In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Unter der Leitung des Saxophonisten Gabriel Coburger treten zwei Perspektiven des Modern und Free Jazz nebeneinander. Im ersten Set ist dieses Mal das Quartett von Lisa Wulff »Phenomena« zu erleben. Von Grooves in ungewöhnlichen Metren bis hin zu freien, sphärischen Improvisationen oder klassisch anmutenden Werken ist bei Lisa Wulffs Kompositionen alles möglich. Im zweiten Set präsentiert sich das »Jazzhall Ensemble«, das sich aus Masterstudierenden des Jazzstudiengangs der HfMT Hamburg zusammensetzt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.
In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.
fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution
Westwerk
Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.