Mai

01.05.
SANDMANN von Tristan Linder © Richard Stöhr

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater, Theaterakademie, RENTZEL, Rentzelstraße 36

Das Festival WE PRESENT ist Hamburgs erstes Nachwuchsfestival der Freien Darstellenden Künste. Das aus der Nachwuchsplattform des LICHTHOF Theaters entstandene Format zeigt an drei Abenden neun erste Arbeiten aus den Bereichen Tanz, Musiktheater, Performance und Sprechtheater. Ergänzend gibt es im Festival Lab in der Rentzelstraße 36 Formate für Netzwerkbildung, Empowerment und Wissensaustausch.

Gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und der Sparkassen-Stiftung Holstein.

Zur Veranstaltung

02.05.
SANDMANN von Tristan Linder © Richard Stöhr

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater, Theaterakademie, RENTZEL, Rentzelstraße 36

Das Festival WE PRESENT ist Hamburgs erstes Nachwuchsfestival der Freien Darstellenden Künste. Das aus der Nachwuchsplattform des LICHTHOF Theaters entstandene Format zeigt an drei Abenden neun erste Arbeiten aus den Bereichen Tanz, Musiktheater, Performance und Sprechtheater. Ergänzend gibt es im Festival Lab in der Rentzelstraße 36 Formate für Netzwerkbildung, Empowerment und Wissensaustausch.

Gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und der Sparkassen-Stiftung Holstein.

Zur Veranstaltung

© Isa Heß

Fleetstreet (reloaded)

Fleetstreet Theater

Die von der Galeristin und Kulturmanagerin Melike Bilir initiierte Reihe verbindet Musik, Performance, Popkultur, Installation, Literatur und Theorie und bietet mit wechselnden Gästen Raum für junge und experimentelle Positionen. Neben szenischen Arbeiten und Konzerten finden regelmäßig Lesungen, Diskursformate und Ausstellungen statt. Beim Eröffnungsabend treten u. a. »Feige Flittchen« auf, in der Ausstellung zeigen Studierende der Bildhauerei-Klasse von Prof. Andreas Slominski der HFBK ihre Arbeiten. Den ersten Teil der Reihe kuratiert Melike Bilir gemeinsam mit Lili und Ella Kur.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

03.05.
SANDMANN von Tristan Linder © Richard Stöhr

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater, Theaterakademie, RENTZEL, Rentzelstraße 36

Das Festival WE PRESENT ist Hamburgs erstes Nachwuchsfestival der Freien Darstellenden Künste. Das aus der Nachwuchsplattform des LICHTHOF Theaters entstandene Format zeigt an drei Abenden neun erste Arbeiten aus den Bereichen Tanz, Musiktheater, Performance und Sprechtheater. Ergänzend gibt es im Festival Lab in der Rentzelstraße 36 Formate für Netzwerkbildung, Empowerment und Wissensaustausch.

Gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und der Sparkassen-Stiftung Holstein.

Zur Veranstaltung

© Laura Léglise

Schrödingers Katze

Kunstverein Gastgarten

Im Zentrum der Gruppenausstellung von Marie Pietsch, Rosario Aninat, Selmeci Kocka Jusko, Helli Müller, Yoora Park und Adam Shiu-Yang Shaw steht die magische Anziehungskraft von verschlossenen Behältern. Selten gibt das Äußere Auskunft über das Innere und solange die Kiste verschlossen bleibt, ist unklar, ob Schrödingers Katze noch lebt oder längst gestorben ist. Die Gleichzeitigkeit sich ausschließender Zustände macht den verschlossenen Behälter zum Hüter des Dazwischen. In diesem Vakuum sind Entscheidungen noch nicht getroffen, Botschaften noch nicht angekommen und jede Antwort bleibt weiterhin möglich. Die Künstler*innen haben für die Ausstellung je eine neue Arbeit entwickelt, die ambivalente Möglichkeitsräume öffnet.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

© Isa Heß

Fleetstreet (reloaded)

Fleetstreet Theater

Die von der Galeristin und Kulturmanagerin Melike Bilir initiierte Reihe verbindet Musik, Performance, Popkultur, Installation, Literatur und Theorie und bietet mit wechselnden Gästen Raum für junge und experimentelle Positionen. Neben szenischen Arbeiten und Konzerten finden regelmäßig Lesungen, Diskursformate und Ausstellungen statt. Beim Eröffnungsabend treten u. a. »Feige Flittchen« auf, in der Ausstellung zeigen Studierende der Bildhauerei-Klasse von Prof. Andreas Slominski der HFBK ihre Arbeiten. Den ersten Teil der Reihe kuratiert Melike Bilir gemeinsam mit Lili und Ella Kur.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

04.05.
SANDMANN von Tristan Linder © Richard Stöhr

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater, Theaterakademie, RENTZEL, Rentzelstraße 36

Das Festival WE PRESENT ist Hamburgs erstes Nachwuchsfestival der Freien Darstellenden Künste. Das aus der Nachwuchsplattform des LICHTHOF Theaters entstandene Format zeigt an drei Abenden neun erste Arbeiten aus den Bereichen Tanz, Musiktheater, Performance und Sprechtheater. Ergänzend gibt es im Festival Lab in der Rentzelstraße 36 Formate für Netzwerkbildung, Empowerment und Wissensaustausch.

Gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und der Sparkassen-Stiftung Holstein.

Zur Veranstaltung

© Laura Léglise

Schrödingers Katze

Kunstverein Gastgarten

Im Zentrum der Gruppenausstellung von Marie Pietsch, Rosario Aninat, Selmeci Kocka Jusko, Helli Müller, Yoora Park und Adam Shiu-Yang Shaw steht die magische Anziehungskraft von verschlossenen Behältern. Selten gibt das Äußere Auskunft über das Innere und solange die Kiste verschlossen bleibt, ist unklar, ob Schrödingers Katze noch lebt oder längst gestorben ist. Die Gleichzeitigkeit sich ausschließender Zustände macht den verschlossenen Behälter zum Hüter des Dazwischen. In diesem Vakuum sind Entscheidungen noch nicht getroffen, Botschaften noch nicht angekommen und jede Antwort bleibt weiterhin möglich. Die Künstler*innen haben für die Ausstellung je eine neue Arbeit entwickelt, die ambivalente Möglichkeitsräume öffnet.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

© Isa Heß

Fleetstreet (reloaded)

Fleetstreet Theater

Die von der Galeristin und Kulturmanagerin Melike Bilir initiierte Reihe verbindet Musik, Performance, Popkultur, Installation, Literatur und Theorie und bietet mit wechselnden Gästen Raum für junge und experimentelle Positionen. Neben szenischen Arbeiten und Konzerten finden regelmäßig Lesungen, Diskursformate und Ausstellungen statt. Beim Eröffnungsabend treten u. a. »Feige Flittchen« auf, in der Ausstellung zeigen Studierende der Bildhauerei-Klasse von Prof. Andreas Slominski der HFBK ihre Arbeiten. Den ersten Teil der Reihe kuratiert Melike Bilir gemeinsam mit Lili und Ella Kur.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

06.05.
© Anna Shvets

Main Character Moments – eine Audiowalktrilogie für Jugendliche

Kulturhaus Eidelstedt

Stell dir vor, du bist die Hauptfigur in einem Film. Das beschreibt, was man heute einen »Main Character Moment« nennt. Die Audiowalktrilogie »Main Character Moments« ist eine Reihe von kurzen Hörstücken für Jugendliche, die das Team der App »Storydive« und das theaterpädagogische Kollektiv »collACTiv« für drei Orte entwickelt haben, die es in jeder Stadt gibt: eine Bushaltestelle, einen öffentlichen Platz und eine Tischtennisplatte. Das Publikum benötigt nur ein Handy mit Internetverbindung und Kopfhörer. Der Eintritt ist frei.

Gefördert durch den KinderKulturFonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

07.05.
Holy Ghost Conversation © Kai Luo

3. Chinese Film Festival Hamburg

Metropolis Kino

Das von den HFBK-Absolventen Hanqi Sheng und Zhichao Zhu initiierte Chinese Film Festival Hamburg (CFFH) findet zum dritten Mal statt und hat sich in nur zwei Jahren als bedeutende europäische Plattform für Filme aus und über chinesischsprachige Communities etabliert. Das vielseitige Programm überwindet traditionelle filmische Grenzen und taucht in die chinesischen Arthouse-Kinos ein. Im Metropolis und Lichtmess Kino sind insgesamt elf kuratierte Filmprogramme zu sehen, in denen thematisch zusammenhängende Filme – von dokumentarisch bis zu experimentellen Arbeiten – gebündelt sind. Begleitend gibt es Publikumsgespräche mit Filmschaffenden.

