Kalender

ab 19.09.26

September

19.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Martha Szymkowiak

Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Herzlichen Glückwunsch

Frappant Galerie

Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Martha Szymkowiak vom 19. bis 20. September ihre Ausstellung »Herzlichen Glückwunsch«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Sehnsüchten, gesellschaftlichen Erwartungen und unseren Vorstellungen eines gelungenen Lebens. Mit skulpturalen Installationen, motorisierten Alltagsobjekten und performativen Momenten entstehen begehbare Räume zwischen Versprechen, Routine und Fürsorge. Eröffnet wird die Ausstellung mit Performances von Charlotte Närger und Martha Szymkowiak sowie einer Musikperformance von Nick Craven und Moritz Clasen.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

© Tommy Smits

Songs of the Renewal

SENDER, Billhorner Deich 126

Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.

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20.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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© Martha Szymkowiak

Abschlussaustellung des Frappant Atelierstipendiums: Herzlichen Glückwunsch

Frappant Galerie

Zum Abschluss des Frappant Atelierstipendiums 2025–2026 präsentiert Martha Szymkowiak vom 19. bis 20. September ihre Ausstellung »Herzlichen Glückwunsch«. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Sehnsüchten, gesellschaftlichen Erwartungen und unseren Vorstellungen eines gelungenen Lebens. Mit skulpturalen Installationen, motorisierten Alltagsobjekten und performativen Momenten entstehen begehbare Räume zwischen Versprechen, Routine und Fürsorge. Eröffnet wird die Ausstellung mit Performances von Charlotte Närger und Martha Szymkowiak sowie einer Musikperformance von Nick Craven und Moritz Clasen.

Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.

© Tommy Smits

Songs of the Renewal

SENDER, Billhorner Deich 126

Die interaktive Installation von Sophie Allerding spekuliert gemeinsam mit den Besucher:innen über mögliche menschliche Zukünfte in einer rituellen Stätte. Ausgangspunkt sind Fragen zu Ausbeutung und Extraktion, denen sowohl weibliche Körper als auch die Natur unterworfen werden: von der Gewinnung von Hormonen aus dem Urin trächtiger Stuten bis zur hormonellen Verschmutzung der Umwelt, die in vielen Ökosystemen zu Fruchtbarkeitsstörungen führt. Sechs Brunnen, auf denen urinierende Frauen dargestellt sind, verraten, wem hier gehuldigt wird. Das zugehörige Ritual soll der Erneuerung gedient haben, doch seine genaue Bedeutung ist verloren gegangen – das Publikum ist eingeladen, mit Instrumenten die Brunnen zu aktivieren, zu spielen und das Ritual neu zu deuten.

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21.09.
© Daria Kulnina

The Chain Reaction

Mahnmal St. Nikolai

Die ortsspezifische Installation von Mark Morris wurde für die Ausstellung »Fire. From the Cosmos to the Commons« der Stadtkuratorin Joanna Warsza konzipiert, die Feuer als zugleich zerstörerische, transformierende und regenerierende Kraft thematisiert. »The Chain Reaction« rekonstruiert die Säulen der ehemaligen St.-Nikolai-Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einem Großteil des Kirchenschiffs zerstört wurden und greift so die durch Feuer verursachte Zerstörung sowie Möglichkeiten von Reparatur und Erneuerung symbolisch auf. Gleichzeitig knüpft das Projekt an Alfred Nobels Entdeckung und den Einsatz des Dynamits an und zeigt, wie historische Kettenreaktionen bis in unsere Gegenwart hineinwirken.

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24.09.
© Candid Rütter

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater

An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.

WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.

© Manuel Friese

Sneak Reading

Café Rosa

In der Lesereihe von Hatice Açıgöz und Annika Dorau vom LIT – Literaturzentrum Hamburg stehen im Zentrum jeder Veranstaltung drei Autor:innen, die unveröffentlichte Texte in ihrer Entstehungsphase live präsentieren. Das Publikum hört diese Arbeiten in ihrer rohen Form: direkt aus dem Worddokument. So entsteht ein seltener Einblick in den sonst verborgenen kreativen Prozess hinter einem literarischen Werk. Die Zuhörenden erleben Arbeiten bekannter und unbekannter Stimmen an ihrem Startpunkt, noch bevor sie ihren Weg auf die großen Bühnen, in die Buchhandlungen und auf den Nachttisch finden. 

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25.09.
© Candid Rütter

WE PRESENT Festival

LICHTHOF Theater

An vier Tagen präsentieren Nachwuchskünstler:innen auf dem Festival WE PRESENT an drei verschiedenen Orten in Hamburg zehn spannende Produktionen aus den Bereichen Performance, Tanz, Multimedia, Sprechtheater und installative Kunst. Die Künstlerinnen Anne Pretzsch und Lisa Florentine Schmalz kuratieren das Programm in Kooperation mit dem Treibstoff Festival Basel. Auch der diesjährige Stipendiat des Recherchestipendiums WE PRODUCE, Candid Rütter, wird die ersten Ergebnisse seiner Recherche »the polite machine« zum Verhältnis des Menschen und technischer Systeme auf dem Festival präsentieren. Für die Recherche arbeitete er mit der Sängerin Liza Kereselidze und der Regisseurin Niyousha Azari zusammen. Abgerundet wird das Festival durch das Festival Lab, das mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Raum für Austausch, neue Inspirationen und Impulse bietet.

WE PRESENT wird gefördert durch eine Projektspende der Sparkassen-Stiftung Holstein. WE PRODUCE wird unter anderem gefördert durch Projektspenden der Mara und Holger Cassens Stiftung und eine Privatperson.

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