In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Gemeinsam mit der Gastgeberin Stefanie Busold und Christine Claussen (Martha Pulvermacher Stiftung) laden wir Sie herzlich ein zum sommerlichen Hauskonzert. Im Anschluss freuen wir uns, den Abend bei Wein und Finger Food mit Ihnen ausklingen zu lassen.
An der Paliashvili Musikschule für Hochbegabte in Tiflis haben Klassikstars wie Lisa Batiashvili oder Katia Buniatishvili ihre Ausbildung begonnen. Seit zehn Jahren unterstützt die Martha Pulvermacher Stiftung dort Talente, unter anderem durch Stipendien und Auftritte in Deutschland. Im Juni treten die beiden jungen Musikerinnen Ketevan Zariashvili (Klavier) und Keti Gabunia (Violine) bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern auf. Zuvor spielen sie in Hamburg ein Konzert für uns!
i'm growing fur – Lesereihe für Lyrik & Übersetzung
F-Pavillon, Rentzelstraße 36–40, 20146 Hamburg
Die mehrsprachige Lesereihe für Lyrik und Übersetzung von Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. In jährlich drei Veranstaltungen in Hamburg mit Lesungen von je drei Stimmen – lokale und überregionale (Lyrik-)Autor:innen bzw. Übersetzer.innen – präsentieren sie ihre eigenen Texte und Übersetzungen. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen und Autor:innen und Übersetzer:innen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Diesmal sind Carla Cerda, Martina Lisa und Farhad Showghizu Gast.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.
Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.