Zur Veranstaltung

08.05.
Holy Ghost Conversation © Kai Luo

3. Chinese Film Festival Hamburg

Metropolis Kino

Das von den HFBK-Absolventen Hanqi Sheng und Zhichao Zhu initiierte Chinese Film Festival Hamburg (CFFH) findet zum dritten Mal statt und hat sich in nur zwei Jahren als bedeutende europäische Plattform für Filme aus und über chinesischsprachige Communities etabliert. Das vielseitige Programm überwindet traditionelle filmische Grenzen und taucht in die chinesischen Arthouse-Kinos ein. Im Metropolis und Lichtmess Kino sind insgesamt elf kuratierte Filmprogramme zu sehen, in denen thematisch zusammenhängende Filme – von dokumentarisch bis zu experimentellen Arbeiten – gebündelt sind. Begleitend gibt es Publikumsgespräche mit Filmschaffenden.

Zur Veranstaltung

© Jascha Viehstädt

LOTUS FIGHT CLUB

Kampnagel

Ausgehend von einem Sodomiegesetz aus der Kolonialzeit, das in Malaysia immer noch mit Peitschenhieben vollstreckt wird, setzt Raymond Liew Jin Pin sich im LOTUS FIGHT CLUB mit Gewalt, Vergnügen und Bestrafung auseinander. Durch das Nachstellen traditioneller Tänze – zum Beispiel dem chinesischen Bändertanz – landen die Bewegungen in einem ganz neuen Kontext. Der LOTUS FIGHT CLUB wird zum Trainingsplatz für rebellische Tänze und zu einem Widerstandsritual.

Zur Veranstaltung

09.05.

IK. Die Geschichte des jüdischen Krankenhauses in St. Pauli

Thalia Theater

Der Theaterrundgang unter der Leitung von Herbert Enge beschäftigt sich mit der bewegten Geschichte des jüdischen Krankenhauses in St. Pauli. Das ortsspezifische Theater-, Performance- und Musik-Projekt erzählt die Geschichte des Hospitals, würdigt Menschen, die zur Entwicklung und Profilierung der Einrichtung beigetragen haben und beleuchtet Geschichten von Patient*innen, die hier in Behandlung waren. Die Bedrohungen und die Auslöschung durch die Nazi-Diktatur werden ebenso thematisiert wie die Entwicklung nach 1945 bis heute.

Gefördert durch eine Projektspende.

Zur Veranstaltung

Holy Ghost Conversation © Kai Luo

3. Chinese Film Festival Hamburg

Metropolis Kino

Das von den HFBK-Absolventen Hanqi Sheng und Zhichao Zhu initiierte Chinese Film Festival Hamburg (CFFH) findet zum dritten Mal statt und hat sich in nur zwei Jahren als bedeutende europäische Plattform für Filme aus und über chinesischsprachige Communities etabliert. Das vielseitige Programm überwindet traditionelle filmische Grenzen und taucht in die chinesischen Arthouse-Kinos ein. Im Metropolis und Lichtmess Kino sind insgesamt elf kuratierte Filmprogramme zu sehen, in denen thematisch zusammenhängende Filme – von dokumentarisch bis zu experimentellen Arbeiten – gebündelt sind. Begleitend gibt es Publikumsgespräche mit Filmschaffenden.

Zur Veranstaltung

© Jascha Viehstädt

LOTUS FIGHT CLUB

Kampnagel

Ausgehend von einem Sodomiegesetz aus der Kolonialzeit, das in Malaysia immer noch mit Peitschenhieben vollstreckt wird, setzt Raymond Liew Jin Pin sich im LOTUS FIGHT CLUB mit Gewalt, Vergnügen und Bestrafung auseinander. Durch das Nachstellen traditioneller Tänze – zum Beispiel dem chinesischen Bändertanz – landen die Bewegungen in einem ganz neuen Kontext. Der LOTUS FIGHT CLUB wird zum Trainingsplatz für rebellische Tänze und zu einem Widerstandsritual.

Zur Veranstaltung

© Anna Petrenko

ARTJOM RETTEN!?

LICHTHOF Theater

In dem Theaterstück ARTJOM RETTEN!? sucht ein ukrainisch-russisch-deutsches Ensemble nach Antworten auf das Geschehen um den russischen Dichter Artjom Kamardin. Dieser wurde, nachdem er öffentlich ein Gedicht gegen den Krieg in der Ukraine las, vor den Augen seiner Partnerin Alexandra Popowa brutal verhaftet und misshandelt. Nachdem Kamardin zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, flieht Popowa zunächst, kehrt jedoch anschließend zurück, um zu kämpfen. Das Ensemble ringt um Antworten auf Fragen, die sich viele nicht zu stellen trauen.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

Zur Veranstaltung

10.05.

IK. Die Geschichte des jüdischen Krankenhauses in St. Pauli

Thalia Theater

Der Theaterrundgang unter der Leitung von Herbert Enge beschäftigt sich mit der bewegten Geschichte des jüdischen Krankenhauses in St. Pauli. Das ortsspezifische Theater-, Performance- und Musik-Projekt erzählt die Geschichte des Hospitals, würdigt Menschen, die zur Entwicklung und Profilierung der Einrichtung beigetragen haben und beleuchtet Geschichten von Patient*innen, die hier in Behandlung waren. Die Bedrohungen und die Auslöschung durch die Nazi-Diktatur werden ebenso thematisiert wie die Entwicklung nach 1945 bis heute.

Gefördert durch eine Projektspende.

Zur Veranstaltung

Holy Ghost Conversation © Kai Luo

3. Chinese Film Festival Hamburg

Lichtmess Kino

Das von den HFBK-Absolventen Hanqi Sheng und Zhichao Zhu initiierte Chinese Film Festival Hamburg (CFFH) findet zum dritten Mal statt und hat sich in nur zwei Jahren als bedeutende europäische Plattform für Filme aus und über chinesischsprachige Communities etabliert. Das vielseitige Programm überwindet traditionelle filmische Grenzen und taucht in die chinesischen Arthouse-Kinos ein. Im Metropolis und Lichtmess Kino sind insgesamt elf kuratierte Filmprogramme zu sehen, in denen thematisch zusammenhängende Filme – von dokumentarisch bis zu experimentellen Arbeiten – gebündelt sind. Begleitend gibt es Publikumsgespräche mit Filmschaffenden.

Zur Veranstaltung

© Laura Léglise

Schrödingers Katze

Kunstverein Gastgarten

Im Zentrum der Gruppenausstellung von Marie Pietsch, Rosario Aninat, Selmeci Kocka Jusko, Helli Müller, Yoora Park und Adam Shiu-Yang Shaw steht die magische Anziehungskraft von verschlossenen Behältern. Selten gibt das Äußere Auskunft über das Innere und solange die Kiste verschlossen bleibt, ist unklar, ob Schrödingers Katze noch lebt oder längst gestorben ist. Die Gleichzeitigkeit sich ausschließender Zustände macht den verschlossenen Behälter zum Hüter des Dazwischen. In diesem Vakuum sind Entscheidungen noch nicht getroffen, Botschaften noch nicht angekommen und jede Antwort bleibt weiterhin möglich. Die Künstler*innen haben für die Ausstellung je eine neue Arbeit entwickelt, die ambivalente Möglichkeitsräume öffnet.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

© Generative AI

Cat in the Clouds

HoheLuftschiff Kindertheater

Das partizipative Kinderstück der Tänzerin und Choreografin Eng Kai Er erzählt die Geschichte einer jungen Katze, die ihre Heimatstadt verlässt, um ihren Traum von einer eigenen Schule für Lollipop-Tanz zu verwirklichen. Das Stück verbindet Elemente aus Zirkuskunst und Erzähltheater. Wird Cat in the Clouds ihre Träume weit weg von zu Hause erfüllen können? Kann sie neue Freundschaften schließen? Und vor allem, wie werden die Entscheidungen des Publikums den Ausgang ihrer Geschichte beeinflussen? Für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren.

