Kalender

ab 01.06.24

Juni

01.06.
© what are we doing hier

WHAT ARE WE DOING hier

MUMA Gallery

Die partizipative Plattform »WHAT ARE WE DOING hier« von Solomiya Kushnir startet ihre erste Reihe von Sommer Art Events in der Muma Gallery in Eppendorf. Die Reihe beginnt mit einer Vernissage zur Fotoausstellung zweier ukrainischer Fotografinnen. Außerdem findet eine ukrainisch-deutsche Lesung statt, in deren Anschluss die Teilnehmer*innen ihre Eindrücke gemeinsam künstlerisch verarbeiten. In einem Zeichenworkshop rund um posierende Körper können Gäste sich ausprobieren, während Live-Musik gespielt wird.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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© Dominik Wiecek

Follow the dopamine – ADHS spürbar gemacht für neurotypische Gehirne

LICHTHOF Theater

Das Performancekollektiv Merle | Mischke | Klee untersucht ADHS-typische Eigenschaften, wie Begeisterungsfähigkeit, Kreativität oder Empathie und reflektiert darüber, wie unterschiedlich sich Konzentration, Impulsivität und emotionale Verletzlichkeit anfühlen. Die drei Performer*innen suchen ein ständiges Miteinander und werden zu einer gemeinsam hüpfenden, tanzenden und ineinander verschlungenen Gruppe, die sich immer wieder selbst befragt: Was heißt es, mit den Bedürfnissen und Fähigkeiten Anderer achtsam umzugehen? Sie geben sich Phasen des Hyperfokus hin und verfallen immer wieder dem Chaos, der Ablenkung und der Erschöpfung. 

Das Team hat in Interviews mit neurodivergenten Menschen zahlreiche Anekdoten sammeln können, die in der Performance Gehör finden. Elena Bulochnikova und Jasiek Mischke leben mit ADHS und gemeinsam mit ihren neurotypischen Kollaborateur*innen reflektieren sie darüber, wie Neurodiversität Freund*innenschaften, Beziehungen und unser gesellschaftliches Zusammenleben prägt. 

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02.06.
© Shlyakh–Dorizhenka

Shlyakh-Dorizhenka

Altonaer Balkon

Das ukrainische Ensemble »Shlyakh-Dorizhenka« ist eine Gruppe junger Ukrainer*innen, die die Volkslied-, Instrumentalmusik- und Tanztraditionen ihres Landes zeigen. Gekleidet in die nationale Kleidung der zentralen Region der Ukraine spielen sie Tanzmusik auf den traditionellen Musikinstrumenten – Geigen, Zimbeln und Tamburin. Das Publikum ist gerne, nach einer kurzen Anleitung der Mitgliedern des Ensembles, zum Mittanzen eingeladen.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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© Dominik Wiecek

Follow the dopamine – ADHS spürbar gemacht für neurotypische Gehirne

LICHTHOF Theater

Das Performancekollektiv Merle | Mischke | Klee untersucht ADHS-typische Eigenschaften, wie Begeisterungsfähigkeit, Kreativität oder Empathie und reflektiert darüber, wie unterschiedlich sich Konzentration, Impulsivität und emotionale Verletzlichkeit anfühlen. Die drei Performer*innen suchen ein ständiges Miteinander und werden zu einer gemeinsam hüpfenden, tanzenden und ineinander verschlungenen Gruppe, die sich immer wieder selbst befragt: Was heißt es, mit den Bedürfnissen und Fähigkeiten Anderer achtsam umzugehen? Sie geben sich Phasen des Hyperfokus hin und verfallen immer wieder dem Chaos, der Ablenkung und der Erschöpfung. 

Das Team hat in Interviews mit neurodivergenten Menschen zahlreiche Anekdoten sammeln können, die in der Performance Gehör finden. Elena Bulochnikova und Jasiek Mischke leben mit ADHS und gemeinsam mit ihren neurotypischen Kollaborateur*innen reflektieren sie darüber, wie Neurodiversität Freund*innenschaften, Beziehungen und unser gesellschaftliches Zusammenleben prägt. 

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04.06.
© Gib mir 5!

Gib mir 5! – Nachwuchsfilmwettbewerb »Die Zeit rennt«

Festivalzentrum Lampenlager

Das Junge Kurzfilm Festival Hamburg »Mo&Friese« veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Nachwuchs-Filmwettbewerb »Gib Mir 5!«, zu dem junge Filmschaffende ihren maximal 5-minütigen Film einreichen können. Klingelnde Wecker, tickende Uhren, ein Termin jagt den nächsten und schon ist wieder Montag. Das diesjährige Thema »Die Zeit rennt« bot den jungen Filmschaffenden jede Menge Freiheit. Eine Auswahl der eingereichten Filme wird am 09. Juni gezeigt.

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05.06.
© Gib mir 5!

Gib mir 5! – Nachwuchsfilmwettbewerb »Die Zeit rennt«

Festivalzentrum Lampenlager

Das Junge Kurzfilm Festival Hamburg »Mo&Friese« veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Nachwuchs-Filmwettbewerb »Gib Mir 5!«, zu dem junge Filmschaffende ihren maximal 5-minütigen Film einreichen können. Klingelnde Wecker, tickende Uhren, ein Termin jagt den nächsten und schon ist wieder Montag. Das diesjährige Thema »Die Zeit rennt« bot den jungen Filmschaffenden jede Menge Freiheit. Eine Auswahl der eingereichten Filme wird am 09. Juni gezeigt.

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© Fringify

Fringify – Independent Arts Festival Hamburg

verschiedene Orte in Hamburg

»Hauptsache Frei« wird unter der neuen künstlerischen Leitung von Ksenia Ravvina und Alexandar Hadjiev zu »Fringify«. In seinem 10. Jahr markiert das Festival mit der Namensänderung einen neuen Abschnitt in seiner Entwicklung und unterstreicht die Vision, die Vielfalt und Lebendigkeit der Freien Szene in Hamburg zu feiern. Über zwei Wochen wird »Fringify« zu einer Plattform für künstlerische Produktionen, zeitgenössische Strömungen, ästhetische Neuerungen, gesellschaftspolitische Diskurse und wissenschaftliche Impulse. Unter den Produktionen, die in unterschiedlichen Off-Theatern der Stadt gezeigt werden, sind auch einige bereits von uns geförderte Projekte, wie »The Garden of Falling Sands« der Choreografin Yolanda Morales oder die Performance über Rassismus »being there« von Julia Hart.

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

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© what are we doing hier

WHAT ARE WE DOING hier

MUMA Gallery

Die partizipative Plattform »WHAT ARE WE DOING hier« von Solomiya Kushnir startet ihre erste Reihe von Sommer Art Events in der Muma Gallery in Eppendorf. Die Reihe beginnt mit einer Vernissage zur Fotoausstellung zweier ukrainischer Fotografinnen. Außerdem findet eine ukrainisch-deutsche Lesung statt, in deren Anschluss die Teilnehmer*innen ihre Eindrücke gemeinsam künstlerisch verarbeiten. In einem Zeichenworkshop rund um posierende Körper können Gäste sich ausprobieren, während Live-Musik gespielt wird.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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© Jonathan Farr

Dreifacher Axel 2024

Lichtmess

Beim diesjährigen Internationalen Kurzfilm Festival Hamburg geht der Wettbewerb »Dreifacher Axel« in die 37. Runde. Das Thema ist Salz: Ob mit Salz animiert oder altes Filmmaterial in Salz entwickelt, und natürlich geht es auch ans Meer, an die Berge und in Omas Küche. Über den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – bestimmt das Publikum im Rahmen von drei Screenings.

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© wiki commons

Ukrainska Odisseya – Eine Reise im Kreis

Altonaer Museum, Gallionsfigurensaal

Auf der diesjährigen altonale werden verschiedene Projekte, die den Zuschauer*innen die ukrainische Kultur näherbringen, aufgeführt. Bei »Ukrainska Odisseya – Eine Reise im Kreis« werden im Rahmen eines Work-In-Progress die bisherigen Arbeitsergebnisse der »theater: playstation« vorgestellt; eine Gruppe mit geflüchteten ukrainischen Künstler*innen, die die Erfahrungen von Krieg, Flucht und vom Ankommen einem neuen Land innerhalb eines Performance-Projekts mit Motiven aus der Odyssee verflechten.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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06.06.
© Gib mir 5!

Gib mir 5! – Nachwuchsfilmwettbewerb »Die Zeit rennt«

Festivalzentrum Lampenlager

Das Junge Kurzfilm Festival Hamburg »Mo&Friese« veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Nachwuchs-Filmwettbewerb »Gib Mir 5!«, zu dem junge Filmschaffende ihren maximal 5-minütigen Film einreichen können. Klingelnde Wecker, tickende Uhren, ein Termin jagt den nächsten und schon ist wieder Montag. Das diesjährige Thema »Die Zeit rennt« bot den jungen Filmschaffenden jede Menge Freiheit. Eine Auswahl der eingereichten Filme wird am 09. Juni gezeigt.

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© Fringify

Fringify – Independent Arts Festival Hamburg

verschiedene Orte in Hamburg

»Hauptsache Frei« wird unter der neuen künstlerischen Leitung von Ksenia Ravvina und Alexandar Hadjiev zu »Fringify«. In seinem 10. Jahr markiert das Festival mit der Namensänderung einen neuen Abschnitt in seiner Entwicklung und unterstreicht die Vision, die Vielfalt und Lebendigkeit der Freien Szene in Hamburg zu feiern. Über zwei Wochen wird »Fringify« zu einer Plattform für künstlerische Produktionen, zeitgenössische Strömungen, ästhetische Neuerungen, gesellschaftspolitische Diskurse und wissenschaftliche Impulse. Unter den Produktionen, die in unterschiedlichen Off-Theatern der Stadt gezeigt werden, sind auch einige bereits von uns geförderte Projekte, wie »The Garden of Falling Sands« der Choreografin Yolanda Morales oder die Performance über Rassismus »being there« von Julia Hart.

