Juni

19.06.
© Lorenz Vetter

H A U N T E D

Heine-Haus

Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.


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© Lorenz Vetter

H A U N T E D

Heine-Haus

Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.


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20.06.
© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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© Lorenz Vetter

H A U N T E D

Heine-Haus

Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.


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© Lorenz Vetter

H A U N T E D

Heine-Haus

Die performative Séance von Ruby Behrmann handelt von Geistern, die uns heimsuchen, dem Banalen im Monströsen und den Stimmen, die uns verführen. In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht. Die Performance Geschichten von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil der Séance und wird in Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.


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21.06.
© Stadtkuratorin Hamburg

Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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22.06.
© Stadtkuratorin Hamburg

Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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23.06.
© Stadtkuratorin Hamburg

Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Knud Eggers

Freundeskreisveranstaltung: 10 Jahre FREIRÄUME!

Bei der Rudolf Augstein Stiftung im SPIEGEL-Gebäude, Ericusspitze 1, 20457 Hamburg

Seit zehn Jahren öffnet FREIRÄUME! Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung neue Welten. Das möchten wir im Rahmen der Hamburger Stiftungstage mit Ihnen feiern! Gemeinsam mit der Rudolf Augstein Stiftung laden wir aktuelle und ehemalige Wegbegleiter:innen herzlich ein, bei Kaffee und Gebäck mit uns auf das gemeinsame Engagement zu blicken und auf diese Wegmarke anzustoßen. Beteiligte Künstler:innen und Projektverantwortliche geben persönliche Einblicke in ihre Arbeit, berichten, wie sie die Entwicklungen der letzten Jahre sehen und was die aktuellen Herausforderungen und Bedarfe sind. Anschließend gibt es die Möglichkeit zum vertiefenden Austausch. 

Bitte melden Sie sich mit Angabe der Personenzahl per E-Mail an: freiraeume@kulturstiftung-hh.de.

 

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