November

01.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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Tana Hall

Enter the Circle

Mojo Club

Mit »Enter the Circle« entsteht im Mojo Club eine Bühne voller Energie, spektakulärer Tanzmoves und Beats – ganz im Zeichen von Hip-Hop und urbaner Tanzkultur. In 3-gegen-3 Battles sowie einem 2-gegen-2 Kinderbattle zeigen Kinder und Jugendliche aus Hamburg sowie internationale Tänzer:innen ihre Fähigkeiten. Von Kopfständen über Roboterbewegungen bis zu waghalsiger Akrobatik ist alles mit dabei, um sowohl das Publikum als auch die Jury zu begeistern.

Gefördert durch Projektspenden der Finnern Stiftung und der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung.

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Getty Image

Nectar

Kunstverein Harburger Bahnhof

Céline Mathieu befasst sich in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung mit der Zirkulation von Klang, Text und skulpturalen Elementen. Ausgangspunkt ist die Regurgitation der Vampirfledermaus: Die rückfließende Bewegung, bei der verschluckte Nahrung wieder zum Mund geführt wird, um sie weiterzugeben. In Mathieus Arbeiten spiegelt sich diese Bewegung wider. Jegliche Materie geht aus der anderen hervor, kann übermittelt, weiterentwickelt oder schließlich in ihre ursprüngliche Form überführt werden. 

Gefördert durch eine Projektspende der Fischer-Stiftung.

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© Janne Bendt Koch

Es ist möglich weil du es dir vorstellen kannst

LICHTHOF Theater

In unsicheren Zeiten fällt es vielen jungen Menschen immer schwerer, von der Zukunft zu träumen – doch sind nicht Träume der Ursprung von Veränderung? Gemeinsam mit dem Hamburger Künstler Lionel Tomm sowie den Zukunftsforscher:innen Sascha Dannenberg und Aiki Mira entwerfen 10 Jugendliche aus drei Bundesländern (HH, MV, BB) Zukunftsvisionen, die sich den düsteren Prophezeiungen unserer Zeit entgegensetzen. In einer Verbindung aus Theater, Performance, Gesang und Rap stellen sie sich die Frage, woher man den Mut nimmt, an eine bessere Zukunft zu glauben – und wie dieser in der Kraft von Gemeinschaft und Vielfalt wurzelt.

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02.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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Nectar

Kunstverein Harburger Bahnhof

Céline Mathieu befasst sich in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung mit der Zirkulation von Klang, Text und skulpturalen Elementen. Ausgangspunkt ist die Regurgitation der Vampirfledermaus: Die rückfließende Bewegung, bei der verschluckte Nahrung wieder zum Mund geführt wird, um sie weiterzugeben. In Mathieus Arbeiten spiegelt sich diese Bewegung wider. Jegliche Materie geht aus der anderen hervor, kann übermittelt, weiterentwickelt oder schließlich in ihre ursprüngliche Form überführt werden. 

Gefördert durch eine Projektspende der Fischer-Stiftung.

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© Janne Bendt Koch

Es ist möglich weil du es dir vorstellen kannst

LICHTHOF Theater

In unsicheren Zeiten fällt es vielen jungen Menschen immer schwerer, von der Zukunft zu träumen – doch sind nicht Träume der Ursprung von Veränderung? Gemeinsam mit dem Hamburger Künstler Lionel Tomm sowie den Zukunftsforscher:innen Sascha Dannenberg und Aiki Mira entwerfen 10 Jugendliche aus drei Bundesländern (HH, MV, BB) Zukunftsvisionen, die sich den düsteren Prophezeiungen unserer Zeit entgegensetzen. In einer Verbindung aus Theater, Performance, Gesang und Rap stellen sie sich die Frage, woher man den Mut nimmt, an eine bessere Zukunft zu glauben – und wie dieser in der Kraft von Gemeinschaft und Vielfalt wurzelt.

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04.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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05.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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Nectar

Kunstverein Harburger Bahnhof

Céline Mathieu befasst sich in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung mit der Zirkulation von Klang, Text und skulpturalen Elementen. Ausgangspunkt ist die Regurgitation der Vampirfledermaus: Die rückfließende Bewegung, bei der verschluckte Nahrung wieder zum Mund geführt wird, um sie weiterzugeben. In Mathieus Arbeiten spiegelt sich diese Bewegung wider. Jegliche Materie geht aus der anderen hervor, kann übermittelt, weiterentwickelt oder schließlich in ihre ursprüngliche Form überführt werden. 

Gefördert durch eine Projektspende der Fischer-Stiftung.

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06.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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Getty Image

Nectar

Kunstverein Harburger Bahnhof

Céline Mathieu befasst sich in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung mit der Zirkulation von Klang, Text und skulpturalen Elementen. Ausgangspunkt ist die Regurgitation der Vampirfledermaus: Die rückfließende Bewegung, bei der verschluckte Nahrung wieder zum Mund geführt wird, um sie weiterzugeben. In Mathieus Arbeiten spiegelt sich diese Bewegung wider. Jegliche Materie geht aus der anderen hervor, kann übermittelt, weiterentwickelt oder schließlich in ihre ursprüngliche Form überführt werden. 

Gefördert durch eine Projektspende der Fischer-Stiftung.

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07.11.
© Simone Kesting

TOBEN

Theater Altes Heizkraftwerk

Das Hamburger Performancekollektiv hyper_real lädt Erwachsene und Kinder zu einem performativen Audiowalk im Innenraum ein – in eine Zukunft, in der das Toben vergessen wurde. In einer Tobe-Ruine vereinen sich Spielfeld, Erinnerung und Reflexion. Teilnehmende sind eingeladen, zu entdecken, was verloren ging und was es heute heißt, Raum einzunehmen: mit dem eigenen Körper, in Gemeinschaft und im Widerstand.

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© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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Getty Image

Nectar

Kunstverein Harburger Bahnhof

Céline Mathieu befasst sich in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung mit der Zirkulation von Klang, Text und skulpturalen Elementen. Ausgangspunkt ist die Regurgitation der Vampirfledermaus: Die rückfließende Bewegung, bei der verschluckte Nahrung wieder zum Mund geführt wird, um sie weiterzugeben. In Mathieus Arbeiten spiegelt sich diese Bewegung wider. Jegliche Materie geht aus der anderen hervor, kann übermittelt, weiterentwickelt oder schließlich in ihre ursprüngliche Form überführt werden. 

Gefördert durch eine Projektspende der Fischer-Stiftung.

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© Simone Kesting

TOBEN

Theater Altes Heizkraftwerk

Das Hamburger Performancekollektiv hyper_real lädt Erwachsene und Kinder zu einem performativen Audiowalk im Innenraum ein – in eine Zukunft, in der das Toben vergessen wurde. In einer Tobe-Ruine vereinen sich Spielfeld, Erinnerung und Reflexion. Teilnehmende sind eingeladen, zu entdecken, was verloren ging und was es heute heißt, Raum einzunehmen: mit dem eigenen Körper, in Gemeinschaft und im Widerstand.

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© Lukas Diller

Jazz Kitchen presents: EYRA

Brückenstern

Beim nächsten Konzert der Reihe Jazz Kitchen verwandelt EYRA den Brückenstern zu einem gemütlichen Safe Space. In einer Zeit von zunehmendem Zwiespalt und Doom Scrolling möchten Daniel Sauer, Sebastian Minet, Moritz Langmaier, Moritz Holdenried und Felix Eckenfelder zum Erleben einer gemeinsamen Resonanzerfahrung einladen, die Menschen verbindet und Diskurse eröffnet. Das Quintett bewegt sich zwischen Jazz, Rock und Folklore und schafft mit seiner Musik einen Raum, in dem Vertrauen, Mut und Gemeinschaft spürbar werden.

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08.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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Getty Image

Nectar

Kunstverein Harburger Bahnhof

Céline Mathieu befasst sich in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung mit der Zirkulation von Klang, Text und skulpturalen Elementen. Ausgangspunkt ist die Regurgitation der Vampirfledermaus: Die rückfließende Bewegung, bei der verschluckte Nahrung wieder zum Mund geführt wird, um sie weiterzugeben. In Mathieus Arbeiten spiegelt sich diese Bewegung wider. Jegliche Materie geht aus der anderen hervor, kann übermittelt, weiterentwickelt oder schließlich in ihre ursprüngliche Form überführt werden. 

Gefördert durch eine Projektspende der Fischer-Stiftung.

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© Simone Kesting

TOBEN

Theater Altes Heizkraftwerk

Das Hamburger Performancekollektiv hyper_real lädt Erwachsene und Kinder zu einem performativen Audiowalk im Innenraum ein – in eine Zukunft, in der das Toben vergessen wurde. In einer Tobe-Ruine vereinen sich Spielfeld, Erinnerung und Reflexion. Teilnehmende sind eingeladen, zu entdecken, was verloren ging und was es heute heißt, Raum einzunehmen: mit dem eigenen Körper, in Gemeinschaft und im Widerstand.

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© Simone Kesting

TOBEN

Theater Altes Heizkraftwerk

Das Hamburger Performancekollektiv hyper_real lädt Erwachsene und Kinder zu einem performativen Audiowalk im Innenraum ein – in eine Zukunft, in der das Toben vergessen wurde. In einer Tobe-Ruine vereinen sich Spielfeld, Erinnerung und Reflexion. Teilnehmende sind eingeladen, zu entdecken, was verloren ging und was es heute heißt, Raum einzunehmen: mit dem eigenen Körper, in Gemeinschaft und im Widerstand.

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09.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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Nectar

Kunstverein Harburger Bahnhof

Céline Mathieu befasst sich in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung mit der Zirkulation von Klang, Text und skulpturalen Elementen. Ausgangspunkt ist die Regurgitation der Vampirfledermaus: Die rückfließende Bewegung, bei der verschluckte Nahrung wieder zum Mund geführt wird, um sie weiterzugeben. In Mathieus Arbeiten spiegelt sich diese Bewegung wider. Jegliche Materie geht aus der anderen hervor, kann übermittelt, weiterentwickelt oder schließlich in ihre ursprüngliche Form überführt werden. 

Gefördert durch eine Projektspende der Fischer-Stiftung.

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11.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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12.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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© Daniel Müller

Nordische Literaturtage

Literaturhaus Hamburg

Alle zwei Jahre verwandelt sich Hamburg in ein Zentrum nordischer Literatur. Die »Nordische Literaturtage« laden Autor:innen aus Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden nach Hamburg ein und verbinden ein spannendes Programm aus unterhaltsamen Geschichten sowie intensiven Gesprächen zu gesellschaftspolitischen Fragen. Gelesen wird meistens in der Originalsprache, mit deutschen Untertiteln.

Gefördert durch die Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer.

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13.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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14.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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© St. Kindelein

Tanner

St. Kindelein

Die Gruppenausstellung »Tanner« kuratiert von Johannes Kuczera, Lulu Leika, Nicolai Olesen, Mille Qvist und Lennart Mink Weber zeigt Skulpturen und Fotografien und beschäftigt sich auf einfühlsame Weise mit dem Gefühl von Unvollständigkeit – nicht als Mangel an Informationen, sondern als etwas, das man spürt, ohne es genau benennen oder erklären zu können.

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© Janne Bendt Koch

Es ist möglich weil du es dir vorstellen kannst

Kampnagel

In unsicheren Zeiten fällt es vielen jungen Menschen immer schwerer, von der Zukunft zu träumen – doch sind nicht Träume der Ursprung von Veränderung? Gemeinsam mit dem Hamburger Künstler Lionel Tomm sowie den Zukunftsforscher:innen Sascha Dannenberg und Aiki Mira entwerfen 10 Jugendliche aus drei Bundesländern (HH, MV, BB) Zukunftsvisionen, die sich den düsteren Prophezeiungen unserer Zeit entgegensetzen. In einer Verbindung aus Theater, Performance, Gesang und Rap stellen sie sich die Frage, woher man den Mut nimmt, an eine bessere Zukunft zu glauben – und wie dieser in der Kraft von Gemeinschaft und Vielfalt wurzelt.

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15.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

Zur Veranstaltung

© St. Kindelein

Tanner

St. Kindelein

Die Gruppenausstellung »Tanner« kuratiert von Johannes Kuczera, Lulu Leika, Nicolai Olesen, Mille Qvist und Lennart Mink Weber zeigt Skulpturen und Fotografien und beschäftigt sich auf einfühlsame Weise mit dem Gefühl von Unvollständigkeit – nicht als Mangel an Informationen, sondern als etwas, das man spürt, ohne es genau benennen oder erklären zu können.

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© Kevin Visdeloup

NORDLIED Festival 2025: #cometogether

Christianskirche Altona

Das NORDLIED Festival zelebriert acht Tage lang das Musikgenre Kunstlied. Unter dem Motto #cometogether befasst sich die dritte Auflage des Festivals mit den Themen der kulturellen Vielfalt und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit 15 genreübergreifenden Veranstaltungen vereint das Festival Lied, Tanz, Illustration, Poetry Slam, Politik, Schauspiel und Bildung, um neue Assoziationen rund um das Musikgenre zu schaffen.

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16.11.
© Nicholas Odhimbo Mboya

Nicholas Odhimbo Mboya »Utopia-Dystopia«

Kunsthaus Hamburg

Nicholas Mboya beleuchtet in seiner Ausstellung die Spannungsfelder zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, idealisierten Vorstellungen und gelebten Erfahrungen. Ausgehend von sozialpolitischen Realitäten in seinem Herkunftsland Kenia und der afrikanischen Diaspora in Deutschland thematisieren seine multimedialen Arbeiten Selbst- und Fremdwahrnehmung, Migration und strukturelle Unsichtbarkeit. 