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

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07.06.
© Gib mir 5!

Gib mir 5! – Nachwuchsfilmwettbewerb »Die Zeit rennt«

Festivalzentrum Lampenlager

Das Junge Kurzfilm Festival Hamburg »Mo&Friese« veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Nachwuchs-Filmwettbewerb »Gib Mir 5!«, zu dem junge Filmschaffende ihren maximal 5-minütigen Film einreichen können. Klingelnde Wecker, tickende Uhren, ein Termin jagt den nächsten und schon ist wieder Montag. Das diesjährige Thema »Die Zeit rennt« bot den jungen Filmschaffenden jede Menge Freiheit. Eine Auswahl der eingereichten Filme wird am 09. Juni gezeigt.

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© Fringify

Fringify – Independent Arts Festival Hamburg

verschiedene Orte in Hamburg

»Hauptsache Frei« wird unter der neuen künstlerischen Leitung von Ksenia Ravvina und Alexandar Hadjiev zu »Fringify«. In seinem 10. Jahr markiert das Festival mit der Namensänderung einen neuen Abschnitt in seiner Entwicklung und unterstreicht die Vision, die Vielfalt und Lebendigkeit der Freien Szene in Hamburg zu feiern. Über zwei Wochen wird »Fringify« zu einer Plattform für künstlerische Produktionen, zeitgenössische Strömungen, ästhetische Neuerungen, gesellschaftspolitische Diskurse und wissenschaftliche Impulse. Unter den Produktionen, die in unterschiedlichen Off-Theatern der Stadt gezeigt werden, sind auch einige bereits von uns geförderte Projekte, wie »The Garden of Falling Sands« der Choreografin Yolanda Morales oder die Performance über Rassismus »being there« von Julia Hart.

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

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© Jonathan Farr

Dreifacher Axel 2024

Post Open Air

Beim diesjährigen Internationalen Kurzfilm Festival Hamburg geht der Wettbewerb »Dreifacher Axel« in die 37. Runde. Das Thema ist Salz: Ob mit Salz animiert oder altes Filmmaterial in Salz entwickelt, und natürlich geht es auch ans Meer, an die Berge und in Omas Küche. Über den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – bestimmt das Publikum im Rahmen von drei Screenings.

 

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08.06.
© Gib mir 5!

Gib mir 5! – Nachwuchsfilmwettbewerb »Die Zeit rennt«

Festivalzentrum Lampenlager

Das Junge Kurzfilm Festival Hamburg »Mo&Friese« veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Nachwuchs-Filmwettbewerb »Gib Mir 5!«, zu dem junge Filmschaffende ihren maximal 5-minütigen Film einreichen können. Klingelnde Wecker, tickende Uhren, ein Termin jagt den nächsten und schon ist wieder Montag. Das diesjährige Thema »Die Zeit rennt« bot den jungen Filmschaffenden jede Menge Freiheit. Eine Auswahl der eingereichten Filme wird am 09. Juni gezeigt.

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© Fringify

Fringify – Independent Arts Festival Hamburg

verschiedene Orte in Hamburg

»Hauptsache Frei« wird unter der neuen künstlerischen Leitung von Ksenia Ravvina und Alexandar Hadjiev zu »Fringify«. In seinem 10. Jahr markiert das Festival mit der Namensänderung einen neuen Abschnitt in seiner Entwicklung und unterstreicht die Vision, die Vielfalt und Lebendigkeit der Freien Szene in Hamburg zu feiern. Über zwei Wochen wird »Fringify« zu einer Plattform für künstlerische Produktionen, zeitgenössische Strömungen, ästhetische Neuerungen, gesellschaftspolitische Diskurse und wissenschaftliche Impulse. Unter den Produktionen, die in unterschiedlichen Off-Theatern der Stadt gezeigt werden, sind auch einige bereits von uns geförderte Projekte, wie »The Garden of Falling Sands« der Choreografin Yolanda Morales oder die Performance über Rassismus »being there« von Julia Hart.

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

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© Jonathan Farr

Dreifacher Axel 2024

3001

Beim diesjährigen Internationalen Kurzfilm Festival Hamburg geht der Wettbewerb »Dreifacher Axel« in die 37. Runde. Das Thema ist Salz: Ob mit Salz animiert oder altes Filmmaterial in Salz entwickelt, und natürlich geht es auch ans Meer, an die Berge und in Omas Küche. Über den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – bestimmt das Publikum im Rahmen von drei Screenings.

 

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09.06.
© Gib mir 5!

Gib mir 5! – Nachwuchsfilmwettbewerb »Die Zeit rennt«

Festivalzentrum Lampenlager

Das Junge Kurzfilm Festival Hamburg »Mo&Friese« veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Nachwuchs-Filmwettbewerb »Gib Mir 5!«, zu dem junge Filmschaffende ihren maximal 5-minütigen Film einreichen können. Klingelnde Wecker, tickende Uhren, ein Termin jagt den nächsten und schon ist wieder Montag. Das diesjährige Thema »Die Zeit rennt« bot den jungen Filmschaffenden jede Menge Freiheit. Eine Auswahl der eingereichten Filme wird am 09. Juni gezeigt.

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© Fringify

Fringify – Independent Arts Festival Hamburg

verschiedene Orte in Hamburg

»Hauptsache Frei« wird unter der neuen künstlerischen Leitung von Ksenia Ravvina und Alexandar Hadjiev zu »Fringify«. In seinem 10. Jahr markiert das Festival mit der Namensänderung einen neuen Abschnitt in seiner Entwicklung und unterstreicht die Vision, die Vielfalt und Lebendigkeit der Freien Szene in Hamburg zu feiern. Über zwei Wochen wird »Fringify« zu einer Plattform für künstlerische Produktionen, zeitgenössische Strömungen, ästhetische Neuerungen, gesellschaftspolitische Diskurse und wissenschaftliche Impulse. Unter den Produktionen, die in unterschiedlichen Off-Theatern der Stadt gezeigt werden, sind auch einige bereits von uns geförderte Projekte, wie »The Garden of Falling Sands« der Choreografin Yolanda Morales oder die Performance über Rassismus »being there« von Julia Hart.

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

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© Fringify

»Der Rest ist Vermissen« - Poetische Lesung

Pavillon der freien Künste

»Der Rest ist Vermissen« ist eine mehrteilige und mehrsprachige Lyrik-Musik-Matinée, aufgeführt am 9. Juni im Rahmen des »Fringify« Festivals. Die Künstler*innen nehmen das Publikum mit in ihre poetischen Performances mit zu den Leerstellen, die ihr Leben markieren.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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13.06.
© Olha Bielous

Entrissene Welten – Kaleidoskop der Erinnerungen 1952–2022

LICHTHOF Theater

»Entrissene Welten – Kaleidoskop der Erinnerungen 1952–2022« von Franziska Jakobi und Team bringt die Geschichten dreier Generationen des postsowjetischen Raumes auf die Bühne. Geschichten von Zuhause, Verlust und Neuorientierung, Geschichten von kindlichen Lebenswelten in aufgewühlten Zeiten und Geschichten von desorientierten Erwachsenen mit dem Wunsch nach einem guten Leben. Im Geflecht zusammengeklaubter Erinnerungen und historischer Querverweise entsteht so ein theatrales Bild der Ost-West-Geschichte seit 1952. Und wenn Worte nicht ausreichen, finden sich andere Mittel. »Gemeinsam fragten wir uns: Was ist hier eigentlich los? Wie konnte das alles passieren? Und warum hat uns eigentlich niemand Bescheid gesagt?«

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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14.06.
© Olha Bielous

Entrissene Welten – Kaleidoskop der Erinnerungen 1952–2022

LICHTHOF Theater

»Entrissene Welten – Kaleidoskop der Erinnerungen 1952–2022« von Franziska Jakobi und Team bringt die Geschichten dreier Generationen des postsowjetischen Raumes auf die Bühne. Geschichten von Zuhause, Verlust und Neuorientierung, Geschichten von kindlichen Lebenswelten in aufgewühlten Zeiten und Geschichten von desorientierten Erwachsenen mit dem Wunsch nach einem guten Leben. Im Geflecht zusammengeklaubter Erinnerungen und historischer Querverweise entsteht so ein theatrales Bild der Ost-West-Geschichte seit 1952. Und wenn Worte nicht ausreichen, finden sich andere Mittel. »Gemeinsam fragten wir uns: Was ist hier eigentlich los? Wie konnte das alles passieren? Und warum hat uns eigentlich niemand Bescheid gesagt?«

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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15.06.
© early music flow festival

Early Music FLOW FESTIVAL

Resonanzraum Hamburg

Einen Samstag lang sorgt das »Early Music FLOW FESTIVAL« der jungen Flötistin Luise Catenhusen mit vielfältigen Konzertformaten in verschiedenen Stilen und Yoga-Sessions für besondere musikalische Momente. Das Hauptaugenmerk des Festivals liegt auf der Kammermusik von Mittelalter, Renaissance und Barock, welche in besonderen Konzertsettings erlebbar gemacht werden.

