Kalender

ab 22.02.26

Februar

26.02.
© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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27.02.
© Georgios Kondylis

Metamorph 1 – Dämonen und Monster

Klabauter Theater

In der Performance erforschen das »bright future kollektiv«, das inklusive Ensemble des Klabauter Theaters und Hamburger Schüler:innen, welche Wesen aus unseren gesellschaftlichen Krisen hervortreten. Welche Monster erschaffen wir und wer wird zum Monster gemacht? Aus Mythen und Märchen von Ovid bis Grimm entsteht eine installative, partizipative Performance, die Grenzen neu befragt und den Blick auf das vermeintlich Gefährliche verschiebt. Im Zentrum öffnet sich eine aufklappbare Unterwelt: ein Raum des Spiels, der Begegnung und der Rückeroberung verdrängter innerer Welten.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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März

11.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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12.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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13.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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14.03.
© Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

Kampnagel

Die Tanzperformance beginnt auf den Spuren der Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Zusammen mit ihrem queeren, transfeministischen und interdisziplinären Team folgt die Hamburger Choreograf:in René*e Reith jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. Die Inszenierung verbindet zeitgenössischen Tanz und biografische Performance und leistet einen Beitrag zur Erinnerungskultur aus einer queeren und trans Perspektive.

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November

24.11.
© Volker Renner

Stiftermahl im Rathaus

Großer Festsaal des Hamburger Rathauses

Die wichtigste Benefizveranstaltung für die Hamburgische Kulturstiftung und auch für die Gäste ein Highlight im Veranstaltungskalender: das exklusive Stiftermahl im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses. Die glanzvolle Atmosphäre, interessante Gäste, kulinarischer Hochgenuss und ein so vielseitiges wie erstklassiges künstlerisches Programm machen das Stiftermahl jedes Jahr im Herbst zu einem exklusiven Erlebnis.

Die Veranstaltungskosten betragen 150 Euro pro Person. Darüber hinaus freuen wir uns sehr über eine Spende von 500 Euro pro Person. Wir schicken ihnen rechtzeitig eine Einladung.