Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Das Lehr- und Lernformat bringt rund 40 junge Theaterschaffende der UdK Berlin, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in einer konzentrierten Forschungsarbeit zusammen. Über zwei Semester untersuchen die Studierenden in vorbereitenden Seminaren theatrale Sprach- und Spielräume. Anschließend erarbeiten fünf Teams szenische Einrichtungen, die auf der Kleinen Bühne am Campus Barmbek der Hochschule für Musik und Theater zur Aufführung kommen.
Gefördert durch den Dr. Margitta und Dietmar Lambert-Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
In ihrer Solotanzperformance verkörpert die Choreografin Sofia Greben die Figur einer Nomadin, deren Körper nie sesshaft wird. Ausgehend von eigener Migration und Entwurzelung stellt Greben einen Körper im Übergang dar. Sie taucht in die Spuren ein, die im lebendigen Archiv ihres Körpers eingeschrieben sind, und legt sie frei: vom kasachischen Volkstanz über Clubkulturen und somatische Praktiken bis hin zum zeitgenössischen Tanz. Begleitet von Lovozoros Klanglandschaft lädt das Stück in einen Zustand ein, in dem die Körper selbst zu einem temporären Zuhause werden.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Der Ausstellungstitel verweist auf die Experimente des Mönchs Gregor Mendel, der im Klostergarten mit Erbsenpflanzen die Grundlagen der Genetik erforschte. Farbe, Form und Hülle der Erbsen wurden für ihn sichtbare Zeichen unsichtbarer Prozesse. Julia Schulze Darup befasst sich mit persönlichen und kollektiven Erzählungen von Vererbung, Risiko und Fürsorge. Dabei rücken transgenerationale Prozesse und genetische Mutationen sowie deren mögliche Bedeutung für familiäre und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation macht sie Gegensätze von Härte und Weichheit, Stabilität und Fragilität, Nähe und Distanz erfahrbar.
In ihrer Solotanzperformance verkörpert die Choreografin Sofia Greben die Figur einer Nomadin, deren Körper nie sesshaft wird. Ausgehend von eigener Migration und Entwurzelung stellt Greben einen Körper im Übergang dar. Sie taucht in die Spuren ein, die im lebendigen Archiv ihres Körpers eingeschrieben sind, und legt sie frei: vom kasachischen Volkstanz über Clubkulturen und somatische Praktiken bis hin zum zeitgenössischen Tanz. Begleitet von Lovozoros Klanglandschaft lädt das Stück in einen Zustand ein, in dem die Körper selbst zu einem temporären Zuhause werden.
Jedes Jahr setzt das Lesefestvom Seiteneinsteiger e. V. die reiche Lese-Landschaft Hamburgs für Kinder und Jugendliche in Szene. Schulen und Familien können aus rund zweihundert Veranstaltungen in der ganzen Stadt wählen. Mit dabei sind viele bekannte deutsche und internationale Autor:innen und Illustrator:innen, große und kleine Kinderbuchverlage, Deutschlands größtes kommunales Bibliothekssystem und eine lange Liste leseverliebter Orte und Projekte. Neben klassischen Autor:innenlesungen gibt es Workshops für Comic oder Illustration, Atelierbesuche, literarische Spaziergänge und Rallyes, kreative Veranstaltungen rund um Sachbücher und vieles mehr.
Gefördert durch Projektspenden der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Richard Ditting GmbH & Co. KG.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Der Ausstellungstitel verweist auf die Experimente des Mönchs Gregor Mendel, der im Klostergarten mit Erbsenpflanzen die Grundlagen der Genetik erforschte. Farbe, Form und Hülle der Erbsen wurden für ihn sichtbare Zeichen unsichtbarer Prozesse. Julia Schulze Darup befasst sich mit persönlichen und kollektiven Erzählungen von Vererbung, Risiko und Fürsorge. Dabei rücken transgenerationale Prozesse und genetische Mutationen sowie deren mögliche Bedeutung für familiäre und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation macht sie Gegensätze von Härte und Weichheit, Stabilität und Fragilität, Nähe und Distanz erfahrbar.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: My Home Cherson
Ernst Deutsch Theater LABOR
Die neue Sparte »fluctoplasma YOUNG« des Festivals »fluctoplasma« bringt Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammen – von Schauspiel und Musik bis Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: ANTICON
resonanzraum
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Konzert mit Keshia
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Nordische Literaturtage Extra – Neue Literatur aus Dänemark
Literaturhaus Hamburg