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© Kevin Visdeloup

NORDLIED Festival 2025: #cometogether

Jazzhall Hamburg

Das NORDLIED Festival zelebriert acht Tage lang das Musikgenre Kunstlied. Unter dem Motto #cometogether befasst sich die dritte Auflage des Festivals mit den Themen der kulturellen Vielfalt und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit 15 genreübergreifenden Veranstaltungen vereint das Festival Lied, Tanz, Illustration, Poetry Slam, Politik, Schauspiel und Bildung, um neue Assoziationen rund um das Musikgenre zu schaffen.

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17.11.
© Kevin Visdeloup

NORDLIED Festival 2025: #cometogether

Körberhaus Hamburg

Das NORDLIED Festival zelebriert acht Tage lang das Musikgenre Kunstlied. Unter dem Motto #cometogether befasst sich die dritte Auflage des Festivals mit den Themen der kulturellen Vielfalt und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit 15 genreübergreifenden Veranstaltungen vereint das Festival Lied, Tanz, Illustration, Poetry Slam, Politik, Schauspiel und Bildung, um neue Assoziationen rund um das Musikgenre zu schaffen.

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18.11.
© Kevin Visdeloup

NORDLIED Festival 2025: #cometogether

resonanzraum

Das NORDLIED Festival zelebriert acht Tage lang das Musikgenre Kunstlied. Unter dem Motto #cometogether befasst sich die dritte Auflage des Festivals mit den Themen der kulturellen Vielfalt und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit 15 genreübergreifenden Veranstaltungen vereint das Festival Lied, Tanz, Illustration, Poetry Slam, Politik, Schauspiel und Bildung, um neue Assoziationen rund um das Musikgenre zu schaffen.

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19.11.
© Kevin Visdeloup

NORDLIED Festival 2025: #cometogether

Nachtasyl

Das NORDLIED Festival zelebriert acht Tage lang das Musikgenre Kunstlied. Unter dem Motto #cometogether befasst sich die dritte Auflage des Festivals mit den Themen der kulturellen Vielfalt und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit 15 genreübergreifenden Veranstaltungen vereint das Festival Lied, Tanz, Illustration, Poetry Slam, Politik, Schauspiel und Bildung, um neue Assoziationen rund um das Musikgenre zu schaffen.

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20.11.
© Kevin Visdeloup

NORDLIED Festival 2025: #cometogether

Claussen-Simon Stiftung

Das NORDLIED Festival zelebriert acht Tage lang das Musikgenre Kunstlied. Unter dem Motto #cometogether befasst sich die dritte Auflage des Festivals mit den Themen der kulturellen Vielfalt und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit 15 genreübergreifenden Veranstaltungen vereint das Festival Lied, Tanz, Illustration, Poetry Slam, Politik, Schauspiel und Bildung, um neue Assoziationen rund um das Musikgenre zu schaffen.

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21.11.
© St. Kindelein

Tanner

St. Kindelein

Die Gruppenausstellung »Tanner« kuratiert von Johannes Kuczera, Lulu Leika, Nicolai Olesen, Mille Qvist und Lennart Mink Weber zeigt Skulpturen und Fotografien und beschäftigt sich auf einfühlsame Weise mit dem Gefühl von Unvollständigkeit – nicht als Mangel an Informationen, sondern als etwas, das man spürt, ohne es genau benennen oder erklären zu können.

Zur Veranstaltung

© Kevin Visdeloup

NORDLIED Festival 2025: #cometogether

Körberhaus Bergedorf

Das NORDLIED Festival zelebriert acht Tage lang das Musikgenre Kunstlied. Unter dem Motto #cometogether befasst sich die dritte Auflage des Festivals mit den Themen der kulturellen Vielfalt und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit 15 genreübergreifenden Veranstaltungen vereint das Festival Lied, Tanz, Illustration, Poetry Slam, Politik, Schauspiel und Bildung, um neue Assoziationen rund um das Musikgenre zu schaffen.

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22.11.
© St. Kindelein

Tanner

St. Kindelein

Die Gruppenausstellung »Tanner« kuratiert von Johannes Kuczera, Lulu Leika, Nicolai Olesen, Mille Qvist und Lennart Mink Weber zeigt Skulpturen und Fotografien und beschäftigt sich auf einfühlsame Weise mit dem Gefühl von Unvollständigkeit – nicht als Mangel an Informationen, sondern als etwas, das man spürt, ohne es genau benennen oder erklären zu können.

Zur Veranstaltung

© Kevin Visdeloup

NORDLIED Festival 2025: #cometogether

Körberhaus Bergedorf

Das NORDLIED Festival zelebriert acht Tage lang das Musikgenre Kunstlied. Unter dem Motto #cometogether befasst sich die dritte Auflage des Festivals mit den Themen der kulturellen Vielfalt und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit 15 genreübergreifenden Veranstaltungen vereint das Festival Lied, Tanz, Illustration, Poetry Slam, Politik, Schauspiel und Bildung, um neue Assoziationen rund um das Musikgenre zu schaffen.

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23.11.
© Kevin Visdeloup

NORDLIED Festival 2025: #cometogether

Tonali Saal Hamburg

Das NORDLIED Festival zelebriert acht Tage lang das Musikgenre Kunstlied. Unter dem Motto #cometogether befasst sich die dritte Auflage des Festivals mit den Themen der kulturellen Vielfalt und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit 15 genreübergreifenden Veranstaltungen vereint das Festival Lied, Tanz, Illustration, Poetry Slam, Politik, Schauspiel und Bildung, um neue Assoziationen rund um das Musikgenre zu schaffen.

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24.11.
© Daniel Müller

Nordische Literaturtage

Literaturhaus Hamburg

Alle zwei Jahre verwandelt sich Hamburg in ein Zentrum nordischer Literatur. Die »Nordische Literaturtage« laden Autor:innen aus Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden nach Hamburg ein und verbinden ein spannendes Programm aus unterhaltsamen Geschichten sowie intensiven Gesprächen zu gesellschaftspolitischen Fragen. Gelesen wird meistens in der Originalsprache, mit deutschen Untertiteln.

Gefördert durch die Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer.

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25.11.
© Daniel Müller

Nordische Literaturtage

Literaturhaus Hamburg

Alle zwei Jahre verwandelt sich Hamburg in ein Zentrum nordischer Literatur. Die »Nordische Literaturtage« laden Autor:innen aus Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden nach Hamburg ein und verbinden ein spannendes Programm aus unterhaltsamen Geschichten sowie intensiven Gesprächen zu gesellschaftspolitischen Fragen. Gelesen wird meistens in der Originalsprache, mit deutschen Untertiteln.

Gefördert durch die Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer.

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26.11.
© Daniel Müller

Nordische Literaturtage

Literaturhaus Hamburg

Alle zwei Jahre verwandelt sich Hamburg in ein Zentrum nordischer Literatur. Die »Nordische Literaturtage« laden Autor:innen aus Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden nach Hamburg ein und verbinden ein spannendes Programm aus unterhaltsamen Geschichten sowie intensiven Gesprächen zu gesellschaftspolitischen Fragen. Gelesen wird meistens in der Originalsprache, mit deutschen Untertiteln.

Gefördert durch die Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer.

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27.11.
© Daniel Müller

Nordische Literaturtage

Literaturhaus Hamburg

Alle zwei Jahre verwandelt sich Hamburg in ein Zentrum nordischer Literatur. Die »Nordische Literaturtage« laden Autor:innen aus Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden nach Hamburg ein und verbinden ein spannendes Programm aus unterhaltsamen Geschichten sowie intensiven Gesprächen zu gesellschaftspolitischen Fragen. Gelesen wird meistens in der Originalsprache, mit deutschen Untertiteln.

Gefördert durch die Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer.

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28.11.
© St. Kindelein

Tanner

St. Kindelein

Die Gruppenausstellung »Tanner« kuratiert von Johannes Kuczera, Lulu Leika, Nicolai Olesen, Mille Qvist und Lennart Mink Weber zeigt Skulpturen und Fotografien und beschäftigt sich auf einfühlsame Weise mit dem Gefühl von Unvollständigkeit – nicht als Mangel an Informationen, sondern als etwas, das man spürt, ohne es genau benennen oder erklären zu können.

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© Mitch Stöhring

Premiere: OST

LICHTHOF Theater

Wie kann man von etwas erzählen, das man selbst noch nie erlebt hat? Die Künstlerin Pauline Schönfelder lädt in ihrer kulinarischen Konzertperformance OST dazu ein, auf eine gemeinsame Entdeckungsreise der DDR zu gehen. 

Mit Alltagserinnerungen, Anekdoten und Autofiktion will Schönfelder die Reste der DDR aus den Erfahrungen und Geschichten ihrer Familie erforschen und gemeinschaftlich aushandeln, wie etwas war, das nicht mehr ist. Sie widmet sich dabei der Scham über die eigene Unwissenheit und der Lücke zwischen Erzählung, Imagination und Erlebtem.

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29.11.
© St. Kindelein

Tanner

St. Kindelein

Die Gruppenausstellung »Tanner« kuratiert von Johannes Kuczera, Lulu Leika, Nicolai Olesen, Mille Qvist und Lennart Mink Weber zeigt Skulpturen und Fotografien und beschäftigt sich auf einfühlsame Weise mit dem Gefühl von Unvollständigkeit – nicht als Mangel an Informationen, sondern als etwas, das man spürt, ohne es genau benennen oder erklären zu können.

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© Mitch Stöhring

OST

LICHTHOF Theater

Wie kann man von etwas erzählen, das man selbst noch nie erlebt hat? Die Künstlerin Pauline Schönfelder lädt in ihrer kulinarischen Konzertperformance OST dazu ein, auf eine gemeinsame Entdeckungsreise der DDR zu gehen. 

Mit Alltagserinnerungen, Anekdoten und Autofiktion will Schönfelder die Reste der DDR aus den Erfahrungen und Geschichten ihrer Familie erforschen und gemeinschaftlich aushandeln, wie etwas war, das nicht mehr ist. Sie widmet sich dabei der Scham über die eigene Unwissenheit und der Lücke zwischen Erzählung, Imagination und Erlebtem.

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Dezember

01.12.
© Anna Christina Bauer

DARK ROOM – ein Polarkonzert im Dunkeln

Elbphilharmonie Kleiner Saal

Das »Orchester im Treppenhaus« präsentiert gemeinsam mit der Star-Saxofonistin Asya Fateyeva das »Polarkonzert im Dunkeln«. In einem verdunkelten Raum erlebt das Publikum ein Live-Hörspiel über die Polarforscher Robert Falcon Scott und Roald Amundsen und ihr dramatisches Wettrennen durch die Antarktis im Jahr 1911. Die bekannten Synchronsprecher Timmo Niesner (Stimme von Elijah Wood) und Martin Kautz (Stimme von Jon Bernthal) führen durch die Geschichte, die mit Kompositionen von Philip Glass sowie Nadia und Lili Boulanger kunstvoll verwoben werden. So entsteht ein intensives Klangbild, das die erschütternde Erzählung vor dem geistigen Auge lebendig werden lässt.

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02.12.
© Thomas Bresinsky

Rita Tanck-Glaser Schauspielpreis 2025

Nachtasyl

Der Rita Tanck-Glaser Schauspielpreis 2025 der Hamburgischen Kulturstiftung geht an Oda Thormeyer. 

Seit 1996 ehrt die Stiftung mit dieser Auszeichnung Schauspieler*innen, die sich durch hervorragende darstellerische Leistungen vor allem auf Hamburger Bühnen verdient gemacht haben. Stifterin des mit 10.000 Euro dotierten Preises ist die 1999 verstorbene Hamburger Theaterliebhaberin Rita Tanck-Glaser, die mit diesem Vermächtnis ihrer Liebe zum Theater und zur Schauspielkunst Ausdruck verlieh. 

Mitglieder der Jury waren Franziska Autzen (freie Regisseurin), Stefan Forth (Theaterkritiker NDR Kultur, nachtkritik.de), Ulrike Maack (freie Regisseurin), Dr. Barbara Müller-Wesemann (Hochschule für Musik und Theater Hamburg) und Stephan Schad (Schauspieler).

Die Preisverleihung findet am 2. Dezember 2025 im Nachtasyl des Thalia Theaters statt. Die Laudatio hält der Schauspieler Julian Greis, ebenfalls Ensemblemitglied am Thalia Theater. Interessierte können sich bei der Hamburgischen Kulturstiftung für die Veranstaltung anmelden, per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de. Der Eintritt ist frei.

 

03.12.
© David Lössl

JAZZKOMBINAT HAMBURG

Brückenstern

Das Jazzkombinat Hamburg vernetzt junge Jazzmusiker:innen aus Hamburg und Europa. Das 21-köpfige Ensemble lädt regelmäßig europäische Gäste ein, um gemeinsam Musik zu erarbeiten und aufzuführen. Es bietet jungen Arrangeur:innen und Komponist:innen eine Plattform und setzt auf anspruchsvolle Programme, die dem Projekt auf den Leib geschrieben werden.

Gefördert durch die Kulturstiftung Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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04.12.
© Mitch Stöhring

OST

LICHTHOF Theater

Wie kann man von etwas erzählen, das man selbst noch nie erlebt hat? Die Künstlerin Pauline Schönfelder lädt in ihrer kulinarischen Konzertperformance OST dazu ein, auf eine gemeinsame Entdeckungsreise der DDR zu gehen. 

Mit Alltagserinnerungen, Anekdoten und Autofiktion will Schönfelder die Reste der DDR aus den Erfahrungen und Geschichten ihrer Familie erforschen und gemeinschaftlich aushandeln, wie etwas war, das nicht mehr ist. Sie widmet sich dabei der Scham über die eigene Unwissenheit und der Lücke zwischen Erzählung, Imagination und Erlebtem.