Zur Veranstaltung

Kinderkonzert Frederick

Haus 3 Altona

Während die anderen Mäuse Nüsse und Beeren als Vorrat für den Winter sammeln, fängt Frederick Farben und die warmen Sonnenstrahlen ein und bringt die anderen damit über die langen Wintertage. Der junge Trompeter, Komponist und Bandleader mehrerer Ensembles Michel Schröder konzipiert erstmalig ein Konzert für Kinder. »Frederick« nimmt Kleinkinder zwischen 2 und 5 Jahren mit in eine farbenfrohe Welt, in der sie Livemusik zum ersten Mal erleben können.

Zur Veranstaltung

© Jascha Viehstädt

LOTUS FIGHT CLUB

Kampnagel

Ausgehend von einem Sodomiegesetz aus der Kolonialzeit, das in Malaysia immer noch mit Peitschenhieben vollstreckt wird, setzt Raymond Liew Jin Pin sich im LOTUS FIGHT CLUB mit Gewalt, Vergnügen und Bestrafung auseinander. Durch das Nachstellen traditioneller Tänze – zum Beispiel dem chinesischen Bändertanz – landen die Bewegungen in einem ganz neuen Kontext. Der LOTUS FIGHT CLUB wird zum Trainingsplatz für rebellische Tänze und zu einem Widerstandsritual.

Zur Veranstaltung

© Anna Petrenko

ARTJOM RETTEN!?

LICHTHOF Theater

In dem Theaterstück ARTJOM RETTEN!? sucht ein ukrainisch-russisch-deutsches Ensemble nach Antworten auf das Geschehen um den russischen Dichter Artjom Kamardin. Dieser wurde, nachdem er öffentlich ein Gedicht gegen den Krieg in der Ukraine las, vor den Augen seiner Partnerin Alexandra Popowa brutal verhaftet und misshandelt. Nachdem Kamardin zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, flieht Popowa zunächst, kehrt jedoch anschließend zurück, um zu kämpfen. Das Ensemble ringt um Antworten auf Fragen, die sich viele nicht zu stellen trauen.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

Zur Veranstaltung

11.05.
© Generative AI

Cat in the Clouds

HoheLuftschiff Kindertheater

Das partizipative Kinderstück der Tänzerin und Choreografin Eng Kai Er erzählt die Geschichte einer jungen Katze, die ihre Heimatstadt verlässt, um ihren Traum von einer eigenen Schule für Lollipop-Tanz zu verwirklichen. Das Stück verbindet Elemente aus Zirkuskunst und Erzähltheater. Wird Cat in the Clouds ihre Träume weit weg von zu Hause erfüllen können? Kann sie neue Freundschaften schließen? Und vor allem, wie werden die Entscheidungen des Publikums den Ausgang ihrer Geschichte beeinflussen? Für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren.

Zur Veranstaltung

IK. Die Geschichte des jüdischen Krankenhauses in St. Pauli

Thalia Theater

Der Theaterrundgang unter der Leitung von Herbert Enge beschäftigt sich mit der bewegten Geschichte des jüdischen Krankenhauses in St. Pauli. Das ortsspezifische Theater-, Performance- und Musik-Projekt erzählt die Geschichte des Hospitals, würdigt Menschen, die zur Entwicklung und Profilierung der Einrichtung beigetragen haben und beleuchtet Geschichten von Patient*innen, die hier in Behandlung waren. Die Bedrohungen und die Auslöschung durch die Nazi-Diktatur werden ebenso thematisiert wie die Entwicklung nach 1945 bis heute.

Gefördert durch eine Projektspende.

Zur Veranstaltung

Holy Ghost Conversation © Kai Luo

3. Chinese Film Festival Hamburg

Lichtmess Kino

Das von den HFBK-Absolventen Hanqi Sheng und Zhichao Zhu initiierte Chinese Film Festival Hamburg (CFFH) findet zum dritten Mal statt und hat sich in nur zwei Jahren als bedeutende europäische Plattform für Filme aus und über chinesischsprachige Communities etabliert. Das vielseitige Programm überwindet traditionelle filmische Grenzen und taucht in die chinesischen Arthouse-Kinos ein. Im Metropolis und Lichtmess Kino sind insgesamt elf kuratierte Filmprogramme zu sehen, in denen thematisch zusammenhängende Filme – von dokumentarisch bis zu experimentellen Arbeiten – gebündelt sind. Begleitend gibt es Publikumsgespräche mit Filmschaffenden.

Zur Veranstaltung

© Laura Léglise

Schrödingers Katze

Kunstverein Gastgarten

Im Zentrum der Gruppenausstellung von Marie Pietsch, Rosario Aninat, Selmeci Kocka Jusko, Helli Müller, Yoora Park und Adam Shiu-Yang Shaw steht die magische Anziehungskraft von verschlossenen Behältern. Selten gibt das Äußere Auskunft über das Innere und solange die Kiste verschlossen bleibt, ist unklar, ob Schrödingers Katze noch lebt oder längst gestorben ist. Die Gleichzeitigkeit sich ausschließender Zustände macht den verschlossenen Behälter zum Hüter des Dazwischen. In diesem Vakuum sind Entscheidungen noch nicht getroffen, Botschaften noch nicht angekommen und jede Antwort bleibt weiterhin möglich. Die Künstler*innen haben für die Ausstellung je eine neue Arbeit entwickelt, die ambivalente Möglichkeitsräume öffnet.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

© Lina Lara Álvarez

RAUFKREISEN

FUNDUS Theater

Der partizipative Theater-Parkour des »Estupefacta« Kollektivs widmet sich in einer performativen Auseinandersetzung dem Kämpfen als Erfahrung von Stärke und Schwäche, Grenzen und Grenzüberschreitung, Konsens und Rückzug. Entstanden aus Workshops mit Hamburger Schüler*innen, zeigt die Produktion das Ergebnis einer kollektiven Forschungsreise zur Entwicklung einer Rauf-Utopie.

Zur Veranstaltung

Kinderkonzert Frederick

Haus 3 Altona

Während die anderen Mäuse Nüsse und Beeren als Vorrat für den Winter sammeln, fängt Frederick Farben und die warmen Sonnenstrahlen ein und bringt die anderen damit über die langen Wintertage. Der junge Trompeter, Komponist und Bandleader mehrerer Ensembles Michel Schröder konzipiert erstmalig ein Konzert für Kinder. »Frederick« nimmt Kleinkinder zwischen 2 und 5 Jahren mit in eine farbenfrohe Welt, in der sie Livemusik zum ersten Mal erleben können.

Zur Veranstaltung

© Anna Petrenko

ARTJOM RETTEN!?

LICHTHOF Theater

In dem Theaterstück ARTJOM RETTEN!? sucht ein ukrainisch-russisch-deutsches Ensemble nach Antworten auf das Geschehen um den russischen Dichter Artjom Kamardin. Dieser wurde, nachdem er öffentlich ein Gedicht gegen den Krieg in der Ukraine las, vor den Augen seiner Partnerin Alexandra Popowa brutal verhaftet und misshandelt. Nachdem Kamardin zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, flieht Popowa zunächst, kehrt jedoch anschließend zurück, um zu kämpfen. Das Ensemble ringt um Antworten auf Fragen, die sich viele nicht zu stellen trauen.

Gefördert durch »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.

Zur Veranstaltung

© Jascha Viehstädt

LOTUS FIGHT CLUB

Kampnagel

Ausgehend von einem Sodomiegesetz aus der Kolonialzeit, das in Malaysia immer noch mit Peitschenhieben vollstreckt wird, setzt Raymond Liew Jin Pin sich im LOTUS FIGHT CLUB mit Gewalt, Vergnügen und Bestrafung auseinander. Durch das Nachstellen traditioneller Tänze – zum Beispiel dem chinesischen Bändertanz – landen die Bewegungen in einem ganz neuen Kontext. Der LOTUS FIGHT CLUB wird zum Trainingsplatz für rebellische Tänze und zu einem Widerstandsritual.

Zur Veranstaltung

12.05.
© Lina Lara Álvarez

RAUFKREISEN

FUNDUS Theater

Der partizipative Theater-Parkour des »Estupefacta« Kollektivs widmet sich in einer performativen Auseinandersetzung dem Kämpfen als Erfahrung von Stärke und Schwäche, Grenzen und Grenzüberschreitung, Konsens und Rückzug. Entstanden aus Workshops mit Hamburger Schüler*innen, zeigt die Produktion das Ergebnis einer kollektiven Forschungsreise zur Entwicklung einer Rauf-Utopie.

