Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Wann sind ein paar aufgelöste Schuhe, Löcher in den Hosen eine Modeerscheinung, ein Trend und kulturelle Aufwertung, wann sind sie ein Symbol für Armut? Die Veranstaltungsreihe des Zentrums für transnationale Künste Hajusom mit Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen beschäftigt sich mit dem Thema Klassismus, also der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft. Gleichzeitig möchte sie Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Das clowneske Theaterstück der Companie Vitatri für Kinder und Erwachsene zeigt Barbara und Gudrun, zwei beste Freundinnen, die das Leben feiern, bis plötzlich der Tod als schüchterner Gast auftaucht. Erst nehmen sie ihn nicht ernst, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr entsteht eine unerwartete Freundschaft. Am Ende lernen sie, dass Leben und Abschied untrennbar zusammengehören.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
In der Ausstellung mit skulpturalen Arbeiten stellt Harry Thring geologische Zeitmaßstäbe denen des Menschen gegenüber. In Anlehnung an den Roman »Blood Meridian« von Cormac McCarthy, der die Vergänglichkeit der Natur und den menschlichen Versuch, sich ihr entgegenzustellen, thematisiert, untersucht der Künstler unser Verhältnis zu Geschichte in einer zunehmend instabilen Gegenwart. Seine Arbeiten kombinieren Formen aus der Natur mit Alltagsgegenständen sowie mit Zeichnungen, die auf Instagram-Reels basieren. Der Klangkünstler Harry Reddick begleitet die Ausstellung musikalisch.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.