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© Dominik Mentzos

Freundeskreisveranstaltung: William Forsythe, Ioannis Mandafounis und die Dresden Frankfurt Dance Company

Kampnagel

Am 4. Dezember möchten wir mit Ihnen zur Tanzpremiere von Forsythe und Mandafounis auf Kampnagel gehen: Ein Doppelabend, der die künstlerische Begegnung des renommierten Choreografen William Forsythe, Gründer der Dresden Frankfurt Dance Company (ehemals The Forsythe Company), und Ioannis Mandafounis, seinem Nachfolger und neuen künstlerischen Leiter des Tanzensembles, feiert. Vorab gibt uns Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard eine Einführung. Für den Tanzabend auf Kampnagel melden Sie sich bitte bis zum 18. November bei uns an. Wir haben ein Kartenkontingent bester Plätze für Sie reserviert, ein Ticket kostet 44 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto: Hamburgische Kulturstiftung, IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02

An dem Doppelabend kommen William Forsythe, Gründer der Dresden Frankfurt Dance Company (ehemals The Forsythe Company), und Ioannis Mandafounis, sein Nachfolger und neuer künstlerischer Leiter des Tanzensembles, zusammen. Forsythe gehört zu den wichtigsten und einflussreichsten Choreograf:innen des späten 20. Jahrhunderts. Mit seinem kreativen Umgang mit der Ballett-Tradition hat er dem Tanz völlig neue Wege eröffnet, die zuvor kaum vorstellbar waren. 

In UNDERTAINMENT schafft Forsythe aus einem improvisatorischen Baukasten eine eigene Struktur, die nichts anderes repräsentieren will, sondern allein für sich steht und genau darin ihren Reiz entfaltet. Wie in einem Kaleidoskop entstehen immer wieder neue Muster: klar gerahmt, aber voller Überraschungen und Wendungen.

Außerdem entwickelt Ioannis Mandafounis, der neue künstlerische Leiter der Dresden Frankfurt Dance Company (ehemals The Forsythe Company) in LISA eine Bühne voller Möglichkeiten. Die Tänzer:innen wählen während der Aufführung spontan den Zeitpunkt ihres Auf- und Abtritts. Durch diesen spontanen Wechsel entstehen fortlaufend neue Dynamiken.

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05.12.
© Mitch Stöhring

OST

LICHTHOF Theater

Wie kann man von etwas erzählen, das man selbst noch nie erlebt hat? Die Künstlerin Pauline Schönfelder lädt in ihrer kulinarischen Konzertperformance OST dazu ein, auf eine gemeinsame Entdeckungsreise der DDR zu gehen. 

Mit Alltagserinnerungen, Anekdoten und Autofiktion will Schönfelder die Reste der DDR aus den Erfahrungen und Geschichten ihrer Familie erforschen und gemeinschaftlich aushandeln, wie etwas war, das nicht mehr ist. Sie widmet sich dabei der Scham über die eigene Unwissenheit und der Lücke zwischen Erzählung, Imagination und Erlebtem.

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06.12.
© Mitch Stöhring

OST

LICHTHOF Theater

Wie kann man von etwas erzählen, das man selbst noch nie erlebt hat? Die Künstlerin Pauline Schönfelder lädt in ihrer kulinarischen Konzertperformance OST dazu ein, auf eine gemeinsame Entdeckungsreise der DDR zu gehen. 

Mit Alltagserinnerungen, Anekdoten und Autofiktion will Schönfelder die Reste der DDR aus den Erfahrungen und Geschichten ihrer Familie erforschen und gemeinschaftlich aushandeln, wie etwas war, das nicht mehr ist. Sie widmet sich dabei der Scham über die eigene Unwissenheit und der Lücke zwischen Erzählung, Imagination und Erlebtem.

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10.12.
© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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© Studio Heh

PAWN

TONALi SAAL

Die interaktive Konzertperformance PAWN der Komponistin Atena Eshtiaghi lädt zur Reflexion über globale Unruhen und Kriege ein. Mit der Symbolik des Schachspiels soll über 50 Minuten hinweg das Zusammenspiel der Musik, des Klangs und der Bewegung den Kreislauf dieses nie endenden Spiels verkörpern. Die Musikerinnen Atena Eshtiaghi (Cello), Clara Haberkamp (Piano) und Shabnam Parvaresh (Bass Clarinet) sowie Darsteller:innen Giovanni Zocco, Kristina Schleicher und Sina Saberi gestalten die Performance. PAWN ist eine Einladung, zu beobachten, zu fühlen, zu hinterfragen und vielleicht auch, uns an unsere eigene Rolle in Machtsystemen zu erinnern. Das Stück fordert das Publikum dazu auf, nicht nur der Welt, sondern auch sich selbst zuzuhören.

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11.12.
© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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© Studio Heh

PAWN

TONALi SAAL

Die interaktive Konzertperformance PAWN der Komponistin Atena Eshtiaghi lädt zur Reflexion über globale Unruhen und Kriege ein. Mit der Symbolik des Schachspiels soll über 50 Minuten hinweg das Zusammenspiel der Musik, des Klangs und der Bewegung den Kreislauf dieses nie endenden Spiels verkörpern. Die Musikerinnen Atena Eshtiaghi (Cello), Clara Haberkamp (Piano) und Shabnam Parvaresh (Bass Clarinet) sowie Darsteller:innen Giovanni Zocco, Kristina Schleicher und Sina Saberi gestalten die Performance. PAWN ist eine Einladung, zu beobachten, zu fühlen, zu hinterfragen und vielleicht auch, uns an unsere eigene Rolle in Machtsystemen zu erinnern. Das Stück fordert das Publikum dazu auf, nicht nur der Welt, sondern auch sich selbst zuzuhören.

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12.12.
© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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13.12.
© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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14.12.
© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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15.12.
© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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16.12.
© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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© Azizah Hocke

Im Land der Langeweile – Wilhelmsburger Wintermärchen 2025

Honigfabrik

Zum 16. Mal bringt das Künstlerkollektiv THEATERBOX ein Wintermärchen auf die Bühne! Im »Land der Langeweile« entdecken Kinder im Grundschulalter die Kraft ihrer eigenen Kreativität: ein Stück, das sie gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv in Workshops entwickelt haben. Die Geschichte erzählt von Prinz Eile, der aus seinem hektischen, durchgetakteten Alltag in ein Land katapultiert wird, in dem die Zeit nur langsam vergeht. Dort erlebt er extreme Langeweile, bis er entdeckt, dass seine Fantasie ihm hilft, die Zeit zu vertreiben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung und eine Projektspende der G + S Planungsgesellschaft mbH.

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20.12.
© Eduardo Pavez Goye

JAZZKOMBINAT HAMBURG

Brückenstern

Das Jazzkombinat Hamburg vernetzt junge Jazzmusiker:innen aus Hamburg und Europa. Das 21-köpfige Ensemble lädt regelmäßig europäische Gäste ein, um gemeinsam Musik zu erarbeiten und aufzuführen. Es bietet jungen Arrangeur:innen und Komponist:innen eine Plattform und setzt auf anspruchsvolle Programme, die dem Projekt auf den Leib geschrieben werden.

Gefördert durch die Kulturstiftung Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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Januar

13.01.
© Jann Wilken

klub katarakt

Kampnagel

Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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14.01.
© Jann Wilken

klub katarakt

Kampnagel

Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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15.01.
© Jann Wilken

klub katarakt

Kampnagel

Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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16.01.
© Jann Wilken

klub katarakt

Kampnagel

Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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17.01.
© Jann Wilken

klub katarakt

Kampnagel

Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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19.01.
© Vincent Dombrowski

Werner Burkhardt Musikpreis 2026

JazzHall

Der Werner Burkhardt Musikpreis 2026 geht an den Trompeter, Arrangeur und Komponisten Michel Schroeder. Der gebürtige Hamburger studierte an der HfMT Hamburg im Bachelor Jazztrompete bei Prof. Claus Stötter und im Master Jazzkomposition bei Prof. Wolf Kerschek. Neben seinem Studium erhielt er Trompeten-, Kompositions- und Bandleadingunterricht bei Lars Seniuk. 2018 gründete Schroeder ein eigenes Quintett und ein Jahr später das »Michel Schroeder Ensemble«, ein Crossover-Ensemble bestehend aus Bläsern, Streichern, Harfe und Rhythmusgruppe.

Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung verleiht die Hamburgische Kulturstiftung seit 2012 an herausragende junge Hamburger Jazzmusiker:innen. Damit erfüllt sie das Vermächtnis des 2008 verstorbenen Musikkritikers Werner Burkhardt.

Bei der Preisverleihung wird der Preisträger zusammen mit seinem »Michel Schroeder Ensemble« auftreten. Die Laudatio hält der Komponist und Arrangeur Prof. Wolf Kerschek. Der Eintritt ist frei.

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23.01.
© Liv Pedersen – VG Bild-Kunst

Spuren eines Prozesses

hinterconti e.V., Balduinstraße 24

Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.

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24.01.
© Liv Pedersen – VG Bild-Kunst

Spuren eines Prozesses

hinterconti e.V., Balduinstraße 24

Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.

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25.01.
© Liv Pedersen – VG Bild-Kunst

Spuren eines Prozesses

hinterconti e.V., Balduinstraße 24

Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.

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29.01.
© Dirk Bleicher

FatJazz in der JazzHall

JazzHall

Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne – zur Zeit regelmäßig im Brückenstern. Etwa einmal im Monat ist die Reihe außerdem in der JazzHall zu Gast, um etablierte Acts mit Studierenden zusammenzubringen. Pro Konzert stellen die Veranstalter jeweils ein bis zwei Modern-Jazzbands in eigenen Sets vor – im Januar zeigen Aki Takase und Daniel Erdmann ihr drittes Duo-Repertoire mit dem Titel »Timeless«. Im zweiten Set präsentiert das JazzHall Ensemble aus Studierenden des Jazzstudiengangs eigene Kompositionen.

Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.

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Februar

05.02.
© Thomas Panzau

HAM.LIT

Uebel & Gefährlich

Seit 2010 schafft es die »Lange Nacht junger Literatur und Musik« Jahr für Jahr die aufregendsten Stimmen der jungen deutschsprachigen Literatur auf zwei Bühnen in Clubatmosphäre zu versammeln. Der formal wie inhaltlich weite Bogen spannt sich dabei von Lesebühnenperfomance und Lyrik über Kurzprosa und Romane bis hin zu dramatischen Werken. In diesem Jahr sind unter anderem die Autor:innen Verena Keßler, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Dara Brexendorf, Kaleb Erdmann Dita Zipfel und Julius Fischer. Musikalischer Gast ist Fritzi Ernst (Ex-Schnipo Schranke). 

Wie jedes Jahr besuchen wir die HAM.LIT mit unseren Freundeskreismitgliedern. Weil die Veranstaltung sehr beliebt und schnell ausverkauft ist, haben wir bereits Karten reserviert und schicken ihnen rechtzeitig eine Einladung per E-Mail.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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© Revanna Hasenberg

Ātmæn

Kampnagel

In »Ātmæn« verknüpft der tamilische Choreograf Anand Dhanakoti das deutsche Wort »Atmen« mit dem Sanskrit-Begriff »Ātman«, der nicht nur Atem, sondern auch Seele und körperliche Erinnerungen meint. Für die Künstler:innen in Dhanakotis internationalem Team ist verschmutzte Luft in den Städten ihrer Herkunftsländer alltägliche Normalität; diese Körper-Erinnerungen sowie Atemrituale aus Yoga und Kalaripayattu bilden den Ausgangspunkt einer künstlerischen Spurensuche. Aus dekolonialer Perspektive richtet sich der Blick auf das Recht auf saubere Luft und das ökologische Ungleichgewicht durch ausgelagerte Industrien im globalen Süden.

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06.02.
© Anne Schwarzelt

[GN-z33/6°]

Kampnagel

Mit [GN-z33/6°] verbindet der Choreograf BENSON A’KUYIE afrofuturistische Imagination mit der körperlichen Erforschung von Wut, Identität und Heilung. Ausgehend von der Kraft der Zahl 33 – einer »Meisterzahl«, der in der Numerologie nährende und transformierende Energie zugeschrieben wird – untersucht A’KUYIE Schwarze, queere Körper, die aus der weißen Perspektive beständig als »anders« markiert werden. Die Performance verwandelt Erfahrungen von Isolation, Entfremdung und aufgestauter Wut in ein intensives rituelles Bewegungsfeld, in dem Tanz, Stimme und Erinnerung ineinandergreifen.

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© Revanna Hasenberg

Ātmæn

Kampnagel

In »Ātmæn« verknüpft der tamilische Choreograf Anand Dhanakoti das deutsche Wort »Atmen« mit dem Sanskrit-Begriff »Ātman«, der nicht nur Atem, sondern auch Seele und körperliche Erinnerungen meint. Für die Künstler:innen in Dhanakotis internationalem Team ist verschmutzte Luft in den Städten ihrer Herkunftsländer alltägliche Normalität; diese Körper-Erinnerungen sowie Atemrituale aus Yoga und Kalaripayattu bilden den Ausgangspunkt einer künstlerischen Spurensuche. Aus dekolonialer Perspektive richtet sich der Blick auf das Recht auf saubere Luft und das ökologische Ungleichgewicht durch ausgelagerte Industrien im globalen Süden.

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07.02.
© Anne Schwarzelt

[GN-z33/6°]

Kampnagel

Mit [GN-z33/6°] verbindet der Choreograf BENSON A’KUYIE afrofuturistische Imagination mit der körperlichen Erforschung von Wut, Identität und Heilung. Ausgehend von der Kraft der Zahl 33 – einer »Meisterzahl«, der in der Numerologie nährende und transformierende Energie zugeschrieben wird – untersucht A’KUYIE Schwarze, queere Körper, die aus der weißen Perspektive beständig als »anders« markiert werden. Die Performance verwandelt Erfahrungen von Isolation, Entfremdung und aufgestauter Wut in ein intensives rituelles Bewegungsfeld, in dem Tanz, Stimme und Erinnerung ineinandergreifen.

