts« von Rosanna Graf, Lisa Klosterkötter und Gesa Troch widmet sich in acht Kapiteln der Dunkelheit. Zwischen Dämmerung und Morgengrauen entfalten sich Ausstellungen, Performances, Soundinstallationen und Lesungen, die das Spannungsfeld von Licht und Schatten, Sichtbarkeit und Verborgensein ausloten. Über das Jahr hinweg bespielen wechselnde Künstler:innen unterschiedliche Orte der Stadt, begleitet von drei Nachtwächterinnen.
Das zweite Event von »Night Shifts« führt in die Hamburger City Nord, ein Stadtviertel, das in den 1970er Jahren als eines der ambitioniertesten Nachkriegsprojekte Europas entworfen wurde, aber trotz zentraler Lage vom Rest der Stadt isoliert blieb. Die City Nord ist ein Ort zwischen gescheiterter Utopie, merkwürdiger Nostalgie und gegenwärtigem Wandel. Eine Lesung und ein Spaziergang mit der Autorin Lisa-Viktoria Niederberger sowie Liina Magneas Performance »Ssassin’s Creed (Lady says Stop)« gestalten den Abend und beschäftigen sich mit Fragen von Macht und Kontrolle.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
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Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
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Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
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Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
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Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt. Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.
STATUS kehrt ins LICHTHOF Theater zurück. In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt. Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.
STATUS kehrt ins LICHTHOF Theater zurück. In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben.
Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben.
Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben.
Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Anlässlich des Erscheinens ihres Debütromans »Pizza Orlando« lädt die Autorin und Keramikkünstlerin Clara Umbach die Künstler:innen Ruxin Liu und Karolina Kaiser ein, um mit Performance, Skulptur und Video zu den Themen lesbisches Storytelling, Freundschaft und Intimität arbeiten. »Sapphic Lines« folgt Verbindungslinien queerer Geschichte(n), verwebt Alltägliches mit Utopischem, Dekoratives mit Widerständigem und erträumt sich eine queere Realität, in deren Mittelpunkt Fürsorge und Gemeinschaft stehen.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
ICAT - Institute for Contemporary Art & Transfer der HFBK Hamburg
Ausstellungseröffnung: Fake it till you make it Ausstellung mit Studierenden der HFBK Hamburg.
Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.
i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung
F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40, 20146 Hamburg
Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. In jährlich drei Veranstaltungen in Hamburg mit Lesungen von je drei Stimmen – lokale und überregionale (Lyrik-)Autor:innen bzw. Übersetzer.innen – präsentieren sie ihre eigenen Texte und Übersetzungen. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen und Autor:innen und Übersetzer:innen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Diesmal sind Hasune El-Choly, Lisa Jay Jeschke und Odile Kennel zu Gast.
Am 16. April möchten wir mit Ihnen zur Premiere SKATEPARK von Mette Ingvartsen auf Kampnagel gehen. Mit SKATEPARK verwandelt die Choreografin Mette Ingvartsen gemeinsam mit einer Gruppe von Skater:innen und Tänzer:innen die Bühne in einen Skatepark. Sie erweitert das gängige Tanzvokabular um Kickflips, 180s und Boardslides – eine lebendige Erinnerung an ihre Jugend, als sie selbst Skaterin war. Die energiegeladene Aufführung verschiebt spielerisch die Grenzen des Machbaren und lässt eine utopische Gemeinschaft entstehen, in der Skateboarding und Tanz in einer gemeinsamen, eindrucksvollen und rasanten Choreografie verschmelzen. Wie immer gilt: Bringen Sie gerne Familie oder Freunde mit. Die Veranstaltung eignet sich sehr gut für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren.
Vorab gibt uns Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard eine Einführung.
Melden Sie sich bitte bis zum 7. April per E-Mail oder telefonisch unter 040 339099 bei uns an. Wir haben ein Kartenkontingent bester Plätze für Sie reserviert: Ein Ticket kostet 36 Euro, für Schüler:innen 12 Euro und für Studierende und Auszubildende 20 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto: Hamburgische Kulturstiftung, IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben.
Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben.
Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt. Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben.
Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt. Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.