Gefördert durch den Ingeborg und Hellmuth Spielmann-Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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19.06.
© open.fundus

open.fundus – Jazz in der Hanseatischen Materialverwaltung

Hanseatische Materialverwaltung

Der Jazzpianist und Komponist Benjamin Schaefer betrachtet bei »open.fundus – 2024« gemeinsam mit wechselnden Gastmusiker*innen den musikalischen Fundus der Stadt Hamburg durch die Jazzbrille. Im Mittelpunkt steht dabei der internationale kulturelle Austausch durch das »Tor zur Welt«.

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20.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© Öncü Gültekin

METAXIS, or the condition of in-betweenness

Kampnagel

METAXIS ist eine multimediale Tanzinstallation von Marcelo Doño, in der er sich mit Körpern in einem Zustand der digitalen Verschmelzung beschäftigt. Zwischen modernem Enthusiasmus und postmoderner Ironie, Hoffnung und Melancholie, Totalität und Fragmentierung oszillierend, verwandelt er die Bühne in eine Arena, in die das Publikum eintauchen und die Verschmelzung von digitalen Wesen, Raum und Performer*innen erleben kann. Das Stück lässt die Grenzen zwischen Körpern, Realität und Fantasie verschwimmen, erforscht Themen wie Identität und Authentizität im Zeitalter endloser Inhalte. 

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21.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© Öncü Gültekin

METAXIS, or the condition of in-betweenness

Kampnagel

METAXIS ist eine multimediale Tanzinstallation von Marcelo Doño, in der er sich mit Körpern in einem Zustand der digitalen Verschmelzung beschäftigt. Zwischen modernem Enthusiasmus und postmoderner Ironie, Hoffnung und Melancholie, Totalität und Fragmentierung oszillierend, verwandelt er die Bühne in eine Arena, in die das Publikum eintauchen und die Verschmelzung von digitalen Wesen, Raum und Performer*innen erleben kann. Das Stück lässt die Grenzen zwischen Körpern, Realität und Fantasie verschwimmen, erforscht Themen wie Identität und Authentizität im Zeitalter endloser Inhalte. 

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22.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© Julia Zeichenkind

Verbotene Gefühle in Zeiten des Kriegs. Ein zartes Archiv für die Zukunft

TONALI Saal

In der Lesung »Verbotene Gefühle in Zeiten des Krieges. Ein zartes Archiv für die Zukunft« kommt Nichtausgesprochenes und Nichtausgelebtes zur Sprache. Seit Ende 2023 hat die Gruppe »(p)ostkarte(ll)«, eine Gruppe aus Ukrainer*innen, Russ*innen und Deutschen, die sich nach dem Beginn des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine in Hamburg zusammenfanden, in Interviews Gefühle gesammelt, die oft verborgen bleiben, die sich verboten anfühlen und nun jenseits der öffentlichen Palette von Emotionen Ausdruck finden. Bilder von Julia Zeichenkind ergänzen die Lesung.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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© A. c. Vision

Interplay – eine Choreografie vom Chatbot

Kampnagel

Für die Performance »Interplay« lassen sich die vier Tänzer*innen Ashley, Angela, Anam und Marlen von einem Chatbot eine Choreographie schreiben. Was passiert, wenn Freestyle-Tanz auf eine künstliche Intelligenz trifft? Was bleibt vom persönlichen Ausdruck im Angesicht eines Algorithmus? Wenn im Hip-Hop Freestyle getanzt wird, entstehen die Bewegungen im Moment und sind zutiefst verbunden mit dem eigenen Körper und den eigenen Gefühlen. Im Gegensatz dazu scheint die künstliche Intelligenz zu stehen. Zwischen Live-Chats und Freestyle, wie im Call-and-Response entsteht hier eine choreographische Interaktion, die die Grenzen zwischen Mensch und Maschine auslotet und Themen wie Authentizität, den Kunstmarkt, Stereotypen und kulturelle Aneignung aufwirft.

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© Öncü Gültekin

METAXIS, or the condition of in-betweenness

Kampnagel

METAXIS ist eine multimediale Tanzinstallation von Marcelo Doño, in der er sich mit Körpern in einem Zustand der digitalen Verschmelzung beschäftigt. Zwischen modernem Enthusiasmus und postmoderner Ironie, Hoffnung und Melancholie, Totalität und Fragmentierung oszillierend, verwandelt er die Bühne in eine Arena, in die das Publikum eintauchen und die Verschmelzung von digitalen Wesen, Raum und Performer*innen erleben kann. Das Stück lässt die Grenzen zwischen Körpern, Realität und Fantasie verschwimmen, erforscht Themen wie Identität und Authentizität im Zeitalter endloser Inhalte. 

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23.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© A. c. Vision

Interplay – eine Choreografie vom Chatbot

Kampnagel

Für die Performance »Interplay« lassen sich die vier Tänzer*innen Ashley, Angela, Anam und Marlen von einem Chatbot eine Choreographie schreiben. Was passiert, wenn Freestyle-Tanz auf eine künstliche Intelligenz trifft? Was bleibt vom persönlichen Ausdruck im Angesicht eines Algorithmus? Wenn im Hip-Hop Freestyle getanzt wird, entstehen die Bewegungen im Moment und sind zutiefst verbunden mit dem eigenen Körper und den eigenen Gefühlen. Im Gegensatz dazu scheint die künstliche Intelligenz zu stehen. Zwischen Live-Chats und Freestyle, wie im Call-and-Response entsteht hier eine choreographische Interaktion, die die Grenzen zwischen Mensch und Maschine auslotet und Themen wie Authentizität, den Kunstmarkt, Stereotypen und kulturelle Aneignung aufwirft.

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27.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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28.06.
© Kai Fischer

Die Frau und ihr Fischer

Hoheluftschiff

Das Theaterstück »Die Frau und ihr Fischer« der Theatergruppe AZUBIS für Publikum ab 6 Jahren handelt von der Gier und dem Genug. Zwei Männer sitzen auf Eimern vor einem Zelt: Der Fischer und seine Frau. Einer angelt. Auf einmal beißt der Butt an. Der Fischer lässt ihn frei und hat einen Wunsch frei: Aus dem Zelt wird ein kleines Haus, der Eimer hat plötzlich drei Streifen. Kurzes Glück, dann langes Schweigen. Schließlich: »Lass mich mal!« »Nein, es ist genug.« »Ach was, noch lange nicht!« Die AZUBIS nehmen das Motiv der Gier in den Blick: Was ist Gier überhaupt? Ist Gier immer schlecht? Warum sind wir gierig?

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© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© Stimme X

Stimme X

LICHTHOF Theater

Unter dem Titel »voice – body – natureculture« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Es möchte Zugänge zum Musiktheater ebnen und Barrieren abbauen. Dafür tritt es mit dem Publikum in direkten Kontakt: gemeinschaftliche Erlebnisse, Lern- und Denkprozesse stehen genauso auf dem Programm wie Workshops oder experimentelle Laborstücke, die den Besucher*innen die Vielfalt und Diversität der Gattung näherbringen.

Gefördert durch den Ingeborg und Hellmuth Spielmann-Stiftungsfonds und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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29.06.
© Stimme X

Stimme X

LICHTHOF Theater

Unter dem Titel »voice – body – natureculture« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Es möchte Zugänge zum Musiktheater ebnen und Barrieren abbauen. Dafür tritt es mit dem Publikum in direkten Kontakt: gemeinschaftliche Erlebnisse, Lern- und Denkprozesse stehen genauso auf dem Programm wie Workshops oder experimentelle Laborstücke, die den Besucher*innen die Vielfalt und Diversität der Gattung näherbringen.

Gefördert durch den Ingeborg und Hellmuth Spielmann-Stiftungsfonds und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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© Serhii Kovalov

Stimme X – Waldspaziergang

Rentzelstraße

Im Rahmen des »Stimme X« Festivals wird das Projekt »Waldspaziergang« aufgeführt. Hier treffen ukrainische Natur und Kultur, ein Ausflug in die Harburger Berge und Kriegserfahrungen aufeinander. Vier Performer*innen unter Leitung von Viktoria Holenok berichten von ihren Naturerfahrungen und beschäftigen sich mit menschlichen Schicksalen in der Folge des russischen Angriffskriegs.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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© Serhii Kovalov

Stimme X – Waldspaziergang

Wiese e.G.

Im Rahmen des »Stimme X« Festivals wird das Projekt »Waldspaziergang« aufgeführt. Hier treffen ukrainische Natur und Kultur, ein Ausflug in die Harburger Berge und Kriegserfahrungen aufeinander. Vier Performer*innen unter Leitung von Viktoria Holenok berichten von ihren Naturerfahrungen und beschäftigen sich mit menschlichen Schicksalen in der Folge des russischen Angriffskriegs.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

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30.06.
© Gruppe Mottoe

Gruppe Motto – »Essen«

Speckstraße 85, Hamburg

Die »Gruppe Motto« widmet sich der Welt durch den persönlichen Zugang unterschiedlicher Betrachter*innen zu jeweils einem Motto. Die Welt lässt sich phänomenologisch erfahren, gegenständlich beschreiben und innerhalb einer Typologie verorten. Doch ein Phänomen wird immer erst im Geist der Betrachtenden manifestiert. Künstlerische Antworten auf die Welt in und um uns herum machen dies deutlich.
Die Ausstellungen werden als eine unvollständige Survey der Gegenwart bei gleichzeitiger Befragung des Zeitlosen verstanden. Im Juni eröffnet die nächste Ausstellung zum Thema »Essen«. 

