Oktober

25.10.
©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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27.10.
©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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28.10.
©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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Jonas Eika © Daniel Hjorth

Nordische Literaturtage Extra – Neue Literatur aus Dänemark

Literaturhaus Hamburg

Jonas Eika und Asta Olivia Nordenhof, zwei der aufregendsten Stimmen der dänischen Gegenwartsliteratur, verbinden in ihren Texten Gesellschaftskritik mit ästhetischem Anspruch. Jonas Eikas »Offener Himmel« ist ein wildes, sinnliches und poetisches Genrehybrid über weibliche Solidarität im 13. Jahrhundert. Asta Olivia Nordenhof entwickelt ausgehend vom Schiffsunglück der Scandinavian Star im Jahr 1990 in ihrer siebenteilige Romanreihe eine künstlerisch verdichtete Kapitalismuskritik. Im zweiten Band, dem »Teufelsbuch«, schreibt die Erzählerin ihre Vergangenheit nieder: Jahre zuvor verkaufte sie sich an T., der ihr für die Kontrolle über ihren Körper einen Koffer voller Geld bot. 

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29.10.
©Serafima Bresler

No One Leaves Home Unless

Q.E.D. Gallery, Admiralitätstraße 71

In ihrer Einzelausstellung beschäftigt sich Serafima Bresler mit dem instabilen Raum zwischen Erinnerung, Migration und technologischem Alltag. Ausgehend von privaten und öffentlichen Archiven verbindet sie Textilien, Siebdruck, Mikrodisplays und Sound miteinander. Sie geht der Frage nach, was geschieht, wenn wir unsere Erinnerungen zunehmend Systemen anvertrauen, die darauf ausgelegt sind, alles zu speichern.  

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©Bjørg Elttør

fluctoplasma YOUNG – Nachwuchssparte für künstlerische Positionen der Gegenwart: Memory in Dissolution

Westwerk

Beim diesjährigen interdisziplinären Festival »fluctoplasma« gibt es eine neue Sparte: fluctoplasma YOUNG. Hier werden Nachwuchskünstler:innen vor und hinter der Bühne zusammengebracht – von Schauspiel und Musik bis Styling, Maske und Moderation. Mit dabei sind unter anderem ANTICON, eine Performance der Designerin und Fashion-Aktivistin Irina Dzhus, die queere Hamburger Musiker:in Keshia sowie izzinin, Jamila Barakat und Aslı Özdemir in der Ausstellung »Memory in dissolution«.  

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© Fred Dott

thinking through your cracks and veins

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten vom Bariteo Collective, Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee, Gordon Matta-Clark und Ruoru Mou. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation beschäftigen sich die Künstler:innen mit Körpern, Gegenständen und Architekturen als Orten von Erinnerung, Übertragung und Veränderung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird dabei zum Teil der Ausstellung: Verborgene Räume treten hervor und der Blick wird auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.  

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation. 

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© ​Nina Kuttler

Lights, Progress, Growth

Gastgarten Hamburg

In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Kuttler Video, Sound, Text und Keramik mit spekulativer Fiktion und forschungsbasierten Narrationen. Sie untersucht, wie Naturwissenschaft und Geschichtsschreibung unser Weltbild prägen und erforscht alternative Formen der Wissensproduktion. Für die Ausstellung im Gastgarten entwickelt sie eine multimediale Installation zwischen Realität und Fiktion.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

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