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© Revanna Hasenberg

Ātmæn

Kampnagel

In »Ātmæn« verknüpft der tamilische Choreograf Anand Dhanakoti das deutsche Wort »Atmen« mit dem Sanskrit-Begriff »Ātman«, der nicht nur Atem, sondern auch Seele und körperliche Erinnerungen meint. Für die Künstler:innen in Dhanakotis internationalem Team ist verschmutzte Luft in den Städten ihrer Herkunftsländer alltägliche Normalität; diese Körper-Erinnerungen sowie Atemrituale aus Yoga und Kalaripayattu bilden den Ausgangspunkt einer künstlerischen Spurensuche. Aus dekolonialer Perspektive richtet sich der Blick auf das Recht auf saubere Luft und das ökologische Ungleichgewicht durch ausgelagerte Industrien im globalen Süden.

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13.02.
© Linda Lou Dierich-Matzke

Big Questions

Sprechwerk

Das Tanzstück geht von der grundlegenden Frage aus: »Was bedeutet es, heute Mensch zu sein?« Die koreanischen Tänzerinnen Yunseo Sunny Choi und Hyunjin Lee entfalten ihre persönlichen Erfahrungen durch die Interaktion mit von KI erzeugten halluzinatorischen Bildern. In einer Welt, in der Künstliche Intelligenz grundlegende Fragen nach dem Wert und der Rolle des Menschen aufwirft, erforschen sie die Beziehung zwischen dem menschlich-performativen Selbst und dem virtuellen Selbst.

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14.02.
© Linda Lou Dierich-Matzke

Big Questions

Sprechwerk

Das Tanzstück geht von der grundlegenden Frage aus: »Was bedeutet es, heute Mensch zu sein?« Die koreanischen Tänzerinnen Yunseo Sunny Choi und Hyunjin Lee entfalten ihre persönlichen Erfahrungen durch die Interaktion mit von KI erzeugten halluzinatorischen Bildern. In einer Welt, in der Künstliche Intelligenz grundlegende Fragen nach dem Wert und der Rolle des Menschen aufwirft, erforschen sie die Beziehung zwischen dem menschlich-performativen Selbst und dem virtuellen Selbst.

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16.02.
© Maxim Sergienko

Überraschungsgala 2026

Hansa Theater

Bei der jährlichen Überraschungsgala im Hansa Theater am Steindamm präsentieren sich ausgewählte Förderprojekte der Hamburgischen Kulturstiftung. Zu sehen sind Ausschnitte aus Projekten junger Künstler:innen und der Kinder- und Jugendkultur. Die Bandbreite reicht von Literatur über Jugendmusicals bis zum Kurzfilm und macht die Vielfalt des Wirkens der Hamburgischen Kulturstiftung anschaulich. Bei Interesse an der Veranstaltung melden Sie sich bitte unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.

Die Veranstaltungskosten betragen 50 Euro pro Person. Darüber hinaus freuen wir uns über eine Spende von 150 Euro pro Person. 

Spendenkonto: Hamburgische Kulturstiftung
Stichwort »Überraschungsgala«
IBAN DE 90 2004 0000 0113 6225 03 

Zu den Benefizveranstaltungen

19.02.
© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

Zur Veranstaltung

© Alexandra Polina

Bottom Up Dance School

Kampnagel

Sechs junge Tänzer:innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In der BUDS haben sie neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und bekommen Hilfestellung beim Übergang von der Ausbildung in die Freie Szene. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.

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20.02.
© Alexandra Polina

Bottom Up Dance School

Kampnagel

Sechs junge Tänzer:innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In der BUDS haben sie neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und bekommen Hilfestellung beim Übergang von der Ausbildung in die Freie Szene. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.

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© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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21.02.
© Alexandra Polina

Bottom Up Dance School

Kampnagel

Sechs junge Tänzer:innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In der BUDS haben sie neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und bekommen Hilfestellung beim Übergang von der Ausbildung in die Freie Szene. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.

Zur Veranstaltung

© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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26.02.
© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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27.02.
© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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März

06.03.
© Sophia Hegewald

Jazz Kitchen presents: RENI HERVOLY Ensemble

Brückenstern

Das »RENI HERVOLY Ensemble« ist ein internationales Ensembleprojekt, geleitet von der Sängerin, Performerin und Komponistin Renáta »Reni« Hervoly. Die Formation vereint diverse Einflüsse aus Jazz und zeitgenössischer Musik, geprägt von einem subtilen osteuropäischen Charakter, und setzt sich mit Themen menschlicher Verletzlichkeit und Widerstandskraft auseinander.

Das Konzert ist Teil der Jazz Kitchen-Reihe, die jungen Musiker:innen in einer wohnzimmerähnlichen Atmosphäre die Gelegenheit bietet, ihre Musik vor Publikum zu präsentieren und in direkten Austausch zu treten. 

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11.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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12.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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13.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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14.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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15.03.
© Arnd Hoffmann

Schüler:innenprojekt »Die rote Zora« der Stadtteilschule Am Hafen

St. Pauli Theater

Das Theaterstück »Die rote Zora« mit Darsteller:innen der Stadtteilschule am Hafen verbindet die Geschichte mit aktuellen Popsongs und eindrucksvollen Choreografien. Im Zentrum stehen Solidarität unter Außenseiter:innen, der Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und das Überwinden von Vorurteilen. Die rote Zora und ihre Bande entwerfen dabei ein Gegenmodell zur bürgerlichen Gesellschaft und zeigen, dass Zusammenhalt und Mut wichtiger sind als materieller Besitz.

Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2025. 

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18.03.
© Arnd Hoffmann

Schüler:innenprojekt »Die rote Zora« der Stadtteilschule Am Hafen

St. Pauli Theater

Das Theaterstück »Die rote Zora« mit Darsteller:innen der Stadtteilschule am Hafen verbindet die Geschichte mit aktuellen Popsongs und eindrucksvollen Choreografien. Im Zentrum stehen Solidarität unter Außenseiter:innen, der Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und das Überwinden von Vorurteilen. Die rote Zora und ihre Bande entwerfen dabei ein Gegenmodell zur bürgerlichen Gesellschaft und zeigen, dass Zusammenhalt und Mut wichtiger sind als materieller Besitz.

Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2025. 

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20.03.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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21.03.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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22.03.
© Frappant e. V.

OPEN STUDIOS

fux eG in der ehemaligen Viktoria-Kaserne

Zu den OPEN STUDIOS 2026 der fux Genossenschaft öffnen über 60 in der ehemaligen Viktoria-Kaserne ansässige Kunst- und Kulturschaffende ihre Ateliers und geben Einblicke in Arbeiten aus Kunst, Film, Fotografie, Illustration und Mode. Neben Hausführungen sind auch die Frappant Galerie sowie die Siebdruckwerkstatt geöffnet. Ein Filmprogramm in den »fux Lichtspielen« und Verpflegung durch die »cantina fux & ganz« runden den Tag ab.

Durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter ihrem Dach vergibt die Hamburgische Kulturstiftung in dem Gebäude gemeinsam mit dem Frappant e.V. zwei Atelierstipendien, um angehende bildende Künstler:innen beim Einstieg in die freie Kunst zu unterstützen. Auch die beiden aktuellen Stipendiatinnen Eda Aslan und Martha Szymkowiak werden ihre Ateliers öffnen.

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche für die Führung bis jeweils eine Woche vorher telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.

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© Frappant e. V.

Freundeskreisveranstaltung: OPEN STUDIOS

fux eG in der ehemaligen Viktoria-Kaserne

Am Sonntag, den 22. März um 12 Uhr treffen wir uns am Tag der »Open Studios« mit Dieter Söngen vom Frappant e.V. sowie den 
durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds geförderten Frappant-Atelierstipendiatinnen Martha Szymkowiak und Eda Aslan, die uns durch ihre Ateliers in der ehemaligen Viktoria-Kaserne führen.

Zu den OPEN STUDIOS 2026 der fux Genossenschaft öffnen über 60 in der ehemaligen Viktoria-Kaserne ansässige Kunst- und Kulturschaffende ihre Ateliers und geben Einblicke in Arbeiten aus Kunst, Film, Fotografie, Illustration und Mode. Neben Hausführungen sind auch die Frappant Galerie sowie die Siebdruckwerkstatt geöffnet. Ein Filmprogramm in den »fux Lichtspielen« und Verpflegung durch die »cantina fux & ganz« runden den Tag ab.

Durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter ihrem Dach vergibt die Hamburgische Kulturstiftung in dem Gebäude gemeinsam mit dem Frappant e.V. zwei Atelierstipendien, um angehende bildende Künstler:innen beim Einstieg in die freie Kunst zu unterstützen. Auch die beiden aktuellen Stipendiatinnen Eda Aslan und Martha Szymkowiak werden ihre Ateliers öffnen.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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25.03.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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26.03.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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27.03.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Jonas Walzberg

TRÄUMCHEN

Zirkuszelt Abrax Kadabrax

Mit »Träumchen« zeigt das Zartinka Mini-Ensemble eine Zirkusproduktion mit 36 Kindern zwischen acht und zehn Jahren. Schlafwandelnde Kinder balancieren ihre Vorstellungen durch die Nacht über ein Drahtseil, während schwebende Vertikaltücher sich von der Wirklichkeit lösen und zu geheimnisvollen Wesen werden. Das Stück verwebt Bewegungstheater und Musik zu einem Erfahrungsraum, in dem das Unmögliche leicht wird und das Alltägliche sich verwandelt. So entstehen Räume, in denen Fantasie Gestalt annimmt. »Träumchen« lädt in eine Welt ein, in der Kinder Grenzen verschieben, neue Möglichkeiten entdecken und andere dazu einladen, weiterzuträumen. 

Gefördert durch den KinderKulturFonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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© Daniel Hopp

Freundeskreisveranstaltung: Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Am Freitag, den 27. März um 17 Uhr laden wir Sie herzlich zur ersten institutionellen Einzelausstellung von Daniel Hopp im Kunsthaus ein. Noch vor der Vernissage haben Sie die Gelegenheit, die Ausstellung in einer exklusiven Führung mit der künstlerischen Leitung Anna Nowak und dem Künstler kennenzulernen.

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche für die Führung bis jeweils eine Woche vorher telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.

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© Rosanna Graf

Night Shifts 2

Bushaltestelle Überseering

Das künstlerische Jahresprogramm »Night Shifts« von Rosanna Graf, Lisa Klosterkötter und Gesa Troch widmet sich in acht Kapiteln der Dunkelheit. Zwischen Dämmerung und Morgengrauen entfalten sich Ausstellungen, Performances, Soundinstallationen und Lesungen, die das Spannungsfeld von Licht und Schatten, Sichtbarkeit und Verborgensein ausloten. Über das Jahr hinweg bespielen wechselnde Künstler:innen unterschiedliche Orte der Stadt, begleitet von drei Nachtwächterinnen. 

Das zweite Event von »Night Shifts« führt in die Hamburger City Nord, ein Stadtviertel, das in den 1970er Jahren als eines der ambitioniertesten Nachkriegsprojekte Europas entworfen wurde, aber trotz zentraler Lage vom Rest der Stadt isoliert blieb. Die City Nord ist ein Ort zwischen gescheiterter Utopie, merkwürdiger Nostalgie und gegenwärtigem Wandel. Eine Lesung und ein Spaziergang mit der Autorin Lisa-Viktoria Niederberger sowie Liina Magneas Performance »Ssassin’s Creed (Lady says Stop)« gestalten den Abend und beschäftigen sich mit Fragen von Macht und Kontrolle.

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28.03.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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29.03.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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31.03.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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April

01.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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02.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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03.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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04.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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05.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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07.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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08.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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09.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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10.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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11.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Maximilian Busch

Katrof Ensemble – Die schlaue Bildkröte

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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© Andrii Vanieiev

STATUS

LICHTHOF Theater

STATUS kehrt ins LICHTHOF Theater zurück. In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.

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12.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Anastasia Lakkaboni

Katrof Ensemble – Barockkonzert

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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© Andrii Vanieiev

STATUS

LICHTHOF Theater

STATUS kehrt ins LICHTHOF Theater zurück. In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.

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14.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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15.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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16.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Clara Umbach

Sapphic Lines

Kunstverein Gastgarten

Anlässlich des Erscheinens ihres Debütromans »Pizza Orlando« lädt die Autorin und Keramikkünstlerin Clara Umbach die Künstler:innen Ruxin Liu und Karolina Kaiser ein, um mit Performance, Skulptur und Video zu den Themen lesbisches Storytelling, Freundschaft und Intimität arbeiten. »Sapphic Lines« folgt Verbindungslinien queerer Geschichte(n), verwebt Alltägliches mit Utopischem, Dekoratives mit Widerständigem und erträumt sich eine queere Realität, in deren Mittelpunkt Fürsorge und Gemeinschaft stehen. 

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Chto Delat

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

ICAT - Institute for Contemporary Art & Transfer der HFBK Hamburg

Ausstellungseröffnung: Fake it till you make it
Ausstellung mit Studierenden der HFBK Hamburg.

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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Grafik © i'm growing fur

i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung

F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40, 20146 Hamburg

Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung.  In jährlich drei Veranstaltungen in Hamburg mit Lesungen von je drei Stimmen – lokale und überregionale (Lyrik-)Autor:innen bzw. Übersetzer.innen – präsentieren sie ihre eigenen Texte und Übersetzungen. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen und Autor:innen und Übersetzer:innen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Diesmal sind Hasune El-Choly, Lisa Jay Jeschke und Odile Kennel zu Gast. 

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© Bea Borgers

Freundeskreisveranstaltung: SKATEPARK

Kampnagel

Am 16. April möchten wir mit Ihnen zur Premiere SKATEPARK von Mette Ingvartsen auf Kampnagel gehen. Mit SKATEPARK verwandelt die Choreografin Mette Ingvartsen gemeinsam mit einer Gruppe von Skater:innen und Tänzer:innen die Bühne in einen Skatepark. Sie erweitert das gängige Tanzvokabular um Kickflips, 180s und Boardslides – eine lebendige Erinnerung an ihre Jugend, als sie selbst Skaterin war. Die energiegeladene Aufführung verschiebt spielerisch die Grenzen des Machbaren und lässt eine utopische Gemeinschaft entstehen, in der Skateboarding und Tanz in einer gemeinsamen, eindrucksvollen und rasanten Choreografie verschmelzen. Wie immer gilt: Bringen Sie gerne Familie oder Freunde mit. Die Veranstaltung eignet sich sehr gut für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren.