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Juli

01.07.
© FatJazz

FatJazz

JazzHall HfMT

Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne. 
Im ersten Set des Abends stellt sich eine Moderne Jazzband unter der Leitung von Oliver Nerlich und Gabriel Coburger vor. Coburger selbst ist für seine sensibel zerklüfteten Kompositionen und seinem wuchtigen Ton bekannt, mit denen er seiner Band immer wieder den Weg vorgibt.
Im zweiten Set des Abends präsentieren Masterstudenten der HfMT ihre Eigenkompositionen.

Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung. 

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03.07.
© Michaela Kuhn

Sommerlicher Jazzabend

Hanseatische Materialverwaltung

Vor der Sommerpause freuen wir uns darauf, zu einer kleinen sommerlichen Benefizveranstaltung in der Hanseatischen Materialverwaltung im Oberhafen zusammen zu kommen. Gemeinsam werden wir die Jazzveranstaltung »open.fundus« besuchen. Der Jazzpianist und Komponist Benjamin Schaefer betrachtet in seiner Reihe gemeinsam mit wechselnden Gastmusiker*innen den musikalischen Fundus der Stadt Hamburg aus diversen Jahrhunderten und Stilistiken durch die Jazzbrille. Im Mittelpunkt steht dabei der internationale kulturelle Austausch durch das »Tor zur Welt«. Dieses Mal ist das Thema »Altona – Werke aus Dänemark, Deutschland u. a.«.
Neben der Musik erwartet Sie erlesener Wein, großzügig gespendet von Gebr. Heinemann, und Fingerfood von der Caval Cantine. Noch bis Mittwoch, den 26. Juni 2024 können Sie uns Ihre Teilnahmewünsche telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mitteilen. Ein Ticket kostet 14 Euro. Darüber hinaus freuen wir uns über eine freiwillige Spende von 50 Euro pro Person. 
Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto: Hamburgische Kulturstiftung, Commerzbank IBAN DE90 2004 0000 0113 6225 03

04.07.
© Jakob Boeckh

EIN BISHER UNBENANNTER TAG IM JAHRE 1987

LICHTHOF Theater

Das »Kollektiv Institut für Freizeitforschung« präsentiert mit »Ein bisher unbenannter Tag im Jahre 1987« einen Mockumentary-Theaterabend, der von fabelhaften Wesen, verpassten Chancen und alternativen Realitäten erzählt. Im Jahr 1987, am 31. August, sitzen sich Reinhold Messner und Thomas Gottschalk gegenüber. Messner erzählt erstmals öffentlich von seiner Yeti-Sichtung am Nanga Parbat und rechnet damit, das Ziel von Gespött zu werden und als unter Sauerstoffmangel halluzinierender Kauz in die Geschichte einzugehen. Doch nichts dergleichen geschieht.

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05.07.
© DAS lyrische FOYER FESTIVAL

DAS lyrische FOYER FESTIVAL

Kunstklinik Hamburg

Bereits zum zweiten Mal findet in der Kunstklinik Hamburg DAS lyrische FOYER FESTIVAL, initiiert von Fritz Sebastian Konka, statt. Neben etablierten Künstler*innen wie Ulrike Almut Sandig, Max Prosa, Lucian Patermann sowie Moritz Russ, werden auch verschiedene junge Hamburger Lyriker*innen zu Gast sein. Zwischen Lesungen, Workshops, Konzeptkunst, Yoga und Konzerten gibt es weitere Möglichkeiten des lyrischen Austauschs, beispielweise beim gemeinsamen Essen.

Gefördert durch die Irmgard Heilmann-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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© Jakob Boeckh

EIN BISHER UNBENANNTER TAG IM JAHRE 1987

LICHTHOF Theater

Das »Kollektiv Institut für Freizeitforschung« präsentiert mit »Ein bisher unbenannter Tag im Jahre 1987« einen Mockumentary-Theaterabend, der von fabelhaften Wesen, verpassten Chancen und alternativen Realitäten erzählt. Im Jahr 1987, am 31. August, sitzen sich Reinhold Messner und Thomas Gottschalk gegenüber. Messner erzählt erstmals öffentlich von seiner Yeti-Sichtung am Nanga Parbat und rechnet damit, das Ziel von Gespött zu werden und als unter Sauerstoffmangel halluzinierender Kauz in die Geschichte einzugehen. Doch nichts dergleichen geschieht.

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06.07.
© DAS lyrische FOYER FESTIVAL

DAS lyrische FOYER FESTIVAL

Kunstklinik Hamburg

Bereits zum zweiten Mal findet in der Kunstklinik Hamburg DAS lyrische FOYER FESTIVAL, initiiert von Fritz Sebastian Konka, statt. Neben etablierten Künstler*innen wie Ulrike Almut Sandig, Max Prosa, Lucian Patermann sowie Moritz Russ, werden auch verschiedene junge Hamburger Lyriker*innen zu Gast sein. Zwischen Lesungen, Workshops, Konzeptkunst, Yoga und Konzerten gibt es weitere Möglichkeiten des lyrischen Austauschs, beispielweise beim gemeinsamen Essen.

Gefördert durch die Irmgard Heilmann-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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© Jakob Boeckh

EIN BISHER UNBENANNTER TAG IM JAHRE 1987

LICHTHOF Theater

Das »Kollektiv Institut für Freizeitforschung« präsentiert mit »Ein bisher unbenannter Tag im Jahre 1987« einen Mockumentary-Theaterabend, der von fabelhaften Wesen, verpassten Chancen und alternativen Realitäten erzählt. Im Jahr 1987, am 31. August, sitzen sich Reinhold Messner und Thomas Gottschalk gegenüber. Messner erzählt erstmals öffentlich von seiner Yeti-Sichtung am Nanga Parbat und rechnet damit, das Ziel von Gespött zu werden und als unter Sauerstoffmangel halluzinierender Kauz in die Geschichte einzugehen. Doch nichts dergleichen geschieht.

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07.07.
© DAS lyrische FOYER FESTIVAL

DAS lyrische FOYER FESTIVAL

Kunstklinik Hamburg

Bereits zum zweiten Mal findet in der Kunstklinik Hamburg DAS lyrische FOYER FESTIVAL, initiiert von Fritz Sebastian Konka, statt. Neben etablierten Künstler*innen wie Ulrike Almut Sandig, Max Prosa, Lucian Patermann sowie Moritz Russ, werden auch verschiedene junge Hamburger Lyriker*innen zu Gast sein. Zwischen Lesungen, Workshops, Konzeptkunst, Yoga und Konzerten gibt es weitere Möglichkeiten des lyrischen Austauschs, beispielweise beim gemeinsamen Essen.

Gefördert durch die Irmgard Heilmann-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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10.07.
© open.fundus

open.fundus – Jazz in der Hanseatischen Materialverwaltung

Hanseatische Materialverwaltung

Der Jazzpianist und Komponist Benjamin Schaefer betrachtet in seiner Reihe »open.fundus« gemeinsam mit wechselnden Gastmusiker*innen musikalische Werke aus diversen Jahrhunderten und Stilistiken durch die Jazzbrille,  Im Mittelpunkt steht dabei der internationale kulturelle Austausch durch das »Tor zur Welt«. Unter dem Titel »Portugiesenviertel – Werke aus der Lusophonie« dreht sich dieses Konzert um Musik aus dem portugiesischsprachigen Raum.

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30.07.

KI Collective – hidden mothers 2.0

Probebühne im Gängeviertel

Text zu Bild, Text zu Sound, Text zu Video: Für ihr neues Projekt nutzen die Performerin Lois Bartel und ein interdisziplinäres Team KI-Tools, um private Erinnerungen in gesellschaftskritische Bilder zu übersetzen. Ausgehend von den Beziehungen zu ihren Müttern entstehen auto-fiktionale Bild-Welten über Herkunft, Klasse und Alter. In ihrer kollektiven Recherche konfrontieren die Künstler*innen Intimität mit Virtualität, erfinden ein künstlerisches Familienalbum, gebären gemeinsam mit Bots neue Realitäten und hinterfragen die Chancen und Grenzen der Zusammenarbeit von Kunst und KI: Wie wird künstliche Intelligenz unser Selbstbild und unsere Vorstellungen von Realität verändern?

August

01.08.

Die Stadtteilastronautin

Zinnwerke und Stadtraum

In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.

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02.08.

Die Stadtteilastronautin

Zinnwerke und Stadtraum

In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.

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03.08.

Die Stadtteilastronautin

Zinnwerke und Stadtraum

In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.

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04.08.

Die Stadtteilastronautin

Zinnwerke und Stadtraum

In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.

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08.08.

Ace Tee: UPSIDE DOWN

Kampnagel, k4

Die Hamburger Musikerin Ace Tee inszeniert in ihrer ersten Performance-Arbeit ihr neues Album UPSIDE DOWN. Die Uraufführung ihrer EP UPSIDE DOWN geht es um Selbstvertrauen, Selbstbestimmung und Ace Tees Erfahrungen als Tochter zweier ghanaischer Eltern aus Hamburg. Durchzogen ist ihr Bühnenstück von virtuosem Rap, auf Englisch, Deutsch und Twi sowie einer musikalischen Bandbreite von Funky House über Afro Swing bis Drum ’n’ Bass.

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09.08.

Navarasa – The Nine Emotions

Hamburger Sprechwerk

In der Tanzperformance »Navarasa – The Nine Emotions« von Akshatha Ramesh und Amogh Swamy im Hamburger Sprechwerk werden die neun Emotionen der indischen darstellenden Kunst neu interpretiert. Inspiriert von alltäglichen Situationen kommen Tänzer*innen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammen und erzählen eine zeitlose Geschichte. Das Publikum wird auf eine emotionale Reise eingeladen, in der die eigene Gefühlswelt neu entdeckt werden kann. Auf dieser Bühne wird Tanz zu einem Spiegel, der Liebe, Wut, Staunen, Ekel, Freude, Trauer, Angst, Mut und Frieden reflektiert.