Zur Veranstaltung

13.05.
© Lina Lara Álvarez

RAUFKREISEN

FUNDUS Theater

Der partizipative Theater-Parkour des »Estupefacta« Kollektivs widmet sich in einer performativen Auseinandersetzung dem Kämpfen als Erfahrung von Stärke und Schwäche, Grenzen und Grenzüberschreitung, Konsens und Rückzug. Entstanden aus Workshops mit Hamburger Schüler*innen, zeigt die Produktion das Ergebnis einer kollektiven Forschungsreise zur Entwicklung einer Rauf-Utopie.

Zur Veranstaltung

Die Konzertreihen BOOTsWagen & Osterbrooklyn vom BOOT e.V. Hamburg © Stefan Malzkorn

Verleihung des Stadtteilkulturpreises 2025

Halle 424

Der Hamburger Stadtteilkulturpreis ehrt jährlich Projekte und Programme, die durch ihre Qualität in Konzeption, Umsetzung und Resonanz überzeugen und als inspirierendes Beispiel für andere Stadtteile dienen können. Der Hamburger Stadtteilkulturpreis 2025 wird für bereits realisierte Projekte oder Programme vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert. Neben diesem großen Preis der Jury wird auch wieder der Publikumspreis der Stadtteilkultur vergeben. Die Preisstifter*innen, zu denen auch die Hamburgische Kulturstiftung zählt, und Organisator*innen haben 10 Projekte nominiert, aus denen eine unabhängige Jury den oder die Gewinner*in auswählt.

Zur Veranstaltung
 

14.05.
© Generative AI

Cat in the Clouds

HoheLuftschiff Kindertheater

Das partizipative Kinderstück der Tänzerin und Choreografin Eng Kai Er erzählt die Geschichte einer jungen Katze, die ihre Heimatstadt verlässt, um ihren Traum von einer eigenen Schule für Lollipop-Tanz zu verwirklichen. Das Stück verbindet Elemente aus Zirkuskunst und Erzähltheater. Wird Cat in the Clouds ihre Träume weit weg von zu Hause erfüllen können? Kann sie neue Freundschaften schließen? Und vor allem, wie werden die Entscheidungen des Publikums den Ausgang ihrer Geschichte beeinflussen? Für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren.

Zur Veranstaltung

17.05.

IK. Die Geschichte des jüdischen Krankenhauses in St. Pauli

Thalia Theater

Der Theaterrundgang unter der Leitung von Herbert Enge beschäftigt sich mit der bewegten Geschichte des jüdischen Krankenhauses in St. Pauli. Das ortsspezifische Theater-, Performance- und Musik-Projekt erzählt die Geschichte des Hospitals, würdigt Menschen, die zur Entwicklung und Profilierung der Einrichtung beigetragen haben und beleuchtet Geschichten von Patient*innen, die hier in Behandlung waren. Die Bedrohungen und die Auslöschung durch die Nazi-Diktatur werden ebenso thematisiert wie die Entwicklung nach 1945 bis heute.

Gefördert durch eine Projektspende.

Zur Veranstaltung

© Generative AI

Cat in the Clouds

HoheLuftschiff Kindertheater

Das partizipative Kinderstück der Tänzerin und Choreografin Eng Kai Er erzählt die Geschichte einer jungen Katze, die ihre Heimatstadt verlässt, um ihren Traum von einer eigenen Schule für Lollipop-Tanz zu verwirklichen. Das Stück verbindet Elemente aus Zirkuskunst und Erzähltheater. Wird Cat in the Clouds ihre Träume weit weg von zu Hause erfüllen können? Kann sie neue Freundschaften schließen? Und vor allem, wie werden die Entscheidungen des Publikums den Ausgang ihrer Geschichte beeinflussen? Für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren.

Zur Veranstaltung

Die Nachtigall, die nur alleine singen wollte

Boberger Dünenhaus

Die musikalische Geschichte für Kinder vom Komponisten Dominic Wills und der Librettistin Katharina Diestel handelt von einer kleinen Nachtigall, die einen großen Traum hat: Sie möchte so schön singen können wie die Großen. Die unterschiedlichen Vogelstimmen werden von Musiker*innen der HfMT Hamburg interpretiert. Im Anschluss an das Musikstück können die Vögel auf einer Tour in die Boberger Dünen in echt gehört werden.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

18.05.

IK. Die Geschichte des jüdischen Krankenhauses in St. Pauli

Thalia Theater

Der Theaterrundgang unter der Leitung von Herbert Enge beschäftigt sich mit der bewegten Geschichte des jüdischen Krankenhauses in St. Pauli. Das ortsspezifische Theater-, Performance- und Musik-Projekt erzählt die Geschichte des Hospitals, würdigt Menschen, die zur Entwicklung und Profilierung der Einrichtung beigetragen haben und beleuchtet Geschichten von Patient*innen, die hier in Behandlung waren. Die Bedrohungen und die Auslöschung durch die Nazi-Diktatur werden ebenso thematisiert wie die Entwicklung nach 1945 bis heute.

Gefördert durch eine Projektspende.

Zur Veranstaltung

© Decoder Ensemble

Decoder Ensemble – Future Recognition

Elbphilharmonie

Das »Decoder Ensemble« erkundet die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz in Musik und Kunst im Rahmen des Internationalen Musikfestivals Hamburg, das 2025 unter dem Thema »Zukunft« stattfindet. Das Ensemble zeigt Uraufführungen von den jungen Komponist*innen Monika Dalach Sayers, Shasha Chen und MICHAELBRAILEY, für die die Arbeit mit künstlicher Intelligenz fast zur zweiten Natur geworden ist.

Gefördert durch den Ingeborg und Hellmuth Spielmann-Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

22.05.
© Anna Shvets

Main Character Moments – eine Audiowalktrilogie für Jugendliche

Bücherhalle Bergedorf

Stell dir vor, du bist die Hauptfigur in einem Film. Das beschreibt, was man heute einen »Main Character Moment« nennt. Die Audiowalktrilogie »Main Character Moments« ist eine Reihe von kurzen Hörstücken für Jugendliche, die das Team der App »Storydive« und das theaterpädagogische Kollektiv »collACTiv« für drei Orte entwickelt haben, die es in jeder Stadt gibt: eine Bushaltestelle, einen öffentlichen Platz und eine Tischtennisplatte. Das Publikum benötigt nur ein Handy mit Internetverbindung und Kopfhörer. Der Eintritt ist frei.

Gefördert durch den KinderKulturFonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

24.05.
© Generative AI

Cat in the Clouds

HoheLuftschiff Kindertheater

Das partizipative Kinderstück der Tänzerin und Choreografin Eng Kai Er erzählt die Geschichte einer jungen Katze, die ihre Heimatstadt verlässt, um ihren Traum von einer eigenen Schule für Lollipop-Tanz zu verwirklichen. Das Stück verbindet Elemente aus Zirkuskunst und Erzähltheater. Wird Cat in the Clouds ihre Träume weit weg von zu Hause erfüllen können? Kann sie neue Freundschaften schließen? Und vor allem, wie werden die Entscheidungen des Publikums den Ausgang ihrer Geschichte beeinflussen? Für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren.

Zur Veranstaltung

29.05.
© Len Pappe

TROTZMUSIK – Ode an Widerspruch

resonanzraum st. pauli

Für das Musiktheaterstück TROTZMUSIK hat das Team um Len Pappe experimentelle Musikworkshops mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt, um Trotz in Musik umzuwandeln und wieder ungefiltertes Nein-Sagen zu erlernen. Vom Konsens- und Harmonie-Druck der Alltagskultur irritiert, verspüren viele menschlichen Trotz. Das künstlerische Team stellt die Frage, welche guten Gründe uns eigentlich trotzig werden lassen und was die Dimensionen von Trotz in den Lebenswelten des jungen Publikums bedeuten können.

Zur Veranstaltung

30.05.
© Alina Sobotta

Lenz – Regieabschluss von Alina Sobotta

Kampnagel

Alina Sobottas Regieabschlussstück handelt von dem realen Aufenthalt des Autors Jakob M. R. Lenz in einem Gebirgsdorf. Die dem Stück zugrundeliegende fragmentarische Erzählung Georg Büchners beschreibt einen Zustand und ein Lebensgefühl zwischen grenzenloser Leere und entfesselter Energie – eine desaströse Talfahrt zwischen Utopie und Horror.