Vorab gibt uns Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard eine Einführung.

Melden Sie sich bitte bis zum 7. April per E-Mail oder telefonisch unter 040 339099 bei uns an. Wir haben ein Kartenkontingent bester Plätze für Sie reserviert: Ein Ticket kostet 36 Euro, für Schüler:innen 12 Euro und für Studierende und Auszubildende 20 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto: Hamburgische Kulturstiftung, IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02.

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17.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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18.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Anastasia Lakkaboni

Katrof Ensemble – M.O.N

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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19.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

Impression aus 2025 © Miguel Ferraz

23. dokumentarfilmwoche hamburg

Metropolis, B-Movie, 3001 und fux eG

Die 23. »dokumentarfilmwoche hamburg« präsentiert rund 50 Filme und Veranstaltungen und bringt internationale Filmemacher:innen mit dem Hamburger Publikum ins Gespräch. Das Festival versteht sich als Forum für Filme, die nicht nur inhaltlich aufklären, sondern auch künstlerische Formen finden, um den Möglichkeitsraum des Dokumentarischen ästhetisch und politisch auszuloten. Es findet in den Festivalkinos Metropolis, 3001, B-Movie, SLOT-Clubkino und der fux eG statt. Begleitend zum Filmprogramm wird es Gespräche, Einführungen und Sonderveranstaltungen geben. 

Eröffnet wird die »dokumentarfilmwoche« mit dem iranischen Film »The Vanishing Point« von Bani Khoshnoudi, die zur Hamburg-Premiere ihres Films anwesend sein und im Anschluss Fragen beantworten wird. 

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

Zur Veranstaltung

© Anastasia Lakkaboni

Katrof Ensemble – Viertel

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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011668 © van______anh

Upstream Konzertreihe: »WHIRL«

Hafenklang

Bei der ersten Veranstaltung der experimentellen Konzertreihe treffen raue Körperlichkeiten auf düstere elektronische Klänge. Die experimentellen Musiker:innen und Performer:innen Kris Kuldkepp, Ka Baird und 011668 gestalten jeweils einen Teil des Abends mit Stimme, Elektronik und performativen Elementen. 

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21.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Chto Delat

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

Projektraum, Admiralitätsstraße 75, 20459 Hamburg

Ausstellungseröffnung: The Gap Between Worlds

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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22.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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23.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

Zur Veranstaltung

24.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

Zur Veranstaltung

© Rike Braun

Ein Fest, zum Sterben schön

Sprechwerk

Das clowneske Theaterstück der Companie Vitatri für Kinder und Erwachsene zeigt Barbara und Gudrun, zwei beste Freundinnen, die das Leben feiern, bis plötzlich der Tod als schüchterner Gast auftaucht. Erst nehmen sie ihn nicht ernst, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr entsteht eine unerwartete Freundschaft. Am Ende lernen sie, dass Leben und Abschied untrennbar zusammengehören.  

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Harry Thring

Ausstellungseröffnung — But who builds in stone

Galerie Oel-Früh

In der Ausstellung mit skulpturalen Arbeiten stellt Harry Thring geologische Zeitmaßstäbe denen des Menschen gegenüber. In Anlehnung an den Roman »Blood Meridian« von Cormac McCarthy, der die Vergänglichkeit der Natur und den menschlichen Versuch, sich ihr entgegenzustellen, thematisiert, untersucht der Künstler unser Verhältnis zu Geschichte in einer zunehmend instabilen Gegenwart. Seine Arbeiten kombinieren Formen aus der Natur mit Alltagsgegenständen sowie mit Zeichnungen, die auf Instagram-Reels basieren. Der Klangkünstler Harry Reddick begleitet die Ausstellung musikalisch.   

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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25.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Chto Delat

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

Projektraum, Admiralitätsstraße 75, 20459 Hamburg

Lesung von Stef Mosebach Petra - Ein Buch über das Leben in einfachen Verhältnissen. 

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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© Rike Braun

Ein Fest, zum Sterben schön

Trostwerk

Das clowneske Theaterstück der Companie Vitatri für Kinder und Erwachsene zeigt Barbara und Gudrun, zwei beste Freundinnen, die das Leben feiern, bis plötzlich der Tod als schüchterner Gast auftaucht. Erst nehmen sie ihn nicht ernst, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr entsteht eine unerwartete Freundschaft. Am Ende lernen sie, dass Leben und Abschied untrennbar zusammengehören.  

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Chto Delat

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

Projektraum, Admiralitätsstraße 75, 20459 Hamburg

Podiumsdiskussion Klassenreise - ein Gespräch zu sozialen Ungleichheiten in Kunst und Kultur

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

Zur Veranstaltung

© Anastasia Lakkaboni

Katrof Ensemble – akustischer Techno

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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26.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Katharina Puchalla

Gerechtigkeit – ein Spiel

Sprechwerk

Das Kindertheaterstück von dem »formfrei e. V.« erzählt die Geschichte von Kindern, die sich fragen, was eigentlich gerecht ist. Dabei geht es gemeinsam mit dem Publikum Fragen wie »Wie entsteht Gerechtigkeit und wer von uns sorgt dafür?« nach und sucht nach Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und miteinander zu verhandeln. Die Aufführung ist an Kinder ab 8 Jahren gerichtet.

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27.04.
© Katharina Puchalla

Gerechtigkeit – ein Spiel

Sprechwerk

Das Kindertheaterstück von dem »formfrei e. V.« erzählt die Geschichte von Kindern, die sich fragen, was eigentlich gerecht ist. Dabei geht es gemeinsam mit dem Publikum Fragen wie »Wie entsteht Gerechtigkeit und wer von uns sorgt dafür?« nach und sucht nach Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und miteinander zu verhandeln. Die Aufführung ist an Kinder ab 8 Jahren gerichtet.

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28.04.
© Katharina Puchalla

Gerechtigkeit – ein Spiel

Sprechwerk

Das Kindertheaterstück von dem »formfrei e. V.« erzählt die Geschichte von Kindern, die sich fragen, was eigentlich gerecht ist. Dabei geht es gemeinsam mit dem Publikum Fragen wie »Wie entsteht Gerechtigkeit und wer von uns sorgt dafür?« nach und sucht nach Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und miteinander zu verhandeln. Die Aufführung ist an Kinder ab 8 Jahren gerichtet.

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© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Anton Deyß

Jazz Kitchen: Hedwig Jankos D I A L E C T

Haus 73

In ihrem neuesten Projekt verbindet die Saxofonistin und Komponistin Hedwig Janko gemeinsam mit ihrem Quintett freie Improvisation mit den lyrischen Melodien ihrer eigenen Kompositionen. Das Ensemble nutzt dabei sein volles Klangspektrum: von dichten, intensiven Passagen bis zu Momenten zarter Transparenz. So werden musikalische Selbstgespräche zu Dialogen oder fantasievollen Erzählungen, die das Publikum in ihren Bann ziehen. Im Zentrum steht die Vielfalt musikalischer »Dialekte« – die individuellen Klangsprachen der Musiker:innen. Das Konzert ist Teil der Reihe Jazz Kitchen, die jungen Musiker:innen in einer wohnzimmerähnlichen Atmosphäre die Gelegenheit bietet, ihre Musik vor Publikum zu präsentieren und in direkten Austausch zu treten. 

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29.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Harry Thring

Midissage: But who builds in stone

Galerie Oel-Früh

In der Ausstellung mit skulpturalen Arbeiten stellt Harry Thring geologische Zeitmaßstäbe denen des Menschen gegenüber. In Anlehnung an den Roman »Blood Meridian« von Cormac McCarthy, der die Vergänglichkeit der Natur und den menschlichen Versuch, sich ihr entgegenzustellen, thematisiert, untersucht der Künstler unser Verhältnis zu Geschichte in einer zunehmend instabilen Gegenwart. Seine Arbeiten kombinieren Formen aus der Natur mit Alltagsgegenständen sowie mit Zeichnungen, die auf Instagram-Reels basieren. Der Klangkünstler Harry Reddick begleitet die Ausstellung musikalisch.   

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Anastasia Lakkaboni

Katrof Ensemble – Carbone & Silizium (Premiere)

Fleetstreet Theater

Das »Katrof Ensemble« ist im April im Fleetstreet Theater zu Gast. Im Rahmen dieser Residenz entstehen experimentelle Arbeiten im Bereich Musiktheater, die unterschiedliche musikalische Richtungen miteinander verbinden. Im April finden Konzerte und Performances mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten und Ästhetiken statt.
Die Hamburgische Kulturstiftung fördert die Fleetstreet-Residenzen, die Künstler:innen und Gruppen verschiedener Sparten Raum und Zeit für Recherchen, Experimente und Produktionen ermöglichen.

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30.04.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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Mai

01.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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02.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Clara Umbach

Sapphic Lines

Kunstverein Gastgarten

Anlässlich des Erscheinens ihres Debütromans »Pizza Orlando« lädt die Autorin und Keramikkünstlerin Clara Umbach die Künstler:innen Ruxin Liu und Karolina Kaiser ein, um mit Performance, Skulptur und Video zu den Themen lesbisches Storytelling, Freundschaft und Intimität arbeiten. »Sapphic Lines« folgt Verbindungslinien queerer Geschichte(n), verwebt Alltägliches mit Utopischem, Dekoratives mit Widerständigem und erträumt sich eine queere Realität, in deren Mittelpunkt Fürsorge und Gemeinschaft stehen. 

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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03.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Harry Thring

Finissage: But who builds in stone

Galerie Oel-Früh

In der Ausstellung mit skulpturalen Arbeiten stellt Harry Thring geologische Zeitmaßstäbe denen des Menschen gegenüber. In Anlehnung an den Roman »Blood Meridian« von Cormac McCarthy, der die Vergänglichkeit der Natur und den menschlichen Versuch, sich ihr entgegenzustellen, thematisiert, untersucht der Künstler unser Verhältnis zu Geschichte in einer zunehmend instabilen Gegenwart. Seine Arbeiten kombinieren Formen aus der Natur mit Alltagsgegenständen sowie mit Zeichnungen, die auf Instagram-Reels basieren. Der Klangkünstler Harry Reddick begleitet die Ausstellung musikalisch.   

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Harry Thring

Finissage: But who builds in stone

Galerie Oel-Früh

In der Ausstellung mit skulpturalen Arbeiten stellt Harry Thring geologische Zeitmaßstäbe denen des Menschen gegenüber. In Anlehnung an den Roman »Blood Meridian« von Cormac McCarthy, der die Vergänglichkeit der Natur und den menschlichen Versuch, sich ihr entgegenzustellen, thematisiert, untersucht der Künstler unser Verhältnis zu Geschichte in einer zunehmend instabilen Gegenwart. Seine Arbeiten kombinieren Formen aus der Natur mit Alltagsgegenständen sowie mit Zeichnungen, die auf Instagram-Reels basieren. Der Klangkünstler Harry Reddick begleitet die Ausstellung musikalisch.   

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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© Chto Delat

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

ICAT - Institute for Contemporary Art & Transfer der HFBK Hamburg

Finissage: Fake it till you make it

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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05.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Chto Delat

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

verschiedene Orte in Hamburg

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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06.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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07.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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08.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© (links) Gregor Fischer, © (rechts) Kate Kuklinsk

CELEBRATE — Rodovid und Welcombo

Zinnschmelze

Die beiden Bands »WelCombo« und »Rodovid« setzen sich mit traditionellen Musikstilen aus den Herkunftsländern ihrer Mitglieder auseinander und transportieren diese in die Gegenwart. Zu hören gibt es traditionelle Lieder unter anderem aus der Ukraine, Syrien, Lettland, Irland und Iran. Die Ensembles präsentieren eigene Arrangements und neue Stücke und laden dazu ein, Altes Neues zusammenzubringen und unsere Geschichten, Klänge und Wurzeln gemeinsam zu erleben.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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09.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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10.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

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© Jens Beckmann

Brie lernt fliegen

FUNDUS THEATER

Dorothee de Places und Kai Fischers Kindertheaterstück nähert sich in einer Mischung aus Erzählen und Experimentieren, Humor und Poesie, Musizieren und Philosophieren dem Thema Fliegen. Es geht um grenzenlose Freiheit und die Gesetze der Physik. Die Künstler:innen diskutieren die Notwendigkeit von Angst, Übermut und blauen Flecken, spüren den Wind, riechen Motorenöl und – wer weiß – vielleicht heben sie mit allen Zuschauenden gemeinsam für einen Augenblick ab. Das Stück ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet.

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12.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Sophia Hegewald

Freundeskreisveranstaltung: Lichtspielscene

Halle 424 im Oberhafen

Am Dienstag, den 12. Mai um 19.30 Uhr spielt das selbstorganisierte Kammerorchester »ensemble reflektor« sein Konzert LICHTSPIEL-SCENE unter der Leitung von Xizi Wang in der Halle 424 im Oberhafen. Dort treffen klassische Orchesterklänge auf Popkultur und Social Media. Das Konzert zeigt die Widersprüche, Ängste und den Überfluss unserer digitalen Welt.

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche bis zum 10. Mai telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit. 

13.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Chto Delat

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

verschiedene Orte in Hamburg

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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14.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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15.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

Zur Veranstaltung

© Chto Delat

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

verschiedene Orte in Hamburg

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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NOGOODS Kiosk-Festival

St. Pauli

Das von Lena Leskova, Mosab Alfnner und Danja Burchard kuratierte NOGOODS Kiosk-Festival ist ein Ort für Austausch, Literatur, Performance, Musik und Bildende Kunst. Es lädt in jene Orte ein, die den Alltag leise prägen: Kioske, Friseur:innensalons und Cafés sind Infrastrukturen, die Nachbarschaften zusammenhalten.

