Juli

29.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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30.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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31.07.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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August

01.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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02.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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03.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Albrecht Knorr

Kinderferienfreizeit Lüttville

Am Turnplatz 1, 21109, Hamburg Wilhelmsburg

Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt. 

Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.

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04.08.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Albrecht Knorr

Kinderferienfreizeit Lüttville

Am Turnplatz 1, 21109, Hamburg Wilhelmsburg

Das kostenlose »Lüttville« Sommercamp geht unter dem diesjährigen Motto »Willkommen in der Hood« in eine neue Runde. Das Ferienangebot richtet sich an Kinder- und Jugendliche zwischen 6 bis 14 Jahren aus Wilhelmsburg, Veddel und Harburg, die nicht in die Ferien fahren können. Dieses Jahr stellt es die Themen Nachbarschaft, Gemeinschaft und lokale Solidarität in den Mittelpunkt. Das breite Workshop-Angebot umfasst unter anderem Theater, Rap, Comic-Kunst und Graffiti. Erstmalig findet die Ferienfreizeit auf dem neuen eigenen Turnplatz-Gelände in Kirchdorf-Süd statt. 

Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung, Heinz und Christine Lehmann, Manuel Woltmann, Anna Benita Steinhardt, Constanze und Christian Wriedt und andere, die nicht genannt werden möchten.

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© Vertigohyeah

Freundeskreisveranstaltung: Nesterval: DAS SCHIFF

MS Stubnitz, Baakenhöft

Das queere Volkstheaterensemble »Nesterval« verwandelt temporär bespielte Orte in immersive Parallelwelten. In dem Stück DAS SCHIFF gerät die Luxusyacht MS Nesterval in Seenot und wird von der MS Stubnitz gerettet. Das Ensemble verbindet historische Zusammenhänge, Walzerklänge, Popkultur und politische Realitäten zu einem Theaterspektakel mit Suchtpotenzial. Wir besuchen die Vorpremiere am Abend der offiziellen Weltpremiere. Die immersive Aufführung, in der sich das Publikum auf dem Schiff durch das Geschehen bewegt und unterschiedlichen Erzählsträngen folgt, dauert ca. 3 Stunden.

Die Hamburgische Kulturstiftung fördert DAS SCHIFF durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter ihrem Dach.

Da die Nestervall-Stücke immer binnen weniger Minuten restlos ausverkauft sind, bitten wir Sie um zeitnahe Rückmeldung bis zum 2. Juli.

Ein Ticket kostet 20 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto:

Hamburgische Kulturstiftung, Commerzbank
IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02

Sie erreichen uns telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.

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