Bei der ersten Veranstaltung der experimentellen Konzertreihe treffen raue Körperlichkeiten auf düstere elektronische Klänge. Die experimentellen Musiker:innen und Performer:innen Kris Kuldkepp, Ka Baird und 011668 gestalten jeweils einen Teil des Abends mit Stimme, Elektronik und performativen Elementen.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Das clowneske Theaterstück der Companie Vitatri für Kinder und Erwachsene zeigt Barbara und Gudrun, zwei beste Freundinnen, die das Leben feiern, bis plötzlich der Tod als schüchterner Gast auftaucht. Erst nehmen sie ihn nicht ernst, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr entsteht eine unerwartete Freundschaft. Am Ende lernen sie, dass Leben und Abschied untrennbar zusammengehören.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
In der Ausstellung mit skulpturalen Arbeiten stellt Harry Thring geologische Zeitmaßstäbe denen des Menschen gegenüber. In Anlehnung an den Roman »Blood Meridian« von Cormac McCarthy, der die Vergänglichkeit der Natur und den menschlichen Versuch, sich ihr entgegenzustellen, thematisiert, untersucht der Künstler unser Verhältnis zu Geschichte in einer zunehmend instabilen Gegenwart. Seine Arbeiten kombinieren Formen aus der Natur mit Alltagsgegenständen sowie mit Zeichnungen, die auf Instagram-Reels basieren. Der Klangkünstler Harry Reddick begleitet die Ausstellung musikalisch.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Lesung von Stef Mosebach Petra - Ein Buch über das Leben in einfachen Verhältnissen.
Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.
Das clowneske Theaterstück der Companie Vitatri für Kinder und Erwachsene zeigt Barbara und Gudrun, zwei beste Freundinnen, die das Leben feiern, bis plötzlich der Tod als schüchterner Gast auftaucht. Erst nehmen sie ihn nicht ernst, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr entsteht eine unerwartete Freundschaft. Am Ende lernen sie, dass Leben und Abschied untrennbar zusammengehören.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Podiumsdiskussion Klassenreise - ein Gespräch zu sozialen Ungleichheiten in Kunst und Kultur
Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.
Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt. Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Das Kindertheaterstück von dem »formfrei e. V.« erzählt die Geschichte von Kindern, die sich fragen, was eigentlich gerecht ist. Dabei geht es gemeinsam mit dem Publikum Fragen wie »Wie entsteht Gerechtigkeit und wer von uns sorgt dafür?« nach und sucht nach Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und miteinander zu verhandeln. Die Aufführung ist an Kinder ab 8 Jahren gerichtet.
Das Kindertheaterstück von dem »formfrei e. V.« erzählt die Geschichte von Kindern, die sich fragen, was eigentlich gerecht ist. Dabei geht es gemeinsam mit dem Publikum Fragen wie »Wie entsteht Gerechtigkeit und wer von uns sorgt dafür?« nach und sucht nach Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und miteinander zu verhandeln. Die Aufführung ist an Kinder ab 8 Jahren gerichtet.
Das Kindertheaterstück von dem »formfrei e. V.« erzählt die Geschichte von Kindern, die sich fragen, was eigentlich gerecht ist. Dabei geht es gemeinsam mit dem Publikum Fragen wie »Wie entsteht Gerechtigkeit und wer von uns sorgt dafür?« nach und sucht nach Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und miteinander zu verhandeln. Die Aufführung ist an Kinder ab 8 Jahren gerichtet.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
In ihrem neuesten Projekt verbindet die Saxofonistin und Komponistin Hedwig Janko gemeinsam mit ihrem Quintett freie Improvisation mit den lyrischen Melodien ihrer eigenen Kompositionen. Das Ensemble nutzt dabei sein volles Klangspektrum: von dichten, intensiven Passagen bis zu Momenten zarter Transparenz. So werden musikalische Selbstgespräche zu Dialogen oder fantasievollen Erzählungen, die das Publikum in ihren Bann ziehen. Im Zentrum steht die Vielfalt musikalischer »Dialekte« – die individuellen Klangsprachen der Musiker:innen. Das Konzert ist Teil der Reihe Jazz Kitchen, die jungen Musiker:innen in einer wohnzimmerähnlichen Atmosphäre die Gelegenheit bietet, ihre Musik vor Publikum zu präsentieren und in direkten Austausch zu treten.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In der Ausstellung mit skulpturalen Arbeiten stellt Harry Thring geologische Zeitmaßstäbe denen des Menschen gegenüber. In Anlehnung an den Roman »Blood Meridian« von Cormac McCarthy, der die Vergänglichkeit der Natur und den menschlichen Versuch, sich ihr entgegenzustellen, thematisiert, untersucht der Künstler unser Verhältnis zu Geschichte in einer zunehmend instabilen Gegenwart. Seine Arbeiten kombinieren Formen aus der Natur mit Alltagsgegenständen sowie mit Zeichnungen, die auf Instagram-Reels basieren. Der Klangkünstler Harry Reddick begleitet die Ausstellung musikalisch.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt. Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.