Pauline Schönfelder a. k. a. Dilemma eröffnet das Festival mit einer Konzertperformance. Monā Farivar zeigt ihr Tanzstück »I don’t perform, I just play«. 

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16.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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NOGOODS Kiosk-Festival

St. Pauli

Das von Lena Leskova, Mosab Alfnner und Danja Burchard kuratierte NOGOODS Kiosk-Festival ist ein Ort für Austausch, Literatur, Performance, Musik und Bildende Kunst. Es lädt in jene Orte ein, die den Alltag leise prägen: Kioske, Friseur:innensalons und Cafés sind Infrastrukturen, die Nachbarschaften zusammenhalten.

Der Samstag beginnt mit einer offenen Aufzeichnung der Radiosendung »Tamizdat« vom FSK Radio. Am Nachmittag findet die kollektive Lesung »when words go missing…« mit Roxana Safarabardi und Raed Wahesh statt, im Anschluss folgt eine experimentelle Performance von Israel Akapan Sunday mit dem Titel »Kò Dọ́ gba«.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Chto Delat

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

verschiedene Orte in Hamburg

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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17.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

Zur Veranstaltung

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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NOGOODS Kiosk-Festival

St. Pauli

Das von Lena Leskova, Mosab Alfnner und Danja Burchard kuratierte NOGOODS Kiosk-Festival ist ein Ort für Austausch, Literatur, Performance, Musik und Bildende Kunst. Es lädt in jene Orte ein, die den Alltag leise prägen: Kioske, Friseur:innensalons und Cafés sind Infrastrukturen, die Nachbarschaften zusammenhalten.

Am Sonntag beendet das de_colonialanguage collective mit einer künstlerische Intervention zur Praxis des »makin kin« das Festival.

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19.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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20.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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21.05.
© Deutscher Stiftungstag

Wie frei ist die Freie Szene? Zwischen Freiräumen und Förderlogiken in Kunst und Kultur

CCH, Raum: Y 09-10

Die Hamburgische Kulturstiftung gestaltet gemeinsam mit der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, der Claussen-Simon-Stiftung, der Körber-Stiftung und der Rudolf Augstein Stiftung eine Community Session im Rahmen des Deutschen Stiftungstags. In einem partizipativen Format kommen Vertreter:innen verschiedener Bereiche mit den Teilnehmenden ins Gespräch, um die Kulturförderung auf den Prüfstand zu stellen und Impulse für eine wirkungsvolle Förderpraxis zu entwickeln. 

Zu den Impulsgeber:innen gehören: Lena Krause (Geschäftsführerin, FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland e. V.), Dan Thy Nguyen (Festivalleitung, Schauspieler, Regisseur, Essayist, fluxus² e. V., Studio Marshmallow, fluctoplasma Festival), Meryem Erkus (Vorsitz Brunnen e. V. – Kunstverein am Ebertplatz, Kunstraum GOLD+BETON in Köln) und Jeanne Vogt ([in]operabilities: künstlerisches Kollektiv im zeitgenössischen Musiktheater).

Diese Veranstaltung ist Teil des Programms des Deutschen Stiftungstags und nur mit einem entsprechenden Ticket zugänglich.

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© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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22.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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23.05.
© Simone Kersting

Das Große Krabbeln

Bürgerhaus Wilhelmsburg

Im interdisziplinären Musiktheaterstück des »Junges Ensemble Musiktheater« nehmen Schüler:innen die kleinsten Lebewesen unserer Welt unter die Lupe. Die Produktion forscht, komponiert und bewegt sich in einer Welt zwischen Schwarm, Bau und Netz. Was wissen Insekten, was wir vergessen haben? Wie lebt es sich im Schwarm, im Bau, im Netz? Das Stück ist eine Expeditionsreise über das Zusammenleben von Insekten und Menschen auf dieser Welt.

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© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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24.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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25.05.
© noch ungeklärt

Konzertreihe UPSTREAM

MS Stubnitz

Die Konzertreihe UPSTREAM von Louis d'Heudieres und Nina Kuttler bringt neue, zukunftsweisende und kompromisslose Musik und Performances nach Hamburg. Im Fokus stehen die neuesten Strömungen und aktuelle Themen in Kunst und Musik. Im Juni treten Maxime Chabal, Eve Stainton und Andras_2020 in einer Kooperation mit dem »blurred edges« Festival auf.

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27.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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F.C. Gundlach, Uschi Obermaier mit Sinalco-Puppe Rita, Hamburg 1970 © F.C. Gundlach / Stiftung F.C. Gundlach

Freundeskreisveranstaltung: F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone

Bucerius Kunst Forum

Am Mittwoch, den 27. Mai um 17 Uhr besuchen wir die Ausstellung »F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone« im Bucerius Kunst Forum. Der Leiter der Stiftung F.C. Gundlach und Kurator der Ausstellung, Sebastian Lux, gibt uns eine exklusive Führung durch die erste große Präsentation von Gundlachs Werk nach seinem Tod. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926–2021) – dem Fotografen, Galeristen, Sammler, Unternehmer und Netzwerker.  

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche bis zum 10. Mai telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.

Ein Ticket für die Ausstellung kostet 10 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto: Hamburgische Kulturstiftung, IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02

28.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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29.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Gero Sander

blurred edges

Verschiedene Orte in Hamburg

Das seit 21 Jahren vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte »blurred edges« ist Hamburgs größtes Festival für aktuelle Musik. 96 Konzerte an 50 verschiedenen Orten von über 300 Hamburger Musiker:innen und internationalen Gästen zeigen neue Kompositionen, experimentelle Sounds und Grenzüberschreitungen zwischen Hoch- und Subkultur – ob selbstgebastelte Motoren als Rhythmusgeber, Improvisationen zu Dada-Gedichten oder Arbeiten mit künstlicher Intelligenz. 

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30.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© einhornkollektiv

»Holy Homophobia?!«

Hl Dreieinigkeitskirche (St. Georgskirche), St. Georgs Kirchhof 19

In einer Performance verbinden junge Menschen persönliche Geschichten mit gesellschaftspolitischen Fragen. Unter der Leitung des »einhornkollektivs« haben Performer:innen zwischen 16 und 25 Jahren ein Stück über queere Identität entwickelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der »importierten Queerphobie« in afrikanischen Ländern, wo koloniale Einflüsse und christliche Kirchen zu queerfeindlicher Gesetzgebung beigetragen haben.

Die erste Aufführung wurde im Oktober 2025 im Rahmen des PHŒNiX festivals »Koloniale Interferenzen« gezeigt.

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Kiezstürmer

St. Pauli Theater

Das von Ulrich Waller 2005 initiierte Festival bietet auch in diesem Frühjahr jungen Regietalenten die Möglichkeit, ihre Visionen auf einer klassischen Guckkasten-Bühne zu realisieren. Jedes Jahr übernehmen die Regiestudierenden der Theaterakademie Hamburg zwei Tage lang das St. Pauli Theater und zeigen ihre Arbeiten, die mit Genres spielen und sich auf eigenwillige Art mit literarischen Vorlagen und bekannten Stilmitteln beschäftigen.
Dieses Jahr präsentieren Musa Kohlschmidt, Iván Ruge und Lori Brückner ihre Inszenierungen.

Gefördert durch Spenden aus der Überraschungsgala 2025.

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© Anne Linke

Night Shifts 3

Hans-Albers-Platz / Sexy Angel

Die dritte Ausgabe der achtteiligen Veranstaltungsreihe widmet sich den Themen Vergnügen, Exzess, Begehren und Macht sowie Formen des (weiblichen) Widerstands innerhalb dieser Dynamiken. Die Bildende Künstlerin Simone Karl und die Performerin Jemima Rose Dean zeigen an unterschiedlichen Orten auf St. Pauli jeweils neue, ortsspezifische Arbeiten. Jil Lahr und Janis von Rhoden begleiten den Abend mit einer künstlerischen Bar.

Das Jahresprogramm von Rosanna Graf, Lisa Klosterkötter und Gesa Troch im öffentlichen Raum widmet sich 2026 in acht Kapiteln der Dunkelheit. Zwischen Dämmerung und Morgengrauen entstehen Ausstellungen, Performances, Soundinstallationen und Lesungen an wechselnden Orten – vom Hafen bis nach Harburg, von City Nord bis St. Pauli. 

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31.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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Juni

03.06.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Claudia Höhne

Der dreifache Axel – Wettbewerb des »Kurzfilm Festival Hamburg«

verschiedene Orte in Hamburg

Der Kurzfilmwettbewerb findet auch dieses Jahr wieder im Rahmen des »Internationalen Kurzfilm Festival Hamburg« statt. Das Thema diesmal ist: »Listening«. Gezeigt werden Filme, die maximal 3 Minuten lang sind. Unter dem Motto »Drei« zeigen Filmemacher:innen ihre Arbeiten. Australische Tierwelten, ein Gangstertrio in drei Teilen, der Aufstieg und Fall eines rumänischen Nachrichtensprechers oder eine dreifache Begegnung mit Hollywoodklassikern: Insgesamt 23 Filme ringen in diesem Jahr um den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – der im Rahmen von drei Filmvorführungen vom Publikum vergeben wird.

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© Michelle Jekel

Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam

Centralkommitee

Einmal im Jahr finden die »Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam« statt. Bei dem viertägigen Festival entscheidet am Ende das Publikum, wer Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Hannover vertreten darf. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist abgesehen von Kostümen alles erlaubt, denn hier geht es nur um die Performance und das gesprochene Wort.

Gefördert durch Projektspenden der G+S Planungsgesellschaft und weiteren, die nicht genannt werden möchten.

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04.06.
© Juha Hansen

Fringify

Verschiedene Orte in Hamburg

Das Festival »Fringify – Independent Arts Festival Hamburg« (von »fringe«: Randgebiete, Grenzen) ist eine Plattform für experimentelle Kunst und unabhängiges Theater. An verschiedenen Orten in Hamburg zeigt das Festival Arbeiten, die Konventionen hinterfragen, Disziplinen verbinden und sich mit ästhetischen, politischen und sozialen Marginalitäten auseinandersetzen. Hamburger Produktionen treffen auf regionale und internationale Gastbeiträge und eröffnen Räume für Begegnung, Widerstand und gemeinsame Reflexion.

Gefördert durch die reguläre Projektförderung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

Zur Veranstaltung 

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Noah Holtegaard

Wir schwimmen alle im selben Wasser

HafenCity

Der performative Klangspaziergang entlang des Hamburger Hafens verbindet Wassermetaphern mit Migration und Klimadiskursen im historischen wie aktuellen Kontext. Wasser fungiert dabei als analytische und poetische Figur, als Erinnerungsträger und reale Kraft. Untersucht wird, wie Begriffe wie »Flut« oder »Welle« Wahrnehmungen prägen, indem sie Ohnmacht erzeugen und Verantwortlichkeiten verschleiern. 

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© Claudia Höhne

Der dreifache Axel – Wettbewerb des »Kurzfilm Festival Hamburg«

verschiedene Orte in Hamburg

Der Kurzfilmwettbewerb findet auch dieses Jahr wieder im Rahmen des »Internationalen Kurzfilm Festival Hamburg« statt. Das Thema diesmal ist: »Listening«. Gezeigt werden Filme, die maximal 3 Minuten lang sind. Unter dem Motto »Drei« zeigen Filmemacher:innen ihre Arbeiten. Australische Tierwelten, ein Gangstertrio in drei Teilen, der Aufstieg und Fall eines rumänischen Nachrichtensprechers oder eine dreifache Begegnung mit Hollywoodklassikern: Insgesamt 23 Filme ringen in diesem Jahr um den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – der im Rahmen von drei Filmvorführungen vom Publikum vergeben wird.

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© Michelle Jekel

Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam

Centralkommitee

Einmal im Jahr finden die »Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam« statt. Bei dem viertägigen Festival entscheidet am Ende das Publikum, wer Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Hannover vertreten darf. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist abgesehen von Kostümen alles erlaubt, denn hier geht es nur um die Performance und das gesprochene Wort.

Gefördert durch Projektspenden der G+S Planungsgesellschaft und weiteren, die nicht genannt werden möchten.

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05.06.
© Juha Hansen

Fringify

Verschiedene Orte in Hamburg

Das Festival »Fringify – Independent Arts Festival Hamburg« (von »fringe«: Randgebiete, Grenzen) ist eine Plattform für experimentelle Kunst und unabhängiges Theater. An verschiedenen Orten in Hamburg zeigt das Festival Arbeiten, die Konventionen hinterfragen, Disziplinen verbinden und sich mit ästhetischen, politischen und sozialen Marginalitäten auseinandersetzen. Hamburger Produktionen treffen auf regionale und internationale Gastbeiträge und eröffnen Räume für Begegnung, Widerstand und gemeinsame Reflexion.

Gefördert durch die reguläre Projektförderung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

Zur Veranstaltung 

© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

Zur Veranstaltung

© Michelle Jekel

Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam

Centralkommitee

Einmal im Jahr finden die »Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam« statt. Bei dem viertägigen Festival entscheidet am Ende das Publikum, wer Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Hannover vertreten darf. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist abgesehen von Kostümen alles erlaubt, denn hier geht es nur um die Performance und das gesprochene Wort.

Gefördert durch Projektspenden der G+S Planungsgesellschaft und weiteren, die nicht genannt werden möchten.

Zur Veranstaltung

© Claudia Höhne

Der dreifache Axel – Wettbewerb des »Kurzfilm Festival Hamburg«

verschiedene Orte in Hamburg

Der Kurzfilmwettbewerb findet auch dieses Jahr wieder im Rahmen des »Internationalen Kurzfilm Festival Hamburg« statt. Das Thema diesmal ist: »Listening«. Gezeigt werden Filme, die maximal 3 Minuten lang sind. Unter dem Motto »Drei« zeigen Filmemacher:innen ihre Arbeiten. Australische Tierwelten, ein Gangstertrio in drei Teilen, der Aufstieg und Fall eines rumänischen Nachrichtensprechers oder eine dreifache Begegnung mit Hollywoodklassikern: Insgesamt 23 Filme ringen in diesem Jahr um den Preis – gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung – der im Rahmen von drei Filmvorführungen vom Publikum vergeben wird.

