Juni

24.06.
© Stadtkuratorin Hamburg

Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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25.06.
© Stadtkuratorin Hamburg

Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Gero Sander

Stimme X Festival für zeitgenössisches Musiktheater

verschiedene Orte in Hamburg

Unter dem Titel »play, provoke, eXplore« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. zum dritten Mal ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Ziel des Stimme X Festivals ist es, zeitgenössisches Musiktheater in seiner Vielfalt und Bandbreite zu präsentieren und zugänglicher zu machen. Deshalb gibt es erstmals auch die Ticket-Preis-Option »give what you can«, die allen Menschen den Eintritt ermöglichen soll.

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© Illustration: Whitney Bursch Plakatdesign: Designbüro KLASS

Ping Pong im Mikropol: Fuck Yeah Nasty Nasty

Mikropol e.V.

Die Comic-Künstlerin Whitney Bursch präsentiert eine performative multimediale Lesung aus ihrem Online-Comic »Nasty Nasty«. Der Comic widmet sich humorvoll und kritisch Themen wie Sexualität, Körperbildern und Tabus. Vorab bieten die Sexualpädagoginnen vom queeren Fuck Yeah Sexshopkollektiv ein Sprachlabor zum Thema Sex an.

Die Veranstaltung ist Teil des Comic-Programms »Ping Pong«, das für Ausprobieren, Dialog und Offenheit steht: Künstler:innen können Neues wagen und das Publikum wird eingeladen, Comics neu zu entdecken. In sechs Veranstaltungen mit Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit im Mikropol in Rothenburgsort trifft Comic auf Theater, Klang, Bewegung, Literatur und Film. 

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26.06.
© Stadtkuratorin Hamburg

Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Gero Sander

Stimme X Festival für zeitgenössisches Musiktheater

verschiedene Orte in Hamburg

Unter dem Titel »play, provoke, eXplore« veranstaltet die Musiktheater-Initiative Stimme X e.V. zum dritten Mal ein Festival für zeitgenössisches Musiktheater. Ziel des Stimme X Festivals ist es, zeitgenössisches Musiktheater in seiner Vielfalt und Bandbreite zu präsentieren und zugänglicher zu machen. Deshalb gibt es erstmals auch die Ticket-Preis-Option »give what you can«, die allen Menschen den Eintritt ermöglichen soll.

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27.06.
© Stadtkuratorin Hamburg

Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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© Jonas Albrecht

partitur24

LICHTHOF Theater

Das neue Format des feministischen Musiktheaterkollektivs »staatsoper24« ist ein Tool für eine neue Art der Partitur von zeitgenössischen, musiktheatralen Stücken. Dabei werden Stückentwicklungen der freien Szene in einer neuen, adaptiven und flexiblen Partiturform notiert, auf deren Grundlage auch Opernhäuser die Stücke als eigenen Prozess wiederholen können. Das LAB lädt danach mit verschiedenen Menschen aus der Praxis (u. a. Martin Mutschler, Kerstin Steeb, Keith Stonum) zum gemeinsamen kritischen Weiterdenken ein.

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© Santiago Soto Frias

Ondas en Tránsito (Waves in Transit)

Kampnagel

Die multidisziplinäre Künstlerin Killari Isidora Soto Frias erforscht in ihrer Performance die Konzepte von Migration, Identität und Bewegung durch die Metapher der Wellen. In ihrer Arbeit verbindet sie zeitgenössischen Tanz mit audiovisuellen Elementen und lädt das Publikum ein, über die ständige Veränderung und die Spuren, die wir auf unseren Wegen hinterlassen, nachzudenken.

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