Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
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Freundeskreisveranstaltung: F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone
Bucerius Kunst Forum
Am Mittwoch, den 27. Mai um 17 Uhr besuchen wir die Ausstellung »F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone« im Bucerius Kunst Forum. Der Leiter der Stiftung F.C. Gundlach und Kurator der Ausstellung, Sebastian Lux, gibt uns eine exklusive Führung durch die erste große Präsentation von Gundlachs Werk nach seinem Tod. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926–2021) – dem Fotografen, Galeristen, Sammler, Unternehmer und Netzwerker.
Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche bis zum 10. Mai telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.
Ein Ticket für die Ausstellung kostet 10 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto: Hamburgische Kulturstiftung, IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
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Das seit 21 Jahren vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte »blurred edges« ist Hamburgs größtes Festival für aktuelle Musik. 96 Konzerte an 50 verschiedenen Orten von über 300 Hamburger Musiker:innen und internationalen Gästen zeigen neue Kompositionen, experimentelle Sounds und Grenzüberschreitungen zwischen Hoch- und Subkultur – ob selbstgebastelte Motoren als Rhythmusgeber, Improvisationen zu Dada-Gedichten oder Arbeiten mit künstlicher Intelligenz.
Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert.
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Hl Dreieinigkeitskirche (St. Georgskirche), St. Georgs Kirchhof 19
In einer Performance verbinden junge Menschen persönliche Geschichten mit gesellschaftspolitischen Fragen. Unter der Leitung des »einhornkollektivs« haben Performer:innen zwischen 16 und 25 Jahren ein Stück über queere Identität entwickelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der »importierten Queerphobie« in afrikanischen Ländern, wo koloniale Einflüsse und christliche Kirchen zu queerfeindlicher Gesetzgebung beigetragen haben.
Die erste Aufführung wurde im Oktober 2025 im Rahmen des PHŒNiX festivals »Koloniale Interferenzen« gezeigt.
Das von Ulrich Waller 2005 initiierte Festival bietet auch in diesem Frühjahr jungen Regietalenten die Möglichkeit, ihre Visionen auf einer klassischen Guckkasten-Bühne zu realisieren. Jedes Jahr übernehmen die Regiestudierenden der Theaterakademie Hamburg zwei Tage lang das St. Pauli Theater und zeigen ihre Arbeiten, die mit Genres spielen und sich auf eigenwillige Art mit literarischen Vorlagen und bekannten Stilmitteln beschäftigen. Dieses Jahr präsentieren Musa Kohlschmidt, Iván Ruge und Lori Brückner ihre Inszenierungen.
Gefördert durch Spenden aus der Überraschungsgala 2025.