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06.06.
© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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© Juha Hansen

Fringify

Verschiedene Orte in Hamburg

Das Festival »Fringify – Independent Arts Festival Hamburg« (von »fringe«: Randgebiete, Grenzen) ist eine Plattform für experimentelle Kunst und unabhängiges Theater. An verschiedenen Orten in Hamburg zeigt das Festival Arbeiten, die Konventionen hinterfragen, Disziplinen verbinden und sich mit ästhetischen, politischen und sozialen Marginalitäten auseinandersetzen. Hamburger Produktionen treffen auf regionale und internationale Gastbeiträge und eröffnen Räume für Begegnung, Widerstand und gemeinsame Reflexion.

Gefördert durch die reguläre Projektförderung und eine Projektspende der Claussen-Simon-Stiftung.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Michelle Jekel

Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam

Centralkommitee

Einmal im Jahr finden die »Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam« statt. Bei dem viertägigen Festival entscheidet am Ende das Publikum, wer Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Hannover vertreten darf. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist abgesehen von Kostümen alles erlaubt, denn hier geht es nur um die Performance und das gesprochene Wort.

Gefördert durch Projektspenden der G+S Planungsgesellschaft und weiteren, die nicht genannt werden möchten.

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07.06.
© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Annika Börn

Gib Mir 5! – der eigene Film auf der großen Leinwand

Festivalzentrum Alte Post

Das Junge Kurzfilm Festival Hamburg »Mo&Friese« veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Nachwuchs-Filmwettbewerb »Gib Mir 5!«, zu dem junge Filmschaffende ihren maximal 5-minütigen Film einreichen konnten. Das diesjährige Thema »Gegensätze« bot den Jugendlichen jede Menge Freiheit, um alles zu zeigen, das ihnen etwas bedeutet. Viele der jungen Filmschaffenden sind vor Ort, um Fragen zu ihren Filmen zu beantworten.

Gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein.

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08.06.
© SONDER Ensemble

Alice im Wunderland — Live Hörspielperformance im Dunkeln

MS Bleichen

Im Bauch des Schiffs der MS Bleichen erschafft das SONDER Ensemble aus der Schauspielerin Josephine Thiesen und den Percussionisten Matias Mucchi Alonso und Ravindra Della Bina sowie die Flötistin und Saxophonistin Clémence Manachère eine vielschichtige Klangwelt aus Stimmen, Geräuschen und musikalischen Landschaften. Inspiriert von Lewis Carrolls berühmter Erzählung entsteht eine Reise durch das Wunderland, in der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie zunehmend verschwimmen.

Nur Abendkasse oder Reservierung über info@sonderensemble.de

13.06.
© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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14.06.
© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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16.06.
Ketevan Zariashvili, Klavier (links), Keti Gabunia, Violine (rechts)

Freundeskreisveranstaltung: Sommerliches Hauskonzert

Gemeinsam mit der Gastgeberin Stefanie Busold und Christine Claussen (Martha Pulvermacher Stiftung) laden wir Sie herzlich ein zum sommerlichen Hauskonzert. Im Anschluss freuen wir uns, den Abend bei Wein und Finger Food mit Ihnen ausklingen zu lassen.

An der Paliashvili Musikschule für Hochbegabte in Tiflis haben Klassikstars wie Lisa Batiashvili oder Katia Buniatishvili ihre Ausbildung begonnen. Seit zehn Jahren unterstützt die Martha Pulvermacher Stiftung dort Talente, unter anderem durch Stipendien und Auftritte in Deutschland. Im Juni treten die beiden jungen Musikerinnen Ketevan Zariashvili (Klavier) und Keti Gabunia (Violine) bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern auf. Zuvor spielen sie in Hamburg ein Konzert für uns!

18.06.
Grafik © i'm growing fur

i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung

F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40, 20146 Hamburg

Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung.  In jährlich drei Veranstaltungen in Hamburg mit Lesungen von je drei Stimmen – lokale und überregionale (Lyrik-)Autor:innen bzw. Übersetzer.innen – präsentieren sie ihre eigenen Texte und Übersetzungen. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen und Autor:innen und Übersetzer:innen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Diesmal sind Carla Cerda, Martina Lisa und Farhad Showghizu Gast. 

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19.06.
© Lorenz Vetter

H A U N T E D

Heine-Haus

Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.


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© Lorenz Vetter

H A U N T E D

Heine-Haus

Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.


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20.06.
© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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© Lorenz Vetter

H A U N T E D

Heine-Haus

Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.


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© Lorenz Vetter

H A U N T E D

Heine-Haus

Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.


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21.06.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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22.06.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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23.06.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Knud Eggers

Freundeskreisveranstaltung: 10 Jahre FREIRÄUME!

Bei der Rudolf Augstein Stiftung im SPIEGEL-Gebäude, Ericusspitze 1, 20457 Hamburg

Seit zehn Jahren öffnet FREIRÄUME! Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung neue Welten. Das möchten wir im Rahmen der Hamburger Stiftungstage mit Ihnen feiern! Gemeinsam mit der Rudolf Augstein Stiftung laden wir aktuelle und ehemalige Wegbegleiter:innen herzlich ein, bei Kaffee und Gebäck mit uns auf das gemeinsame Engagement zu blicken und auf diese Wegmarke anzustoßen. Beteiligte Künstler:innen und Projektverantwortliche geben persönliche Einblicke in ihre Arbeit, berichten, wie sie die Entwicklungen der letzten Jahre sehen und was die aktuellen Herausforderungen und Bedarfe sind. Anschließend gibt es die Möglichkeit zum vertiefenden Austausch. 

Bitte melden Sie sich mit Angabe der Personenzahl per E-Mail an: freiraeume@kulturstiftung-hh.de.

 

© Stiftungsbüro Hamburg

Hamburger Stiftungstage: Mein Testament für Hamburg

Hamburger Kunsthalle

Das Nachdenken über das eigene Testament fällt vielen Menschen schwer, insbesondere wenn nahestehende Verwandte fehlen. Die Folge: Drei von vier Deutschen haben kein Testament. Aber nur wer seinen letzten Willen aktiv gestaltet, hat auch die Möglichkeit, die Zukunft zu verändern. Neun Hamburger Stiftungen laden dazu ein, sich unkompliziert mit gemeinnütziger Testamentsgestaltung zu beschäftigen – und zu entdecken, wie viel Gutes Ihr letzter Wille bewirken kann.

Im Rahmen der Hamburger Stiftungstage sprechen am 23. Juni um 19 Uhr drei Gäste mit TV-Moderatorin Inka Schneider zum Thema: Eine Spenderin, die eine Stiftung in ihrem Testament bedacht hat, einen Rechtsanwalt, der Schwierigkeiten und Lösungen der Nachlassgestaltung kennt, sowie einen Vertreter des Stiftungsbündnis »Mein Testament für Hamburg«, der aufzeigt, wie Sie Hamburgs Zukunft durch Stiftungen mitgestalten können. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und individuelle Gespräche mit den Stiftungen.

Da die Platzzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung findet nach Schließung der Kunsthalle im Markart-Saal statt.

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24.06.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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25.06.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Gero Sander

Stimme X Festival für zeitgenössisches Musiktheater

verschiedene Orte in Hamburg

Unter dem Titel »play, provoke, eXplore« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. zum dritten Mal ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Ziel des Stimme X Festivals ist es, zeitgenössisches Musiktheater in seiner Vielfalt und Bandbreite zu präsentieren und zugänglicher zu machen. Deshalb gibt es erstmals auch die Ticket-Preis-Option »give what you can«, die allen Menschen den Eintritt ermöglichen soll.

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© Illustration: Whitney Bursch Plakatdesign: Designbüro KLASS

Ping Pong im Mikropol: Fuck Yeah Nasty Nasty

Mikropol e.V.

Die Comic-Künstlerin Whitney Bursch präsentiert eine performative multimediale Lesung aus ihrem Online-Comic »Nasty Nasty«. Der Comic widmet sich humorvoll und kritisch Themen wie Sexualität, Körperbildern und Tabus. Vorab bieten die Sexualpädagoginnen vom queeren Fuck Yeah Sexshopkollektiv ein Sprachlabor zum Thema Sex an.

Die Veranstaltung ist Teil des Comic-Programms »Ping Pong«, das für Ausprobieren, Dialog und Offenheit steht: Künstler:innen können Neues wagen und das Publikum wird eingeladen, Comics neu zu entdecken. In sechs Veranstaltungen mit Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit im Mikropol in Rothenburgsort trifft Comic auf Theater, Klang, Bewegung, Literatur und Film. 

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26.06.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Gero Sander

Stimme X Festival für zeitgenössisches Musiktheater

verschiedene Orte in Hamburg

Unter dem Titel »play, provoke, eXplore« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. zum dritten Mal ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Ziel des Stimme X Festivals ist es, zeitgenössisches Musiktheater in seiner Vielfalt und Bandbreite zu präsentieren und zugänglicher zu machen. Deshalb gibt es erstmals auch die Ticket-Preis-Option »give what you can«, die allen Menschen den Eintritt ermöglichen soll.

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27.06.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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© Jonas Albrecht

partitur24

LICHTHOF Theater

Das neue Format des feministischen Musiktheaterkollektivs »staatsoper24« ist ein Tool für eine neue Art der Partitur von zeitgenössischen, musiktheatralen Stücken. Dabei werden Stückentwicklungen der freien Szene in einer neuen, adaptiven und flexiblen Partiturform notiert, auf deren Grundlage auch Opernhäuser die Stücke als eigenen Prozess wiederholen können. Das LAB lädt danach mit verschiedenen Menschen aus der Praxis (u. a. Martin Mutschler, Kerstin Steeb, Keith Stonum) zum gemeinsamen kritischen Weiterdenken ein.

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© Santiago Soto Frias

Ondas en Tránsito (Waves in Transit)

Kampnagel

Die multidisziplinäre Künstlerin Killari Isidora Soto Frias erforscht in ihrer Performance die Konzepte von Migration, Identität und Bewegung durch die Metapher der Wellen. In ihrer Arbeit verbindet sie zeitgenössischen Tanz mit audiovisuellen Elementen und lädt das Publikum ein, über die ständige Veränderung und die Spuren, die wir auf unseren Wegen hinterlassen, nachzudenken.

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© Rosanna Graf und Jonathan Penca

Night Shifts 4

Moorburg

In der vierten Edition der partizipativen Performance verfilmen Rosanna Graf und Jonathan Penca eine nächtliche Wanderung als B-Horror-Movie über Natur, Widerstand und menschliche Eingriffe in die Landschaft. Inspiriert von Revenge-of-Nature-Filmen der 1970er-Jahre und Dark Ecology treffen Reporter:innen, Kröten, Bürokrat:innen und mysteriöse Wesen aufeinander. Das Publikum ist Teil des Films. Die Teilnehmer:innen werden um 20.15 Uhr am Dammtor mit einem Shuttle-Bus abgeholt und gegen 00.30 Uhr wieder dort abgesetzt.

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© Gigi Tchen

P.O.V. – Point of View

Kampnagel, K3 Zentrum für Choreographie

Das Tanzstück bringt als Teil des Formats »Limited Edition« vier Tänzer:innen zusammen, die einen gemeinsamen Ursprung teilen und doch unterschiedlichen Perspektiven einbringen. Dabei werden emotionale Intensität, Nähe und Reibung durch Krump und Hip-Hop körperlich sichtbar. Das Stück erforscht, wie Freundschaften, Beziehungen und Identitäten durch Eigen- und Fremdwahrnehmung geformt werden und gleichzeitig immer subjektiv bleiben. P.O.V. erzählt von Missverständnissen, Verbindung und dem Versuch, einander wirklich zu sehen.

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28.06.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

Zur Veranstaltung

© Gero Sander

Stimme X Festival für zeitgenössisches Musiktheater

verschiedene Orte in Hamburg

Unter dem Titel »play, provoke, eXplore« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. zum dritten Mal ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Ziel des Stimme X Festivals ist es, zeitgenössisches Musiktheater in seiner Vielfalt und Bandbreite zu präsentieren und zugänglicher zu machen. Deshalb gibt es erstmals auch die Ticket-Preis-Option »give what you can«, die allen Menschen den Eintritt ermöglichen soll.

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© Designbüro KLASS / Katrin Spirk

Ping Pong im Mikropol: Das Geheimnis der Berglinge

Mikropol e.V.

Gemeinsam macht ihr euch auf die Suche nach dem Geheimnis der Berglinge. Teil der kleinen Schnitzeljagd ist das MachMit Märchentheater, das euch zu einer Theaterszene mit Musik, Bewegung und Tanz einlädt. Anschließend macht ihr euch mit der Hilfe von Maren Amini auf die Suche nach den versteckten Berglingen. Jeder Bergling hat eine spannende Aufgabe für euch, die ihr mit Hilfe von Maren und ihrem Buch »Die Berglinge« beantworten könnt. Am Ende bekommt einen offiziellen »Bergling-Expert:innen-Ausweis« geschenkt.

Die Veranstaltung ist Teil des Comic-Programms »Ping Pong«, das für Ausprobieren, Dialog und Offenheit steht: Künstler:innen können Neues wagen und das Publikum wird eingeladen, Comics neu zu entdecken. In sechs Veranstaltungen mit Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit im Mikropol in Rothenburgsort trifft Comic auf Theater, Klang, Bewegung, Literatur und Film. 