Gefördert durch den Dr. Margitta und Dietmar Lambert-Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Ain Huvo

Oh my God, you are breaking my immersion

Alabama Kino

In der szenischen Lesung »Oh my God, you are breaking my immersion« bieten vier Hamburger Illustrator*innen und zwei Musiker*innen Einblicke in ihre Auseinandersetzung mit digitalen Ästhetiken. Julia Plath, Sophie Pulkus, Lena Winkel, Ai-Nhu Vo, Marie Glass und Lennard Clément erzählen von sogenannten liminal spaces, also leeren, unheimlichen Orte des Übergangs, einer Zukunft ohne Artenvielfalt, der ersten Webcam sowie digitalen Körpern.

31.05.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Alina Sobotta

Lenz – Regieabschluss von Alina Sobotta

Kampnagel

Alina Sobottas Regieabschlussstück handelt von dem realen Aufenthalt des Autors Jakob M. R. Lenz in einem Gebirgsdorf. Die dem Stück zugrundeliegende fragmentarische Erzählung Georg Büchners beschreibt einen Zustand und ein Lebensgefühl zwischen grenzenloser Leere und entfesselter Energie – eine desaströse Talfahrt zwischen Utopie und Horror.

Gefördert durch den Dr. Margitta und Dietmar Lambert-Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

Juni

01.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Alina Sobotta

Lenz – Regieabschluss von Alina Sobotta

Kampnagel

Alina Sobottas Regieabschlussstück handelt von dem realen Aufenthalt des Autors Jakob M. R. Lenz in einem Gebirgsdorf. Die dem Stück zugrundeliegende fragmentarische Erzählung Georg Büchners beschreibt einen Zustand und ein Lebensgefühl zwischen grenzenloser Leere und entfesselter Energie – eine desaströse Talfahrt zwischen Utopie und Horror.

Gefördert durch den Dr. Margitta und Dietmar Lambert-Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

02.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

03.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

04.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Astrid Rothaug

Internationales Kurzfilmfestival Hamburg – Dreifacher Axel

Lichtmess

Der Wettbewerb »Dreifacher Axel« findet auch dieses Jahr wieder im Rahmen des Internationalen Kurzfilm Festivals Hamburg statt. Das Thema diesmal: »Mission Impossible«. Gezeigt werden Filme, die maximal 3 Minuten lang sind. Über den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – bestimmt das Publikum im Rahmen von drei Screenings.

Zur Veranstaltung 

© Travassos

open.fundus – Jazz @ Hanseatische Materialverwaltung

Hanseatische Materialverwaltung

In der Konzertreihe betrachtet der Hamburger Jazzpianist und -komponist Benjamin Schaefer gemeinsam mit wechselnden Gastmusiker*innen musikalische Werke durch die Jazzbrille. Im Mittelpunkt steht dabei der internationale Kultur- und Liedgutaustausch durch das »Tor zur Welt«. Das Oberhafenquartier als ehemaliger Güterbahnhof, in dem die Hanseatische Materialverwaltung liegt, steht dafür symbolisch. Das Konzert findet unter dem Motto »Englische Planke« statt.

Gefördert durch eine Projektspende der Quantum Immobilien AG.

Zur Veranstaltung

05.06.
© Sahra Abbassi

Fringify

Verschiedene Orte in Hamburg

Das Festival »Fringify – Independent Arts Festival Hamburg« (von »fringe«: Randgebiete, Grenzen) ist eine Plattform für experimentelle Kunst und unabhängiges Theater. An verschiedenen Orten in Hamburg zeigt das Festival Arbeiten, die Konventionen hinterfragen, Disziplinen verbinden und sich mit ästhetischen, politischen und sozialen Marginalitäten auseinandersetzen. Das Programm der 11. Ausgabe ist von künstlerischer Neugier und gesellschaftlicher Dringlichkeit geprägt. Hamburger Produktionen treffen auf regionale und internationale Gastbeiträge und eröffnen Räume für Begegnung, Widerstand und gemeinsame Reflexion.

Gefördert durch die reguläre Projektförderung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

Zur Veranstaltung 

© Rio Toure

Taxi Darko

Kampnagel

Die Performance »Taxi Darko« der Künstlerin Zandile Darko und ihres Vaters, dem Taxifahrer Bernard Darko, erzählt von einer bewegenden Reise – von damals in Ghana bis ins heutige Hamburg. Dazwischen liegen Erinnerungen, Souvenirs, Sprache und Musik sowie Geschichten einer deutschen Community. Die Darkos folgen dabei dem Prinzip der Autohistoria: einer Form des autobiografischen Erzählens, die über das traditionelle Selbstporträt hinausgeht und einer Perspektive jenseits der Dominanzgesellschaft Ausdruck verleiht.

Zur Veranstaltung 

© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

06.06.
© Sahra Abbassi

Fringify

Verschiedene Orte in Hamburg

Das Festival »Fringify – Independent Arts Festival Hamburg« (von »fringe«: Randgebiete, Grenzen) ist eine Plattform für experimentelle Kunst und unabhängiges Theater. An verschiedenen Orten in Hamburg zeigt das Festival Arbeiten, die Konventionen hinterfragen, Disziplinen verbinden und sich mit ästhetischen, politischen und sozialen Marginalitäten auseinandersetzen. Das Programm der 11. Ausgabe ist von künstlerischer Neugier und gesellschaftlicher Dringlichkeit geprägt. Hamburger Produktionen treffen auf regionale und internationale Gastbeiträge und eröffnen Räume für Begegnung, Widerstand und gemeinsame Reflexion.

Gefördert durch die reguläre Projektförderung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

Zur Veranstaltung 

© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

© Rio Toure

Taxi Darko

Kampnagel

Die Performance »Taxi Darko« der Künstlerin Zandile Darko und ihres Vaters, dem Taxifahrer Bernard Darko, erzählt von einer bewegenden Reise – von damals in Ghana bis ins heutige Hamburg. Dazwischen liegen Erinnerungen, Souvenirs, Sprache und Musik sowie Geschichten einer deutschen Community. Die Darkos folgen dabei dem Prinzip der Autohistoria: einer Form des autobiografischen Erzählens, die über das traditionelle Selbstporträt hinausgeht und einer Perspektive jenseits der Dominanzgesellschaft Ausdruck verleiht.

Zur Veranstaltung 

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Astrid Rothaug

Internationales Kurzfilmfestival Hamburg – Dreifacher Axel

Festival Center Post Saal

Der Wettbewerb »Dreifacher Axel« findet auch dieses Jahr wieder im Rahmen des Internationalen Kurzfilm Festivals Hamburg statt. Das Thema diesmal: »Mission Impossible«. Gezeigt werden Filme, die maximal 3 Minuten lang sind. Über den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – bestimmt das Publikum im Rahmen von drei Screenings.

Zur Veranstaltung 

07.06.
© Sahra Abbassi

Fringify

Verschiedene Orte in Hamburg

Das Festival »Fringify – Independent Arts Festival Hamburg« (von »fringe«: Randgebiete, Grenzen) ist eine Plattform für experimentelle Kunst und unabhängiges Theater. An verschiedenen Orten in Hamburg zeigt das Festival Arbeiten, die Konventionen hinterfragen, Disziplinen verbinden und sich mit ästhetischen, politischen und sozialen Marginalitäten auseinandersetzen. Das Programm der 11. Ausgabe ist von künstlerischer Neugier und gesellschaftlicher Dringlichkeit geprägt. Hamburger Produktionen treffen auf regionale und internationale Gastbeiträge und eröffnen Räume für Begegnung, Widerstand und gemeinsame Reflexion.

Gefördert durch die reguläre Projektförderung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

Zur Veranstaltung 

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

© Rio Toure

Taxi Darko

Kampnagel

Die Performance »Taxi Darko« der Künstlerin Zandile Darko und ihres Vaters, dem Taxifahrer Bernard Darko, erzählt von einer bewegenden Reise – von damals in Ghana bis ins heutige Hamburg. Dazwischen liegen Erinnerungen, Souvenirs, Sprache und Musik sowie Geschichten einer deutschen Community. Die Darkos folgen dabei dem Prinzip der Autohistoria: einer Form des autobiografischen Erzählens, die über das traditionelle Selbstporträt hinausgeht und einer Perspektive jenseits der Dominanzgesellschaft Ausdruck verleiht.

Zur Veranstaltung 

© Astrid Rothaug

Internationales Kurzfilmfestival Hamburg – Dreifacher Axel

3001

Der Wettbewerb »Dreifacher Axel« findet auch dieses Jahr wieder im Rahmen des Internationalen Kurzfilm Festivals Hamburg statt. Das Thema diesmal: »Mission Impossible«. Gezeigt werden Filme, die maximal 3 Minuten lang sind. Über den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – bestimmt das Publikum im Rahmen von drei Screenings.