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Ace Tee: UPSIDE DOWN

Kampnagel, k4

Die Hamburger Musikerin Ace Tee inszeniert in ihrer ersten Performance-Arbeit ihr neues Album UPSIDE DOWN. Die Uraufführung ihrer EP UPSIDE DOWN geht es um Selbstvertrauen, Selbstbestimmung und Ace Tees Erfahrungen als Tochter zweier ghanaischer Eltern aus Hamburg. Durchzogen ist ihr Bühnenstück von virtuosem Rap, auf Englisch, Deutsch und Twi sowie einer musikalischen Bandbreite von Funky House über Afro Swing bis Drum ’n’ Bass.

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10.08.

Navarasa – The Nine Emotions

Hamburger Sprechwerk

In der Tanzperformance »Navarasa – The Nine Emotions« von Akshatha Ramesh und Amogh Swamy im Hamburger Sprechwerk werden die neun Emotionen der indischen darstellenden Kunst neu interpretiert. Inspiriert von alltäglichen Situationen kommen Tänzer*innen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammen und erzählen eine zeitlose Geschichte. Das Publikum wird auf eine emotionale Reise eingeladen, in der die eigene Gefühlswelt neu entdeckt werden kann. Auf dieser Bühne wird Tanz zu einem Spiegel, der Liebe, Wut, Staunen, Ekel, Freude, Trauer, Angst, Mut und Frieden reflektiert.

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Ace Tee: UPSIDE DOWN

Kampnagel, k4

Die Hamburger Musikerin Ace Tee inszeniert in ihrer ersten Performance-Arbeit ihr neues Album UPSIDE DOWN. Die Uraufführung ihrer EP UPSIDE DOWN geht es um Selbstvertrauen, Selbstbestimmung und Ace Tees Erfahrungen als Tochter zweier ghanaischer Eltern aus Hamburg. Durchzogen ist ihr Bühnenstück von virtuosem Rap, auf Englisch, Deutsch und Twi sowie einer musikalischen Bandbreite von Funky House über Afro Swing bis Drum ’n’ Bass.

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18.08.

Hamburger Stadtmeisterschaften Poetry Slam – Finale

Fabrik Altona

Über mehrere Halbfinals wurde entschieden welche sechs Poetry Slammer*innen sich für das große Finale in der Fabrik Altona qualifizieren. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist alles erlaubt und am Ende entscheidet eine siebenköpfige Jury aus dem Publikum, wer die Bühne als Sieger*in verlässt. In der von Mona Harry moderierten Veranstaltung geht es nicht nur um einen prestigeträchtigen Titel, sondern auch darum, wer die Stadt Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Bielefeld vertreten darf.

Gefördert durch die Richard Schönfeld-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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20.08.

Klimaströme

Deichtorhallen

Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.

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21.08.

Klimaströme

Deichtorhallen

Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.

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22.08.

Klimaströme

Deichtorhallen

Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.

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Upstream Konzertreihe 2024

MS Stubnitz

Die Konzertreihe UPSTREAM steht für neue, zukunftsweisende undkompromisslose Musik und Performance. Kuratiert von Louis d’Heudières, NinaKuttler und Michael Brailey bietet sie unter dem Titel SURGE einenspannungsvollen Abend auf der MS Stubnitz. Er beginnt mit der freienImprovisation der Sängerin Ute Wassermann, gefolgt von der HamburgerSound- und Performance-Künstlerin Louise Vind Nielsen. Den Abschluss bildetdie Musiker*in bela, deren neuestes Album »Noise and Cries« eine kraftvolleund emotionale Performance verspricht.

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23.08.

Klimaströme

Deichtorhallen

Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.

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24.08.

Klimaströme

Deichtorhallen

Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.

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25.08.

Klimaströme

Deichtorhallen

Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.

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26.08.

SORBET – das kulinarische Literaturfestival

Stadtteil Neustadt

Beim kulinarischen Lesefest SORBET von Nefeli Kavouras und Peter Reichenbach hört das Publikum nicht nur bei den Lesungen zu, sondern kann bei Speis und Trank darüber ins Gespräch kommen, was unser Leben ausmacht. Deswegen gibt es bei jeder Veranstaltung ein kulinarisches Element, das im Ticketpreis enthalten ist, wie Kichererbseneintopf, Bentobox, Belugalinsen oder Schaumwein. Es lesen in Restaurants und Bars rund um die Neustadt Yoko Tawada, Rasha Khayat, Stevan Paul, Dagrun Hintze und viele mehr.

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27.08.
©Sorbet

SORBET – das kulinarische Literaturfestival

Stadtteil Neustadt

Beim kulinarischen Lesefest SORBET von Nefeli Kavouras und Peter Reichenbach hört das Publikum nicht nur bei den Lesungen zu, sondern kann bei Speis und Trank darüber ins Gespräch kommen, was unser Leben ausmacht. Deswegen gibt es bei jeder Veranstaltung ein kulinarisches Element, das im Ticketpreis enthalten ist, wie Kichererbseneintopf, Bentobox, Belugalinsen oder Schaumwein. Es lesen in Restaurants und Bars rund um die Neustadt Yoko Tawada, Rasha Khayat, Stevan Paul, Dagrun Hintze und viele mehr.

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29.08.
©Hastam Festival

Hastam – Just Because I AM

Bürgerhaus Wilhelmsburg

Das Festival »Hastam – Just because I AM« vollendet die einjährige Zusammenarbeit der iranischen Musikerin Atena Eshtiaghi mit dem Bürgerhaus Wilhelmsburg. Das Festival zeigt eine neue Generation zeitgenössischer persischer Künstler*innen, wie Sanam Maroufkhani, die mit ihrer lyrischen Musik eine Brücke zwischen östlicher Musik und westlichem Alternative Pop-Songwriting schlägt. »Hastam – Just because I AM« schafft Bewusstsein für die Herausforderungen und Erfahrungen iranischer Frauen und Künstler*innen, feiert ihre Vielfalt und Stärke und bringt neben Musiker*innen auch Kunstschaffende aus Theater, Tanz und Film unter dem Dach des Bürgerhauses zusammen.

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©Alex Hojenski, Monique S. Desto

THE FAMILY PROJECT – Generational Loops

Westwerk

Die multimediale Installation THE FAMILY PROJECT von Monique S. Desto und Alex Hojenski im Westwerk widmet sich Verstrickungen zwischen Generationen. In Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, Freund*innen und Publikum sammeln die beiden Familiengeschichten, Generationskonflikte, geteilte Traumata und beschäftigen sich mit dem Spannungsfeld politisch vs. privat. Es bildet sich ein Gespinst aus Beziehungen und Beziehungsversuchen, die in verschiedenen Szenen ihren Auftritt bekommen. Was weitergegeben wird, kann materiell sein, kann Haltungen vertreten, Liebe transportieren, Klasse manifestieren, oder Zugehörigkeit fordern. THE FAMILY PROJECT erzählt vom Bruch, der Suche nach Alternativenund von den daraus entstehenden Schleifen, in denen wir uns stetig zu bewegen scheinen. Am 6. September wird außerdem der Film »Meine keine Familie« von Paul-Julien Robert, mit anschließendem Künstler*innen-Gespräch gezeigt.

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30.08.
©Alex Hojenski, Monique S. Desto

THE FAMILY PROJECT – Generational Loops

Westwerk

Die multimediale Installation THE FAMILY PROJECT von Monique S. Desto und Alex Hojenski im Westwerk widmet sich Verstrickungen zwischen Generationen. In Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, Freund*innen und Publikum sammeln die beiden Familiengeschichten, Generationskonflikte, geteilte Traumata und beschäftigen sich mit dem Spannungsfeld politisch vs. privat. Es bildet sich ein Gespinst aus Beziehungen und Beziehungsversuchen, die in verschiedenen Szenen ihren Auftritt bekommen. Was weitergegeben wird, kann materiell sein, kann Haltungen vertreten, Liebe transportieren, Klasse manifestieren, oder Zugehörigkeit fordern. THE FAMILY PROJECT erzählt vom Bruch, der Suche nach Alternativenund von den daraus entstehenden Schleifen, in denen wir uns stetig zu bewegen scheinen. Am 6. September wird außerdem der Film »Meine keine Familie« von Paul-Julien Robert, mit anschließendem Künstler*innen-Gespräch gezeigt.

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©Hastam Festival

Hastam – Just Because I AM

Bürgerhaus Wilhelmsburg

Das Festival »Hastam – Just because I AM« vollendet die einjährige Zusammenarbeit der iranischen Musikerin Atena Eshtiaghi mit dem Bürgerhaus Wilhelmsburg. Das Festival zeigt eine neue Generation zeitgenössischer persischer Künstler*innen, wie Sanam Maroufkhani, die mit ihrer lyrischen Musik eine Brücke zwischen östlicher Musik und westlichem Alternative Pop-Songwriting schlägt. »Hastam – Just because I AM« schafft Bewusstsein für die Herausforderungen und Erfahrungen iranischer Frauen und Künstler*innen, feiert ihre Vielfalt und Stärke und bringt neben Musiker*innen auch Kunstschaffende aus Theater, Tanz und Film unter dem Dach des Bürgerhauses zusammen.