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© Gigi Tchen

P.O.V. – Point of View

Kampnagel, K3 Zentrum für Choreographie

Das Tanzstück bringt als Teil des Formats »Limited Edition« vier Tänzer:innen zusammen, die einen gemeinsamen Ursprung teilen und doch unterschiedlichen Perspektiven einbringen. Dabei werden emotionale Intensität, Nähe und Reibung durch Krump und Hip-Hop körperlich sichtbar. Das Stück erforscht, wie Freundschaften, Beziehungen und Identitäten durch Eigen- und Fremdwahrnehmung geformt werden und gleichzeitig immer subjektiv bleiben. P.O.V. erzählt von Missverständnissen, Verbindung und dem Versuch, einander wirklich zu sehen.

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© Santiago Soto Frias

Ondas en Tránsito (Waves in Transit)

Kampnagel

Die multidisziplinäre Künstlerin Killari Isidora Soto Frias erforscht in ihrer Performance die Konzepte von Migration, Identität und Bewegung durch die Metapher der Wellen. In ihrer Arbeit verbindet sie zeitgenössischen Tanz mit audiovisuellen Elementen und lädt das Publikum ein, über die ständige Veränderung und die Spuren, die wir auf unseren Wegen hinterlassen, nachzudenken.

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29.06.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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30.06.
© Stadtkuratorin Hamburg

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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Juli

01.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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02.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

03.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

04.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

Zur Veranstaltung

05.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

Zur Veranstaltung

06.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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07.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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08.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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09.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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10.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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Deutsches Hafenmuseum

PHŒNiX festival 2026

Deutsches Hafenmuseum

Beim »PHŒNiX festival« erwartet die Besucher:innen unter dem Motto »Volle Kraft – wohin?!« ein vielfältiges Programm aus Musik, Literatur, Theater, Film und partizipativen Formaten. Auch für Familien gibt es Führungen, Workshops und Mitmachangebote auf den Außenflächen, im Hafenschuppen, in der Lotsenstube und an Bord des Schiffes. Unter den drei Tagesmottos WIDER DIE KRISE, RESILIENZ und UTOPIE wird das Deutsche Hafenmuseum Ort für Begegnungen, Austausch und neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit.

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11.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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Deutsches Hafenmuseum

PHŒNiX festival 2026

Deutsches Hafenmuseum

Beim »PHŒNiX festival« erwartet die Besucher:innen unter dem Motto »Volle Kraft – wohin?!« ein vielfältiges Programm aus Musik, Literatur, Theater, Film und partizipativen Formaten. Auch für Familien gibt es Führungen, Workshops und Mitmachangebote auf den Außenflächen, im Hafenschuppen, in der Lotsenstube und an Bord des Schiffes. Unter den drei Tagesmottos WIDER DIE KRISE, RESILIENZ und UTOPIE wird das Deutsche Hafenmuseum Ort für Begegnungen, Austausch und neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit.

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12.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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Deutsches Hafenmuseum

PHŒNiX festival 2026

Deutsches Hafenmuseum

Beim »PHŒNiX festival« erwartet die Besucher:innen unter dem Motto »Volle Kraft – wohin?!« ein vielfältiges Programm aus Musik, Literatur, Theater, Film und partizipativen Formaten. Auch für Familien gibt es Führungen, Workshops und Mitmachangebote auf den Außenflächen, im Hafenschuppen, in der Lotsenstube und an Bord des Schiffes. Unter den drei Tagesmottos WIDER DIE KRISE, RESILIENZ und UTOPIE wird das Deutsche Hafenmuseum Ort für Begegnungen, Austausch und neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit.

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13.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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© Daria Kulnina

Freundeskreisveranstaltung: »FIRE. From the Cosmos to the Commons«

Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60

Am Montag führt uns Stadtkuratorin Joanna Warsza gemeinsam mit dem jungen Künstler Mark Morris durch das zweite Kapitel FIRE der fünfjährigen Reihe »From the Cosmos to the Commons«. Die Kunstwerke und das begleitende Programm widmen sich dem Element Feuer, der Apokalypse und Repair. Präsentiert werden ortsspezifische Arbeiten von Hamburger und internationalen Künstler:innen, wie z. B. Mark Morris, Annette Kelm, Hala Alnaji oder Lene Markusen, die sich mit der politischen, ökologischen und spirituellen Dimension des Feuers in Zeiten akuter gesellschaftlicher Dringlichkeit auseinandersetzen.

Die Hamburgische Kulturstiftung fördert insbesondere die Arbeit des jungen HFBK-Absolventen Mark Morris.

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche für den Rundgang bis zum 13. Juli telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit. 

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14.07.
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The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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15.07.
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Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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16.07.
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The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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17.07.
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The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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18.07.
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Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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19.07.
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The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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20.07.
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The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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21.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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22.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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23.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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24.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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25.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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26.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© A. Sauer

KLIMASTRÖME 2026 – Fabulous Food Futures

verschiedene Orte in Hamburg

Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.

Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.

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27.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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28.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Nisan Bicer

T A W A S U L.

Park Fiction

Das Projekt von Saliou Cissokho (Kora), Lucas Kolbe (Bass), Niklas Stadler (Gitarre und Pedals) und Joshua Weiß (Schlagzeug und Percussion) präsentiert in einer Mischung aus malischer Folklore, von LA inspirierter Improvisation und Eigenkompositionen ein Set voller musikalischer Dialoge. Im Mittelpunkt steht die im Moment entstehende Musik der Musiker:innen aus Westafrika und Europa.

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29.07.
© Daria Kulnina

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Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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30.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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31.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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August

01.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

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Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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02.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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03.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Albrecht Knorr

Kinderferienfreizeit Lüttville

Am Turnplatz 1, 21109, Hamburg Wilhelmsburg

Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt. 

Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.

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04.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Albrecht Knorr

Kinderferienfreizeit Lüttville

Am Turnplatz 1, 21109, Hamburg Wilhelmsburg

Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt. 

Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.

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© Vertigohyeah

Freundeskreisveranstaltung: Nesterval: DAS SCHIFF

MS Stubnitz, Baakenhöft

Das queere Volkstheaterensemble »Nesterval« verwandelt temporär bespielte Orte in immersive Parallelwelten. In dem Stück DAS SCHIFF gerät die Luxusyacht MS Nesterval in Seenot und wird von der MS Stubnitz gerettet. Das Ensemble verbindet historische Zusammenhänge, Walzerklänge, Popkultur und politische Realitäten zu einem Theaterspektakel mit Suchtpotenzial. Wir besuchen die Vorpremiere am Abend der offiziellen Weltpremiere. Die immersive Aufführung, in der sich das Publikum auf dem Schiff durch das Geschehen bewegt und unterschiedlichen Erzählsträngen folgt, dauert ca. 3 Stunden.

Die Hamburgische Kulturstiftung fördert DAS SCHIFF durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter ihrem Dach.

Da die Nestervall-Stücke immer binnen weniger Minuten restlos ausverkauft sind, bitten wir Sie um zeitnahe Rückmeldung bis zum 2. Juli.

Ein Ticket kostet 20 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:

Hamburgische Kulturstiftung, Commerzbank
IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02

Sie erreichen uns telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.

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05.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Albrecht Knorr

Kinderferienfreizeit Lüttville

Am Turnplatz 1, 21109, Hamburg Wilhelmsburg

Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt. 

Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.

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© Alexandra Thompson

Das Schiff

MS Stubnitz

Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.

Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt. 

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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06.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Albrecht Knorr

Kinderferienfreizeit Lüttville

Am Turnplatz 1, 21109, Hamburg Wilhelmsburg

Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt. 

Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.

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© Alexandra Thompson

Das Schiff

MS Stubnitz

Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.

Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt. 

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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© Stanislav Dobak

Freundeskreisveranstaltung: »Irresistible Revolution« von Ayelen Parolin

k6 auf Kampnagel

Ausnahmezustand zur Eröffnung: Am zweiten Festivaltag besuchen wir ein choreografisches Fest inspiriert von der Energie des argentinischen Karnevals. Die argentinische Choreografin aus Brüssel entwirft eine Hommage an den exzessiven Karneval ihrer Kindheit in Buenos Aires, mit seinen Murga-Marschkapellen und Cumbia-Tänzen. 

Für die Veranstaltung bitten wir um Ihre Rückmeldung bis jeweils drei Wochen vorher. 

Ein Ticket (1. Kategorie) kostet 46 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:

Hamburgische Kulturstiftung, Commerzbank
IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02

Sie erreichen uns telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.

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07.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Albrecht Knorr

Kinderferienfreizeit Lüttville

Am Turnplatz 1, 21109, Hamburg Wilhelmsburg

Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt. 

Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.

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© Johannes Kuhn

Occlusion Area

Frappant Galerie

In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.

Heute Abend wird die Ausstellung mit der Performance »Softlock« von Sasha Iliashenko eröffnet.

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08.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Albrecht Knorr

Kinderferienfreizeit Lüttville

Am Turnplatz 1, 21109, Hamburg Wilhelmsburg

Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt. 

Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.

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09.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Johannes Kuhn

Occlusion Area

Frappant Galerie

In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.

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10.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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11.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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12.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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13.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Alexandra Thompson

Das Schiff

MS Stubnitz

Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.

Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt. 

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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14.08.
©Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Johannes Kuhn

Occlusion Area

Frappant Galerie

In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.

Heute ab 19:00 Uhr: Vorträge von Susan Schuppl, Henrietta Williams und Sheung Yiu.

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15.08.
©Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Alexandra Thompson

Das Schiff

MS Stubnitz

Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.

Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt. 

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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© Jonathan Mürmann

Messer, Zungen – eine Kammeroperette

W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V

Mit ihrem Musiktheaterstück bringt Simoné Goldschmidt-Lechner eine interdisziplinäre Erweiterung ihres gleichnamigen Romans auf die Bühne. Gemeinsam verweben die Performerin und Tänzerin Monique Smith-McDowell und der Schauspieler und Tänzer Kelvin Kilonzo mit dem Komponisten Carlos Andrés Rico durch Bewegung, Musik und Sprache ihre eigenen Erfahrungen als Schwarze und afrodiasporische Personen mit Golschmidt-Lechners Text. Die Premiere findet im Rahmen des Festivals »Beyond Borders: Love & Literature« statt.

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16.08.
©Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

Zur Veranstaltung

© Johannes Kuhn

Occlusion Area

Frappant Galerie

In ihrer gemeinsamen Ausstellung zeigen Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn und Sheung Yiu künstlerische Arbeiten, die sich mit den politischen und ästhetischen Dimensionen technologischer Bildproduktion auseinandersetzen. Ausgangspunkt ist das Phänomen der Okklusionsareale – jener Bereiche, die sich der Erfassung durch Luftbilder und Fernerkundung entziehen. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie Satellitenbilder, Drohnen, Datenforensik und kartografische Verfahren von militärischen und zivilen Akteuren eingesetzt werden und Wissen produzieren. Ein Begleitprogramm mit Performances, Vorträgen und Filmvorführungen ergänzt die Ausstellung.

Ergänzt wird der Abend durch ein Filmprogramm mit Arbeiten von Susan Schuppli, Henrietta Williams, Harun Farocki und Total Refusal.

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© Alexandra Thompson

Das Schiff

MS Stubnitz

Das preisgekrönte österreichische Volkstheaterensemble »Nesterval« kehrt mit seiner nunmehr sechsten Produktion zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel zurück. Dieses Mal erwartet die Zuschauer:innen eine aufregende Rettungsfahrt auf der MS Stubnitz. Aus einer Rettungsmission entwickelt sich eine Reise in tiefe menschliche Abgründe – die Besucher:innen werden Teil der Crew und erleben ein Theaterspektakel mit Suchtpotenzial, das Popkultur, historische Zusammenhänge, Walzerklänge und politische Realitäten verwebt.

Das Internationale Sommerfestival mit einem dichten Programm aus Theater, Performance, Tanz, Musik und Literatur findet vom 5. bis 23. August 2026 auf Kampnagel und im gesamten Stadtgebiet statt. 

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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17.08.
©Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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18.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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19.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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20.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Björn Jensen

Freundeskreisveranstaltung: »Erste letzte Sekunde – eine Gala« von Christoph Marthaler

k6 auf Kampnagel

Nach dem Sommerfestival beginnt die Sanierung der Kampnagel-Hallen. Für diesen Übergang gibt es am 20. August eine große Gala, inszeniert von Christoph Marthaler mit den Symphonikern Hamburg unter der Leitung von Sylvain Cambreling. Seit 35 Jahren befreit der Regisseur Christoph Marthaler mit Musikalität und subtilem Humor das Theater von Stücktextlasten, Schauspielkonventionen und Zeitdruck. 

Für die Veranstaltung bitten wir um Ihre Rückmeldung bis jeweils drei Wochen vorher. 

Ein Ticket (1. Kategorie) kostet 52 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:

Hamburgische Kulturstiftung, Commerzbank
IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02

Sie erreichen uns telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.

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21.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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22.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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23.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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24.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Andrea Pieper

SORBET - Das kulinarische Literaturfestival

Hamburger Neustadt

Das kulinarische Literaturfest verbindet Lesungen zeitgenössischer Autor:innen mit passenden kulinarischen Kostproben. An verschiedenen Orten rund um die Neustadt lesen Dmitrij Kapitelman, Isabel Kreitz, Tomer Gardi, Lou Zucker und Miriam Metze. Die kulinarische Begleitung, etwa mit Pelmeni, (veganer) Currywurst, indischen Burgern oder Kuchen, ist im Ticketpreis inbegriffen.

Gefördert durch die Kulturstiftung Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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25.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Andrea Pieper

SORBET - Das kulinarische Literaturfestival

Hamburger Neustadt

Das kulinarische Literaturfest verbindet Lesungen zeitgenössischer Autor:innen mit passenden kulinarischen Kostproben. An verschiedenen Orten rund um die Neustadt lesen Dmitrij Kapitelman, Isabel Kreitz, Tomer Gardi, Lou Zucker und Miriam Metze. Die kulinarische Begleitung, etwa mit Pelmeni, (veganer) Currywurst, indischen Burgern oder Kuchen, ist im Ticketpreis inbegriffen.

Gefördert durch die Kulturstiftung Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. 

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