Zur Veranstaltung 

08.06.
© Annika Boerm

Internationales Kurzfilmfestival Hamburg – Gib mir 5!

Festivalzentrum Lampenlager

Das junge Kurzfilm Festival »Mo&Friese« veranstaltet auch dieses Jahr wieder den Nachwuchs-Filmwettbewerb »Gib Mir 5!«. Unter dem Motto MIT ANDEREN AUGEN lädt  er zu einem Perspektivwechsel ein und bietet jungen Filmschaffenden bis 18 Jahre jede Menge Freiheit, um ihre Ideen in einem maximal fünfminütigen Kurzfilm zu verwirklichen.

Zur Veranstaltung 

© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

© Annika Boerm

Internationales Kurzfilmfestival Hamburg – Gib mir 5!

Festivalzentrum Lampenlager

Das junge Kurzfilm Festival »Mo&Friese« veranstaltet auch dieses Jahr wieder den Nachwuchs-Filmwettbewerb »Gib Mir 5!«. Unter dem Motto MIT ANDEREN AUGEN lädt  er zu einem Perspektivwechsel ein und bietet jungen Filmschaffenden bis 18 Jahre jede Menge Freiheit, um ihre Ideen in einem maximal fünfminütigen Kurzfilm zu verwirklichen.

Zur Veranstaltung 

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Rio Toure

Taxi Darko

Kampnagel

Die Performance »Taxi Darko« der Künstlerin Zandile Darko und ihres Vaters, dem Taxifahrer Bernard Darko, erzählt von einer bewegenden Reise – von damals in Ghana bis ins heutige Hamburg. Dazwischen liegen Erinnerungen, Souvenirs, Sprache und Musik sowie Geschichten einer deutschen Community. Die Darkos folgen dabei dem Prinzip der Autohistoria: einer Form des autobiografischen Erzählens, die über das traditionelle Selbstporträt hinausgeht und einer Perspektive jenseits der Dominanzgesellschaft Ausdruck verleiht.

Zur Veranstaltung 

© Sahra Abbassi

Fringify

Verschiedene Orte in Hamburg

Das Festival »Fringify – Independent Arts Festival Hamburg« (von »fringe«: Randgebiete, Grenzen) ist eine Plattform für experimentelle Kunst und unabhängiges Theater. An verschiedenen Orten in Hamburg zeigt das Festival Arbeiten, die Konventionen hinterfragen, Disziplinen verbinden und sich mit ästhetischen, politischen und sozialen Marginalitäten auseinandersetzen. Das Programm der 11. Ausgabe ist von künstlerischer Neugier und gesellschaftlicher Dringlichkeit geprägt. Hamburger Produktionen treffen auf regionale und internationale Gastbeiträge und eröffnen Räume für Begegnung, Widerstand und gemeinsame Reflexion.

Gefördert durch die reguläre Projektförderung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

Zur Veranstaltung 

09.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

10.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

11.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

12.06.
© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

13.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

© André Habermann

In Her Voice – Echo, Myth and the Machine

Sender, Billhorner Deich 126

Die Musikperformance erkundet den Widerhall zwischen antiker Mythologie und zeitgenössischer Technologie. Im Zentrum steht die mythologische Figur der Echo – die zur Wiederholung verurteilte Nymphe – als Metapher für Fragen nach Stimme und Autor*innenschaft. Dieses Motiv einer Stimme ohne eigenen Ursprung oder Autorität gewinnt im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz, digitaler Reproduktion und Cyborg-Theorie an neuer Bedeutung. Aufbauend auf feministischen und posthumanistischen Ansätzen, etwa Donna Haraways »Cyborg-Manifest«, hinterfragt die Performance die Rolle eingeschränkter Stimmen in Machtstrukturen. Die Performance findet im Sender, einem neuen Ort für interdisziplinäre Kunst, Musik und Performance, statt.

14.06.
© André Habermann

In Her Voice – Echo, Myth and the Machine

Sender, Billhorner Deich 126

Die Musikperformance erkundet den Widerhall zwischen antiker Mythologie und zeitgenössischer Technologie. Im Zentrum steht die mythologische Figur der Echo – die zur Wiederholung verurteilte Nymphe – als Metapher für Fragen nach Stimme und Autor*innenschaft. Dieses Motiv einer Stimme ohne eigenen Ursprung oder Autorität gewinnt im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz, digitaler Reproduktion und Cyborg-Theorie an neuer Bedeutung. Aufbauend auf feministischen und posthumanistischen Ansätzen, etwa Donna Haraways »Cyborg-Manifest«, hinterfragt die Performance die Rolle eingeschränkter Stimmen in Machtstrukturen. Die Performance findet im Sender, einem neuen Ort für interdisziplinäre Kunst, Musik und Performance, statt.

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

15.06.
© André Habermann

In Her Voice – Echo, Myth and the Machine

Sender, Billhorner Deich 126

Die Musikperformance erkundet den Widerhall zwischen antiker Mythologie und zeitgenössischer Technologie. Im Zentrum steht die mythologische Figur der Echo – die zur Wiederholung verurteilte Nymphe – als Metapher für Fragen nach Stimme und Autor*innenschaft. Dieses Motiv einer Stimme ohne eigenen Ursprung oder Autorität gewinnt im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz, digitaler Reproduktion und Cyborg-Theorie an neuer Bedeutung. Aufbauend auf feministischen und posthumanistischen Ansätzen, etwa Donna Haraways »Cyborg-Manifest«, hinterfragt die Performance die Rolle eingeschränkter Stimmen in Machtstrukturen. Die Performance findet im Sender, einem neuen Ort für interdisziplinäre Kunst, Musik und Performance, statt.

© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

16.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

17.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Gijs van den Berg

TODESSALON

Gängeviertel

Der Tod ist unausweichlich und sowohl individuell und vereinzelnd als auch verbindend. Das interdisziplinäre Projekt TODESSALON von Lois Bartel, Greta Granderath, Annika Scharm öffnet gemeinsame Räume für Trauer und Trost, für Erinnerung und Fürsorge – für das Feiern und Vorbereiten. Zwischen Barperformance, Dinner, Vortrag und Workshop entsteht im Hamburger Gängeviertel ein temporärer Raum für gemeinsamen Austausch und Begegnung mit dem Lebensende.

Zur Veranstaltung 

18.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Gijs van den Berg

TODESSALON

Gängeviertel

Der Tod ist unausweichlich und sowohl individuell und vereinzelnd als auch verbindend. Das interdisziplinäre Projekt TODESSALON von Lois Bartel, Greta Granderath, Annika Scharm öffnet gemeinsame Räume für Trauer und Trost, für Erinnerung und Fürsorge – für das Feiern und Vorbereiten. Zwischen Barperformance, Dinner, Vortrag und Workshop entsteht im Hamburger Gängeviertel ein temporärer Raum für gemeinsamen Austausch und Begegnung mit dem Lebensende.

Zur Veranstaltung 

19.06.
© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Atelier Rosa Cesaro

i'm growing fur #2

F-Pavillon

Autor Jonis Hartmann und der Literatur- und Theaterwissenschaftlerin Ayna Steigerwald kuratieren und moderieren die Lesereihe für Lyrik und Mehrsprachigkeit in Hamburg. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen und Autor*innen zu mehr Sichtbarkeit, Austausch und Selbstbewusstsein in Hamburgs Kulturlandschaft zu verhelfen. Die Reihe widmet sich dem Lyrik-Lesen, Übersetzen sowie Vermitteln und richtet sich an alle, die solidarische Erfahrungen suchen. Zu Gast sind die Autor*innen und Übersetzer*innen Nail Doğan, Christian Filips und Tünde Malomvölgyi.

Zur Veranstaltung 

20.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

© Gijs van den Berg

TODESSALON

Gängeviertel

Der Tod ist unausweichlich und sowohl individuell und vereinzelnd als auch verbindend. Das interdisziplinäre Projekt TODESSALON von Lois Bartel, Greta Granderath, Annika Scharm öffnet gemeinsame Räume für Trauer und Trost, für Erinnerung und Fürsorge – für das Feiern und Vorbereiten. Zwischen Barperformance, Dinner, Vortrag und Workshop entsteht im Hamburger Gängeviertel ein temporärer Raum für gemeinsamen Austausch und Begegnung mit dem Lebensende.

Zur Veranstaltung 

© Felix Gienger

SEMI-DETACHED

Frappant e. V.

