Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.
Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.
Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.
Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.
Bereits zum 20. Mal präsentiert das Hamburger Festival »klub katarakt« experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Mit einem ausgefallenen bis avantgardistischen Programm sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik erhalten. Zum Jubiläum bespielen Hamburger Musiker:innen ebenso wie internationale Gäste fünf Tage lang Kampnagel. Ein besonderer Gast ist die junge kanadische Komponistin Sarah Davachi, die u. a. ein Solokonzert und den Zyklus für Streichquartett präsentiert.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.
Der Werner Burkhardt Musikpreis 2026 geht an den Trompeter, Arrangeur und Komponisten Michel Schroeder. Der gebürtige Hamburger studierte an der HfMT Hamburg im Bachelor Jazztrompete bei Prof. Claus Stötter und im Master Jazzkomposition bei Prof. Wolf Kerschek. Neben seinem Studium erhielt er Trompeten-, Kompositions- und Bandleadingunterricht bei Lars Seniuk. 2018 gründete Schroeder ein eigenes Quintett und ein Jahr später das »Michel Schroeder Ensemble«, ein Crossover-Ensemble bestehend aus Bläsern, Streichern, Harfe und Rhythmusgruppe.
Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung verleiht die Hamburgische Kulturstiftung seit 2012 an herausragende junge Hamburger Jazzmusiker:innen. Damit erfüllt sie das Vermächtnis des 2008 verstorbenen Musikkritikers Werner Burkhardt.
Bei der Preisverleihung wird der Preisträger zusammen mit seinem »Michel Schroeder Ensemble« auftreten. Die Laudatio hält der Komponist und Arrangeur Prof. Wolf Kerschek. Der Eintritt ist frei.
Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.
Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.
Mit »Spuren eines Prozesses« veröffentlicht die Künstlerin Liv Pedersen ein Künstlerbuch, in dem sie angesammelte Bilder, Notizen, Skizzen, Gedanken und Schnipsel, die im Laufe eines Arbeitsprozesses entstehen, zusammenführt. So werden spielerische Verbindungen geknüpft und tiefgreifende Zusammenhänge innerhalb des künstlerischen Schaffens erforscht. Textbeiträge von Dr. phil. Kristin Drechsler, Judith Hofer und Inka Lusis ergänzen diese Erkenntnisse.
Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne – zur Zeit regelmäßig im Brückenstern. Etwa einmal im Monat ist die Reihe außerdem in der JazzHall zu Gast, um etablierte Acts mit Studierenden zusammenzubringen. Pro Konzert stellen die Veranstalter jeweils ein bis zwei Modern-Jazzbands in eigenen Sets vor – im Januar zeigen Aki Takase und Daniel Erdmann ihr drittes Duo-Repertoire mit dem Titel »Timeless«. Im zweiten Set präsentiert das JazzHall Ensemble aus Studierenden des Jazzstudiengangs eigene Kompositionen.
Gefördert durch eine Projektspende der Jan E. Fischer Stiftung.