September

28.09.

Preisverleihung K.-H. Zillmer-Verlegerpreis 2026

Literaturhaus Hamburg

Der K.-H. Zillmer-Verlegerpreis 2026 geht an Sebastian Guggolz für seinen großen verlegerischen Einsatz für die Literatur. Sebastian Guggolz gründete 2014 in Berlin den Guggolz Verlag für Neuübersetzungen und Neuausgaben von Büchern aus Nord- und Osteuropa. Das Programm umfasst vergessene und aus dem Fokus geratene Werke mit dem Ziel, diese Literatur auf dem deutschen Buchmarkt breiter und vielgestaltiger verfügbar zu machen sowie Regionen auf der literarischen Landkarte sichtbar zu machen, die häufig nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen.

Im Rahmen der Verleihung gibt Sebastian Guggolz gemeinsam mit der Schauspielerin Karoline Eichhorn einen Einblick in das Verlagsprogramm. Kultursenator Dr. Carsten Brosda spricht ein Grußwort, die Laudatio halten die Gründer des Hamburger Verlags CulturBooks, Jan Karsten und Zoë Beck (Preisträger 2024). 

Interessierte können sich bei der Hamburgischen Kulturstiftung für die Preisverleihung anmelden per E-Mail unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.

© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

TONALi Saal

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet das Konzert »Love That Tune« mit den Lieblingsliedern der Schüler:innen der Stadtteilschule Wilhelmsburg um 19:30 Uhr im TONALi Saal in Hamburg statt.

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29.09.
© Sebastian Madej

Freundeskreisveranstaltung: Konzert »Lonely People« mit Julian Prégardien

In der Krypta der Hauptkirche St. Michaelis präsentiert Julian Prégardien am Dienstag, den 29. September, um 19.30 Uhr mit »Lonely People« ein Bühnenwerk für Stimme, Klavier und Tanz. Den Ausgangspunkt des Programms bilden Jean Bergers Komposition »Lonely People« nach einem Gedicht des afroamerikanischen Lyrikers Langston Hughes sowie Franz Schuberts Lied »Einsamkeit«.

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche bis Freitag, den 11. September 2026 telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.

Ein Ticket für das Konzert kostet 38 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:

Hamburgische Kulturstiftung, Commerzbank
IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02

© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

Krypta der Hauptkirche St. Michaelis

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »Lonely People« mit Daniel Arkadij Gerzenberg, Julian Prégardien, Andreas Heise, Nicholas Isaiah King Rose und Leslie Heylmann in der Krypta der Hauptkirche St. Michaelis statt. 

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30.09.
© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

Resonanzraum St. Pauli

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »New Moon« mit Christoph Prégardien, Älice und Elenora Pertz im Resonanzraum St. Pauli statt. 

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Oktober

01.10.
© Lisa Winter

wie die erbsen fallen

Kunstverein Gastgarten

Der Ausstellungstitel verweist auf die Experimente des Mönchs Gregor Mendel, der im Klostergarten mit Erbsenpflanzen die Grundlagen der Genetik erforschte. Farbe, Form und Hülle der Erbsen wurden für ihn sichtbare Zeichen unsichtbarer Prozesse. Julia Schulze Darup befasst sich mit persönlichen und kollektiven Erzählungen von Vererbung, Risiko und Fürsorge. Dabei rücken transgenerationale Prozesse und genetische Mutationen sowie deren mögliche Bedeutung für familiäre und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation macht sie Gegensätze von Härte und Weichheit, Stabilität und Fragilität, Nähe und Distanz erfahrbar.

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© Sebastian Madej

Liedstadt Hamburg

Brakula

Im Zentrum des Lied-Festivals von Star-Tenor Julian Prégardien und Kian Jazdi steht dieses Jahr der Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert Owens nach Gedichten des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Langston Hughes, die sich als programmatischer Faden durch alle Konzerte ziehen. Als Mitbegründer der »Harlem Renaissance« machte sich Langston Hughes zeitlebens für die Anerkennung afroamerikanischer Kunst und Kultur stark. Der Festival-Auftakt bietet über fünfzig Miniaturkonzerten in der ganzen Stadt, das Line-Up ist mit bekannten Gesichtern besetzt: Neben Thomas Hampson, Sir András Schiff, Omer Meir Wellber und vielen mehr sind auch das Hamburger Ensemble Resonanz, ein Kammermusikensemble des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und das NDR Vokalensemble mit von der Partie.

Heute findet von 19:30 bis 21:00 Uhr das Konzert »The Faithful One« mit Bryan Benner und Elenora Pertz im Brakula statt. 

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© Van Ahn

Upstream Konzertreihe

Hafenklang

Die Konzertreihe UPSTREAM von Louis d'Heudieres und Nina Kuttler bringt neue, zukunftsweisende und kompromisslose Musik und Performances nach Hamburg, diesen Monat unter dem Motto ECHO. Dylan Kerr präsentiert eine Komposition für Stimme und fest programmierte Elektronik, inspiriert von der hindustanischen Dhrupad-Tradition. ABADIR greift auf die koptischen, syrischen, maronitischen, griechisch-orthodoxen und katholischen Chorgesänge zurück, die er während seiner Kindheit in Kairo gehört hat und Morgan Garrett zeigt experimentelle Klänge auf Akustik- und E-Gitarren.

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02.10.
© Patrick Krawcyk

Comicfestival – Eröffnung

MOM art space

Dieses Jahr feiert das Festival sein 20-jähriges Jubiläum: Seit 2006 bringt es Comickunst an alltägliche Orte wie Cafés, Ladengeschäfte, Galerien und Räume der unabhängigen Kunstszene rund um St. Pauli. Im Mittelpunkt stehen innovative nationale und internationale Positionen, dieses Jahr u. a. von Lee Lai (Kanada), Jaden Pirfano Kristoffersson (Schweden), Daniela Olejníková (Tschechien) und Lili Loge (Deutschland). Zusätzlich finden Workshops, Lesungen und eine Messe für Fachpublikum und Comicfans statt. Die Eröffnung ist am Freitagabend um 18 Uhr im MOM art space. Am Samstag wird das Jubiläum mit einem vielfältigen Programm rund um Vampire gefeiert. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.

Gefördert durch Projektspenden von Stefanie und Johannes Lafrentz und der Sparkassen-Stiftung Holstein. 

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© KvHBf

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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