Der Titel der Ausstellung von Leonie Kellein, Felix Gienger, Clara Palmberger und Nicl Barbro bezieht sich auf »The Mystery of the Semi-Detached« – eine Kurzgeschichte von Edith Nesbit aus dem Jahr 1893. Die Geschichte handelt von mysteriösen Ereignissen in und um ein Doppelhaus, das als Symbol für die Grenze zwischen Realität und Vorstellung steht. Vier künstlerische Positionen greifen dieses Motiv auf und beschäftigen sich mit Themen wie Dopplung, Spiegelung, Wiederkehr und häuslicher Verunsicherung.

Zur Veranstaltung 

21.06.
© Felix Gienger

SEMI-DETACHED

Frappant e. V.

Der Titel der Ausstellung von Leonie Kellein, Felix Gienger, Clara Palmberger und Nicl Barbro bezieht sich auf »The Mystery of the Semi-Detached« – eine Kurzgeschichte von Edith Nesbit aus dem Jahr 1893. Die Geschichte handelt von mysteriösen Ereignissen in und um ein Doppelhaus, das als Symbol für die Grenze zwischen Realität und Vorstellung steht. Vier künstlerische Positionen greifen dieses Motiv auf und beschäftigen sich mit Themen wie Dopplung, Spiegelung, Wiederkehr und häuslicher Verunsicherung.

Zur Veranstaltung 

© Gijs van den Berg

TODESSALON

Gängeviertel

Der Tod ist unausweichlich und sowohl individuell und vereinzelnd als auch verbindend. Das interdisziplinäre Projekt TODESSALON von Lois Bartel, Greta Granderath, Annika Scharm öffnet gemeinsame Räume für Trauer und Trost, für Erinnerung und Fürsorge – für das Feiern und Vorbereiten. Zwischen Barperformance, Dinner, Vortrag und Workshop entsteht im Hamburger Gängeviertel ein temporärer Raum für gemeinsamen Austausch und Begegnung mit dem Lebensende.

Zur Veranstaltung 

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

22.06.
© Gijs van den Berg

TODESSALON

Gängeviertel

Der Tod ist unausweichlich und sowohl individuell und vereinzelnd als auch verbindend. Das interdisziplinäre Projekt TODESSALON von Lois Bartel, Greta Granderath, Annika Scharm öffnet gemeinsame Räume für Trauer und Trost, für Erinnerung und Fürsorge – für das Feiern und Vorbereiten. Zwischen Barperformance, Dinner, Vortrag und Workshop entsteht im Hamburger Gängeviertel ein temporärer Raum für gemeinsamen Austausch und Begegnung mit dem Lebensende.

Zur Veranstaltung 

© Felix Gienger

SEMI-DETACHED

Frappant e. V.

Der Titel der Ausstellung von Leonie Kellein, Felix Gienger, Clara Palmberger und Nicl Barbro bezieht sich auf »The Mystery of the Semi-Detached« – eine Kurzgeschichte von Edith Nesbit aus dem Jahr 1893. Die Geschichte handelt von mysteriösen Ereignissen in und um ein Doppelhaus, das als Symbol für die Grenze zwischen Realität und Vorstellung steht. Vier künstlerische Positionen greifen dieses Motiv auf und beschäftigen sich mit Themen wie Dopplung, Spiegelung, Wiederkehr und häuslicher Verunsicherung.

Zur Veranstaltung 

© Gruppe Motto

Gruppe Motto - Garten

Galerie Gruppe Motto

Die »Gruppe Motto« öffnet erneut die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Garten. Der Garten wird zu einem Behälter für alle möglichen Dinge – Geschichten, Pflanzen, Körper. Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Kann man den Garten mit einem Zaun abschließen oder reichen seine Arme über ihn hinaus?

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

24.06.
© Elena Odareeva

Mein Testament für Hamburg. Mit Stiftungen Hamburgs Zukunft gestalten

ZEIT Verlag, Kantine, Speersort 1

Das Nachdenken über das eigene Testament fällt vielen Menschen schwer, besonders wenn nahestehende Verwandte fehlen. Die Folge: Drei von vier Deutschen haben kein Testament. Aber nur wer seinen letzten Willen aktiv gestaltet, hat auch die Möglichkeit, die Zukunft zu verändern.

Gemeinsam mit acht anderen Stiftungen lädt die Hamburgische Kulturstiftung zu einer Informationsveranstaltung ein, wie das eigene Erbe positive Veränderungen anstoßen kann. Interessierte können sich hier unkompliziert mit gemeinnütziger Testamentsgestaltung beschäftigen – und entdecken, wie viel Gutes ihr letzter Wille bewirken kann. Neben der Möglichkeit, über das Leben und Sterben zu philosophieren, können die Teilnehmenden auch konkrete Fragen stellen: Wie kann ich mit meinem Erbe Gutes tun? Worauf muss ich bei der Ausgestaltung des Testaments achten und wo bekomme ich Hilfe? Im Anschluss gibt es Gelegenheit zu individuellen Gesprächen mit den Stiftungen.

Zur Veranstaltung 

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

25.06.
© Wilfried Bauer (2013): DAHLIE am »...die ziehen sich viel schöner an...« (Cosmos)

»Wir für Hamburg« – Benefizauktion

Donner & Reuschel AG, Ballindamm 27

Vera Berndt von der BerndtSteinKinder Stiftung Hamburg bringt zahlreiche Hamburger Stiftungen für eine gemeinschaftliche Benefizauktion zusammen. Versteigert werden ganz unterschiedliche Lose. Die Erlöse kommen der jeweiligen Stiftung zugute. Die Hamburgische Kulturstiftung hat eine gerahmte Fotografie des 2005 gestorbenen Künstlers Wilfried Bauer eingeliefert, über den F. C. Gundlach damals in einem Nachruf schrieb: »Er brauchte keine Sensationen, um unvergessliche und ungewöhnliche Bilder, vor allem von Menschen, von Kindern oder der Natur, zu schaffen. Pflanzen waren Lebewesen für ihn wie Menschen.«

Wilfried Bauer (2013): DAHLIE am »...die ziehen sich viel schöner an...« (Cosmos)
Blattmaß ca. 100 x 150 cm, Rahmenmaß ca. 104 cm x 154 cm
Oktober 2013 (posthumer Print), vom Nachlass autorisiert, Rückseitig signiert vom Nachlass, 1/3 + 2 AP
Lospreis: 3.000 Euro

Wenn Sie sich für einen der begrenzten Plätze anmelden oder ein Gebot abgeben möchten, können Sie dies bis 15. Juni 2025 per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de oder Telefon unter 040 33 90 99 tun. Nach der Anmeldung senden wir Ihnen gern den Auktionskatalog digital zu.

Zur Veranstaltung 

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Travassos

open.fundus – Jazz @ Hanseatische Materialverwaltung

Hanseatische Materialverwaltung

In der Konzertreihe betrachtet der Hamburger Jazzpianist und -komponist Benjamin Schaefer gemeinsam mit wechselnden Gastmusiker*innen musikalische Werke durch die Jazzbrille. Im Mittelpunkt steht dabei der internationale Kultur- und Liedgutaustausch durch das »Tor zur Welt«. Das Oberhafenquartier als ehemaliger Güterbahnhof, in dem die Hanseatische Materialverwaltung liegt, steht dafür symbolisch. Das Konzert findet unter dem Motto »Berliner Tor« statt.

Gefördert durch eine Projektspende der Quantum Immobilien AG.

Zur Veranstaltung

26.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Pascal Schmidt

I AM DIFFERENT

K3 – Zentrum für Choreographie

Die Tanzperformance von Ricardo Urbina ist eine Reflexion über die Erfahrungen einer braunen, migrantischen Person, die sich weder dem männlichen noch weiblichen Geschlecht zuordnet, in der Welt des Balletts. Ricardo Urbina definiert den traditionellen Pas de deux neu und bricht die traditionelle Rollenverteilung auf. Inspiriert von einer Muxe, die als Mexikos drittes Geschlecht angesehen werden und deren reiches kulturelles Erbe bis in die Zeit vor der Kolonialisierung zurückreicht, bietet dieses Projekt einen Raum für eigene Geschichten.