Jonas Eika und Asta Olivia Nordenhof, zwei der aufregendsten Stimmen der dänischen Gegenwartsliteratur, verbinden in ihren Texten Gesellschaftskritik mit ästhetischem Anspruch. Jonas Eikas »Offener Himmel« ist ein wildes, sinnliches und poetisches Genrehybrid über weibliche Solidarität im 13. Jahrhundert. Asta Olivia Nordenhof entwickelt ausgehend vom Schiffsunglück der Scandinavian Star im Jahr 1990 in ihrer siebenteilige Romanreihe eine künstlerisch verdichtete Kapitalismuskritik. Im zweiten Band, dem »Teufelsbuch«, schreibt die Erzählerin ihre Vergangenheit nieder: Jahre zuvor verkaufte sie sich an T., der ihr für die Kontrolle über ihren Körper einen Koffer voller Geld bot.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Unter der Leitung des Saxophonisten Gabriel Coburger treten zwei Perspektiven des Modern und Free Jazz nebeneinander. Im ersten Set ist dieses Mal das Quartett von Lisa Wulff »Phenomena« zu erleben. Von Grooves in ungewöhnlichen Metren bis hin zu freien, sphärischen Improvisationen oder klassisch anmutenden Werken ist bei Lisa Wulffs Kompositionen alles möglich. Im zweiten Set präsentiert sich das »Jazzhall Ensemble«, das sich aus Masterstudierenden des Jazzstudiengangs der HfMT Hamburg zusammensetzt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Das Nachdenken über das eigene Testament fällt vielen Menschen schwer, insbesondere wenn nahestehende Verwandte fehlen. Die Folge: Drei von vier Deutschen haben kein Testament. Aber nur wer seinen letzten Willen aktiv gestaltet, hat auch die Möglichkeit, die Zukunft zu verändern. Neun Hamburger Stiftungen laden dazu ein, sich unkompliziert mit gemeinnütziger Testamentsgestaltung zu beschäftigen – und zu entdecken, wie viel Gutes Ihr letzter Wille bewirken kann.
Am 5. November um 19 Uhr sprechen drei Gäste mit der Moderatorin Anke Harnack zum Thema: Eine Rechtsanwältin, die Schwierigkeiten und Lösungen bei der Nachlassgestaltung kennt, eine Spenderin, die eine Stiftung in ihrem Testament bedacht hat, sowie einen Vertreter des Stiftungsbündnis »Mein Testament für Hamburg«, der aufzeigt, wie Sie Hamburgs Zukunft durch Stiftungen mitgestalten können.
Da die Platzzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
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Der Saxophonist Gabriel Coburger bringt in diesem Format unterschiedliche Facetten des Modern und Free Jazz zusammen. Zu erleben sind dieses Mal Aki Takase und Rudi Mahall mit ihrem Stück NEVER BLUE. Als Gast ergänzt Gabriel Coburger das Duo am Saxophon. NEVER BLUE knüpft an die vor rund 17 Jahren bei INTAKT erschienene CD »Evergreen« an und setzt die langjährige musikalische Zusammenarbeit von Aki Takase und Rudi Mahall mit zahlreichen Eigenkompositionen fort. Nachfolgend präsentiert sich das »JazzHallEnsemble« bestehend aus ausgewählte Masterstudent:innen des Jazzstudiengangs der HfMT Hamburg.
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Im November findet das 26. Stiftermahl der Hamburgischen Kulturstiftung im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses statt. Neben der glanzvollen Atmosphäre und kulinarischen Genüssen erwartet die Gäste ein besonderes Programm, u. a. mit dem Tenor und Mitbegründer des Festivals »Liedstadt«, Julian Prégardien, der gemeinsam mit der jungen Sängerin und »Liedstadt«-Kollegin Antonia Brinkers auftreten wird. Zudem wird Kultursenator Dr. Carsten Brosda eine Rede halten. Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist die traditionelle Versteigerung der »Kulturerlebnisse, die man nicht kaufen kann« mit Eva-Marie Uebach-Kendzia.
Für das Stiftermahl können Sie verbindlich einzelne Plätze oder ganze Tische für 8 bis 24 Personen reservieren. Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail oder telefonisch unter 040 339099 an. Die Veranstaltungskosten betragen 150 Euro pro Person. Darüber hinaus freuen wir uns sehr über eine Spende in Höhe von 500 Euro pro Person, mit der Sie Projekte junger Künstler:innen und der Kinder- und Jugendkultur unterstützen.
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Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
Bei der jährlichen Überraschungsgala im Hansa Theater am Steindamm präsentieren sich ausgewählte Förderprojekte der Hamburgischen Kulturstiftung. Zu sehen sind Ausschnitte aus Projekten junger Künstler:innen und der Kinder- und Jugendkultur. Die Bandbreite reicht von Literatur über Jugendmusicals bis zum Kurzfilm und macht die Vielfalt des Wirkens der Hamburgischen Kulturstiftung anschaulich. Bei Interesse an der Veranstaltung melden Sie sich bitte unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.
Die Veranstaltungskosten betragen 50 Euro pro Person. Darüber hinaus freuen wir uns über eine Spende von 150 Euro pro Person.