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31.08.
©Alex Hojenski, Monique S. Desto

THE FAMILY PROJECT – Generational Loops

Westwerk

Die multimediale Installation THE FAMILY PROJECT von Monique S. Desto und Alex Hojenski im Westwerk widmet sich Verstrickungen zwischen Generationen. In Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, Freund*innen und Publikum sammeln die beiden Familiengeschichten, Generationskonflikte, geteilte Traumata und beschäftigen sich mit dem Spannungsfeld politisch vs. privat. Es bildet sich ein Gespinst aus Beziehungen und Beziehungsversuchen, die in verschiedenen Szenen ihren Auftritt bekommen. Was weitergegeben wird, kann materiell sein, kann Haltungen vertreten, Liebe transportieren, Klasse manifestieren, oder Zugehörigkeit fordern. THE FAMILY PROJECT erzählt vom Bruch, der Suche nach Alternativenund von den daraus entstehenden Schleifen, in denen wir uns stetig zu bewegen scheinen. Am 6. September wird außerdem der Film »Meine keine Familie« von Paul-Julien Robert, mit anschließendem Künstler*innen-Gespräch gezeigt.

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©Hastam Festival

Hastam – Just Because I AM

Bürgerhaus Wilhelmsburg

Das Festival »Hastam – Just because I AM« vollendet die einjährige Zusammenarbeit der iranischen Musikerin Atena Eshtiaghi mit dem Bürgerhaus Wilhelmsburg. Das Festival zeigt eine neue Generation zeitgenössischer persischer Künstler*innen, wie Sanam Maroufkhani, die mit ihrer lyrischen Musik eine Brücke zwischen östlicher Musik und westlichem Alternative Pop-Songwriting schlägt. »Hastam – Just because I AM« schafft Bewusstsein für die Herausforderungen und Erfahrungen iranischer Frauen und Künstler*innen, feiert ihre Vielfalt und Stärke und bringt neben Musiker*innen auch Kunstschaffende aus Theater, Tanz und Film unter dem Dach des Bürgerhauses zusammen.

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September

04.09.
©Daniel Müller

Deutscher Buchpreis 2024 – Großer Longlist-Abend

Literaturhaus

Beim Großen Longlist-Abend im Literaturhaus bekommen die Nominierten des Deutschen Buchpreis 2024 die Möglichkeit, sich und ihre Romane vorzustellen. Der Abend lädt dazu ein, die Nominierten kennenzulernen und mit ihnen über ihre Bücher ins Gespräch zu kommen. Zuletzt wurden Tonio Schachinger für »Echtzeitalter« (2023) und Kim de l’Horizon für »Blutbuch« (2022) ausgezeichnet. In je zwanzig Minuten lesen die Nominierten eine Passage aus ihren Romanen und stellen sich anschließend den Fragen des Moderationsduos Julia Westlake und Rainer Moritz.

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05.09.
©Alex Hojenski, Monique S. Desto

THE FAMILY PROJECT – Generational Loops

Westwerk

Die multimediale Installation THE FAMILY PROJECT von Monique S. Desto und Alex Hojenski im Westwerk widmet sich Verstrickungen zwischen Generationen. In Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, Freund*innen und Publikum sammeln die beiden Familiengeschichten, Generationskonflikte, geteilte Traumata und beschäftigen sich mit dem Spannungsfeld politisch vs. privat. Es bildet sich ein Gespinst aus Beziehungen und Beziehungsversuchen, die in verschiedenen Szenen ihren Auftritt bekommen. Was weitergegeben wird, kann materiell sein, kann Haltungen vertreten, Liebe transportieren, Klasse manifestieren, oder Zugehörigkeit fordern. THE FAMILY PROJECT erzählt vom Bruch, der Suche nach Alternativenund von den daraus entstehenden Schleifen, in denen wir uns stetig zu bewegen scheinen. Am 6. September wird außerdem der Film »Meine keine Familie« von Paul-Julien Robert, mit anschließendem Künstler*innen-Gespräch gezeigt.

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06.09.
©Anna Bochkova

Abschlussausstellung der Frappant-Atelierstipendien – Anna Bochkova

Frappant-Galerie

Anna Bochkova zeigt in »Sleeping Quarters« neue Arbeiten, die sie während ihres Atelierstipendiums im Frappant entwickelt hat. »Sleeping Quarters« ist eine vielschichtige Installation aus Keramik und Zeichnungen, die sich mit Themen wie Unterstützung, Fürsorge, Zärtlichkeit und den Strukturen des Sozialbaus beschäftigt. Die Eröffnung mit performativer Führung findet am 6. September statt, am 8. September gibt es einen Artist-Talk mit Heiko Lietz.

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©Alex Hojenski, Monique S. Desto

THE FAMILY PROJECT – Generational Loops

Westwerk

Die multimediale Installation THE FAMILY PROJECT von Monique S. Desto und Alex Hojenski im Westwerk widmet sich Verstrickungen zwischen Generationen. In Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, Freund*innen und Publikum sammeln die beiden Familiengeschichten, Generationskonflikte, geteilte Traumata und beschäftigen sich mit dem Spannungsfeld politisch vs. privat. Es bildet sich ein Gespinst aus Beziehungen und Beziehungsversuchen, die in verschiedenen Szenen ihren Auftritt bekommen. Was weitergegeben wird, kann materiell sein, kann Haltungen vertreten, Liebe transportieren, Klasse manifestieren, oder Zugehörigkeit fordern. THE FAMILY PROJECT erzählt vom Bruch, der Suche nach Alternativenund von den daraus entstehenden Schleifen, in denen wir uns stetig zu bewegen scheinen. Am 6. September wird außerdem der Film »Meine keine Familie« von Paul-Julien Robert, mit anschließendem Künstler*innen-Gespräch gezeigt.

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©Simone Kesting

Die Stadtteilastronautin

Zinnwerke und Stadtraum

In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.

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©Emmanuel Van der Auwera

In and Out of Place – Land after Information 1992 – 2024

Kunstverein in Hamburg

Die interdisziplinäre Ausstellung »In and Out of Place – Land after Information 1992–2024« des Kunstvereins präsentiert Werke verschiedener Künstler*innen, die sich mit der Verbindung von Land als Ressource und Kulturträger auseinandersetzen. Sie reflektieren verschiedene Zugänge zu den verschwindenden Grenzen zwischen Peripherie und Zentrum vor dem Hintergrund der Wiedervereinigung, einer beschleunigten Informationsökonomie und aufkommender Multiperspektivität.

Die Ausstellung findet bis zum 12. Januar 2025 statt. 

Gefördert durch eine Projektspende von Prof. Dr. Susanna Hegewisch-Becker und die CORA-Kunststiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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07.09.
©Alex Hojenski, Monique S. Desto

THE FAMILY PROJECT – Generational Loops

Westwerk

Die multimediale Installation THE FAMILY PROJECT von Monique S. Desto und Alex Hojenski im Westwerk widmet sich Verstrickungen zwischen Generationen. In Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, Freund*innen und Publikum sammeln die beiden Familiengeschichten, Generationskonflikte, geteilte Traumata und beschäftigen sich mit dem Spannungsfeld politisch vs. privat. Es bildet sich ein Gespinst aus Beziehungen und Beziehungsversuchen, die in verschiedenen Szenen ihren Auftritt bekommen. Was weitergegeben wird, kann materiell sein, kann Haltungen vertreten, Liebe transportieren, Klasse manifestieren, oder Zugehörigkeit fordern. THE FAMILY PROJECT erzählt vom Bruch, der Suche nach Alternativenund von den daraus entstehenden Schleifen, in denen wir uns stetig zu bewegen scheinen. Am 6. September wird außerdem der Film »Meine keine Familie« von Paul-Julien Robert, mit anschließendem Künstler*innen-Gespräch gezeigt.

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©Anna Bochkova

Abschlussausstellung der Frappant-Atelierstipendien – Anna Bochkova

Frappant-Galerie

Anna Bochkova zeigt in »Sleeping Quarters« neue Arbeiten, die sie während ihres Atelierstipendiums im Frappant entwickelt hat. »Sleeping Quarters« ist eine vielschichtige Installation aus Keramik und Zeichnungen, die sich mit Themen wie Unterstützung, Fürsorge, Zärtlichkeit und den Strukturen des Sozialbaus beschäftigt. Die Eröffnung mit performativer Führung findet am 6. September statt, am 8. September gibt es einen Artist-Talk mit Heiko Lietz.

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©Simone Kesting

Die Stadtteilastronautin

Zinnwerke und Stadtraum

In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.

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08.09.
©Alex Hojenski, Monique S. Desto

THE FAMILY PROJECT – Generational Loops

Westwerk

Die multimediale Installation THE FAMILY PROJECT von Monique S. Desto und Alex Hojenski im Westwerk widmet sich Verstrickungen zwischen Generationen. In Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, Freund*innen und Publikum sammeln die beiden Familiengeschichten, Generationskonflikte, geteilte Traumata und beschäftigen sich mit dem Spannungsfeld politisch vs. privat. Es bildet sich ein Gespinst aus Beziehungen und Beziehungsversuchen, die in verschiedenen Szenen ihren Auftritt bekommen. Was weitergegeben wird, kann materiell sein, kann Haltungen vertreten, Liebe transportieren, Klasse manifestieren, oder Zugehörigkeit fordern. THE FAMILY PROJECT erzählt vom Bruch, der Suche nach Alternativenund von den daraus entstehenden Schleifen, in denen wir uns stetig zu bewegen scheinen. Am 6. September wird außerdem der Film »Meine keine Familie« von Paul-Julien Robert, mit anschließendem Künstler*innen-Gespräch gezeigt.