Zur Veranstaltung 

Eva Klesse © Marcus Rex

FatJazz – THE EXPERIMENT – VOL. V und das JAZZHALL ENSEMBLE

JazzHall

Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne. Im ersten Set des Abends tritt THE EXPERIMENT – VOL. V mit Eva Klesse auf. Sie ist als Schlagzeugerin und Komponistin in zahlreichen Projekten tätig – unter anderem im Julia Hülsmann Oktett, im Sarah Chaksad Large Ensemble sowie in ihrer eigenen Band, dem Eva Klesse Quartett. 2021 sowie 2023 wurde Klesse in der Kategorie »Schlagzeug national« für den Deutschen Jazzpreis nominiert und erhielt im Herbst 2021 den SWR Jazzpreis, den ältesten und traditionsreichsten Jazzpreis Deutschlands.
Im zweiten Set stellen die Masterstudent*innen des Jazzstudiengangs der Hochschule für Musik und Theater ihre Eigenkompositionen vor.

Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.

Zur Veranstaltung 

© Valeria Lizarralde

KUMBÉ

K3 – Zentrum für Choreographie

Der Tänzer und Performer Marino Ariza präsentiert eine zeitgenössische Neuinterpretation des kolumbianischen Cumbia in Form eines Abschiedstanzes. Das Tanzsolo setzt sich kritisch und persönlich mit der Tradition des kolumbianischen Cumbia auseinander und vereint Tanz, Live-Musik, Gesang und Videoprojektion mit neu interpretierten traditionellen Rhythmen. KUMBÉ entsteht aus dem Bedürfnis, sich von ererbten patriarchalischen Erzählungen zu lösen und gleichzeitig die kollektive Stärke und Widerstandsfähigkeit zu feiern, die migrantischen Körpern eingeschrieben ist.

Zur Veranstaltung 

27.06.
© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

28.06.
© Felix Gienger

SEMI-DETACHED

Frappant e. V.

Der Titel der Ausstellung von Leonie Kellein, Felix Gienger, Clara Palmberger und Nicl Barbro bezieht sich auf »The Mystery of the Semi-Detached« – eine Kurzgeschichte von Edith Nesbit aus dem Jahr 1893. Die Geschichte handelt von mysteriösen Ereignissen in und um ein Doppelhaus, das als Symbol für die Grenze zwischen Realität und Vorstellung steht. Vier künstlerische Positionen greifen dieses Motiv auf und beschäftigen sich mit Themen wie Dopplung, Spiegelung, Wiederkehr und häuslicher Verunsicherung.

Zur Veranstaltung 

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

© Pascal Schmidt

I AM DIFFERENT

K3 – Zentrum für Choreographie

Die Tanzperformance von Ricardo Urbina ist eine Reflexion über die Erfahrungen einer braunen, migrantischen Person, die sich weder dem männlichen noch weiblichen Geschlecht zuordnet, in der Welt des Balletts. Ricardo Urbina definiert den traditionellen Pas de deux neu und bricht die traditionelle Rollenverteilung auf. Inspiriert von einer Muxe, die als Mexikos drittes Geschlecht angesehen werden und deren reiches kulturelles Erbe bis in die Zeit vor der Kolonialisierung zurückreicht, bietet dieses Projekt einen Raum für eigene Geschichten.

Zur Veranstaltung 

© Valeria Lizarralde

KUMBÉ

K3 – Zentrum für Choreographie

Der Tänzer und Performer Marino Ariza präsentiert eine zeitgenössische Neuinterpretation des kolumbianischen Cumbia in Form eines Abschiedstanzes. Das Tanzsolo setzt sich kritisch und persönlich mit der Tradition des kolumbianischen Cumbia auseinander und vereint Tanz, Live-Musik, Gesang und Videoprojektion mit neu interpretierten traditionellen Rhythmen. KUMBÉ entsteht aus dem Bedürfnis, sich von ererbten patriarchalischen Erzählungen zu lösen und gleichzeitig die kollektive Stärke und Widerstandsfähigkeit zu feiern, die migrantischen Körpern eingeschrieben ist.

Zur Veranstaltung 

29.06.
© Felix Gienger

SEMI-DETACHED

Frappant e. V.

Der Titel der Ausstellung von Leonie Kellein, Felix Gienger, Clara Palmberger und Nicl Barbro bezieht sich auf »The Mystery of the Semi-Detached« – eine Kurzgeschichte von Edith Nesbit aus dem Jahr 1893. Die Geschichte handelt von mysteriösen Ereignissen in und um ein Doppelhaus, das als Symbol für die Grenze zwischen Realität und Vorstellung steht. Vier künstlerische Positionen greifen dieses Motiv auf und beschäftigen sich mit Themen wie Dopplung, Spiegelung, Wiederkehr und häuslicher Verunsicherung.

Zur Veranstaltung 

© Gero Sander

20 Jahre blurred edges Festival

Verschiedene Orte in Hamburg

Das vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte Festival »blurred edges« feiert im 20. Jahr neue Kompositionen und experimentelle Sounds. Dieses Jahr bringt das Format mit mehr als 80 Veranstaltungen an 46 verschiedenen Orten 250 internationale Musiker*innen und Performer*innen zusammen. Mit DJ-Sets, Wandelkonzerten, Installationen, Performances und mehr bietet »blurred edges« einen Raum zum Entdecken, Tanzen, Feiern und Austauschen.

Zur Veranstaltung

Juli

02.07.
© Michaela Kuhn

Sommerlicher Jazzabend im Oberhafen

TOM REICHSTEIN contemporary und Hanseatische Materialverwaltung

Am 2. Juli 2025 lädt die Hamburgische Kulturstiftung zu einem sommerlichen Jazzabend im Oberhafen ein. Der Abend beginnt um 18.30 Uhr in der Galerie TOM REICHSTEIN contemporary bei Wein und Häppchen, bevor es für das Konzert um 20 Uhr in die Hanseatische Materialverwaltung gegenüber geht. 

TOM REICHSTEIN contemporary versteht sich als Hybrid an der Grenze zwischen Galerie, Institution und Atelier und gibt internationalen, vor allem jungen Kunstschaffenden einen Freiraum für ihre Projekte und Ausstellungen.
Bei der Konzertreihe »open.fundus« widmet sich der Hamburger Jazzpianist und Benjamin Schaefer musikalischen Werken unterschiedlicher Stile und Regionen durch die Jazzbrille. An diesem Abend ist das Thema »Holländische Reihe«, das Benjamin Schaefer mit Alistair Payne an der Trompete, Ella Zirina an der Gitarre, Tilman Oberbeck am Bass und Björn Lücker am Schlagzeug interpretiert.

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.
Die Veranstaltungskosten pro Person liegen bei 25 Euro. Darüber hinaus freuen wir uns sehr über eine Spende von 50 pro Person. Damit tragen Sie maßgeblich zur Unterstützung von jungen Kulturschaffenden sowie Kinder- und Jugendkulturprojekten bei. Als Stiftung mit geringem Kapital akquiriert die Hamburgische Kulturstiftung ihre Fördermittel in Höhe von mehr als 1 Mio. Euro jedes Jahr neu.

Spendenkonto: Commerzbank, IBAN DE90 2004 0000 0113 6225 03,
Stichwort: Jazzabend 2025

03.07.
© Kai Fischer

Zusi – Eine Schnecke sucht ein Zuhause

LuftKiste

Das Theaterkollektiv »Die AZUBIS« tourt mit der LuftKiste durch Hamburg. Draußen im Stadtraum versuchen sie herauszufinden, was Kinder für ein Umfeld brauchen, um sich wohlzufühlen und wie sie in der Stadt leben. Vier Schulklassen aus ganz Hamburg haben gemeinsam mit den AZUBIS erforscht, was »Zuhause« eigentlich bedeutet und ihre Gedanken und Ideen aus den Workshops sind direkt in die Stückentwicklung eingeflossen. Mit Musik, Witz und Poesie entsteht ein Kaleidoskop verschiedener Zuhause-Gefühle und Bilder. 

Zur Veranstaltung

04.07.
© Kai Fischer

Zusi – Eine Schnecke sucht ein Zuhause

LuftKiste

Das Theaterkollektiv »Die AZUBIS« tourt mit der LuftKiste durch Hamburg. Draußen im Stadtraum versuchen sie herauszufinden, was Kinder für ein Umfeld brauchen, um sich wohlzufühlen und wie sie in der Stadt leben. Vier Schulklassen aus ganz Hamburg haben gemeinsam mit den AZUBIS erforscht, was »Zuhause« eigentlich bedeutet und ihre Gedanken und Ideen aus den Workshops sind direkt in die Stückentwicklung eingeflossen. Mit Musik, Witz und Poesie entsteht ein Kaleidoskop verschiedener Zuhause-Gefühle und Bilder. 

Zur Veranstaltung

Mehr anzeigen