Mai

13.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Chto Delat

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

verschiedene Orte in Hamburg

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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14.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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15.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Chto Delat

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft

verschiedene Orte in Hamburg

Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.

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NOGOODS Kiosk-Festival

St. Pauli

Das von Lena Leskova, Mosab Alfnner und Danja Burchard kuratierte NOGOODS Kiosk-Festival ist ein Ort für Austausch, Literatur, Performance, Musik und Bildende Kunst. Es lädt in jene Orte ein, die den Alltag leise prägen: Kioske, Friseur:innensalons und Cafés sind Infrastrukturen, die Nachbarschaften zusammenhalten.

Pauline Schönfelder a. k. a. Dilemma eröffnet das Festival mit einer Konzertperformance. Monā Farivar zeigt ihr Tanzstück »I don’t perform, I just play«. 

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16.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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