Zur Veranstaltung

©Anna Bochkova

Abschlussausstellung der Frappant-Atelierstipendien – Anna Bochkova

Frappant-Galerie

Anna Bochkova zeigt in »Sleeping Quarters« neue Arbeiten, die sie während ihres Atelierstipendiums im Frappant entwickelt hat. »Sleeping Quarters« ist eine vielschichtige Installation aus Keramik und Zeichnungen, die sich mit Themen wie Unterstützung, Fürsorge, Zärtlichkeit und den Strukturen des Sozialbaus beschäftigt. Die Eröffnung mit performativer Führung findet am 6. September statt, am 8. September gibt es einen Artist-Talk mit Heiko Lietz.

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©Simone Kesting

Die Stadtteilastronautin

Zinnwerke und Stadtraum

In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.

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12.09.
©Christopher Dippert

Besser Werden! – Eine spätkapitalistische Beratungskantate für Erfolgsfanatiker*innen und depressiven Chor

LICHTHOF Theater

Im Musiktheaterstück BESSER WERDEN! gehen Felix Stachelhaus und Team dem neoliberalen Aufstiegsversprechen, Selbstoptimierungswahn und Leistungsimperativ der Wohlstandsgesellschaft auf den Grund. Fünf Musiker*innen des Berliner Neue-Musik-Ensembles LUX:NM, Sängerin Lisa Florentine Schmalz und der A-capella-Chor »DooDooBa!« laden zu einem einzigartigen Beratungsevent ein. Angesiedelt zwischen Motivationstraining, zeitgenössischem Musiktheater und Kabarett, stellt BESSER WERDEN! zwischen absurdem Humor und tiefem Ernst die Frage, was Erfolg wirklich ist, warum wir nach stetiger Verbesserung streben und was Glück eigentlich bedeutet.

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13.09.
© Kyle Egret

Abschlussausstellung der Frappant-Atelierstipendien – Kyle Egret

Frappant-Galerie

In »Pulgar, Indice, Medio, Anular – 1, 2, 3, 4« thematisiert Kyle Egret die enge Verbindung von Musik und Zeichnungen in seiner Arbeit. Ausgehend von den Bewegungen der Hände beim Spielen eines Instruments wie der Gitarre, zeigt die Ausstellung eine Gedankenwelt, die sowohl grafisch abstrakte als auch figürliche, von Musik inspirierte Zeichnungen hervorbringt. Die Ausstellung wird am 13. September eröffnet und läuft bis zum 15. September.

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© Wilfried Bauer

Gemeinschaftliche Benefizauktion von und für 15 Hamburger Stiftungen

DONNER & REUSCHEL, Alsterlounge, Ballindamm 27, Hamburg

Vera Berndt von der BerndtSteinKinder Stiftung Hamburg und ReneSpiegelberger von der PArt foundation/Spiegelberger Stiftung laden zu einer gemeinschaftlichen Benefizauktion ein. Versteigert werden 30 hochwertige Lose, die von ganz unterschiedlichen Stiftungen eingeliefert wurden. Die Erlöse kommen der jeweiligen Stiftung zugute. Die Bandbreite der Lose reicht von einer Karibikreise mit der »Sea Cloud« über eine Komparsenrolle im »Tatort«bis zu Kunstwerken von Christian Awe und Markus Lüpertz. Die Hamburgische Kulturstiftung hat eine gerahmte Fotografie des 2005 gestorbenen Künstlers Wilfried Bauer eingeliefert, über den F. C. Gundlach damals in einem Nachrufschrieb: »Er brauchte keine Sensationen, um unvergessliche undungewöhnliche Bilder, vor allem von Menschen, von Kindern oder der Natur, zuschaffen. Pflanzen waren Lebewesen für ihn wie Menschen.«

Wenn Sie sich für einen der begrenzten Plätze anmelden möchten, können Sie dies per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de oder Telefon unter 040 33 90 99 tun.

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©Christopher Dippert

Besser Werden! – Eine spätkapitalistische Beratungskantate für Erfolgsfanatiker*innen und depressiven Chor

LICHTHOF Theater

Im Musiktheaterstück BESSER WERDEN! gehen Felix Stachelhaus und Team dem neoliberalen Aufstiegsversprechen, Selbstoptimierungswahn und Leistungsimperativ der Wohlstandsgesellschaft auf den Grund. Fünf Musiker*innen des Berliner Neue-Musik-Ensembles LUX:NM, Sängerin Lisa Florentine Schmalz und der A-capella-Chor »DooDooBa!« laden zu einem einzigartigen Beratungsevent ein. Angesiedelt zwischen Motivationstraining, zeitgenössischem Musiktheater und Kabarett, stellt BESSER WERDEN! zwischen absurdem Humor und tiefem Ernst die Frage, was Erfolg wirklich ist, warum wir nach stetiger Verbesserung streben und was Glück eigentlich bedeutet.

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14.09.
©Kyle Egret

Abschlussausstellung der Frappant-Atelierstipendien – Kyle Egret

Frappant-Galerie

In »Pulgar, Indice, Medio, Anular – 1, 2, 3, 4« thematisiert Kyle Egret die enge Verbindung von Musik und Zeichnungen in seiner Arbeit. Ausgehend von den Bewegungen der Hände beim Spielen eines Instruments wie der Gitarre, zeigt die Ausstellung eine Gedankenwelt, die sowohl grafisch abstrakte als auch figürliche, von Musik inspirierte Zeichnungen hervorbringt. Die Ausstellung wird am 13. September eröffnet und läuft bis zum 15. September.

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15.09.
©Kyle Egret

Abschlussausstellung der Frappant-Atelierstipendien – Kyle Egret

Frappant-Galerie

In »Pulgar, Indice, Medio, Anular – 1, 2, 3, 4« thematisiert Kyle Egret die enge Verbindung von Musik und Zeichnungen in seiner Arbeit. Ausgehend von den Bewegungen der Hände beim Spielen eines Instruments wie der Gitarre, zeigt die Ausstellung eine Gedankenwelt, die sowohl grafisch abstrakte als auch figürliche, von Musik inspirierte Zeichnungen hervorbringt. Die Ausstellung wird am 13. September eröffnet und läuft bis zum 15. September.

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19.09.
©Hi-TiDE

PHŒNiX festival

verschiedene Orte in Hamburg

Das »PHŒNiX festival« des »einhornkollektiv – Agentur für kulturelle Transformation«, widmet sich unter dem Motto »Verfemte Kultur lebt!« Kulturausdrücken, die durch den Nationalsozialismus bedroht und angegriffen wurden. Swingtanz, jüdisch, queer, Jazz, Klassik, Sinti & Roma, Literatur, Burlesque, Oper, Kino, Kinder- und Jugendevents… Alle diese Themen tauchen im vielfältigen Programm auf und sollen die Hamburger*innen und Gäste von außerhalb mit Kultur begeistern, die beinahe verloren ging.

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20.09.
©Anne Linke

The Shells Dresses – Gesa Troch

Studio Peragine

Für »The Shells Dresses« präsentiert Gesa Troch vor dem Hintergrund einer fiktiven utopischen Band, dem »Empty Shells Orchestra«, eine Serie von neuen Skulpturen in einer raumgreifenden Installation. Troch hatte im Entstehungsprozess eine imaginierte Band vor Augen, ein Zusammenschluss unbestimmter Figuren, die gemeinsam zu einem Klangkörper, zu einem Orchester zusammenwachsen. Im Rahmen der Ausstellung findet am 5. Oktober der Workshop »Hands Make Gloves« von Lisa Klosterkötter und am 6. Oktober die Performance »Notes of Absence« des Kollektivs »Young Valley Soil« statt.

©Hi-TiDE

PHŒNiX festival

verschiedene Orte in Hamburg

Das »PHŒNiX festival« des »einhornkollektiv – Agentur für kulturelle Transformation«, widmet sich unter dem Motto »Verfemte Kultur lebt!« Kulturausdrücken, die durch den Nationalsozialismus bedroht und angegriffen wurden. Swingtanz, jüdisch, queer, Jazz, Klassik, Sinti & Roma, Literatur, Burlesque, Oper, Kino, Kinder- und Jugendevents… Alle diese Themen tauchen im vielfältigen Programm auf und sollen die Hamburger*innen und Gäste von außerhalb mit Kultur begeistern, die beinahe verloren ging.

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©Alisa Tsybina

Spurensuche – Weibliche Identität im transgenerationellen Kontext

Kunstverein Gastgarten e. V.

Die Künstlerin Alisa Tsybina beschäftigt sich in ihrer Ausstellung »Spurensuche« mit  der Geschichte ihrer russischstämmigen Familie von 1920 bis in die Gegenwart. In der multidisziplinären ästhetischen Erforschung ihrer Herkunftsgeschichte vermischt sie Malerei und installative Elemente. Daraus entsteht eine Inszenierung, die die Besucher*innen auffordert, sich mit der Fragilität und Unschärfe von Erinnerungen und Identität auseinanderzusetzen und zeigt, wie persönliche Geschichten und kulturelle Hintergründe miteinander verwoben sind.

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21.09.
©Hi-TiDE

PHŒNiX festival

verschiedene Orte in Hamburg

Das »PHŒNiX festival« des »einhornkollektiv – Agentur für kulturelle Transformation«, widmet sich unter dem Motto »Verfemte Kultur lebt!« Kulturausdrücken, die durch den Nationalsozialismus bedroht und angegriffen wurden. Swingtanz, jüdisch, queer, Jazz, Klassik, Sinti & Roma, Literatur, Burlesque, Oper, Kino, Kinder- und Jugendevents… Alle diese Themen tauchen im vielfältigen Programm auf und sollen die Hamburger*innen und Gäste von außerhalb mit Kultur begeistern, die beinahe verloren ging.

