Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.
Beim Kunst- und Forschungsfestival für Kinder und Jugendliche gestalten die jungen Teilnehmer:innen zwischen 8 und 14 Jahren in einwöchigen Workshops kreative Räume in der ganzen Stadt. In Wilhelmsburg wächst ein schwimmender Garten als Lernort für nachhaltige Anbaumethoden, in der HafenCity verfolgen die Jugendlichen die kolonialen Spuren des Zuckers von der Karibik bis nach Hamburg und im Museum für Kunst und Gewerbe und im Altonaer Museum entstehen künstlerische Arbeiten mit nachhaltigem Anspruch. Höhepunkt ist das große Festivalwochenende auf der MS Stubnitz.
Gefördert durch Projektspenden der Gantenberg Dispute Experts und JEF – Not a Foundation.
Das Projekt von Saliou Cissokho (Kora), Lucas Kolbe (Bass), Niklas Stadler (Gitarre und Pedals) und Joshua Weiß (Schlagzeug und Percussion) präsentiert in einer Mischung aus malischer Folklore, von LA inspirierter Improvisation und Eigenkompositionen ein Set voller musikalischer Dialoge. Im Mittelpunkt steht die im Moment entstehende Musik der Musiker:innen aus Westafrika und Europa.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.