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©Anne Linke

The Shells Dresses – Gesa Troch

Studio Peragine

Für »The Shells Dresses« präsentiert Gesa Troch vor dem Hintergrund einer fiktiven utopischen Band, dem »Empty Shells Orchestra«, eine Serie von neuen Skulpturen in einer raumgreifenden Installation. Troch hatte im Entstehungsprozess eine imaginierte Band vor Augen, ein Zusammenschluss unbestimmter Figuren, die gemeinsam zu einem Klangkörper, zu einem Orchester zusammenwachsen. Im Rahmen der Ausstellung findet am 5. Oktober der Workshop »Hands Make Gloves« von Lisa Klosterkötter und am 6. Oktober die Performance »Notes of Absence« des Kollektivs »Young Valley Soil« statt.

©Ben Nurgenç, Ulf Beck

Mycelium Works

Künstlerhaus Sootbörn

In der Ausstellung »Mycelium Works« widmen sich die Künstler Ulf Beck und Ben Nurgenç der Erforschung von Pilzen und ihrer Ökosysteme. Die Künstler untersuchen dabei sowohl die symbiotischen Beziehungen als auch die parasitären Einflüsse von Pilzen auf ihre Umgebung. Die daraus entstandene Installation umfasst Fotografien, archivierte Pilze, Kartenmaterial, Bewegungsaufzeichnungen der Künstler und performative Exkursionen in die nahegelegenen Wälder des Niendorfer Geheges. So erstreckt sich »Mycelium Works« über den Ausstellungsraum hinaus und erzählt eine faszinierende Geschichte, in der Pilze als Protagonisten auftreten.

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©Alisa Tsybina

Spurensuche – Weibliche Identität im transgenerationellen Kontext

Kunstverein Gastgarten e. V.

Die Künstlerin Alisa Tsybina beschäftigt sich in ihrer Ausstellung »Spurensuche« mit  der Geschichte ihrer russischstämmigen Familie von 1920 bis in die Gegenwart. In der multidisziplinären ästhetischen Erforschung ihrer Herkunftsgeschichte vermischt sie Malerei und installative Elemente. Daraus entsteht eine Inszenierung, die die Besucher*innen auffordert, sich mit der Fragilität und Unschärfe von Erinnerungen und Identität auseinanderzusetzen und zeigt, wie persönliche Geschichten und kulturelle Hintergründe miteinander verwoben sind.

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22.09.
©Anne Linke

The Shells Dresses – Gesa Troch

Studio Peragine

Für »The Shells Dresses« präsentiert Gesa Troch vor dem Hintergrund einer fiktiven utopischen Band, dem »Empty Shells Orchestra«, eine Serie von neuen Skulpturen in einer raumgreifenden Installation. Troch hatte im Entstehungsprozess eine imaginierte Band vor Augen, ein Zusammenschluss unbestimmter Figuren, die gemeinsam zu einem Klangkörper, zu einem Orchester zusammenwachsen. Im Rahmen der Ausstellung findet am 5. Oktober der Workshop »Hands Make Gloves« von Lisa Klosterkötter und am 6. Oktober die Performance »Notes of Absence« des Kollektivs »Young Valley Soil« statt.

©Hi-TiDE

PHŒNiX festival

verschiedene Orte in Hamburg

Das »PHŒNiX festival« des »einhornkollektiv – Agentur für kulturelle Transformation«, widmet sich unter dem Motto »Verfemte Kultur lebt!« Kulturausdrücken, die durch den Nationalsozialismus bedroht und angegriffen wurden. Swingtanz, jüdisch, queer, Jazz, Klassik, Sinti & Roma, Literatur, Burlesque, Oper, Kino, Kinder- und Jugendevents… Alle diese Themen tauchen im vielfältigen Programm auf und sollen die Hamburger*innen und Gäste von außerhalb mit Kultur begeistern, die beinahe verloren ging.

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©Ben Nurgenç, Ulf Beck

Mycelium Works

Künstlerhaus Sootbörn

In der Ausstellung »Mycelium Works« widmen sich die Künstler Ulf Beck und Ben Nurgenç der Erforschung von Pilzen und ihrer Ökosysteme. Die Künstler untersuchen dabei sowohl die symbiotischen Beziehungen als auch die parasitären Einflüsse von Pilzen auf ihre Umgebung. Die daraus entstandene Installation umfasst Fotografien, archivierte Pilze, Kartenmaterial, Bewegungsaufzeichnungen der Künstler und performative Exkursionen in die nahegelegenen Wälder des Niendorfer Geheges. So erstreckt sich »Mycelium Works« über den Ausstellungsraum hinaus und erzählt eine faszinierende Geschichte, in der Pilze als Protagonisten auftreten.

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©Alisa Tsybina

Spurensuche – Weibliche Identität im transgenerationellen Kontext

Kunstverein Gastgarten e. V.

Die Künstlerin Alisa Tsybina beschäftigt sich in ihrer Ausstellung »Spurensuche« mit  der Geschichte ihrer russischstämmigen Familie von 1920 bis in die Gegenwart. In der multidisziplinären ästhetischen Erforschung ihrer Herkunftsgeschichte vermischt sie Malerei und installative Elemente. Daraus entsteht eine Inszenierung, die die Besucher*innen auffordert, sich mit der Fragilität und Unschärfe von Erinnerungen und Identität auseinanderzusetzen und zeigt, wie persönliche Geschichten und kulturelle Hintergründe miteinander verwoben sind.

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23.09.
©Hi-TiDE

PHŒNiX festival

verschiedene Orte in Hamburg

Das »PHŒNiX festival« des »einhornkollektiv – Agentur für kulturelle Transformation«, widmet sich unter dem Motto »Verfemte Kultur lebt!« Kulturausdrücken, die durch den Nationalsozialismus bedroht und angegriffen wurden. Swingtanz, jüdisch, queer, Jazz, Klassik, Sinti & Roma, Literatur, Burlesque, Oper, Kino, Kinder- und Jugendevents… Alle diese Themen tauchen im vielfältigen Programm auf und sollen die Hamburger*innen und Gäste von außerhalb mit Kultur begeistern, die beinahe verloren ging.

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©Anne Linke

The Shells Dresses – Gesa Troch

Studio Peragine

Für »The Shells Dresses« präsentiert Gesa Troch vor dem Hintergrund einer fiktiven utopischen Band, dem »Empty Shells Orchestra«, eine Serie von neuen Skulpturen in einer raumgreifenden Installation. Troch hatte im Entstehungsprozess eine imaginierte Band vor Augen, ein Zusammenschluss unbestimmter Figuren, die gemeinsam zu einem Klangkörper, zu einem Orchester zusammenwachsen. Im Rahmen der Ausstellung findet am 5. Oktober der Workshop »Hands Make Gloves« von Lisa Klosterkötter und am 6. Oktober die Performance »Notes of Absence« des Kollektivs »Young Valley Soil« statt.

©Ben Nurgenç, Ulf Beck

Mycelium Works

Künstlerhaus Sootbörn

In der Ausstellung »Mycelium Works« widmen sich die Künstler Ulf Beck und Ben Nurgenç der Erforschung von Pilzen und ihrer Ökosysteme. Die Künstler untersuchen dabei sowohl die symbiotischen Beziehungen als auch die parasitären Einflüsse von Pilzen auf ihre Umgebung. Die daraus entstandene Installation umfasst Fotografien, archivierte Pilze, Kartenmaterial, Bewegungsaufzeichnungen der Künstler und performative Exkursionen in die nahegelegenen Wälder des Niendorfer Geheges. So erstreckt sich »Mycelium Works« über den Ausstellungsraum hinaus und erzählt eine faszinierende Geschichte, in der Pilze als Protagonisten auftreten.

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©Alisa Tsybina

Spurensuche – Weibliche Identität im transgenerationellen Kontext

Kunstverein Gastgarten e. V.

Die Künstlerin Alisa Tsybina beschäftigt sich in ihrer Ausstellung »Spurensuche« mit der Geschichte ihrer russischstämmigen Familie von 1920 bis in die Gegenwart. In der multidisziplinären ästhetischen Erforschung ihrer Herkunftsgeschichte vermischt sie Malerei und installative Elemente. Daraus entsteht eine Inszenierung, die die Besucher*innen auffordert, sich mit der Fragilität und Unschärfe von Erinnerungen und Identität auseinanderzusetzen und zeigt, wie persönliche Geschichten und kulturelle Hintergründe miteinander verwoben sind.

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© Rindert Sikkema

Yol oder ein Zebrastreifen geht Sonne suchen

Thalia Gauss

Der performativen Audiowalk »Yol oder ein Zebrastreifen geht Sonne suchen« führt durch die Hinterhöfe und Nebengassen von Ottensen. Auf der Spur der Vergangenheit des Viertels flirren drei Gestalten – Mercedes, Nina und Fairouzh – durch die Nacht und erzählen von den vielen kleinen Geschichten, die zwischen den Pflastersteinen versteckt sind. Realität und Fiktion, Erinnern und Vergessen, Ruhm und Anonymität, türkische, jüdische und Schwarze Geschichte prägen die Biographie dieser Straßen. Wie bewegen wir uns durch eine Vergangenheit, die überbaut, versteckt, verdrängt und archiviert wurde? Was passiert, wenn wir ihr lauschen?

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